CH164046A - Registrierkasse. - Google Patents

Registrierkasse.

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CH164046A
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Aktiengesellschaf Pantherwerke
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Aktiengesellschaf Pantherwerke
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Description


  Registrierkasse.    Die Erfindung betrifft eine mit einem  zunächst nur für die Vorwärtsbewegung ge  sperrten und durch eine kurze Rückdrehung       auslösbaren    Antrieb versehene Registrier  kasse, die eine besonders zuverlässige und  einwandfreie Arbeitsweise gewährleistet.  



  Dieser Vorteil wird erfindungsgemäss da  durch erreicht, dass der Antrieb der Kasse  mit einer Sperrvorrichtung für eine Betäti  gungsvorrichtung der Registrierkasse derart  verbunden ist, dass durch die kurze Rück  drehung des Antriebes diese Sperre ein  gerückt     wird.    Als Betätigungsvorrichtungen  der Registrierkasse sind die     Einstellvorrich-          tung,    die     Rückholvorrichtung    der Einstell  vorrichtung und das     Maschinenabsperrschloss     anzusehen. Diese Betätigungsvorrichtungen  der     Registrierkasse    können auch durch ihre  Sperrungen miteinander verbunden sein.  



  In der Zeichnung ist eine als Beispiel die  nende Ausführungsform der Erfindung     dar-          gestellt,    bei der die Sperrungen der     Einstell-          vorrichtung,    der     Rückholvorrichtung    und des         Maschinenabsperrschlosses    miteinander in  Verbindung stehen. Selbstverständlich kann  auch nur die Sperre einer dieser     Betätigungs-          v        orrichtungen    der Registrierkasse für sich  mit dem Antrieb der Kasse derart verbunden  sein, dass durch die kurze Rückdrehung des  Antriebes die Sperre eingerückt wird.  



  Von der dargestellten Ausführungsform  der Erfindung zeigen die Mg. 1 und 2 den  auf der Seitenwand der Registrierkasse an  geordneten Antrieb nebst Sperrvorrichtungen  in     Vorder-    und Seitenansicht. In     Fig.    3 und  4 ist die Einstellvorrichtung und das An  zeigewerk mit den dazwischenliegenden     Be-          wegungsübertrabgungsteilen    und     -die    Rück  holvorrichtung in Seiten- und Vorderansicht  dargestellt.  



  An der rechten Seitenwand 1     (Fig.    2)  einer Registrierkasse ist eine mit einem Zahn  kranz 2 versehene Antriebskurbel 3 drehbar  gelagert. Der Zahnkranz 2 steht mit einem  auf einer Antriebswelle 4 sitzenden Zahnrad  5 im Eingriff. Diese Antriebswelle 4 trägt      am andern Ende ein mit einer festgelagerten,  drehbaren Klinke 6     (Fig.    1) zusammenwir  kendes und mit einer Zahnlücke 7 versehenes  Sperrad B. Die Antriebskurbel 3 weist an  der der Wand 1 zugekehrten Seitenfläche  des Zahnkranzes 2 einen Stift 9 auf, in des  sen Umlaufbahn der eine Schenkel 12a eines  um einen Bolzen 10 schwenkbaren Winkel  hebels 12 hineinragt. Der Bolzen 10 sitzt auf  dem einen Arm einer zweiarmigen Sperr  klinke 13, .die um einen Bolzen 14 drehbar  angeordnet ist.

   Zwischen diesem Bolzen 14  und dem andern freien Arm des Winkel  hebels 12 ist eine Zugfeder 15     (Fig.    1) ein  geschaltet, die bestrebt ist, den Winkelhebel  12 gegen die Nabe der Sperrklinke 13     ziz     ziehen. Die Sperrklinke 13 weist eine Aus  sparung 16 auf, in die der eine, nach aussen  vorspringende Arm 17 eines um einen Bol  zen 18 schwingenden dreiarmigen Sperr  hebels 19 eingreift. Dieser Sperrhebel 19  steht. durch eine Zugfeder 20 mit der Sperr  klinke 13 derart in Verbindung, dass die Fe  der 20 bestrebt ist, .die Klinke 13 gegen den  Arm 17 zu ziehen.

