CH164048A - Impulse transmitter operated by a helper. - Google Patents

Impulse transmitter operated by a helper.

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CH164048A
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CH
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Inventor
H Fuld Co T Aktiengesellschaft
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Fuld & Co Telephon & Telegraph
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Description

  

  Durch eine Hilfskraft betätigter     Stromstosssender.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  durch eine Hilfskraft angetriebenen Strom  stosssender, welcher     mittelst    eines einzigen       Sendekontaktsatzes    bei Betätigung eine  durch das Niederdrücken einer Taste be  stimmte     Stromstossfolge    aussendet.  



  Bei den bekannten     Stromstosssendern    -die  ser Art werden durch die Betätigung einer  Taste verschiedene Nocken vorbereitend ein  bestellt. Beim Ablauf des     Stromstosssend-ers     unter dem Einfluss der Hilfskraft steuern  die verstellten Nocken den Sendekontakt.  Die Nocken werden hierbei unmittelbar von  den Tasten betätigt, so dass die Tasten bis  zur vollständigen Aussendung einer Strom  stossfolge gesperrt werden müssen, um     eine          f.\berlappung    aufeinanderfolgender Strom  stossfolgen zu vermeiden.

   Diese Tastensper  rung führt leicht zu Unsicherheiten in dem       Betriebe    und bringt     eine    Verlangsamung der       Bedienung    mit sich, da .die Schnelligkeit der       Betätigung    der Tasten von der Dauer des  Ablaufes des     Stromstosssenders    abhängig ist.

      Um den unliebsamen Einfluss einer Tasten  sperrung oder verschieden starker Tasten  drücke, die bei einigen Anordnungen, welche  schon vor Beendigung der Aussendung einer       Stromstossfolge    die Betätigung einer weite  ren Taste ermöglichen, vorhanden sind, auf  die Schreibgeschwindigkeit zu vermeiden,  sieht die Erfindung Zwischenglieder vor,  welche die Verstellung der Nocken beherr  schen und in denen die bei Tastendruck be  stimmte     Stromstossfolge    festgehalten wird  und welche so ausgebildet und angeordnet  sind, dass sie während der Aussendung der  durch ihre Verstellung bestimmten Strom  stossfolge der     Einflussnahme    auf die Tasten  und der Beeinflussung durch die Tasten ent  zogen sind.  



  In den     Zeichnungen    sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des     Stromstosssenders    nach der  Erfindung in Form von sogenannten Vertei  lern für die Sendeapparate von     Typendruek-          telegraphen,    welche     Stromstossfolgen    nach  dem Fünferalphabet aussenden, dargestellt.

             Fig.    1 zeigt in     schematischer    Darstellung  eine erste Ausführungsform des Stromstoss  senders in ihren wesentlichen Teilen in per  spektivischer Ansicht;       Fig.    2 und 3 geben konstruktive Einzel  heiten dieser Ausführungsform in     Seiten-          und        Stirnansicht;          Fig.    4 und 5 erläutern     schematisch    die  Vorgänge bei der Auslösung der am Strom  stosssender vorhandenen Nocken;

         Fig.    6 zeigt in .diagrammatischer Form  die Stellung der Nocken und der mit densel  ben zusammenarbeitenden Organe in der  Ruhestellung des Senders, .sowie bei Beginn       lind    während einer Sendung;       Fig.    7 stellt     Verstellsehienen    (Kombina  tionsschienen) und Tastenhebel mit Tasten  einer zweiten Ausführungsform -des Senders  dar, wobei die     Verstellschienen,    auf welche  die Tasten einwirken, übereinander darge  stellt sind;       Fig.    8a und 8b zeigen je einen Schnitt  längs eines Tastenhebels und die Verstell=  schienen in Ruhe und Arbeitslage;

         Fig.    9a bis     9c    und     Fig.    10a bis     10e    stel  len     Einzelheiten    zur Erläuterung der Wir  kungsweise der Einrichtung dar, die in       Fig.    1.1 in Aufsicht als Ganzes gezeich  net ist.  



  Bei der in     Fig.    1 bis 6 dargestellten er  sten Ausführungsform ist die Achse 1 des  Verteilers über die Kupplung 2 und das       Zahnräderpaar    3 mit der     Motorwelle    4 ver  bunden. Die Motorwelle dreht sich in Rich  tung des     eingezeichneten    Pfeils und nimmt  nach dem     Schliessen    der Kupplung die  Achse 1 des Verteilers in an sich bekannter  weise für eine Umdrehung     mit.    In dem  Kopf 5 des Verteilers sind fünf Nocken 7  eingelassen, die mittelst     Stiften    6 in Rich  tung der Verteilerachse 1 nach vorn bewegt  werden können.

   Diese Nocken 7 besitzen  nach vorn vorragende Lappen 8, deren Stirn  seite gegen ein feststehendes     Streifstück    9  stösst, wenn der rotierende Verteiler bei der  Sendung eines     Zeichens    eine Umdrehung  macht. Ausser diesen beweglichen Nocken 7  sind noch zwei feststehende Nocken S und         St    vorgesehen, die den einzigen Sendekontakt  10 entsprechend dem festliegenden Stop  bezw. Startimpuls steuern.

