CH163966A - Vorrichtung auf Wellen zur Verminderung von torsionsschwingungen. - Google Patents

Vorrichtung auf Wellen zur Verminderung von torsionsschwingungen.

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CH163966A
CH163966A CH163966DA CH163966A CH 163966 A CH163966 A CH 163966A CH 163966D A CH163966D A CH 163966DA CH 163966 A CH163966 A CH 163966A
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CH
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masses
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torsional vibrations
shaft
shafts
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/14Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using masses freely rotating with the system, i.e. uninvolved in transmitting driveline torque, e.g. rotative dynamic dampers

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Description


  Vorrichtung auf Wellen zur Verminderung von Torsionsschwingungen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung auf Wellen zur Verminderung von  Torsionsschwingungen, insbesondere Schwin  gungen von     Kurbelwellen    mittelst schwin  gender Massen, welche an Gelenkpunkten  durch Arme mit starr mit der Welle verbun  denen Gelenkpunkten beweglich     verbunden     sind.

   Bekannte Vorrichtungen dieser Art, bei  denen die Arme sich nicht     unbegrenzt    um  die mit der Welle starr     verbundenen    Gelenk  punkte herumdrehen können, müssen zur  Dämpfung von Schlägen, welche     auftreten,     wenn die schwingenden Massen bei Ge  schwindigkeitsänderungen mit andern Bau  teilen in Berührung kommen, mit Dämp  fungsvorrichtungen ausgerüstet sein. Durch  die Erfindung werden, auch ohne Dämp  fungsvorrichtungen anzuordnen, Schläge  gänzlich vermieden.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die  Arme und die Massen derart angeordnet, aus  gebildet und bemessen sind, dass die Arme  in der Schwingungsebene sich unbegrenzt um    die mit der Welle starr verbundenen Ge  lenkpunkte herumdrehen können.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf der Zeichnung darge  stellt.  



  Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt der Vor  richtung, und     Fig.    2 einen Querschnitt nach  der Linie     I-I    der     Fig.    1.  



  Die treibende Welle 1 treibt die getrie  bene Welle 2 mittelst der beiden Kupplungs  glieder 3 und 4 an. ' Die Enden der beiden  Wellen 1 und 2 sind mit den Kupplungs  gliedern 3     bezw.    4 durch die     Schrauben    5       bezw.    6 und die beiden Kupplungsglieder 3  und 4 durch die Schrauben 7 starr verbun  den. Die schwingenden Massen     8-13    sind       mittelst    der als Exzenter ausgebildeten Ge  lenkarme     14-19    in den Lagern 20,     2'1    der  Kupplungsglieder gelagert.  



  Die Exzenter und die Massen sind der  art angeordnet, ausgebildet und bemessen,  dass sie sich in der Schwingungsebene unbe  grenzt in den Lagern 20, 21 herumdrehen  können, ohne auf feste Teile aufzuschlagen,           wie    durch die     strichpunktiert    eingezeichneten  Massen 8' und 13' angedeutet. Die Mittel  punkte 22, 22' der     Exzenter    bewegen sich  dabei auf Kreisen 23, 24, welche in der       Schwingungsebene    liegen und deren Mittel  punkte 25, 26 in der Achse der Lager 20,       2'1    gelegen sind. Dadurch werden Schläge  zwischen den Massen und den übrigen Bau  teilen vermieden und Vorrichtungen zur  Dämpfung der     Stosswirkungen    erspart.  



  Vorteilhafterweise werden bei solchen  Vorrichtungen mehrere schwingende Massen  angeordnet, die in Fällen, wo Schwingungen  verschiedener Ordnungszahlen auftreten, ver  schiedene Grösse und verschiedenes Gewicht  besitzen können. Die Länge der Arme, das  heisst die Schwingungsradien können eben  falls von Masse zu Masse verschiedene Grö  ssen aufweisen und der Frequenz der zu       dämpfenden        Schwingungen    angepasst sein.

    Gegebenenfalls können die beiden Wellen  teile durch     elastische    Glieder miteinander       verbunden    und jeder mit einer solchen Vor  richtung versehen sein, deren Massen und  Arme so bemessen und angeordnet sind, dass  einerseits die Torsionsschwingungen auf der  Seite des einen Wellenteils und anderseits  die Torsionsschwingungen auf der Seite des  andern Wellenteils gedämpft werden.

   In  besonderen Fällen kann es von Vorteil sein,  Massen, welche zur Verminderung von Tor  sionsschwingungen gleicher     Frequenz    dienen,       miteinander    so zu verbinden, dass sie zwang  läufig im gleichen Takt     schwingen.    Bei Kol  benmaschinen können     die    schwingenden  Massen     unmittelbar    an den Kurbeln gelagert  sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Vorrichtung auf Wellen zur Vermin derung von Torsionsschwingungen, insbeson- dere Schwingungen von Kurbelwellen mit- telst schwingender Massen, welche an Ge lenkpunkten durch Arme mit starr mit der Welle verbundenen Gelenkpunkten beweg lich verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme und die Massen derart ange ordnet, ausgebildet und bemessen sind, dass die Arme in der Schwingungsebene sich un begrenzt um die mit der Welle starr verbun denen Gelenkpunkte herumdrehen können. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Arme als Exzenter ausgebildet sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Arme meh rerer- Massen miteinander so verbunden sind, dass die Massen im gleichen Takt schwingen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Massen verschiedene Grösse und verschiedenes Ge wicht aufweisen, um Torsiongschwingun- gen von verschiedener Frequenz zu ver mindern. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Arme ein zelner Massen von Masse zu Masse ver schiedene Länge aufweisen, um Torsions- schwingungen von verschiedener Frequenz zu vermindern. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Exzenter mit ihren Zapfen in Lagern, welche mit der Welle starr verbunden sind und mit dem Exzenter in Lagern in den Massen drehbar gelagert sind.
CH163966D 1932-06-08 1932-06-08 Vorrichtung auf Wellen zur Verminderung von torsionsschwingungen. CH163966A (de)

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CH163966T 1932-06-08

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CH163966D CH163966A (de) 1932-06-08 1932-06-08 Vorrichtung auf Wellen zur Verminderung von torsionsschwingungen.

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2477081A (en) * 1945-06-27 1949-07-26 Harold A King Means for damping torsional vibrations in internal-combustion engines
US4643035A (en) * 1985-05-10 1987-02-17 Murphy Wesley T Energy transfer and conservation apparatus
EP0803659A1 (de) * 1996-04-22 1997-10-29 Firma Carl Freudenberg Kurbelwelle mit Schwingungsdämpfer
EP2833018B1 (de) 2013-07-30 2017-06-28 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Fliehkraftpendel und Antriebssystem mit Fliehkraftpendel
EP2981734B1 (de) 2013-04-02 2019-07-10 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Drehmomentübertragungseinrichtung
EP2636923B1 (de) 2010-05-28 2019-11-20 ZF Friedrichshafen AG Torsionsschwingungsdämpferanordnung und Schwingungsdämpfereinrichtung, insbesondere in einer Torsionschwingungsdämpferanordnung

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