CH164016A - Schnellschalter. - Google Patents

Schnellschalter.

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CH164016A
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Mate Ernst
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Mate Ernst
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  Schnellschalter.    Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei  elektrischen Schnellschaltern mit     Rastensper-          rung    das Sperrwerk aus einer oder zwei  schwingbar gelagerten Sperrlamellen herzu  stellen, die durch ein auf der Welle befestig  tes     Auslöseglied    aus ihrer     Sperrlage    gedreht  werden. Die     Erfindung    bezieht sich auf eine  besondere Ausbildung solcher Drehschalter,  wonach die Rückführung der Sperrlamellen  in die Sperrlage am Ende der Schaltbewe  gung nicht wie bisher kraftschlüssig, sondern  zwangsläufig erfolgt.

   Hierdurch wird ein  winkelgenaues Schalten erzielt und     insbeson-          dero    ein Überspringen der nächsten Schalt  stellung .durch das Schaltrad vermieden.  



  In diesem Sinne können beispielsweise bei  Schaltern für Rechts- und Linksdrehung die  beiden symmetrisch angeordneten Sperr  lamellen mit     Gleitflächen    versehen     werden,     durch deren     Zuzammenwirken    die in der  Drehrichtung gelegene Sperrlamelle am Ende  der Schaltbewegung, wenn .die Schaltklinke         bezw.    die gegenläufige Sperrlamelle unter  dem nächsten festen Anschlag hinweggleitet,  zwangsläufig in ihre Sperrlage zurück  geführt und in dieser bis zum Auftreffen  auf den nächsten Anschlag verriegelt wird.

    Die     bleiche    Anordnung kann auch gewählt  werden, wenn bei     Schaltern    für nur eine       Drehrichtung        .eine        Sperrklinke    zur Verhin  derung gegenläufiger Drehungen der Schalt  walze zur Anwendung gelangt.  



  Bei Schaltern für nur eine Drehrichtung,  welche keine solche Sperrklinke aufweisen,  wird vorteilhaft mit der Schaltwelle eine       Nockenfläche    fest verbunden, auf welche die  Sperrlamelle am Ende der Schaltbewegung  aufläuft. Diese     Nockenfläche    kann am ein  fachsten am     Auslöseglied    vorgesehen sein.  



  Während bei     Schalter    mit kraftschlüssig       einschnappenden    Sperrlamellen die Unter  bringung einer hinreichend kräftigen Feder  Schwierigkeiten bereitet,     erscheint    bei der  an zweiter Stelle besprochenen Schalterkon-           struktion    für nur eine Drehrichtung eine  Feder gänzlich entbehrlich. Aber auch bei  den Schaltern mit     symmetrisch    angeord  neter Sperrlamelle, beziehungsweise mit       Gegenklinke    ist zweckmässig lediglich  eine an sieh     bekannte    Blattfeder mit       T-förmigem    Befestigungsansatz vorgesehen.

    Eine solche Feder hat nicht nur in radialer  Richtung, sondern auch in der Bewegungs  ebene des Sperrwerkes den .denkbar gering  sten Platzbedarf, so dass sie jeder Form der  Lamellen ohne weiteres angepasst werden  kann, und ist gleichzeitig hinreichend ela  stisch, um .die jeweils gegenläufige Sperr  lamelle nach Erreichen der neuen Schaltstel  lung zum Einfallen zu bringen.

   Es     bereitet     sonach auch hier keine Schwierigkeiten, das  Sperrwerk, wie dies zwecks Herabsetzung  der Bauhöhe bekannt ist, zwischen dem  Schaltrad     bezw.    einem in dieses     eingeIas-          senen        Unterlagsscheibchen    und     einem    die  festen Anschläge tragenden     Schalterbügel     zu lagern. Die Drehstifte für die Sperr  lamellen werden bei dieser Ausbildung vor  teilhaft durch das Scheibchen hindurch im       Fleische    der     Schaltwalze    festgesteckt, so dass  sie gleichzeitig zur Fixierung der Lage des  Scheibchens gegenüber der Schaltwalze  dienen.  



