Durch eine Hilfskraft betätigter Stromstosssender. Die Erfindung bezieht sich auf einen durch eine Hilfskraft angetriebenen Strom stosssender, welcher mittelst eines einzigen Sendekontaktsatzes bei Betätigung eine durch das Niederdrücken einer Taste be stimmte Stromstossfolge aussendet.
Bei den bekannten Stromstosssendern -die ser Art werden durch die Betätigung einer Taste verschiedene Nocken vorbereitend ein bestellt. Beim Ablauf des Stromstosssend-ers unter dem Einfluss der Hilfskraft steuern die verstellten Nocken den Sendekontakt. Die Nocken werden hierbei unmittelbar von den Tasten betätigt, so dass die Tasten bis zur vollständigen Aussendung einer Strom stossfolge gesperrt werden müssen, um eine f.\berlappung aufeinanderfolgender Strom stossfolgen zu vermeiden.
Diese Tastensper rung führt leicht zu Unsicherheiten in dem Betriebe und bringt eine Verlangsamung der Bedienung mit sich, da .die Schnelligkeit der Betätigung der Tasten von der Dauer des Ablaufes des Stromstosssenders abhängig ist.
Um den unliebsamen Einfluss einer Tasten sperrung oder verschieden starker Tasten drücke, die bei einigen Anordnungen, welche schon vor Beendigung der Aussendung einer Stromstossfolge die Betätigung einer weite ren Taste ermöglichen, vorhanden sind, auf die Schreibgeschwindigkeit zu vermeiden, sieht die Erfindung Zwischenglieder vor, welche die Verstellung der Nocken beherr schen und in denen die bei Tastendruck be stimmte Stromstossfolge festgehalten wird und welche so ausgebildet und angeordnet sind, dass sie während der Aussendung der durch ihre Verstellung bestimmten Strom stossfolge der Einflussnahme auf die Tasten und der Beeinflussung durch die Tasten ent zogen sind.
In den Zeichnungen sind zwei Ausfüh rungsbeispiele des Stromstosssenders nach der Erfindung in Form von sogenannten Vertei lern für die Sendeapparate von Typendruek- telegraphen, welche Stromstossfolgen nach dem Fünferalphabet aussenden, dargestellt.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine erste Ausführungsform des Stromstoss senders in ihren wesentlichen Teilen in per spektivischer Ansicht; Fig. 2 und 3 geben konstruktive Einzel heiten dieser Ausführungsform in Seiten- und Stirnansicht; Fig. 4 und 5 erläutern schematisch die Vorgänge bei der Auslösung der am Strom stosssender vorhandenen Nocken;
Fig. 6 zeigt in .diagrammatischer Form die Stellung der Nocken und der mit densel ben zusammenarbeitenden Organe in der Ruhestellung des Senders, .sowie bei Beginn lind während einer Sendung; Fig. 7 stellt Verstellsehienen (Kombina tionsschienen) und Tastenhebel mit Tasten einer zweiten Ausführungsform -des Senders dar, wobei die Verstellschienen, auf welche die Tasten einwirken, übereinander darge stellt sind; Fig. 8a und 8b zeigen je einen Schnitt längs eines Tastenhebels und die Verstell= schienen in Ruhe und Arbeitslage;
Fig. 9a bis 9c und Fig. 10a bis 10e stel len Einzelheiten zur Erläuterung der Wir kungsweise der Einrichtung dar, die in Fig. 1.1 in Aufsicht als Ganzes gezeich net ist.
Bei der in Fig. 1 bis 6 dargestellten er sten Ausführungsform ist die Achse 1 des Verteilers über die Kupplung 2 und das Zahnräderpaar 3 mit der Motorwelle 4 ver bunden. Die Motorwelle dreht sich in Rich tung des eingezeichneten Pfeils und nimmt nach dem Schliessen der Kupplung die Achse 1 des Verteilers in an sich bekannter weise für eine Umdrehung mit. In dem Kopf 5 des Verteilers sind fünf Nocken 7 eingelassen, die mittelst Stiften 6 in Rich tung der Verteilerachse 1 nach vorn bewegt werden können.
Diese Nocken 7 besitzen nach vorn vorragende Lappen 8, deren Stirn seite gegen ein feststehendes Streifstück 9 stösst, wenn der rotierende Verteiler bei der Sendung eines Zeichens eine Umdrehung macht. Ausser diesen beweglichen Nocken 7 sind noch zwei feststehende Nocken S und St vorgesehen, die den einzigen Sendekontakt 10 entsprechend dem festliegenden Stop bezw. Startimpuls steuern.
Die fünf Stifte 6, die zur Noekensteuerung dienen, sind in Scheiben 11 geführt. Zwischen den Schei ben .11 sind fünf um die Achse 1 ver- schwenkbare Riegelscheiben 13 vorgesehen, die durch Federn 12 eine feste Ruhelage haben. Durch Aussparungen 14 dieser Rie gelscheiben 13 sind die Stifte 6 hin.durch- 'geführt. Je eine Aussparung 14 dieser Schei ben 13 besitzt einen engen und einen weite ren Teil. Der engere Teil liegt in der Ruhe lage .des Senders jeweils in einer Einsteehung 15 eines bestimmten Stiftes 6.
Unter der Wirkung der Feder 16 ist jeder Nocken be strebt, seine Arbeitslage einzunehmen, das heisst aus dem Verteilerkopf hervorzustehen. Infolge .der Verriegelung durch das Eingrei fen der ihm zugeordneten Riegelscheibe 13 in seine Einstechung 15 wird er daran ge hindert.