   Die fünf Stifte  6, die zur     Noekensteuerung    dienen, sind in  Scheiben 11 geführt.     Zwischen    den Schei  ben .11 sind fünf um die Achse 1     ver-          schwenkbare    Riegelscheiben 13 vorgesehen,  die durch Federn 12 eine     feste    Ruhelage  haben. Durch Aussparungen 14 dieser Rie  gelscheiben 13 sind die Stifte 6     hin.durch-          'geführt.    Je eine Aussparung 14 dieser Schei  ben 13 besitzt einen engen und einen weite  ren Teil. Der engere Teil liegt in der Ruhe  lage .des Senders jeweils in einer     Einsteehung     15 eines     bestimmten    Stiftes 6.

   Unter der  Wirkung der Feder 16 ist jeder Nocken be  strebt, seine Arbeitslage einzunehmen, das       heisst    aus dem     Verteilerkopf    hervorzustehen.  Infolge .der Verriegelung durch das Eingrei  fen der ihm zugeordneten Riegelscheibe 13  in seine     Einstechung    15 wird er daran ge  hindert.

   Erst     wenn    entgegen der Wirkung  der Feder 12 .die Scheiben 18 derart     ver-          schwenkt    werden,     da.ss    der weitere Teil der  Aussparung 14 die Stelle des engeren Teils  einnimmt,     werden    die betreffenden Stifte  freigegeben, so dass dieselben samt ihren  Nocken unter .der Wirkung der bis dahin       zusammengepressten    Feder 16 vorschnellen  können.  



  Zur Einstellung aller fünf Nocken  wird die Taste des Tastenhebels 17 gedrückt.  Beim Niederdrücken dieses Tastenhebels wird  keine der um die Achse 18 schwenkbaren  Kombinationsschienen     I-V    bewegt. An den  Schienen befinden sich die Betätigungsglie  der 19, welche die Winkelhebel 20 nach  rückwärts kippen können, wenn ein betätig  ter Tastenhebel auf Erhöhungen der Kombi  nationsschienen trifft. Da angenommen ist.  dass der vorderste Tastenhebel 17 gedrückt  sei, welchem bei keiner der Kombinations  schienen     I-V    eine Erhöhung entspricht, so  werden auch keine der fünf Winkelhebel 20  gekippt. Dadurch bleiben die Nasen 21, die  Angriffspunkte für die Scheiben 13, in Be  rührung mit dem -schrägen Ende 22 -des  Winkels 20.

        Im zweiten Teil des Tastenhubes wird  die Schiene     VI,    welche von jeder     Taste    mit  genommen wird,     mitgeschwenkt,    und damit  wird     iibür    den Haken 24 die Kupplung 2  eingerückt. Die Welle 1 dreht sich unter  der Wirkung des nicht dargestellten Motors  einmal herum. Die mit ihr fest verbundenen  Scheiben 11 drehen sich mit. Da die Nasen  21 an den     Vorsprüngen    22 noch abgestützt  sind, werden alle Federn 12 gespannt und  damit die Scheiben 13 in bezug auf die  Achse 1 um einen gewissen Winkel gedreht  bis zum Anschlag der Stifte 6 am in bezug  auf     .die    Drehrichtung vorauslaufenden Ende  der Aussparungen.

   Dadurch werden alle       Nockenstifte    6 freigegeben, so     da.ss    unter der       Wirkun;    ihrer Federn 16 alle Nocken 7 mit  ihren Lappen 8 nach vorn schnellen. Bei  der weiteren Drehung des Verteilers werden  nun die Scheiben 13 mitgenommen, wodurch  die Nasen 21 an den Schrägflächen der Vor  sprünge 22     entlanggleiten    und dadurch die  Winkelhebel entgegen den Federn 23, die die  Winkelhebel 20 bis dahin in der Ruhelage       halten    konnten, verdrehen.  



  Sollen nur einzelne oder keine der     Nok-          ken    7 eingestellt werden, wie es     beispiels-          weise        hei    Druck der Taste des Tastenhebels  25 geschieht, so werden     einzelne        bezw.    alle  Winkelhebel 20 durch die Betätigungsglie  der 19, die an .den     Kombinationsschienen          7-V    befestigt sind, betätigt. Dadurch wer  den nur die Scheiben 13, deren Winkelhebel  nicht betätigt wurde, v     erschwenkt    und da  durch die entsprechenden Nocken freigege  ben, während die übrigen Nocken jedoch in  ihrer unwirksamen Lage gehalten bleiben.

    Die Verhältnisse bei der Aussteuerung der  Nocken durch die Betätigung der Scheiben  13 sind in     Fig.    4 und 5     dargestellt.     



  Bei der Umdrehung des Verteilers glei  tet das     Abta.stglied    26 auf dem Umfang des       Nockenkranzes    und betätigt die     Kontaktein-          richtung    10 entsprechend der durch das Nie  derdrücken einer Taste bestimmten Verstel  lung der Nocken.  



  Die Verhältnisse bei der     Stromstosssen-          dzg    gibt     Fig.    6 schematisch an. Hier sind    die Nocken 8 in     abgewickelter    Lage darge  stellt.     Fig.    6a zeigt die Stellung bei     nicht     eingestellten Nocken,     Fig.    6b nach Einstel  lung der Nocken 2 und 4 und     Fig.    6c die  Verhältnisse bei der     Stromstosssendung.     Oberhalb der Nocken in der Höhe der strich  punktierten     Querlinie    x befindet sich das       Abtastglied    26 für die Vermittlung der  Steuerung des Kontaktes, welches als  schwarzer Querstrich dargestellt ist.