   Der zweite, nach unten  ragende Arm 21 des Hebels 19 wirkt einer  seits durch einen     gabelartigen    Teil 22 mit  einem Schalthebel 23 eines     Maschinensperr-          schlosses,    durch dessen Betätigung von Hand  der Antrieb .der Kasse verriegelt wird, und  anderseits durch     einen    kurvenförmigen Rand  24 mit einem am     Zahnrade    5 sitzenden  Steuerstift 25 zusammen. Der     dritte    Arm 26  des Sperrhebels 19 trägt eine vorspringende  Nase 27, die mit einer auf der Antriebswelle  4 festsitzenden und mit einem     Ausschnitt    28  versehenen Sperrscheibe 29 zusammenwirkt.

    Dieser dritte Arm 26 trägt ausserdem eine  Rolle 30, gegen die der eine Schenkel eines  um einen Balzen 31     schwingenden    Winkel  liebels 32 durch eine Zugfeder 33     angepresst     wird. Der andere Arm dieses Winkelhebels  32 weist eine     kreisbogenartige    Aussparung  11 und eine schräge Anschlagfläche 34 auf  und arbeitet sowohl     mit    einem auf einer  Welle 35     aufgekeilten    Sperrarm 36, als auch  mit einem von einer Feder 37 beeinflussten,  festgelagerten Sperrhebel 3.8 zusammen, für    den in dem Winkelhebel 32 eine Rast 39 vor  gesehen ist.

   Auf der bis zur andern Seiten  wand der Registrierkasse durchgehenden  Welle 35 sind eine Reihe zweiarmiger Zahn  sektoren 40     (Fig.    3 und 4) frei drehbar an  geordnet, die einerseits mit den Zahnrädern  41 eines     Anzeigewerkes    und anderseits mit  gezahnten, auf der Antriebswelle 4 frei dreh  baren Einstellscheiben 42 in Eingriff stehen.  Auf der ebenfalls durchgehenden Antriebs  welle 4 ist eine mit einem Ausschnitt 43 ver  sehene Scheibe 44 befestigt. In diesen Aus  schnitt 43 wird eine an einem Winkelhebel  44a sitzende Rolle 45 durch die Wirkung  einer Feder 46 hineingezogen.

   Der Winkel  hebel 44a ist drehbar auf einer     Welle    47     an-          ;eoIrdnet    und die abgeschrägte Kante 48 sei  nes freien Armes wirkt mit einer     mittelst     zweier Arme 49 um die Welle 35 schwenk  baren Schiene 50 zusammen. Auf der Welle  35 ist ausserdem ein mit einer Rolle 51     ver-          sehener    Arm 52     aufgekeilt.    Diese Rolle 51  läuft in dem Schlitz 53 eines auf der An  triebswelle 4 schwenkbar angeordneten und  mittelst einer Feder 54 gegen einen     festen     Anschlag 55 gezogenen     Rückholhebels    56.

    Der     eine    Arm 49 der Schiene 50 trägt eine  Rolle 57, die gegen den     kurvenförmig    aus  gebildeten Arm 58 eines um eine Welle 59  schwenkbaren zweiarmigen Hebels 60 an  liegt. Der andere Arm des     Winkelhebels    60  trägt zusammen mit einem ebenfalls auf der  Welle 59 schwenkbar angeordneten Arm 61  eine Schiene 62. In den Zwischenraum zwi  schen den Schienen 50 und 62 ragen nach  unten ragende Ansätze 63 von     Sperrklinken     64 hinein, die ebenfalls auf der Welle 59  schwenkbar gelagert sind und von denen jede  durch eine Feder 66 mit ihrer Sperrnase 65  in eine der Rasten 67 eines Zahnsektors 40  in Eingriff gehalten wird.

   Jede Sperrklinke  64 trägt zu beiden Seiten ihrer Sperrnase 65  Führungsbleche 68     (Fig.    3), die gegen den  entsprechenden Zahnsektor 40 anliegen und  somit die gegenseitige Lage von Sperrklinke  64 und Zahnsektor 40 sichern.  