Erst wenn entgegen der Wirkung der Feder 12 .die Scheiben 18 derart ver- schwenkt werden, da.ss der weitere Teil der Aussparung 14 die Stelle des engeren Teils einnimmt, werden die betreffenden Stifte freigegeben, so dass dieselben samt ihren Nocken unter .der Wirkung der bis dahin zusammengepressten Feder 16 vorschnellen können.
Zur Einstellung aller fünf Nocken wird die Taste des Tastenhebels 17 gedrückt. Beim Niederdrücken dieses Tastenhebels wird keine der um die Achse 18 schwenkbaren Kombinationsschienen I-V bewegt. An den Schienen befinden sich die Betätigungsglie der 19, welche die Winkelhebel 20 nach rückwärts kippen können, wenn ein betätig ter Tastenhebel auf Erhöhungen der Kombi nationsschienen trifft. Da angenommen ist. dass der vorderste Tastenhebel 17 gedrückt sei, welchem bei keiner der Kombinations schienen I-V eine Erhöhung entspricht, so werden auch keine der fünf Winkelhebel 20 gekippt. Dadurch bleiben die Nasen 21, die Angriffspunkte für die Scheiben 13, in Be rührung mit dem -schrägen Ende 22 -des Winkels 20.
Im zweiten Teil des Tastenhubes wird die Schiene VI, welche von jeder Taste mit genommen wird, mitgeschwenkt, und damit wird iibür den Haken 24 die Kupplung 2 eingerückt. Die Welle 1 dreht sich unter der Wirkung des nicht dargestellten Motors einmal herum. Die mit ihr fest verbundenen Scheiben 11 drehen sich mit. Da die Nasen 21 an den Vorsprüngen 22 noch abgestützt sind, werden alle Federn 12 gespannt und damit die Scheiben 13 in bezug auf die Achse 1 um einen gewissen Winkel gedreht bis zum Anschlag der Stifte 6 am in bezug auf .die Drehrichtung vorauslaufenden Ende der Aussparungen.
Dadurch werden alle Nockenstifte 6 freigegeben, so da.ss unter der Wirkun; ihrer Federn 16 alle Nocken 7 mit ihren Lappen 8 nach vorn schnellen. Bei der weiteren Drehung des Verteilers werden nun die Scheiben 13 mitgenommen, wodurch die Nasen 21 an den Schrägflächen der Vor sprünge 22 entlanggleiten und dadurch die Winkelhebel entgegen den Federn 23, die die Winkelhebel 20 bis dahin in der Ruhelage halten konnten, verdrehen.
Sollen nur einzelne oder keine der Nok- ken 7 eingestellt werden, wie es beispiels- weise hei Druck der Taste des Tastenhebels 25 geschieht, so werden einzelne bezw. alle Winkelhebel 20 durch die Betätigungsglie der 19, die an .den Kombinationsschienen 7-V befestigt sind, betätigt. Dadurch wer den nur die Scheiben 13, deren Winkelhebel nicht betätigt wurde, v erschwenkt und da durch die entsprechenden Nocken freigege ben, während die übrigen Nocken jedoch in ihrer unwirksamen Lage gehalten bleiben.
Die Verhältnisse bei der Aussteuerung der Nocken durch die Betätigung der Scheiben 13 sind in Fig. 4 und 5 dargestellt.
Bei der Umdrehung des Verteilers glei tet das Abta.stglied 26 auf dem Umfang des Nockenkranzes und betätigt die Kontaktein- richtung 10 entsprechend der durch das Nie derdrücken einer Taste bestimmten Verstel lung der Nocken.
Die Verhältnisse bei der Stromstosssen- dzg gibt Fig. 6 schematisch an. Hier sind die Nocken 8 in abgewickelter Lage darge stellt. Fig. 6a zeigt die Stellung bei nicht eingestellten Nocken, Fig. 6b nach Einstel lung der Nocken 2 und 4 und Fig. 6c die Verhältnisse bei der Stromstosssendung. Oberhalb der Nocken in der Höhe der strich punktierten Querlinie x befindet sich das Abtastglied 26 für die Vermittlung der Steuerung des Kontaktes, welches als schwarzer Querstrich dargestellt ist.
Vor den Nocken befindet sich das Streifstück 9. Nach Einstellung der Nocken durch Freigabe der Federn 16 bewegt sich der Nockensatz in Pfeilrichtung. Eine erste Betätigung .der Kontakteinrichtung 10 erfolgt durch Einfal len des Abtastgliedes 26 in den freien, vor dem feststehenden Nocken St befindlichen Raum zur Aussendung des Startimpulses für den fernen Empfänger. Erst wenn die Steuerfläche 7' des Nockens 2 in .die Höhe des Abtastgliedes 26 für den Federsatz 10 kommt, wird dieser wieder umgeschaltet, um bei dem nicht eingestellten Nocken 3 wieder in die Lücke zu fallen.
Eine Umschaltung wiederholt sich wieder, wenn der Nocken 4 auf das Abtastglied 26 einwirkt und wenn zum Schluss der feststehende Nocken S bei Vollendung der Verteilerumdrehung die Ruhelage des Federsatzes wieder herbeiführt.
Das Streifstück 9 ist gegenüber dem IZonta'ktsteuerglied 26 im Sinne der Dreh richtung um eine Nockenbreite nacheilend versetzt. Nachdem also die Nocken am Ab tastglied 26 vorbeigeführt worden sind, wer den sie auch am Streifstück 9 vorbeigeführt und falls sie eingestellt gewesen waren und also eine Kontaktumschaltung bewirkt hat ten, werden sie vermittelst ihrer Lappen 8 entgegen der Feder 16 wieder in die Aus gangsstellung, in welcher sie durch die Rie gelscheibe wieder festgehalten werden, zu rückgedrückt.
Dadurch wird schon während des Ablaufes des Verteilers die Ruhestellunm aller seiner Teile vorbereitet. Die Befesti gung .des Streifstückes 9 kann so getroffen sein, dass die Grösse der nacheilenden Ver setzung gegenüber dem Abtastglied einstell bar ist.