   Vor den  Nocken befindet sich das     Streifstück    9. Nach  Einstellung der Nocken durch Freigabe der  Federn 16 bewegt sich der     Nockensatz    in  Pfeilrichtung. Eine erste Betätigung .der  Kontakteinrichtung 10 erfolgt durch Einfal  len des     Abtastgliedes    26 in den freien, vor  dem feststehenden Nocken     St        befindlichen     Raum zur Aussendung des Startimpulses für  den fernen Empfänger. Erst wenn die  Steuerfläche 7' des Nockens 2 in .die Höhe  des     Abtastgliedes    26 für den Federsatz 10  kommt,     wird    dieser     wieder    umgeschaltet, um  bei dem nicht eingestellten Nocken 3 wieder  in die Lücke zu fallen.

   Eine Umschaltung  wiederholt sich wieder, wenn der Nocken 4  auf das     Abtastglied    26 einwirkt und wenn  zum Schluss der feststehende Nocken     S    bei  Vollendung der Verteilerumdrehung die  Ruhelage des Federsatzes wieder herbeiführt.  



  Das     Streifstück    9 ist     gegenüber    dem       IZonta'ktsteuerglied    26 im Sinne der Dreh  richtung um eine     Nockenbreite    nacheilend  versetzt. Nachdem also die Nocken am Ab  tastglied 26 vorbeigeführt worden sind, wer  den sie auch am     Streifstück    9 vorbeigeführt  und falls sie eingestellt gewesen waren und  also eine Kontaktumschaltung bewirkt hat  ten, werden sie     vermittelst    ihrer Lappen 8  entgegen der Feder 16 wieder in die Aus  gangsstellung, in welcher sie durch die Rie  gelscheibe wieder festgehalten werden, zu  rückgedrückt.

   Dadurch     wird    schon während  des Ablaufes des Verteilers     die        Ruhestellunm     aller seiner Teile vorbereitet. Die Befesti  gung .des     Streifstückes    9 kann so     getroffen     sein, dass die Grösse der nacheilenden Ver  setzung gegenüber dem     Abtastglied    einstell  bar ist.

        Wenn eine Taste, zum Beispiel die Taste  des Tastenhebels 17, gedrückt ist und die  Nocken     eingesteuert    sind, ist es nicht mehr  möglich, durch Betätigung einer zweiten  Taste, zum Beispiel der Taste des Tasten  hebels 25, während des einmaligen Umlaufes  des Verteilers und Aussendung der der Taste  17 entsprechenden     Stromstossfolge    diese       Stromaussendung    zu stören.

   Dadurch näm  lich, dass die Nasen 21 der als Riegelschei  ben 13 ausgebildeten Zwischenglieder für die       Nockensteuerung    aus dem Bereich der An  sätze 22 .der Winkelhebel 20 während der  Umdrehung des Verteilers     verschwenkt    wer  den, ist eine Betätigung dieser Winkelhebel  <B>2</B>0 zwecks     Einsteuerung    von Nocken in die  ser Zeit unwirksam. Es bedarf daher keiner       Sperrung    .der Kombinationsschienen oder der  Tasten, wie .sie bei den üblichen Telegraphen  sendeapparaten     notwendig    ist. Natürlich ist  es zweckmässig, dann die Geschwindigkeit  des Sendeverteilers für eine Umdrehung .grö  sser als die mittlere Tastengeschwindigkeit  zu wählen.  



  Da die Nocken $ in ihrer Ruhelage unter  dem Einfluss .der gespeicherten Kraft der  Federn 16 stehen, muss durch den Tasten  druck nicht die Kraft zur Verstellung der       Nocken    aufgewendet     werden.    Diese werden  lediglich ausgelöst und während des Umlau  fes     mittelst    des     Streifstüokes    9 unter Neu  spannung der Federn 16     zwangläufig        zurück-          gestellt.     



  Zur Sicherung des Anhaltens des Sende  verteilers nach Ausführung seiner Umdre  hung     und    zur Entkupplung der Verteiler  achse 1 vom Antrieb 4 ist ein Sperrhebel 27  vorgesehen, der mit seinem Ansatz 28 in eine  Vertiefung 29 .der Kupplung 2     einfällt,    wenn  das Sendeglied     eine    Umdrehung gemacht  hat. Damit     werden    die trotz der lang  gestreckten Bauart des Verteilers auftreten  den     Schwungmassen        abgefangen    und ein si  cheres Anhalten in der     Stopstellung    gewähr  leistet.  



  Das     in    den     Fig.    7 bis 11 dargestellte  zweite Ausführungsbeispiel zeigt einen Sen  der eines     Typendrucktelegraphen    nach dem         Start-Stop-Prinzip,        .dessen    42 Tasten 51 auf  sieben Schienen einwirken. Die fünf Kombi  nationsschienen 57     I-V    und die Schiene 58  sind seitwärts verschiebbar,     während    die  Schiene 59 eine     Kippbewegung    ausführt.  



  Die Kombinationsschienen 57 besitzen an  verschiedenen Stellen Aussparungen 62 und  die Tastenhebel 54 besitzen     Ausstanzungen     55 und Vorsprünge 56. Beim Niederdrücken  einer Taste legt sich der Tastenhebel in die  Aussparungen der Kombinationsschienen ein  und     sperrt    hierdurch     einzelne    oder alle Kom  binationsschienen je nach der auszusenden  den     Stromstossfolge    gegen     Seitwärtsverschie-          bung.    Der gleiche Zweck kann     erreicht    wer  den, wenn die     Kombinationsschienen    nur an  den Stellen, welche den durch die Tasten  hebel 54 ausgewählten Kombinationen ent  sprechen,

   mit schmalen oder breiteren Aus  sparungen versehen sind und die Tastenhebel  selbst an der untern Seite glatt sind. Beim  Niederdrücken einer Taste legt sich der Ta  stenhebel in die     Aussparungen    der Kombina  tionsschienen und gibt nur diejenigen     Kom-          binationsschienen    zu einer     Seitwärtsverschie-          bung    frei, die an .dieser Stelle mit einer brei  teren Aussparung versehen sind.  