  Das Zusammenspiel des Schwinghebels  mit der     Nockenfläche    der Schaltwelle     bezw.     das gegenseitige Zusammenspiel der Schwing  hebel erfordert eine besonders präzise Lage  rung und Führung des Sperrwerkes. Um  dieser Aufgabe in einfachster und billiger  Weise gerecht zu werden, wird die profi  lierte Schaltwelle     zweckmässigerweise    mit  telst     .unverdrehbar    und unverlierbar auf ihr  sitzender zylindrischer Büchsen in ihren  Lagerstellen im Schaltstern, dem     Abdeck-          plättchen    des     Schaltsternhohlraumes,    dem  Schalterbügel usw. gelagert.

   Es ist leicht  ersichtlich, dass so eine vollkommene zen  trische Führung .der Schaltwalze unter  gleichzeitiger Verminderung der Reibungs  verluste erzielt wird.  



  Eine weitere zweckmässige Massnahme  kann .darin bestehen, die     Verrastung        von    der    seitlichen Führung des Sperrwerkes und La  gerung der Schaltwelle zu trennen, indem  unterhalb .des     in    bekannter Weise mit Rasten  ausgestatteten Schalterbügels eine diesem  gegenüber einstellbare dünne Scheibe vor  gesehen ist, welche zur seitlichen Führung  .des Sperrwerkes und Lagerung der Schalt  welle dient.

   Auf die Bauhöhe des Schalters  ist diese Anordnung von unwesentlichem  Einfluss, ebenso sind auch die Mehrkosten  des Führungsplättchens verschwindend klein,  zudem     erscheinen    diese geringfügigen Nach  teile<B>durch</B> .die grösseren Toleranzen und den  verminderten Ausschuss bei der Herstellung  des Schalters und den Entfall von Nach  arbeit, wie Zurechtfeilen der Anschläge, bei  dessen Montage reichlich aufgewogen.  



  Bei den Schaltern für Rechts- und     Links-          tirehung,    sowie bei den Schaltern für nur  eine Drehrichtung mit Sperrklinke kann .der  Fall eintreten,     da,ss    der gegenläufige Schwing  hebel nach längerem Nichtgebrauch des  Schalters durch Rost oder Schmutz in seiner  Beweglichkeit stark beeinträchtigt ist und  ,den     Widerstand,    den er daher gegen das Hin  weggleiten unter den nächsten Sperrzahn am  Ende der Schaltbewegung leistet, zu einer  Bremsung oder zum Steckenbleiben des       Schaltsternes    führt.

   Um nun auch unter die  sen Umständen die volle Vierteldrehung der  Schaltwalze zu sichern, erhält die als Aus  löseglied     dienende    Daumenscheibe zweck  mässig ein bis zwei Nocken, welche gegen  den     Auslösedaumen    derart versetzt sind, dass  gleichzeitig mit oder etwas vor der Aus  lösung der .der Drehrichtung entsprechenden  Sperrlamelle die Klinke     bezw.    die jeweils  gegenläufige Sperrlamelle von der durch die  Hand ausgeübten Kraft gelockert wird und  so für .das Ende der Schaltbewegung ihre  volle Beweglichkeit wieder erhält.

   Wohl er  gab sich bei den bekannten Schaltern mit  parallel und geradlinig bewegten Lamellen  auch schon bisher ein Lüften der jeweils  gegenläufigen Sperrlamellen, doch war dies  nur eine zwangsläufige Folge .der gleichzei  tigen Betätigung der     symmetrisch    angeord-           neten    Lamellen durch ein gemeinsames     Aus-          iöseorgan.     



  Eine zu kurze Drehung der Schaltwalze  kann aber auch in einer ungenügenden Span  nung der     Fo.rtschnellfeder    ihre Ursache  haben. Es ist daher von grösster Wichtig  keit,     da.ss    die Sperrlamellen erst nach einer  vollen Vierteldrehung der Schaltwelle aus  der Sperrlage gelöst werden. Die Erfüllung  dieser Forderung ist bei Rechts- und Links  schalter mit symmetrisch angeordneten  Sperrlamellen nicht .durchwegs leicht und  hat vielfach zu     Sperrwerkkonstruktionen    mit  schlechter Raumausnützung und unzweck  mässig ausgebildeten Sperrlamellen geführt.  Es ist nun bereits vorgeschlagen worden, zwi  schen     Auslöseglied    und Schaltwelle einen  toten Gang anzuordnen, um Federaufzüge  um mehr als 90   zu ermöglichen.