Wenn eine Taste, zum Beispiel die Taste des Tastenhebels 17, gedrückt ist und die Nocken eingesteuert sind, ist es nicht mehr möglich, durch Betätigung einer zweiten Taste, zum Beispiel der Taste des Tasten hebels 25, während des einmaligen Umlaufes des Verteilers und Aussendung der der Taste 17 entsprechenden Stromstossfolge diese Stromaussendung zu stören.
Dadurch näm lich, dass die Nasen 21 der als Riegelschei ben 13 ausgebildeten Zwischenglieder für die Nockensteuerung aus dem Bereich der An sätze 22 .der Winkelhebel 20 während der Umdrehung des Verteilers verschwenkt wer den, ist eine Betätigung dieser Winkelhebel <B>2</B>0 zwecks Einsteuerung von Nocken in die ser Zeit unwirksam. Es bedarf daher keiner Sperrung .der Kombinationsschienen oder der Tasten, wie .sie bei den üblichen Telegraphen sendeapparaten notwendig ist. Natürlich ist es zweckmässig, dann die Geschwindigkeit des Sendeverteilers für eine Umdrehung .grö sser als die mittlere Tastengeschwindigkeit zu wählen.
Da die Nocken $ in ihrer Ruhelage unter dem Einfluss .der gespeicherten Kraft der Federn 16 stehen, muss durch den Tasten druck nicht die Kraft zur Verstellung der Nocken aufgewendet werden. Diese werden lediglich ausgelöst und während des Umlau fes mittelst des Streifstüokes 9 unter Neu spannung der Federn 16 zwangläufig zurück- gestellt.
Zur Sicherung des Anhaltens des Sende verteilers nach Ausführung seiner Umdre hung und zur Entkupplung der Verteiler achse 1 vom Antrieb 4 ist ein Sperrhebel 27 vorgesehen, der mit seinem Ansatz 28 in eine Vertiefung 29 .der Kupplung 2 einfällt, wenn das Sendeglied eine Umdrehung gemacht hat. Damit werden die trotz der lang gestreckten Bauart des Verteilers auftreten den Schwungmassen abgefangen und ein si cheres Anhalten in der Stopstellung gewähr leistet.
Das in den Fig. 7 bis 11 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel zeigt einen Sen der eines Typendrucktelegraphen nach dem Start-Stop-Prinzip, .dessen 42 Tasten 51 auf sieben Schienen einwirken. Die fünf Kombi nationsschienen 57 I-V und die Schiene 58 sind seitwärts verschiebbar, während die Schiene 59 eine Kippbewegung ausführt.
Die Kombinationsschienen 57 besitzen an verschiedenen Stellen Aussparungen 62 und die Tastenhebel 54 besitzen Ausstanzungen 55 und Vorsprünge 56. Beim Niederdrücken einer Taste legt sich der Tastenhebel in die Aussparungen der Kombinationsschienen ein und sperrt hierdurch einzelne oder alle Kom binationsschienen je nach der auszusenden den Stromstossfolge gegen Seitwärtsverschie- bung. Der gleiche Zweck kann erreicht wer den, wenn die Kombinationsschienen nur an den Stellen, welche den durch die Tasten hebel 54 ausgewählten Kombinationen ent sprechen,
mit schmalen oder breiteren Aus sparungen versehen sind und die Tastenhebel selbst an der untern Seite glatt sind. Beim Niederdrücken einer Taste legt sich der Ta stenhebel in die Aussparungen der Kombina tionsschienen und gibt nur diejenigen Kom- binationsschienen zu einer Seitwärtsverschie- bung frei, die an .dieser Stelle mit einer brei teren Aussparung versehen sind.
Die um den Punkt 50 drehbaren Tasten hebel 54 (Fig. 8a und 8b) werden durch die Feder 52 in der Ruhelage gegen den obern Anschlag 53 gedrückt. Die Kombinations schienen 57 und die Auslöseschiene 58 liegen nebeneinander unterhalb der Tastenhebel 54 hochkant zu diesem. Die Schiene 59 ist um die Achse 60 kippbar und wird durch die Fe der 61 in ihrer Ruhelage gehalten. Bei Ta stendruck des zum Beispiel den Buchstaben T bildenden Tastenhebels 54 ragen die Vor sprünge 56 in die Zahnlücken 62 der ersten, der dritten und der fünften Kombinations schiene 57 hinein, während die zwischenlie genden Kombinationsschienen und die Aus lösesehiene 58 frei seitwärts verschoben wer den können.
Diese Verschiebung wird durch die Schwenkschiene 59 ausgelöst, wie später beschrieben wird.
Die Kombinationsschienen 57 und -die Auslöseschiene 58 stehen einzeln unter dem Druck gespannter Federn 63 (Fig. 7 und 11). Der Federdruck wirkt über die Schienen auf die Schwenkklinke 64. Diese Schwenkklinke wird durch den Finger 65 der Schwenk schiene 59 beim Niederdruck einer Taste be tätigt und gibt die Kombinationsschienen frei, die nicht durch Vorsprünge 56 bei Ta stendruck gesperrt worden sind.
In den Gleitlagern 66 geführt, schnellen die freigegebenen Schienen 57 und 58 in die Arbeitslage bis zum Anschlag 67 (Fig. 10a).
Die Wahlschienen 57 besitzen eine An schlagfläche 68 zur Begrenzung der Schub bewegung, eine Anschlagfläche 69, auf wel che die Rüekstellkraft einwirken kann, eine Anschlagfläche 70, welche zur Steuerung eines Kipphebels 71 .dient und einen Vor sprung 7 2 zur Aufnahme einer Feder 73 (Fig. 10a).