  Die um den Punkt 50 drehbaren Tasten  hebel 54     (Fig.    8a und 8b) werden durch die  Feder 52 in der Ruhelage gegen den obern  Anschlag 53     gedrückt.    Die Kombinations  schienen 57 und die     Auslöseschiene    58 liegen  nebeneinander unterhalb der Tastenhebel 54  hochkant zu diesem. Die Schiene 59 ist um  die Achse 60 kippbar und wird durch die Fe  der 61 in ihrer Ruhelage gehalten. Bei Ta  stendruck des zum Beispiel den Buchstaben  T bildenden Tastenhebels 54 ragen die Vor  sprünge 56 in die Zahnlücken 62 der ersten,  der dritten und der fünften Kombinations  schiene 57 hinein, während die zwischenlie  genden Kombinationsschienen und die Aus  lösesehiene 58 frei seitwärts verschoben wer  den können.

   Diese Verschiebung wird durch  die     Schwenkschiene    59 ausgelöst,     wie    später  beschrieben wird.  



  Die Kombinationsschienen 57 und -die       Auslöseschiene    58 stehen einzeln unter dem      Druck gespannter Federn 63     (Fig.    7 und 11).  Der Federdruck wirkt über die Schienen auf  die Schwenkklinke 64. Diese Schwenkklinke  wird durch den Finger 65 der Schwenk  schiene 59 beim Niederdruck einer Taste be  tätigt und gibt die Kombinationsschienen  frei, die nicht durch Vorsprünge 56 bei Ta  stendruck gesperrt worden sind.  



  In den Gleitlagern 66 geführt, schnellen  die freigegebenen Schienen 57 und 58 in die  Arbeitslage bis zum Anschlag 67     (Fig.    10a).  



  Die Wahlschienen 57 besitzen eine An  schlagfläche 68 zur Begrenzung der Schub  bewegung, eine Anschlagfläche 69, auf wel  che die     Rüekstellkraft        einwirken    kann, eine  Anschlagfläche 70, welche zur Steuerung  eines Kipphebels 71 .dient und einen Vor  sprung 7 2 zur Aufnahme einer Feder 73       (Fig.    10a).  



  Der doppelarmige     Kipphebel    71 ist um  die Achse 74 schwenkbar und wird unter der  Wirkung der Feder 73 gegen die Anschlag  fläche 70 gehalten. Das obere Ende 75 ragt  in den Weg einer Nase 21 einer Riegelscheibe  13. Die Klinke 64 ist um die Achse 77  schwenkbar und wird durch die Feder 78  nach oben gedrückt. Der Anschlag 79 der  Schienen 57 ist etwas niedriger als der An  schlag 80 der     Auslöseschiene    58. so dass die       Verschwenkung    der Klinke 64 mittelst .des  Fingers 65 der Schwenkschiene 59     (Fig.    9c  und<B>10e)</B> erst die Schienen 57 und dann .die  Schiene 58 freigibt. Die Schwenkschiene 59  wird im letzten Teil des mehrstufigen Ta  stenhubes bewegt.

   Dabei schnappt der Fin  ger 65 nach Kippen der Klinke 64 in eine  Aussparung dieser Klinke hinein, wie aus       Fig.   <B>10e</B> ersichtlich ist. Der Finger 65 wird  durch die Feder 82 gegen den Anschlag 81  gedrückt. Beim Loslassen der Taste schlüpft  der Finger 65 wieder auf die     Oberseite    der  Klinke 64, die .dadurch für eine neue Betäti  gung vorbereitet ist. In der niedergedrück  ten Lage der Taste ist die Klinke 64 frei  beweglich und kann jederzeit unter der Wir  kung ihrer     Rückstellfeder    78 hinter die     An-          schläge    79 und 80 schnappen.  



  Die     Auslöseschiene        _58    wirkt mit ihrer    Stirnseite auf den     doppelarmigen    Hebel 83.  In der Ruhelage des Senders     (Fig.        9b)    liegt  das verbreiterte obere Ende 84 des Hebels 83  vor den Vorsprüngen 85 eines Klinkenpaares  86. Dieses Klinkenpaar bewirkt bei seiner  Freigabe durch Ausschwenken des Hebels 83  die Kupplung der Trommel 87 mit der Welle  88, indem die Zähne 89 der Hebel 86 in den  Zahnkranz 90 einfallen. Das Ausschwenken  des Hebels $3 wird bei     Freigabe    der Schiene  58 durch Ausschwenken des     Klinkenhebels     64 bei Druck jeder Taste bewirkt.  



  Die die Hilfskraft für den     Stromstosssen-          der    liefernde Einrichtung ist nicht darge  stellt. Sie wirkt     über    das Zahnrad 3     (Fig.     11) auf :die Welle 88 und dreht bei Kupp  lung über die Trommel 87 .die Stromstoss  sendeeinrichtung.