   Diese  'Massnahme wird hier zweckmässig .dazu be  nützt, bei einem kleinen Ausschlag, das  heisst sehr geringem Platzbedarf des Auslöse  daumens, einen Federaufzug um volle<B>90'</B>  zu erzielen, indem der tote Gang zwi  schen     Auslöseglied    und Schaltwelle derart  bemessen ist, dass die Auslösung .der Sperren  in beiden Drehrichtungen erst erfolgen kann,  wenn die Schaltfeder um volle<B>90'</B> auf  gezogen ist.  



  In der Zeichnung ist in     Fig.    1 bis 3 ein  Sperrwerk für einen gemäss .der Erfindung  ausgebildeten Rechtsschalter mit Gegen  klinke in .der Ruhelage und in zwei Phasen  des Schaltvorganges schematisch veranschau  licht. Die     Fig.    4 bis 8 zeigen ein praktisches  Ausführungsbeispiel eines Rechts- und  Linksschalters gemäss der Erfindung mit  symmetrisch     angeordneten    Sperrlamellen,  wobei     Fig.    4 eine schaubildliche Darstellung  des teilweise geschnittenen Schalters ist,  während die restlichen Figuren Einzelteile  veranschaulichen.

   Die     Fig.    9 bis 11 sind  schematische Darstellungen eines gemäss der  Erfindung ausgebildeten Rechtsschalters  ohne Gegenklinke gleichfalls wieder in  Ruhelage und zwei Phasen des Schaltvor  ganges. In den     Fig.    12 bis 14 ist anhand  eines praktischen     Ausführungsheispiels    die-         ses    Schalters, die Führung .des Sperrwerkes  durch ein besonderes vom     Rastenbügel    ge  trenntes Plättchen veranschaulicht, wobei       Fig.    12 ein Längsschnitt durch den Schalter  ist, während die     Fig.    13 und 14     Rastenbügel     und Führungsplättchen schaubildlich dar  stellen.  



  In     Fig.    1 bis 3 bedeutet 1 eine mit der  Schaltwalze gekuppelte     Unterlagsscheibe,    2  sind die axial gerichteten Zähne der in  einem gewissen Abstand darüberliegenden  festen Sperrscheibe.  



  Um einen Stift 3 der Scheibe 1 ist eine  als doppelarmiger Hebel ausgebildete Sperr  lamelle 4 drehbar gelagert, welche sich in  ihrer Ruhelage derart gegen einen der Zähne  2 abstützt, dass sie eine     Rechtsdrehung    der  Schaltwalze verhindert. Durch den auf der  Schaltwelle 5 befestigten     Auslösenocken    6  wird die Sperrlamelle ausgehoben, sobald die  Schaltfeder um eine Viertelumdrehung auf  gezogen ist. Zur Verhinderung gegenläufiger  Drehung ist die gleichfalls um einen Stift 3  schwingbar gelagerte Klinke 7 vorgesehen.  



  Sperrlamelle 4 und Klinke 7 weisen an  schliessend an die Sperrflächen 8 Gleitflächen  9 auf, deren Wirkungsweise aus den     Fig.    2  und 3 zu entnehmen ist. Am Ende der  Schaltbewegung gleitet .die Klinke 7 unter  dem nächsten festen Anschlag 2     hinweg.     Hierbei wird durch das Zusammenwirken der  Flächen 9 die Sperrlamelle unabhängig von  der Wirkung der Rückzugsfeder 10 oder der  Fliehkraft zwangsläufig in die Sperrlage ge  bracht und in dieser bis zum Auftreffen auf  die Flanke des nächsten Zahnes verriegelt.  Es ist also völlig ausgeschlossen, dass .die  Sperrlamelle 4 aus irgendwelchen Ursachen  in der eingezogenen Lage, in welche sie vom       Auslösenocken    6 gebracht wird, stecken  bleibt und die nächste Schaltstellung über  springt.  



  Bei der durch die     Fig.    4 bis 6 .dargestell  ten Ausführungsform ist die     Unterlags-          scheibe    1 als     Abdeckplättchen    in die Schalt  walze 11 eingelassen und mit dieser mittelst  der Klauen 12 auf Drehung gekuppelt. Die       Drehstifte    . 3 für die in diesem Falle sym-      metrisch angeordneten und ausgebildeten  Sperrlamelle und Klinke 4 sind .durch das       Abdeckplättchen    1 hindurch im Fleisch .der  Schaltwalze festgesteckt, auf welche Weise  die Lage des     Abdeckplättchens    gegenüber  der Schaltwalze genau     fixiert    ist.