Der doppelarmige Kipphebel 71 ist um die Achse 74 schwenkbar und wird unter der Wirkung der Feder 73 gegen die Anschlag fläche 70 gehalten. Das obere Ende 75 ragt in den Weg einer Nase 21 einer Riegelscheibe 13. Die Klinke 64 ist um die Achse 77 schwenkbar und wird durch die Feder 78 nach oben gedrückt. Der Anschlag 79 der Schienen 57 ist etwas niedriger als der An schlag 80 der Auslöseschiene 58. so dass die Verschwenkung der Klinke 64 mittelst .des Fingers 65 der Schwenkschiene 59 (Fig. 9c und<B>10e)</B> erst die Schienen 57 und dann .die Schiene 58 freigibt. Die Schwenkschiene 59 wird im letzten Teil des mehrstufigen Ta stenhubes bewegt.
Dabei schnappt der Fin ger 65 nach Kippen der Klinke 64 in eine Aussparung dieser Klinke hinein, wie aus Fig. <B>10e</B> ersichtlich ist. Der Finger 65 wird durch die Feder 82 gegen den Anschlag 81 gedrückt. Beim Loslassen der Taste schlüpft der Finger 65 wieder auf die Oberseite der Klinke 64, die .dadurch für eine neue Betäti gung vorbereitet ist. In der niedergedrück ten Lage der Taste ist die Klinke 64 frei beweglich und kann jederzeit unter der Wir kung ihrer Rückstellfeder 78 hinter die An- schläge 79 und 80 schnappen.
Die Auslöseschiene _58 wirkt mit ihrer Stirnseite auf den doppelarmigen Hebel 83. In der Ruhelage des Senders (Fig. 9b) liegt das verbreiterte obere Ende 84 des Hebels 83 vor den Vorsprüngen 85 eines Klinkenpaares 86. Dieses Klinkenpaar bewirkt bei seiner Freigabe durch Ausschwenken des Hebels 83 die Kupplung der Trommel 87 mit der Welle 88, indem die Zähne 89 der Hebel 86 in den Zahnkranz 90 einfallen. Das Ausschwenken des Hebels $3 wird bei Freigabe der Schiene 58 durch Ausschwenken des Klinkenhebels 64 bei Druck jeder Taste bewirkt.
Die die Hilfskraft für den Stromstosssen- der liefernde Einrichtung ist nicht darge stellt. Sie wirkt über das Zahnrad 3 (Fig. 11) auf :die Welle 88 und dreht bei Kupp lung über die Trommel 87 .die Stromstoss sendeeinrichtung.
Wie aus dem ersten Aus führungsbeispiel Fig. 1 bis 6 im einzelnen zu entnehmen ist, besteht die StromstGss- sendeeinrichtung aus einem auf den Strom stosskontakt 10 einwirkenden Nockenkranz 93, dessen Nocken 7, 8 (Fig. 1) wahlweise durch Riegelscheiben 13 über Stifte 6 un ter Wirkung der Federn 16 eingestellt werden. Die Rückstellung der Nocken 7, 8 des Nockenkranzes 93 erfolgt durch das Streifstück 9 (Fig. 1) während der.
Aussen dung der Stromstossfolge. Die Riegelschei ben 13 werden durch die Feder 12 (Fig. 9a) in einer bestimmten Ruhelage gehalten und sperren durch Formausschnitte 14 jeweils einen Betätigungsstift 6 für die Nocken 7, 8 des Nockenkranzes 93. Die einzelnen Riegel scheiben 13 werden über .die Nasen 21 ver- schwenkt und geben dadurch einen bestimm ten Stift 6 frei, der unter Wirkung der Fe der 16 eine Nocke 7 vorschnellen lässt.
Im Falle des Beispiels nach Fig. 9a wird durch Verschwenken der Riegelscheibe 13 infolge Auflaufes der Nase 21 auf das Hebelende 75 der nicht verstellten Schiene 57 III der mitt lere Stift 6 freigegeben.
Die durch die einzelnen nicht verstellten Kombinationsschienen 57 im ersten Teil der Drehbewegung des - Senders<B>100</B> (Fig. 11) eingestellten Nocken 7 (Fig. 1) verbleiben, für eine Teildauer einer Umdrehung in die- ser Lage, bis sie durch das Streifstück 9 wie der in ihre Ruhestellung gebracht werden. Eine Beeinflussung von aussen seitens der Wahlschienen 57 bezw. der Kipphebel 71 ist nach Vorbeigleiten der Ansätze 21 an den Vorsprüngen 75 der Hebel 71 nicht mehr möglich.
Die im Nockenkranz 93 gespei cherte Stromstossfolge wird dann durch den Kontakt<B>10</B> einmal ausgesandt.
Ebenfalls im ersten Teil .der Drehung des Senders 100 stösst der Zahn 97, der mit dem Sender 100 fest verbunden ist, gegen den Stift 98 des um den Punkt 99 schwenkbaren doppelarmigen Hebels<B>101</B> (Fig. 9a und 10a). Dieser ,Hebel 101 erhält durch die Federn 102 eine bestimmte Ruhelage, aus der er nur dann gebracht wird, wenn der Zahn 97 in die Stellung des Stiftes 98 gelangt, die letzterer in der Ruhelage einnimmt.
Dann wird der untere Arm des Hebels 101 in der Pfeilrich tung nach links verschwenkt und stellt mit- telst der untern Schiene 103 alle in Arbeits lage befindlichen Schienen 57 und 58 zurück. Die Schienen 57 und 58 werden so weit nach links bewegt, dass die Klinken 64 unter der Wirkung ihrer Feder 78 hinter die Ansätze _ 79 bezw. 80 fallen können. Diese Rückstel lung der Schienen erfolgt noch vor Aussen dung der ausgewählten Stromstossfolge im Startabschnitt des Sendeumlaufes.