  Zur Inbetriebsetzung der beschriebenen       Vorrichtung    ist zunächst eine kurze Rück-           wärtsdrehung        d-er    Antriebskurbel 3 entgegen  dem Uhrzeigersinn erforderlich.     Bei    dieser  kurzen Drehbewegung, die durch die im       Sperrade    8 vorgesehene Zahnlücke 7 zugelas  sen wird, trifft der am Zahnkranz 2 der  Kurbel 3 sitzende Stift 9 gegen den einen  Schenkel 12a des um -den Bolzen 10     ver-          schwenkbaren    Winkelhebels 12,     verschwenkt     diesen und, da der Winkelhebel 12 sich an  der Nabe der Sperrklinke 13 abstützt, auch  diese derart,

   dass die Aussparung 16 der  Klinke 13 unter dem Arm 17 des Sperrhebels  19     hinweggleitet.    Der Sperrhebel 19 folgt  infolgedessen dem Zuge der Feder 20 so weit,  dass die Nase 27 des zweiten Armes 26 des  Hebels 19 aus dem Ausschnitt 28 der Scheibe  29 ausgehoben wird. Dadurch ist die Sper  rung der Antriebskurbel 3 für eine Drehung  im     Uhrzeigersinn    aufgehoben, während  gleichzeitig eine Weiterdrehung der Kurbel  entgegen dem Uhrzeigersinn durch das An  schlagen des Steuerstiftes 25 gegen die     End-          fläche    des dritten Armes 21 des Sperrhebels  19 verhindert wird.

   Durch die Schwenk  bewegung des Sperrhebels 19 wird ferner der  Winkelhebel 32 mittelst der Rolle 30 derart  verdreht, dass seine schräge Anschlagfläche  34 den Sperrarm 36 ebenfalls nach unten  drückt und dadurch die Welle 35 so weit  dreht, dass sich die an ihr befestigte Schiene  50 von vorn gegen die Ansätze 63 der Sperr  klinken 64 legt. Dadurch werden die Nasen  <B>65</B> dieser Sperrklinken 64 gegen jede Aus  weichbewegung aus den Rasten 67 der Zahn  sektoren 40 und infolgedessen auch die Zahn  sektoren 40 selbst gegen Drehung gesperrt.  Eine Drehung der Welle 35, sowie eine Be  wegung der mit ihr verbundenen Teile, also  auch eine Betätigung des     Rückholhebels    56  ist jetzt nicht mehr möglich, da der Arm 36       det    Welle 35 durch die Fläche 34 des Hebels  32 festgelegt ist.

   Da sich ausserdem bei der  Schwenkbewegung des Sperrhebels 19 dessen  dritter Arm 21 mit seiner Endfläche 21a  vor den die     Betätigung    des     Maschinensperr-          schlosses    beeinflussenden Schalthebel 23  legt, so ist durch die     Entriegelung    des     An-          triebes    der Registrierkasse gleichzeitig eine    Verriegelung der Einstellorgane und des     Ma-          schinensperrsGhlflsses    erreicht worden.  



  Wird nach der einleitenden Rückwärts  drehung die Antriebskurbel 3 von der Aus  gangsstellung aus im Sinne des Uhrzeigers  vorwärtsgedreht, so wird mittelst des Zahn  kranzes 2 und des Zahnrades 5 die Welle 4  und damit auch die     Scheibe    44 so weit in  Drehung versetzt, dass die Rolle 45 aus dem  Einschnitt 43 der Scheibe 44 herausgelangt,  und der Winkelhebel 44a derart gekippt, dass  er mit seiner abgeschrägten Endfläche 48  sich gegen die Schiene 50 legt. Diese Schiene  50     ist    dadurch, ebenso wie die Sperrklinken  64, gegen     Zurückbewegung    gesperrt, so dass  ein Verdrehen der     Anzeigeräder    41 nicht ein  treten kann.

   Kurz vor Vollendung einer  Drehung des Rades 5 trifft der auf diesem       Zahnrade    5 sitzende Stift 25 gegen den kur  venförmig ausgebildeten Rand 24 des Sperr  hebels 19. Dadurch wird dieser Sperrhebel  19 etwas über seine Ausgangsstellung hin  aus     zurückverschwenkt,    so dass die unter Fe  derwirkung stehende Sperrklinke 13 mit  ihrer Aussparung 16 den Arm 17 des Sperr  hebels 19 wieder fängt. Die Sperrnase 27  dieses Sperrhebels 19 ist durch die Rück  wärtsdrehung ,dieses Hebels wieder in den  Ausschnitt 28 der Scheibe 29     gekommen,    so  dass dadurch der Antrieb der Registrier  kasse gesperrt ist.