   Wie aus dem ersten Aus  führungsbeispiel     Fig.    1 bis 6 im einzelnen  zu entnehmen ist, besteht die     StromstGss-          sendeeinrichtung    aus einem auf den Strom  stosskontakt 10     einwirkenden        Nockenkranz     93, dessen Nocken 7, 8     (Fig.    1) wahlweise  durch Riegelscheiben 13 über Stifte 6 un  ter Wirkung der Federn 16 eingestellt  werden. Die Rückstellung der Nocken 7, 8  des     Nockenkranzes    93 erfolgt durch das       Streifstück    9     (Fig.    1) während der.

   Aussen  dung der     Stromstossfolge.    Die Riegelschei  ben 13 werden durch die Feder 12     (Fig.    9a)  in einer bestimmten Ruhelage gehalten und  sperren durch Formausschnitte 14 jeweils  einen Betätigungsstift 6 für die Nocken 7, 8  des     Nockenkranzes    93. Die einzelnen Riegel  scheiben 13 werden über .die Nasen 21     ver-          schwenkt    und geben dadurch einen bestimm  ten Stift 6 frei, der unter Wirkung der Fe  der 16 eine     Nocke    7 vorschnellen lässt.

   Im  Falle des Beispiels nach     Fig.    9a wird durch       Verschwenken    der Riegelscheibe 13 infolge  Auflaufes der Nase 21 auf das Hebelende 75  der nicht verstellten Schiene 57     III    der mitt  lere Stift 6 freigegeben.  



  Die durch die einzelnen nicht verstellten  Kombinationsschienen 57 im ersten Teil der  Drehbewegung des - Senders<B>100</B>     (Fig.    11)  eingestellten Nocken 7     (Fig.    1) verbleiben,  für eine Teildauer einer Umdrehung in die-           ser    Lage, bis sie durch das     Streifstück    9 wie  der in ihre Ruhestellung gebracht werden.  Eine Beeinflussung von aussen seitens der  Wahlschienen 57     bezw.    der     Kipphebel    71 ist  nach     Vorbeigleiten    der Ansätze 21 an den  Vorsprüngen 75 der Hebel 71 nicht mehr  möglich.

   Die im     Nockenkranz    93 gespei  cherte     Stromstossfolge        wird    dann durch den  Kontakt<B>10</B> einmal ausgesandt.  



  Ebenfalls im ersten Teil .der Drehung des  Senders 100 stösst der Zahn 97, der mit dem  Sender 100 fest verbunden ist, gegen den  Stift 98 des um den Punkt 99 schwenkbaren  doppelarmigen Hebels<B>101</B>     (Fig.    9a und 10a).  Dieser     ,Hebel    101 erhält durch die Federn  102 eine     bestimmte    Ruhelage, aus der er nur  dann gebracht     wird,    wenn der Zahn 97 in die  Stellung des Stiftes 98 gelangt, die letzterer  in der Ruhelage einnimmt.

   Dann wird der  untere Arm des Hebels 101 in der Pfeilrich  tung nach links     verschwenkt    und stellt     mit-          telst    der untern     Schiene        103    alle in Arbeits  lage befindlichen Schienen 57 und 58 zurück.  Die Schienen 57 und 58 werden so weit nach  links bewegt, dass die Klinken 64 unter der  Wirkung ihrer Feder 78 hinter die Ansätze  _ 79     bezw.    80 fallen können. Diese Rückstel  lung der Schienen erfolgt noch vor Aussen  dung der ausgewählten     Stromstossfolge    im  Startabschnitt des Sendeumlaufes.  



  Mit der Rückstellung der Schiene 58       -wird    der Hebel 83 in seine Ruhelage     (Fig.     9b) gebracht, und sein Kopf 84 befindet sich  sodann     im    Bereich der Vorsprünge 85 der  Kupplungsklinken 86. Hat die Trommel 87  daher     mit    der     Sendeeinrichtung    100 eine  Umdrehung gemacht und trifft dann der       ]Kopf    84 wieder auf die Vorsprünge 85, so  wird das Klinkenpaar 86 aus den Zähnen des  Zahnkranzes 90 ausgehoben und damit der  Sender 100     stillgesetzt.    Die genaue Ruhelage  wird durch den Rasthebel 27 bestimmt.  



  Die Wirkungsweise der Anordnung ist  folgende:  Soll zum Beispiel der     Buchstabe    T aus  gesendet werden, so werden im ersten Teil  des Tastenhubes die erste, dritte und letzte       Kombinationsschiene    57 durch entsprechende    Ansätze 56 gesperrt. Im zweiten Teil des  Tastenhubes wird die Schiene 59     verschwenkt     und lässt durch Ausheben der Klinke 64 zu  erst die zweite und vierte Wahlschiene 57  und dann die     Auslöseschiene    58 unter .der  Wirkung der Federn 63 frei. Die vorge  schnellten     Kombinationsschienen    57 (die  zweite und vierte) kippen die     Kipphebel    71  aus dem Bereich der Ansätze 21 heraus.

   Die       Schiene    58     verschwenkt    den Hebel 83, so dass  die Kupplung des Senders 100 mit dem An  triebsrad 3 durch Freigabe des Klinkenpaa  res 86     hergestellt    wird. Unter der Wirkung  -des nicht dargestellten Motors dreht sich  dann .die     Stromstosssendeeinrichtung    100.  



  In dem ersten Teil .der Bewegung schla  gen die Ansätze 21 der ersten, dritten und  fünften Riegelscheiben 13 an die Köpfe 75  der     Kipphebel    71 der ersten,     dritten    und  fünften     Kombinationsschiene    57, welche  durch den Druck der Taste T gesperrt wird.  Diese Riegelscheiben 13 werden verdreht und  geben den ersten, dritten und fünften Stift 6  frei, wodurch der erste, dritte und     fünfte     Nocken 7 vorschnellt.  