   Als Aus  hebeglied ist eine in     Fig.    4 fortgelassene  Daumenscheibe 13 vorgesehen, die jedoch       nicht    unmittelbar auf der     Schaltwelle    fest  sitzt, sondern ein zweites an seinem Umfang  mit einer     Ausnehmung    14     versehenes        Scheib-          chen    115 ringförmig umgibt, mit welchem sie  mittelst des nach innen gerichteten Daumens  16 unter einem gewissen Spiel auf Drehung  gekuppelt ist     (Fig.    5).

   Dieses Spiel oder  dieser tote Gang ist so gewählt,     .dass    die Aus  lösung der Sperre erst nach einem vollen  Viertelaufzug der in üblicher Weise im  Hohlraum 17 .der Schaltwalze     vorgesehenen     Schaltfeder 18 erfolgt. Die     Auslösescheibe     13 ist an ihrem Umfang mit     zwei    zum Dau  men 20 versetzten Nocken 19 versehen, .der  art,     dass    gleichzeitig mit oder besser etwa  vor der Auslösung der der Drehrichtung ent  sprechenden Lamelle auch die andere La  melle ein wenig nach einwärts verdreht wird.  



  Als Rückzugsfeder für .die Sperrlamellen  weist der Schalter eine Blattfeder 2,6     (Fig.    7)  auf, welche mittelst .eines     T-förmigen    Ansat  zes 27 in einem Schlitz 2:8 ,des     Abdeekplätt-          chens        leingehängt    wird.  



  Auf der     fassonierten    Schaltwelle 5 sit  zen.     unverdrehbar    und unverlierbar Büchsen  21, 23,     mittelst    welcher die Welle in ihren  Lagerstellen in der Schaltbrücke 22 und im       Abdeakplättchen    gelagert sind. Die Büchsen  weisen Flanschen 24 auf, welche sich axial  gegen die Brücke     bezw.    .das     Abd        eckplättchen     abstützen und so die axiale Verschiebung der  Büchsen in einer Richtung verhindern.

   In  der andern Richtung werden die Büchsen  durch .die jeweils     benachbarten    Elemente des  Schaltmechanismus, also die Büchse 21     .durch     das Scheibchen 15 und die Büchse 23 durch  den obern Flansch 25' des     Federmitnehmers     25 in ihrer Lage festgehalten.  



  In     Fig.    9 bis 11     weist    das     Auslöseglied     36 gegenüber dem     Auslösedaumen    6 eine         Nockenfläche    30 auf, durch welche die  Sperrlamelle 4 in der Sperrlage gehalten  wird. Bei Verdrehung des     Auslösegliedes    im  Uhrzeigersinn     (Fig.    10) gibt die Sperrfläche  30 die Lamelle frei, welche nach Erreichen  eines vollen 90   Aufzuges der Schaltfeder  durch :den     Auslösedaumen    6 nach     einwärts     bewegt wird.

   Der freigegebene Schaltstern  eilt unter dem Einfluss der gespannten  Schaltfeder dem     Auslöseglied    nach, wobei  die Lamelle, wie in     Fig.    11 gezeigt, wieder  auf die     Nockenfläche    30 aufläuft, welche sie  zwangsläufig in .die Sperrlage zurückführt.  Eine     Rückzugfeder    für die Sperrlamelle ist  hier sonach gänzlich entbehrlich.  



  Gemäss     Fig.    12 ist oberhalb .des Sperr  werkes die glatte Führungsscheibe 31 vorge  sehen, in deren zentrale Öffnung 32 die  Welle 5 mittelst des     Lagerbüchschens    21' ge  lagert ist. Über die Führungsscheibe kommt  der lediglich zur     Verrastung    dienende Schal  terbügel 33 zu liegen, dessen zentrale Öff  nung 34 im gezeichneten Ausführungsbei  spiel kleiner ist als .die Öffnung 32, wodurch  es möglich wird, das     Büchschen    21' glatt,  das heisst ohne Sicherungsflansch gegen  axiale Verschiebung auszubilden.