Mit der Rückstellung der Schiene 58 -wird der Hebel 83 in seine Ruhelage (Fig. 9b) gebracht, und sein Kopf 84 befindet sich sodann im Bereich der Vorsprünge 85 der Kupplungsklinken 86. Hat die Trommel 87 daher mit der Sendeeinrichtung 100 eine Umdrehung gemacht und trifft dann der ]Kopf 84 wieder auf die Vorsprünge 85, so wird das Klinkenpaar 86 aus den Zähnen des Zahnkranzes 90 ausgehoben und damit der Sender 100 stillgesetzt. Die genaue Ruhelage wird durch den Rasthebel 27 bestimmt.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Soll zum Beispiel der Buchstabe T aus gesendet werden, so werden im ersten Teil des Tastenhubes die erste, dritte und letzte Kombinationsschiene 57 durch entsprechende Ansätze 56 gesperrt. Im zweiten Teil des Tastenhubes wird die Schiene 59 verschwenkt und lässt durch Ausheben der Klinke 64 zu erst die zweite und vierte Wahlschiene 57 und dann die Auslöseschiene 58 unter .der Wirkung der Federn 63 frei. Die vorge schnellten Kombinationsschienen 57 (die zweite und vierte) kippen die Kipphebel 71 aus dem Bereich der Ansätze 21 heraus.
Die Schiene 58 verschwenkt den Hebel 83, so dass die Kupplung des Senders 100 mit dem An triebsrad 3 durch Freigabe des Klinkenpaa res 86 hergestellt wird. Unter der Wirkung -des nicht dargestellten Motors dreht sich dann .die Stromstosssendeeinrichtung 100.
In dem ersten Teil .der Bewegung schla gen die Ansätze 21 der ersten, dritten und fünften Riegelscheiben 13 an die Köpfe 75 der Kipphebel 71 der ersten, dritten und fünften Kombinationsschiene 57, welche durch den Druck der Taste T gesperrt wird. Diese Riegelscheiben 13 werden verdreht und geben den ersten, dritten und fünften Stift 6 frei, wodurch der erste, dritte und fünfte Nocken 7 vorschnellt.
Im weiteren Teil der Drehung, aber noch während der Aussendung des Startstromsto sses, beeinflusst der Zahn 97 den Hebel 101 zwecks Rückstellung aller in Arbeitslage be findlichen Schienen 57, 58 mittelst der Schiene 103. Diese Schienen bleiben dann für den weiteren Verlauf der Stromstossaus- sendung und auch weiterhin in der Ruhe lage, selbst wenn die Taste noch nieder gedrückt gehalten wird, weil die Klinke 64 unabhängig vom Betätigungsfinger 65 ,ein fällt.
Es folgt die Stromstossaussendung über den Kontakt 10 mit direkt anschliessender Wiederrückstellung der Nocken durch das Streifstück 9 (Fig. 1). Nach einer Umdre liung schlagen die Ansätze 85 auf den Kopf 84 des Hebels 83 und entkuppeln die Sende einrichtung<B>100</B> von dem Antriebsrad 3.
Ist nach Wiederloslassen und Neudrücken der gleichen oder einer andern Taste 51 noch während der Aussendung der ersten Strom stossfolge ein neuer Satz Wählschienen 57 mit der Auslösesehiene 58 freigegeben wor- den, so dreht sich der Sender 100 nach einer Umdrehung weiter, weil der Hebel 83 nach anfänglicher Rückstellung (Fig. 9b) erneut verschwenkt ist (Fig. 10b) und das Anhal ten des Senders verhindert.
Unter Neuspei cherung im Nockenkranz 93 wird diese der jetzt gedrückten Taste entsprechende Strom stossfolge anschliessend ausgesandt und die neu eingestellten Kombinationsschienen wie der rückgestellt. Damit wird ein Maximum an Schreibgeschwindigkeit erzielt. Man kann die Klinke 64 oder den Finger 65 in der Weise einstellbar machen, dass ein Durchschnappen des Fingers 65 nach Aus lösung der Schienen 57 und 58 unter die Öffnung der Klinke 64 nicht möglich ist. Dies wird dann geschehen, wenn zum Bei spiel ein Zeichen durch dauerndes Nieder drücken einer Taste mehrmals nacheinander ausgesandt werden soll. In diesen Fällen wird die überhaupt erreichbare Schreib geschwindigkeit bei einfachster Bedienung erzielt, wobei die Kupplung mechanisch überhaupt nicht beansprucht wird.
Eine wesentliche Erleichterung der Be dienungsweise des Stromstosssenders nach dem zweiten Ausführungsbeispiel ist dadurch erzielt, dass die Verstellung der Kombina tionsschienen 57 bei Tastendruck nur aus gelöst wird und unter dem Einfluss einer Hilfskraft erfolgt. Hierdurch braucht zum Drücken der Tasten nur geringe Kraft auf gewendet zu werden. Die Tasten werden leicht angeschlagen, so dass während des Schreibens keinerlei Ermüdungserscheinun gen auftreten.
Impulse transmitter operated by a helper. The invention relates to a power operated by an auxiliary power shock transmitter, which by means of a single transmitting contact set when actuated sends out a certain current surge sequence by pressing a button be.
In the known Stromstossssendern -die water type, various cams are ordered in preparation by pressing a button. When the impulse transmitter expires under the influence of the auxiliary force, the adjusted cams control the transmission contact. The cams are actuated directly by the keys, so that the keys must be blocked until a current burst is completely emitted in order to avoid overlapping of successive current bursts.
This key lock easily leads to uncertainties in the company and slows down the operation with it, since the speed at which the keys are pressed depends on the duration of the pulse transmitter.