  Im weiteren Teil der Drehung, aber noch  während der Aussendung des Startstromsto  sses, beeinflusst der Zahn 97 den Hebel 101  zwecks Rückstellung aller in Arbeitslage be  findlichen Schienen 57, 58 mittelst der  Schiene 103. Diese Schienen bleiben dann  für den weiteren Verlauf der     Stromstossaus-          sendung    und auch weiterhin in der Ruhe  lage, selbst     wenn    die Taste noch nieder  gedrückt gehalten wird, weil die Klinke 64  unabhängig vom Betätigungsfinger 65 ,ein  fällt.

   Es     folgt    die     Stromstossaussendung    über  den Kontakt 10 mit direkt     anschliessender     Wiederrückstellung der Nocken durch das       Streifstück    9     (Fig.    1). Nach einer Umdre  liung     schlagen    die Ansätze 85 auf den Kopf  84 des Hebels 83 und entkuppeln die Sende  einrichtung<B>100</B> von dem Antriebsrad 3.  



  Ist nach     Wiederloslassen    und Neudrücken       der    gleichen oder einer andern Taste 51 noch  während der     Aussendung    der ersten Strom  stossfolge ein neuer Satz     Wählschienen    57       mit    der     Auslösesehiene    58 freigegeben wor-      den, so dreht sich der Sender 100 nach einer  Umdrehung weiter, weil der Hebel 83 nach  anfänglicher     Rückstellung        (Fig.    9b) erneut       verschwenkt    ist     (Fig.    10b) und das Anhal  ten des Senders verhindert.

   Unter Neuspei  cherung im     Nockenkranz    93 wird diese der  jetzt gedrückten Taste entsprechende Strom  stossfolge anschliessend ausgesandt und die  neu eingestellten Kombinationsschienen wie  der rückgestellt. Damit wird ein Maximum  an Schreibgeschwindigkeit erzielt.   Man kann die Klinke 64 oder den Finger  65 in der Weise einstellbar machen, dass ein       Durchschnappen    des Fingers 65 nach Aus  lösung der Schienen 57 und 58 unter die  Öffnung der Klinke 64 nicht möglich ist.  Dies wird dann geschehen, wenn zum Bei  spiel ein Zeichen durch dauerndes Nieder  drücken einer Taste mehrmals nacheinander  ausgesandt werden soll. In diesen Fällen  wird die überhaupt erreichbare Schreib  geschwindigkeit bei einfachster Bedienung  erzielt, wobei die Kupplung mechanisch  überhaupt nicht beansprucht wird.  



  Eine wesentliche Erleichterung der Be  dienungsweise des     Stromstosssenders    nach  dem zweiten Ausführungsbeispiel ist dadurch  erzielt, dass die Verstellung der Kombina  tionsschienen 57 bei Tastendruck nur aus  gelöst wird und unter dem Einfluss einer  Hilfskraft erfolgt. Hierdurch braucht zum  Drücken der Tasten nur geringe Kraft auf  gewendet zu werden. Die Tasten werden  leicht angeschlagen, so dass während des  Schreibens keinerlei Ermüdungserscheinun  gen auftreten.



  Impulse transmitter operated by a helper. The invention relates to a power operated by an auxiliary power shock transmitter, which by means of a single transmitting contact set when actuated sends out a certain current surge sequence by pressing a button be.



  In the known Stromstossssendern -die water type, various cams are ordered in preparation by pressing a button. When the impulse transmitter expires under the influence of the auxiliary force, the adjusted cams control the transmission contact. The cams are actuated directly by the keys, so that the keys must be blocked until a current burst is completely emitted in order to avoid overlapping of successive current bursts.

   This key lock easily leads to uncertainties in the company and slows down the operation with it, since the speed at which the keys are pressed depends on the duration of the pulse transmitter.

      In order to avoid the unpleasant influence of a key lock or keys of different strength, which are present in some arrangements, which allow actuation of another key before the end of the emission of a current surge sequence, on the typing speed, the invention provides intermediate elements which control the adjustment of the cams and in which the current surge sequence determined when a button is pressed is recorded and which are designed and arranged so that they withdrew from influencing the buttons and influencing the buttons while the current surge sequence determined by their adjustment is being sent are.



  In the drawings, two exemplary embodiments of the surge transmitter according to the invention are shown in the form of so-called distributors for the sending apparatus of Typendruek- telegraphs which send out surge sequences according to the five-letter alphabet.

             Fig. 1 shows a schematic representation of a first embodiment of the current surge transmitter in its essential parts in a perspective view; Fig. 2 and 3 give structural details of this embodiment in side and front view; FIGS. 4 and 5 schematically explain the processes involved in triggering the cams present on the current bumpers;

         Fig. 6 shows in .diagrammatic form the position of the cams and the organs cooperating with the same ben in the rest position of the transmitter, .as well as at the beginning and during a broadcast; Fig. 7 shows adjustment rails (combination rails) and key levers with keys of a second embodiment of the transmitter, the adjustment rails on which the keys act are one above the other; 8a and 8b each show a section along a key lever and the adjustment rails in the rest and working position;

         Fig. 9a to 9c and Fig. 10a to 10e provide details for explaining the We effect of the device, which is shown in Fig. 1.1 in plan as a whole gezeich net.