   Die Füh  rungsscheibe ist mit Löchern 35 versehen,  durch welche die Befestigungsschraube mit  einem gewissen Spiel     hindurchtreten,    so dass  die Scheibe vor dem Festziehen des Bügels  diesem gegenüber eingestellt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Schnellschalter mit schwing bar gelagerter Sperrlamelle, welche nach Aufziehen der Schaltfeder durch ein Aus löseorgan aus der Sperrlage verdreht wird, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Sperrlamelle am Ende der Schaltbewegung zwangsläufig in ihre Sperrlage zurückgedreht und in die ser verriegelt wird. UNTERANSPR ttCHE 1.
    Schnellschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sperr lamelle (4) und eine zur Verhinderung einer gegenläufigen Drehung vorgesehene Sperrklinke (7), die bei Ausbildung des Schalters als Rechts- und Linksschalter symmetrisch zur Sperrlamelle angeord net und ausgebildet ist, Gleitflächen (9) aufweisen, durch deren Zusammenwir ken beim Hinweggleiten der Klinke bezw. der gegenläufigen Sperrlamelle un- terdem nächsten Anschlag (2) am Ende der Schaltbewegung die Sperrlamelle zwangsläufig in ihre Sperrlage zurück gebracht und in dieser verriegelt wird (Fig. 1 bis 8). 2.
    Schnellschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da,ss .die zwangs läufige Rückführung der Sperrlamelle (4) durch eine mit der Schaltwelle fest verbundene Nockenfläche (30) bewirkt wird, auf welche die Lamelle am Ende der Schaltbewegung aufläuft (Fig. 9 bis 11). 3. Schnellschalter nach Unteranspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass die Nocken fläche (30) am Auslöseglied (36) des Sperrwerkes vorgesehen ist. -1.
    Schnellschalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Rück zugsfeder für die Sperrklinke bezw. die gegenläufige Sperrlamelle eine Blatt feder (26) mit T-förmigem Befestigungs ansatz (27) vorgesehen ist, und dass das Sperrwerk zwischen dem Schaltrade (11.) bezw. einem dessen Hohlraum abdecken den Plättchen (1) einerseits und dem die festen Anschläge (2) tragenden Schalter bügel (22) anderseits gelagert ist (Fig.4). 5.
    Schnellschalter nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, .dass die Dreh stifte (3) für die Sperrlamellen (4) durch das Abdeckplättchen (1) hindurch im Fleische der Schaltwalze festgesteckt sind. 6. Schnellschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die profilierte Schaltwelle mittelst unverdrehbar und unverlierbar auf ihr sitzender zylindri scher Büchsen (21, 23) in ihren Lager stellen im Abdeckplättchen und dem Schalterbügel geführt ist (Fig. 4 und 8). 7.
    Schnellschalter nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lage rung und Führung des Sperrwerkes einerseits und zur Verrastung ander seits zwei getrennte, gegeneinander ein stellbare Elemente vorgesehen sind, in dem unterhalb des die Rasten tragenden Schalterbügels (33) eine einstellbare Scheibe (31) zur Führung des Sperrwer kes und Lagerung der Schaltwelle vor gesehen ist (Fig. 12, 14). B. Schnellschalter nachdem Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ra stenbügel (33) eine zentrale Öffnung (34) von geringerem Durchmesser als die in der Führungsscheibe (31) gelagerte Büchse (21) aufweist. 9.
    Schnellschalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aus löseglied (1.3), zum Auslösedaumen (20) versetzt, ein bezw. zwei Nocken (19) aufweist, .derart, dass gleichzeitig mit oder etwas vor der Lösung der der Dreh richtung entsprechenden Sperrlamelle durch den Auslösedaumen (20) ein Lüf ten der Klinke bezw. der gegenläufigen Lamelle erfolgt (Fig. 5). 10.
    Schnellschalter nach Unteranspruch 1, als Rechts- und Linksschalter ausgebil det, .dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Erzielung eines vollen<B>90'</B> Aufzuges der Schalterfeder bei kleinem Ausschlage des Auslösegliedes in der Verbindung zwischen diesem und der Schaltwelle ein toter Gang vorgesehen ist, indem der Auslösedaumen (20) als Teil eines ringförmigen Scheibchens (13) ausgebildet ist, welches ein an der Schaltweile befestigtes Scheibchen (15) konzentrisch umgibt, wobei eines der Scheibchen mit einem Anschlag (16) versehen ist, der m eine Ausnehmung (1.4)
    des andern Scheibchens hineinragt (Fig. 5).
CH164016D 1931-07-07 1932-06-29 Schnellschalter. CH164016A (de)

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AT110931X 1931-09-11
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