CH163989A - Druckluftanlasseinrichtung für Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Druckluftanlasseinrichtung für Brennkraftmaschinen.

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CH163989A
CH163989A CH163989DA CH163989A CH 163989 A CH163989 A CH 163989A CH 163989D A CH163989D A CH 163989DA CH 163989 A CH163989 A CH 163989A
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Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • F01L13/04Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for starting by means of fluid pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description


      Druckluftanlasseinriclitung    für     Breunkraftmaschinen.       Die Erfindung betrifft eine     Druckluf        t-          anlasseinrichtung    für     Brennkraftmaschinen     und besteht darin, dass der Drehpunkt eines  Hebels zum Betätigen des     Anlasssteuerorgans     durch die     Anlassluft    selbst verschoben und  dadurch die Steuerung in die     Anlassstellung     gebracht wird.

   Die zum Verschieben des He  bels in die     Anlassstellung        benützte        Anlass-          druckluft    wird mit Vorteil dem Raum zwi  schen einem als     Anlassventil    ausgebildeten       Anlass'steuerorgan    und dem     Abschlussorgan     für die Druckluft entnommen, damit beim  Zuführen der Druckluft zum     Anlassventil     die     Steuerung        selbsttätig    in die     Anla.ss-          stellung    gebracht wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Frfindungs-          gegenstandes    ist auf der Zeichnung     schema.-          tisch    dargestellt.  



  <I>a</I> ist der Zylinderdeckel und<I>b</I> das     Anlass-          ventil    einer mit Druckluft angelassenen       Brennkraftmaschine,    bei der das     Anlassventil     mittelst eines auf der Steuerwelle sitzenden  Nockens c und eines auf dem Zapfen d ge  lagerten Hebels e gesteuert     wird,    der durch    das Verschieben des     Zapfens    c in und ausser  Tätigkeit gesetzt wird.

   f ist die Luftzulei  tung des     Anlasswentils    und g ein in der  selben angeordnetes     Abschlussorgan    für die  Druckluft, das, was die Zeichnung     nicht     zeigt, in der Schliessstellung den hinter ihm  liegenden Teil der Leitung f an einen Aus  lass anschliesst. Der Zapfen d ist in einem  von der Feder     na        belasteten    Kolben i be  festigt, dessen Zylinder     k    durch die Leitung<I>l</I>  ständig mit dem Druckraum des     Anlassventils     in Verbindung steht.  



  Ist das     Abschlussorgan    g geschlossen, das       Anlassbentilgehäuse    also ohne Druck, so     wird     der Kolben<I>i</I> von der Feder<I>m</I> in seiner     obern          Stellung    gehalten, bei der das     rechte    Hebel  ende ausserhalb des Bereiches des Nockens c  sich befindet.

   Wird das     Abschlussorgan    ge  öffnet, so wird der Kolben i mitsamt dem       Hebeldrehzapfen    d von der dem     Anlassventil          bezw.    dem Zylinder     k    zuströmenden Luft in  die gezeichnete untere Lage geschoben, der  Hebel also in den Bereich des     Anlassnockens     gebracht und damit das Öffnen des Anlass-           ventils,    das heisst das Anlassen der Maschine  bewerkstelligt, sobald der Hebel mit dem  Nocken c zusammentrifft.

       Wird    das     Ab-          scblu.ss'organ    g nach dem Anlassen     wieder    ge  schlossen, so hört nicht nur die Zufuhr von       Anlassluft    auf,     sondern    der Raum hinter dem       Abschlussorgan    wird entleert, so dass der  Hebel e durch die Feder m wieder ausserhalb  des Bereiches des     Nockens    gebracht und das       Anlassventil    ausser Tätigkeit gesetzt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Druckluftanlasseinrichtung für Brennkraft- maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehpunkt eines Hebels zum Betätigen des Anlasssteuerorgans durch die Anlassdruckluft selbst verschoben und dadurch die Steuerung in die Anlassstellung gebracht wird. UNTERANSPRUCH:
    Druckluftanlasseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Verschieben des Hebels in die Anlass- stellung benützte Anlassdruckluft dem Raum zwischen einem als Anlassventil ausgebildeten Anlasssteuerorgan und dem Abschlussorgan für die Druckluft entnommen wird, damit beim Zuführen der Druckluft zum Anlass- ventil die Steuerung selbsttätig in die Anlass stellung gebracht wird.
CH163989D 1932-08-25 1932-08-25 Druckluftanlasseinrichtung für Brennkraftmaschinen. CH163989A (de)

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