In order to avoid the unpleasant influence of a key lock or keys of different strength, which are present in some arrangements, which allow actuation of another key before the end of the emission of a current surge sequence, on the typing speed, the invention provides intermediate elements which control the adjustment of the cams and in which the current surge sequence determined when a button is pressed is recorded and which are designed and arranged so that they withdrew from influencing the buttons and influencing the buttons while the current surge sequence determined by their adjustment is being sent are.
In the drawings, two exemplary embodiments of the surge transmitter according to the invention are shown in the form of so-called distributors for the sending apparatus of Typendruek- telegraphs which send out surge sequences according to the five-letter alphabet.
Fig. 1 shows a schematic representation of a first embodiment of the current surge transmitter in its essential parts in a perspective view; Fig. 2 and 3 give structural details of this embodiment in side and front view; FIGS. 4 and 5 schematically explain the processes involved in triggering the cams present on the current bumpers;
Fig. 6 shows in .diagrammatic form the position of the cams and the organs cooperating with the same ben in the rest position of the transmitter, .as well as at the beginning and during a broadcast; Fig. 7 shows adjustment rails (combination rails) and key levers with keys of a second embodiment of the transmitter, the adjustment rails on which the keys act are one above the other; 8a and 8b each show a section along a key lever and the adjustment rails in the rest and working position;
Fig. 9a to 9c and Fig. 10a to 10e provide details for explaining the We effect of the device, which is shown in Fig. 1.1 in plan as a whole gezeich net.
In the embodiment shown in Fig. 1 to 6 he most, the axis 1 of the distributor via the clutch 2 and the gear pair 3 with the motor shaft 4 is connected ver. The motor shaft rotates in the direction of the arrow shown and, after the coupling is closed, takes axis 1 of the distributor with it for one revolution in a manner known per se. In the head 5 of the distributor five cams 7 are embedded, the middle pins 6 in Rich direction of the distributor axis 1 can be moved forward.
These cams 7 have forwardly projecting tabs 8, the end face of which abuts against a fixed strip 9 when the rotating distributor makes one revolution when sending a character. In addition to these movable cams 7, two fixed cams S and St are provided, which respectively the single transmitting contact 10 according to the fixed stop. Control start impulse.
The five pins 6, which are used to control the Noeken, are guided in discs 11. Between the disks .11 five locking disks 13 are provided which can be pivoted about the axis 1 and which have a fixed rest position due to springs 12. The pins 6 are guided through the recesses 14 of these locking disks 13. Each recess 14 of these discs 13 has a narrow and a wide Ren part. The narrower part lies in the rest position of the transmitter in each case in a standing position 15 of a certain pin 6.
Under the action of the spring 16, each cam is striving to take its working position, that is to say protrude from the distributor head. As a result of the locking by the interlocking of the locking disc 13 assigned to it in its recess 15, it is prevented from doing so.
Only when, against the action of the spring 12, the disks 18 are pivoted in such a way that the further part of the recess 14 takes the place of the narrower part, the relevant pins are released so that they, together with their cams, are acted upon the spring 16 compressed up to then can snap forward.
To set all five cams, the button of the button lever 17 is pressed. When this key lever is depressed, none of the combination rails I-V pivotable about the axis 18 are moved. On the rails there are the actuators of 19, which can tilt the angle lever 20 backwards when an actuated button lever hits the elevations of the combi nation rails. Since is assumed. that the foremost key lever 17 is pressed, which does not correspond to an increase in any of the combination rails I-V, then none of the five angle levers 20 are tilted. As a result, the lugs 21, the points of application for the disks 13, remain in contact with the inclined end 22 of the angle 20.
In the second part of the key stroke, the rail VI, which is taken with each key, is pivoted with it, and the clutch 2 is thus engaged for the hook 24. The shaft 1 rotates once under the action of the motor, not shown. The disks 11 firmly connected to it rotate with it. Since the lugs 21 are still supported on the projections 22, all springs 12 are tensioned and thus the discs 13 are rotated with respect to the axis 1 by a certain angle until the pins 6 stop in relation to the direction of rotation leading end of the recesses .
This releases all of the cam pins 6, so that under the effect; their springs 16 all cams 7 with their tabs 8 snap forward. As the distributor continues to rotate, the disks 13 are carried along, causing the lugs 21 to slide along the inclined surfaces of the jumps 22 and thereby twist the angle levers against the springs 23, which could hold the angle levers 20 in the rest position until then.
If only some or none of the cams 7 are to be set, as happens, for example, when the button on the key lever 25 is pressed, then some or all angle levers 20 operated by the actuators 19, which are attached to .den combination rails 7-V. As a result, who only the discs 13, the angle lever has not been actuated, v pivoted and ben released by the corresponding cams, while the other cams remain in their inoperative position.
The conditions in the control of the cams by actuating the disks 13 are shown in FIGS. 4 and 5.
When the distributor rotates, the tab member 26 slides on the circumference of the cam ring and actuates the contact device 10 in accordance with the adjustment of the cams determined by the depression of a button.
The relationships with the current impulse transmitter are shown schematically in FIG. Here the cams 8 are in the developed position Darge presents. Fig. 6a shows the position when the cam is not set, Fig. 6b after the setting of the cams 2 and 4 and Fig. 6c shows the conditions in the current surge transmission. Above the cams at the level of the dash-dotted transverse line x is the sensing element 26 for mediating the control of the contact, which is shown as a black cross line.
The strip piece 9 is located in front of the cams. After setting the cams by releasing the springs 16, the set of cams moves in the direction of the arrow. A first actuation of the contact device 10 is carried out by the sensing element 26 falling into the free space in front of the fixed cam St to transmit the start pulse for the remote receiver. Only when the control surface 7 'of the cam 2 comes into the height of the sensing element 26 for the spring set 10 is it switched over again in order to fall into the gap again when the cam 3 is not set.