  In the embodiment shown in Fig. 1 to 6 he most, the axis 1 of the distributor via the clutch 2 and the gear pair 3 with the motor shaft 4 is connected ver. The motor shaft rotates in the direction of the arrow shown and, after the coupling is closed, takes axis 1 of the distributor with it for one revolution in a manner known per se. In the head 5 of the distributor five cams 7 are embedded, the middle pins 6 in Rich direction of the distributor axis 1 can be moved forward.

   These cams 7 have forwardly projecting tabs 8, the end face of which abuts against a fixed strip 9 when the rotating distributor makes one revolution when sending a character. In addition to these movable cams 7, two fixed cams S and St are provided, which respectively the single transmitting contact 10 according to the fixed stop. Control start impulse.

   The five pins 6, which are used to control the Noeken, are guided in discs 11. Between the disks .11 five locking disks 13 are provided which can be pivoted about the axis 1 and which have a fixed rest position due to springs 12. The pins 6 are guided through the recesses 14 of these locking disks 13. Each recess 14 of these discs 13 has a narrow and a wide Ren part. The narrower part lies in the rest position of the transmitter in each case in a standing position 15 of a certain pin 6.

   Under the action of the spring 16, each cam is striving to take its working position, that is to say protrude from the distributor head. As a result of the locking by the interlocking of the locking disc 13 assigned to it in its recess 15, it is prevented from doing so.

   Only when, against the action of the spring 12, the disks 18 are pivoted in such a way that the further part of the recess 14 takes the place of the narrower part, the relevant pins are released so that they, together with their cams, are acted upon the spring 16 compressed up to then can snap forward.



  To set all five cams, the button of the button lever 17 is pressed. When this key lever is depressed, none of the combination rails I-V pivotable about the axis 18 are moved. On the rails there are the actuators of 19, which can tilt the angle lever 20 backwards when an actuated button lever hits the elevations of the combi nation rails. Since is assumed. that the foremost key lever 17 is pressed, which does not correspond to an increase in any of the combination rails I-V, then none of the five angle levers 20 are tilted. As a result, the lugs 21, the points of application for the disks 13, remain in contact with the inclined end 22 of the angle 20.

        In the second part of the key stroke, the rail VI, which is taken with each key, is pivoted with it, and the clutch 2 is thus engaged for the hook 24. The shaft 1 rotates once under the action of the motor, not shown. The disks 11 firmly connected to it rotate with it. Since the lugs 21 are still supported on the projections 22, all springs 12 are tensioned and thus the discs 13 are rotated with respect to the axis 1 by a certain angle until the pins 6 stop in relation to the direction of rotation leading end of the recesses .

   This releases all of the cam pins 6, so that under the effect; their springs 16 all cams 7 with their tabs 8 snap forward. As the distributor continues to rotate, the disks 13 are carried along, causing the lugs 21 to slide along the inclined surfaces of the jumps 22 and thereby twist the angle levers against the springs 23, which could hold the angle levers 20 in the rest position until then.



  If only some or none of the cams 7 are to be set, as happens, for example, when the button on the key lever 25 is pressed, then some or all angle levers 20 operated by the actuators 19, which are attached to .den combination rails 7-V. As a result, who only the discs 13, the angle lever has not been actuated, v pivoted and ben released by the corresponding cams, while the other cams remain in their inoperative position.

    The conditions in the control of the cams by actuating the disks 13 are shown in FIGS. 4 and 5.



  When the distributor rotates, the tab member 26 slides on the circumference of the cam ring and actuates the contact device 10 in accordance with the adjustment of the cams determined by the depression of a button.



  The relationships with the current impulse transmitter are shown schematically in FIG. Here the cams 8 are in the developed position Darge presents. Fig. 6a shows the position when the cam is not set, Fig. 6b after the setting of the cams 2 and 4 and Fig. 6c shows the conditions in the current surge transmission. Above the cams at the level of the dash-dotted transverse line x is the sensing element 26 for mediating the control of the contact, which is shown as a black cross line.

   The strip piece 9 is located in front of the cams. After setting the cams by releasing the springs 16, the set of cams moves in the direction of the arrow. A first actuation of the contact device 10 is carried out by the sensing element 26 falling into the free space in front of the fixed cam St to transmit the start pulse for the remote receiver. Only when the control surface 7 'of the cam 2 comes into the height of the sensing element 26 for the spring set 10 is it switched over again in order to fall into the gap again when the cam 3 is not set.

   A switchover is repeated again when the cam 4 acts on the sensing element 26 and when, at the end, the stationary cam S brings about the rest position of the spring set again upon completion of the distributor rotation.



  The strip piece 9 is offset with respect to the IZonta'ktsteuerglied 26 in the sense of the direction of rotation lagging by a cam width. So after the cams have been moved past the Ab probe member 26, who they also passed the strip 9 and if they had been set and so had caused a contact switch, they are by means of their tabs 8 against the spring 16 back to the starting position, in which they are held again by the locking washer, pushed back.

   This prepares the rest position for all of its parts while the distributor is running. The fastening of the stripping piece 9 can be made so that the size of the trailing offset relative to the sensing element can be adjusted.

        If a key, for example the key of the key lever 17, is pressed and the cams are activated, it is no longer possible by pressing a second key, for example the key of the key lever 25, during the one-time revolution of the distributor and sending the the button 17 corresponding current impulse sequence to disrupt this current emission.