   Bei .der Rückwärtsbewe  gung des Sperrhebels 19, durch dessen Arm  21 auch der Schalthebel 23 des Maschinen  sperrschlosses wieder     freigegeben    ist, gelangt  auch der     Winkelhehel    32 durch die Wirkung  der Feder 33     wieder    in seine Ausgangsstel  lung,     so    dass der Sperrhebel 38     in    die Rast  39 dieses     Winkelhebels    32 wieder einfallen  kann. Durch die Zurückdrehung des Win  kelhebels 32 gelangt auch seine Anschlag  fläche 34 aus dem Bereich des Sperrarmes 36  heraus. Der auf dem Zahnkranz 2 sitzende  Stift 9 gleitet bei der Drehbewegung der  Antriebskurbel 3 wirkungslos unter dem  Winkelhebel 12 vorbei.  



  Soll nach Beendigung einer Vorwärts  drehung der Antriebskurbel 3, das heisst      nach erfolgter Registrierung eines eingestell  ten Betrages, die Einstellvorrichtung, sowie  das     Anzeigewerk,    wieder in .die Ausgangslage  zurückgebracht werden, so wird der     Rüek-          bolhebel    56 entgegen der Wirkung der Fe  der 54 von dem Anschlag 55 aus bis in seine  andere Endstellung zurückgedreht. Dabei       bleitet    die Rolle 51 des auf der Welle 35       aufgekeilten    Armes 52 in der Schlitzführung  53 entlang, wodurch die Welle 35 und die  auf dieser Welle 35 befestigten Arme 49 mit  der von ihnen getragenen Stange 50 derart.

    zurückgedreht     werden"dass    die an dem einen  Arm 49 vorgesehene Rolle 57 gegen den kur  venartig ausgebildeten Arm 58 des Winkel  hebels 60     wirken    kann. Der Winkelhebel 60  und die von diesem Hebel 60 und dem Hebel  61 getragene Schiene 62 wird durch die Be  wegung der     Rolle    57 von hinten nach vorn       gegen    die Ansätze 63     d-er    Sperrklinken 64       versohwenkt,    bis die Nasen 65 der Klinken  64 ausser Eingriff mit den Rasten 67 der  Zahnsektoren 40 gebracht sind.

   Die von den  Armen 49 getragene Schiene 50 trifft bei der       Schwenkbewegung    der Welle 35 darnach von  oben gegen die untern Arme der Zahnsekto  ren 40 und nimmt diese, sowie die Räder des       Anzeigewerkes    und die Einstellscheiben 42       widerstands-    und geräuschlos in ihre     Aus-          angsstellung    zurück, da ja die Sperrklinken  64 aus den Rasten 67 der Zahnsektoren 40  ausgehoben sind.

   Bei der Zurückdrehung der  Welle 35 legt sich der auf ihr befestigte  Sperrarm 36 in die     kreisbogenartige    Ausspa  rung 11 des Winkelhebels 32 und verhindert  dadurch eine Drehung der Antriebskurbel 3  während oder vor der vollständig durch  geführten     Rüekholung    der     Einstell-    und An  zeigeorgane, so dass vor Beendigung der Null  stellung der Einstellvorrichtung und des An  zeigewerkes eine neue Registrierung nicht  durchführbar ist.

   Erst zum Schluss der Be  wegung der Welle 35 mit dem Arm 36 hebt  dieser den Sperrhebel 38 aus der     Rast    39 des  Winkelhebels 32 aus, wodurch der durch die  sen Hebel 38 blockierte Antrieb der Re  gistrierkasse wieder freigegeben     wird.    Beim  Loslassen des     Rückholhebels    56 wird dieser    durch die Feder 54 in seine Ausgangsstellung  zurückgebracht, wodurch der mit ihm ver  bundene Sperrarm 36 ebenfalls in seine in       Fig.    1 dargestellte Lage zurückgebracht  wird.  