A switchover is repeated again when the cam 4 acts on the sensing element 26 and when, at the end, the stationary cam S brings about the rest position of the spring set again upon completion of the distributor rotation.
The strip piece 9 is offset with respect to the IZonta'ktsteuerglied 26 in the sense of the direction of rotation lagging by a cam width. So after the cams have been moved past the Ab probe member 26, who they also passed the strip 9 and if they had been set and so had caused a contact switch, they are by means of their tabs 8 against the spring 16 back to the starting position, in which they are held again by the locking washer, pushed back.
This prepares the rest position for all of its parts while the distributor is running. The fastening of the stripping piece 9 can be made so that the size of the trailing offset relative to the sensing element can be adjusted.
If a key, for example the key of the key lever 17, is pressed and the cams are activated, it is no longer possible by pressing a second key, for example the key of the key lever 25, during the one-time revolution of the distributor and sending the the button 17 corresponding current impulse sequence to disrupt this current emission.
Because the lugs 21 of the intermediate links, designed as locking disks 13, for the cam control are pivoted from the area of the attachments 22, the angle lever 20 during the rotation of the distributor, this angle lever <B> 2 </ B is actuated > 0 for the purpose of controlling cams ineffective during this time. There is therefore no need to lock the combination bars or buttons, as is necessary with conventional telegraph transmitters. Of course, it is advisable to then select the speed of the transmission distributor for one revolution greater than the average key speed.
Since the cams $ in their rest position are under the influence of the stored force of the springs 16, the force for adjusting the cams does not have to be applied by pressing the button. These are only triggered and inevitably reset during the revolution by means of the Streifstüokes 9 while the springs 16 are re-tensioned.
To secure the stopping of the transmission distributor after execution of its Umdre hung and to uncouple the distributor axis 1 from the drive 4, a locking lever 27 is provided, which falls with its approach 28 in a recess 29 .der clutch 2 when the transmission member has made one rotation . In this way, the flywheels that occur despite the elongated design of the distributor are intercepted and ensure a safe stop in the stop position.
The second embodiment shown in FIGS. 7 to 11 shows a Sen of a type printing telegraph according to the start-stop principle,. Its 42 keys 51 act on seven rails. The five combination rails 57 I-V and the rail 58 can be moved sideways, while the rail 59 executes a tilting movement.
The combination rails 57 have recesses 62 at various points and the key levers 54 have punched-out portions 55 and projections 56. When a key is depressed, the key lever is inserted into the recesses of the combination rails and thereby locks individual or all combination rails against sideways displacement, depending on the current surge sequence to be sent out - exercise. The same purpose can be achieved if the combination rails only in the places that correspond to the combinations selected by the button lever 54,
are provided with narrow or wider recesses and the button levers are smooth even on the lower side. When a key is depressed, the key lever is placed in the recesses in the combination rails and only releases those combination rails for sideways movement that are provided with a wider recess at this point.
The key levers 54 (FIGS. 8a and 8b), which can be rotated around the point 50, are pressed against the upper stop 53 by the spring 52 in the rest position. The combination rails 57 and the release rail 58 are side by side below the button lever 54 on edge to this. The rail 59 can be tilted about the axis 60 and is held by the Fe of 61 in its rest position. When the button lever 54, for example the letter T, is pressed, the projections 56 protrude into the tooth gaps 62 of the first, third and fifth combination rail 57, while the intermediate combination rails and the release rail 58 can be freely moved sideways .
This shift is triggered by the pivot rail 59, as will be described later.
The combination rails 57 and the release rail 58 are individually under the pressure of tensioned springs 63 (FIGS. 7 and 11). The spring pressure acts via the rails on the swivel pawl 64. This swivel pawl is actuated by the finger 65 of the swivel rail 59 at the low pressure of a key and releases the combination rails that have not been blocked by projections 56 at key pressure.
Guided in the slide bearings 66, the released rails 57 and 58 snap into the working position up to the stop 67 (FIG. 10a).
The selector rails 57 have a stop surface 68 to limit the thrust movement, a stop surface 69 on which the restoring force can act, a stop surface 70 which is used to control a rocker arm 71 and a protrusion 7 2 to accommodate a spring 73 ( Fig. 10a).
The double-armed rocker arm 71 is pivotable about the axis 74 and is held under the action of the spring 73 against the stop surface 70. The upper end 75 protrudes into the path of a nose 21 of a locking disk 13. The pawl 64 is pivotable about the axis 77 and is pressed upwards by the spring 78. The stop 79 of the rails 57 is slightly lower than the stop 80 of the release rail 58, so that the pivoting of the pawl 64 by means of the finger 65 of the pivoting rail 59 (FIGS. 9c and 10e) first affects the rails 57 and then .the rail 58 releases. The pivot rail 59 is moved in the last part of the multi-stage Ta stenhubes.
After tilting the pawl 64, the finger 65 snaps into a recess in this pawl, as can be seen from FIG. 10e. The finger 65 is pressed against the stop 81 by the spring 82. When the button is released, the finger 65 slips back onto the top of the pawl 64, which is thus prepared for a new actuation. In the depressed position of the key, the pawl 64 is freely movable and can snap behind the stops 79 and 80 at any time under the action of its return spring 78.
The front side of the release bar 58 acts on the double-armed lever 83. In the rest position of the transmitter (FIG. 9b), the widened upper end 84 of the lever 83 lies in front of the projections 85 of a pair of pawls 86. This pair of pawls causes it to be released by pivoting the lever outward 83 the coupling of the drum 87 with the shaft 88 in that the teeth 89 of the levers 86 engage the ring gear 90. The pivoting of the lever $ 3 is effected when the rail 58 is released by pivoting the latch lever 64 when each key is pressed.
The device that supplies the auxiliary worker for the power surge is not shown. It acts via the gear 3 (Fig. 11) on: the shaft 88 and rotates when coupling is via the drum 87 .the current surge transmission device.
As can be seen in detail from the first exemplary embodiment, FIGS. 1 to 6, the StromstGss- sendeeinrichtung consists of a cam ring 93 acting on the current impulse contact 10, the cams 7, 8 (FIG. 1) of which are optionally provided by locking washers 13 via pins 6 under the action of the springs 16 can be set. The resetting of the cams 7, 8 of the cam ring 93 is carried out by the stripping piece 9 (FIG. 1) during the.
Transmission of the current surge. The locking disks ben 13 are held by the spring 12 (Fig. 9a) in a certain rest position and lock through cutouts 14 each an actuating pin 6 for the cams 7, 8 of the cam ring 93. The individual locking disks 13 are about .die lugs 21 ver - Pivots and thereby give a certain th pin 6 free, which can snap a cam 7 under the action of the Fe of 16.
In the case of the example according to FIG. 9a, the middle pin 6 is released by pivoting the locking disk 13 as a result of the nose 21 running onto the lever end 75 of the non-adjusted rail 57 III.
The cams 7 (FIG. 1) set by the individual non-adjusted combination rails 57 in the first part of the rotary movement of the transmitter (FIG. 11) remain in this position for a part of a rotation, until they are brought into their rest position by the strip piece 9 like that. An influence from the outside on the part of the election rails 57 respectively. the rocker arm 71 is no longer possible after the lugs 21 slide past the projections 75 of the lever 71.
The current impulse sequence stored in the cam ring 93 is then sent once by the contact <B> 10 </B>.
Also in the first part of the rotation of the transmitter 100, the tooth 97, which is firmly connected to the transmitter 100, strikes against the pin 98 of the double-armed lever 101 which can be pivoted about point 99 (FIGS. 9a and 10a ). This lever 101 is given a certain rest position by the springs 102, from which it is only brought when the tooth 97 comes into the position of the pin 98, which the latter assumes in the rest position.
Then the lower arm of the lever 101 is pivoted to the left in the direction of the arrow and, by means of the lower rail 103, returns all the rails 57 and 58 in the working position. The rails 57 and 58 are moved so far to the left that the pawls 64 under the action of their spring 78 behind the approaches _ 79 respectively. 80 can fall. This resetting of the rails takes place before the selected current impulse sequence is sent out in the start section of the transmission cycle.
With the resetting of the rail 58, the lever 83 is brought into its rest position (FIG. 9b), and its head 84 is then in the area of the projections 85 of the coupling pawls 86. The drum 87 has therefore made one revolution with the transmitting device 100 and then if the head 84 hits the projections 85 again, the pair of pawls 86 is lifted out of the teeth of the ring gear 90 and the transmitter 100 is stopped. The exact rest position is determined by the locking lever 27.
The mode of operation of the arrangement is as follows: If, for example, the letter T is to be sent, the first, third and last combination rails 57 are blocked by corresponding projections 56 in the first part of the key stroke. In the second part of the key stroke, the rail 59 is pivoted and, by lifting the pawl 64, first releases the second and fourth selector rails 57 and then the release rail 58 under the action of the springs 63. The pre-flicked combination rails 57 (the second and fourth) tilt the rocker arms 71 out of the area of the lugs 21.
The rail 58 pivots the lever 83, so that the coupling of the transmitter 100 with the drive wheel 3 is established by releasing the latch pair 86. Under the action of the motor, not shown, the current impulse transmitting device 100 then rotates.
In the first part of the movement, the lugs 21 of the first, third and fifth locking washers 13 on the heads 75 of the rocker arms 71 of the first, third and fifth combination rail 57, which is locked by pressing the T button. These locking discs 13 are rotated and release the first, third and fifth pins 6, whereby the first, third and fifth cams 7 snap forward.
In the further part of the rotation, but still while the starting current is being sent, the tooth 97 influences the lever 101 for the purpose of resetting all the rails 57, 58 in the working position by means of the rail 103. These rails then remain for the further course of the current surge and continue to be in the rest position, even if the button is still held down because the pawl 64 independent of the actuating finger 65, a falls.
This is followed by the transmission of a current surge via the contact 10 with the cams being reset immediately by the strip piece 9 (FIG. 1). After one turn, the lugs 85 hit the head 84 of the lever 83 and uncouple the transmission device 100 from the drive wheel 3.
If, after releasing and pressing the same or a different button 51, a new set of selector rails 57 with the release rail 58 has been released during the transmission of the first current burst, the transmitter 100 continues to rotate after one revolution because the lever 83 continues to rotate initial reset (Fig. 9b) is pivoted again (Fig. 10b) and prevents the Anhal th of the transmitter.
With new storage in the cam ring 93, this current corresponding to the button that has now been pressed is then sent out in bursts and the newly set combination bars are reset. This achieves a maximum of writing speed. You can make the pawl 64 or the finger 65 adjustable in such a way that a snap of the finger 65 after releasing the rails 57 and 58 under the opening of the pawl 64 is not possible. This will happen when, for example, a character is to be sent out several times in succession by continuously pressing a key. In these cases, the writing speed that can be achieved at all is achieved with the simplest operation, with the clutch not being mechanically stressed at all.
A substantial simplification of the operation of the impulse transmitter according to the second embodiment is achieved in that the adjustment of the combination rails 57 is only released when a button is pressed and takes place under the influence of an auxiliary force. As a result, only a small amount of force needs to be applied to press the buttons. The keys are struck lightly so that no signs of fatigue occur while typing.