  Der dreiarmige Sperrhebel 19 kann     auch     aus mehreren einzelnen, auf dem Bolzen 18  fest angeordneten Sperrarmen bestehen, von  denen beispielsweise einer die Verriegelung  des Antriebes<B>(27,</B> 28), ein anderer die Ver  riegelung der Einstellvorrichtung, die Siche  rung .der Antriebsverriegelung in der Aus  gangsstellung und die Verriegelung der       Rückholvorrichtung    (30, 32), und ein weite  rer die Verriegelung des     Maschinensperr-          schlosses        (21a)    bewirkt.  



  Ebenso lässt sich der Winkelhebel 32,  durch dessen Drehung sowohl die Einstell  vorrichtung 42 gegen Drehung gesichert, als  auch die Nullstellung .der Einstellvorrich  tung 42 verhindert wird, in zwei einzelne  Hebel     unterteilen,        die    getrennt voneinander  diese beiden Aufgaben erfüllen.  



  Das     Maschinenabsperrschloss    dient dazu,  die Maschine so zu verschliessen, dass ein Un  befugter eine Einstellung oder Übertragung  nicht vornehmen kann. Ausserdem kann aber  dieses     Sperrschlo-ss    auch noch mit der Null  stellung des     Addierwerkes    derart zusammen  wirken, dass diese     Nullstellung    nur nach  einer vollständig ausgeführten Registrierung  betätigt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Registrierkasse mit einem zunächst nur für die Vorwärtsbewegung gesperrten und durch eine kurze Rückdrehung auslösbaren Antrieb, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (3) mit einer Sperrvorrichtung für eine Betätigungsvorrichtung der Registrier kasse derart verbunden ist, dass durch die kurze Rückdrehung des Antriebes die Sper rung eingerückt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb (3) der Kasse mit der Sperrvorrichtung für die Einstellvorrichtung derart ver bunden ist, dass durch die kurze Rück drehung des Antriebes diese Sperre ein gerückt wird. 2.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Kasse mit der Sperre für die Ein stellvorrichtung und mit der Sperre für die Rückholvorrichtung der Einstellvor richtung derart verbunden ist, dass durch die kurze Rückdrehung des Antriebes diese Sperren eingerückt werden. 3. Registrierkasse nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass der Antrieb der Kasse mit der Sperre für die Ein stellvorrichtung und mit dem Maschinen absperrschloss derart verbunden ist, dass durch die kurze Rückdrehung des An triebes diese Sperren eingerückt werden. 4.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb mit den Sperren für die Einstellvorrich tung, für . die Rückholvorrichtung der Einstellvorrichtung und mit dem Maschi- nenabsperrschloss derart verbunden ist, dass durch die kurze Rückdrehung des Antriebes diese Sperren sämtlich ein gerückt werden. 5. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Antrieb (3) mit einer Sperra (I9, 30) zusammenwirkt, die bei der Freigabe des Antriebes (27, 28) die Einstellvorrichtung (42) verriegelt.
    f1. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (19, 30) für die Einstellvorrichtung (42) über einen unter Federwirkung stehenden und mit einer Anschlagfläche (34) versehenen Winkelhebel (32) auf einen Sperrarm (36) wirkt, durch dessen Verschwenkung eine von dessen Welle (35) getragene Schiene (50) gegen Sperrorgane (64) ge presst wird, die die als Zahnsektoren (40) ausgebildeten Bewegungsübertragungs- teile zwischen der Einstellvorrichtung (42) und dem Anzeigewerk (41) der Re gistrierkasse gegen Verschwenken si chern. 7.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (3) mit einer Sperre (19, 30) zusammen wirkt, die bei der Freigabe des Antrie bes (27, 28) die zum Rückholen der Ein stellorgane (42) und des Anzeigewerkes (41) in die Nullstellung dienende Rück- holvo.rrichtung (56) der Registrierkasse verriegelt. B.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, .dass die Sperre (19, 30) über einen unter Federwirkung (33) stehen den und mit einer Anschlagfläche (34) versehenen Winkelhebel (32), einen Sperrarm (36), eine Welle (35) und über einen in einen Längsschlitz (53) des Rückholhebels (56) hineinragenden Arm (52) die Rückholvorrichtung feststellt. 9.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelhebel (32) einen Kreisausschnitt (11) aufweist, in dem der mit dem Rückholhebel (56) in Bewegungszusammenhang stehende Sperrarm (36) während der Rückhol- bewegung gleitet. 14'. Registrierkasse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (3) mit einer Sperre (19, 21) zusammen wirkt, die bei der Freigabe des Antriebes (27, 28) das Maschinensperrschloss der Registrierkasse verriegelt. 1.1.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (3) mit einer Sperrvorrichtung (38, 39) für den Antrieb zusammenwirkt, die eine Registrierung erst nach erfolgter voll ständiger Rückbewegung der Einstell vorrichtung (42) und des Anzeigewerkes (41) in die Nullstellung gestattet. 12.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 bis 9 und 11, da durch gekennzeichnet, dass .die Sperrvor, ri.chtung (38, 39) an dem von der Sperre (19, 30) des Antriebes beeinflussten Win kelhebel (32) angreift und in der Bewe gungsbahn des mit der Rückholvorrich- tung in Bewegungszusammenhang ste henden Sperrarmes (36) liegt. 13.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass .die Sperren für die Ent- riegelung des Antriebes (19, 27; 19, 11), für die Einstellvorrichtung (19, 30), für die Rückholvorrichtung (19, 34) und für das Maschinensperrschloss (19, 22) einen gemeinsamen Sperrhebel (19) aufweisen. 14.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der gemeinsam Sperrhebel (19) zum Zwecke seiner Steuerung beim Antrieb der Registrier kasse mit einer Nase (17) in die Rast (16) einer mittelst einer Feder (20) mit ihm verbundenen Klinke (13) eingreift, die selbst einen unter Fedewirkung ste henden, einseitig verschwenkbaren Win kelhebel (12) trägt, dessen einer Schen kel in der Umlaufbahn eines an der An triebskurbel (3) befindlichen Anschlages (9) liegt. 15.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der dreiarmige Sperrhebel (19) zum Zwecke seiner Steuerung bei der Verriegelung des An triebes der Registrierkasse mit einer Kurvenfläche (24) versehen ist, die mit einem mit der Antriebswelle (4) verbun denen Anschlag (25) zusammenwirkt. 16.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5 und 6, gekenn zeichnet durch einen unter Federwirkung (46) stehenden Winkelhebel (44a), .der mittelst einer Rolle (45) von .einer auf der Antriebswelle (4) sitzenden Kurven scheibe (44) derart gesteuert wird, dass sich seine Anschlagfläche (48) nach Blockierung der Einstellvorrichtung fest gegen die Schiene (50) abstützt, wo .durch diese Zahnsektoren (40) und die mit ihnen in Bewegungszusammenhang stehenden Anzeigeräder (41) unter Ver mittlung der Sperren (64) während der Registrierung gegen Drehung sichert. 17.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5 und 6, da durch gekennzeichnet. dass jede der unter Federwirkung (66) stehenden Sperrklin ken (64) für .die Zahnsektoren (40) mit einem Ansatz (63) zum Anschlag an der Sperrschiene (50), mit :einer dachförmi- gen Nase (65) zum Eingriff in Rasten (67) der Zahnsektoren (40) und mit seit lichen Führungsblechen (68) versehen sind, die ihre rage gegenüber den Zahn sektoren (40) sichern. 18.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5 und 6, da durch gekennzeichnet, dass der eine der die Schiene (50) tragenden Arme (49) einen Anschlag (57) aufweist, der mit dem kurvenartigen Steuerarm (58) einer zweiten schwingenden Schiene (62) zu sammenwirkt, die sich während des Rückholvorganges von oben gegen die Ansätze (63) der Sperrklinken (64) legt, diese dadurch ausser Eingriff mit den Zahnsektoren (40) bringt und dadurch eine widerstands- und geräuschlose Rück ho.lbewegung der Einstellvorrichtung (42) und des Anzeigewerkes (41) gestattet.
CH164046D 1931-08-07 1932-07-08 Registrierkasse. CH164046A (de)

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