   Because the lugs 21 of the intermediate links, designed as locking disks 13, for the cam control are pivoted from the area of the attachments 22, the angle lever 20 during the rotation of the distributor, this angle lever <B> 2 </ B is actuated > 0 for the purpose of controlling cams ineffective during this time. There is therefore no need to lock the combination bars or buttons, as is necessary with conventional telegraph transmitters. Of course, it is advisable to then select the speed of the transmission distributor for one revolution greater than the average key speed.



  Since the cams $ in their rest position are under the influence of the stored force of the springs 16, the force for adjusting the cams does not have to be applied by pressing the button. These are only triggered and inevitably reset during the revolution by means of the Streifstüokes 9 while the springs 16 are re-tensioned.



  To secure the stopping of the transmission distributor after execution of its Umdre hung and to uncouple the distributor axis 1 from the drive 4, a locking lever 27 is provided, which falls with its approach 28 in a recess 29 .der clutch 2 when the transmission member has made one rotation . In this way, the flywheels that occur despite the elongated design of the distributor are intercepted and ensure a safe stop in the stop position.



  The second embodiment shown in FIGS. 7 to 11 shows a Sen of a type printing telegraph according to the start-stop principle,. Its 42 keys 51 act on seven rails. The five combination rails 57 I-V and the rail 58 can be moved sideways, while the rail 59 executes a tilting movement.



  The combination rails 57 have recesses 62 at various points and the key levers 54 have punched-out portions 55 and projections 56. When a key is depressed, the key lever is inserted into the recesses of the combination rails and thereby locks individual or all combination rails against sideways displacement, depending on the current surge sequence to be sent out - exercise. The same purpose can be achieved if the combination rails only in the places that correspond to the combinations selected by the button lever 54,

   are provided with narrow or wider recesses and the button levers are smooth even on the lower side. When a key is depressed, the key lever is placed in the recesses in the combination rails and only releases those combination rails for sideways movement that are provided with a wider recess at this point.



  The key levers 54 (FIGS. 8a and 8b), which can be rotated around the point 50, are pressed against the upper stop 53 by the spring 52 in the rest position. The combination rails 57 and the release rail 58 are side by side below the button lever 54 on edge to this. The rail 59 can be tilted about the axis 60 and is held by the Fe of 61 in its rest position. When the button lever 54, for example the letter T, is pressed, the projections 56 protrude into the tooth gaps 62 of the first, third and fifth combination rail 57, while the intermediate combination rails and the release rail 58 can be freely moved sideways .

   This shift is triggered by the pivot rail 59, as will be described later.



  The combination rails 57 and the release rail 58 are individually under the pressure of tensioned springs 63 (FIGS. 7 and 11). The spring pressure acts via the rails on the swivel pawl 64. This swivel pawl is actuated by the finger 65 of the swivel rail 59 at the low pressure of a key and releases the combination rails that have not been blocked by projections 56 at key pressure.



  Guided in the slide bearings 66, the released rails 57 and 58 snap into the working position up to the stop 67 (FIG. 10a).



  The selector rails 57 have a stop surface 68 to limit the thrust movement, a stop surface 69 on which the restoring force can act, a stop surface 70 which is used to control a rocker arm 71 and a protrusion 7 2 to accommodate a spring 73 ( Fig. 10a).



  The double-armed rocker arm 71 is pivotable about the axis 74 and is held under the action of the spring 73 against the stop surface 70. The upper end 75 protrudes into the path of a nose 21 of a locking disk 13. The pawl 64 is pivotable about the axis 77 and is pressed upwards by the spring 78. The stop 79 of the rails 57 is slightly lower than the stop 80 of the release rail 58, so that the pivoting of the pawl 64 by means of the finger 65 of the pivoting rail 59 (FIGS. 9c and 10e) first affects the rails 57 and then .the rail 58 releases. The pivot rail 59 is moved in the last part of the multi-stage Ta stenhubes.

   After tilting the pawl 64, the finger 65 snaps into a recess in this pawl, as can be seen from FIG. 10e. The finger 65 is pressed against the stop 81 by the spring 82. When the button is released, the finger 65 slips back onto the top of the pawl 64, which is thus prepared for a new actuation. In the depressed position of the key, the pawl 64 is freely movable and can snap behind the stops 79 and 80 at any time under the action of its return spring 78.



  The front side of the release bar 58 acts on the double-armed lever 83. In the rest position of the transmitter (FIG. 9b), the widened upper end 84 of the lever 83 lies in front of the projections 85 of a pair of pawls 86. This pair of pawls causes it to be released by pivoting the lever outward 83 the coupling of the drum 87 with the shaft 88 in that the teeth 89 of the levers 86 engage the ring gear 90. The pivoting of the lever $ 3 is effected when the rail 58 is released by pivoting the latch lever 64 when each key is pressed.



  The device that supplies the auxiliary worker for the power surge is not shown. It acts via the gear 3 (Fig. 11) on: the shaft 88 and rotates when coupling is via the drum 87 .the current surge transmission device.

   As can be seen in detail from the first exemplary embodiment, FIGS. 1 to 6, the StromstGss- sendeeinrichtung consists of a cam ring 93 acting on the current impulse contact 10, the cams 7, 8 (FIG. 1) of which are optionally provided by locking washers 13 via pins 6 under the action of the springs 16 can be set. The resetting of the cams 7, 8 of the cam ring 93 is carried out by the stripping piece 9 (FIG. 1) during the.

   Transmission of the current surge. The locking disks ben 13 are held by the spring 12 (Fig. 9a) in a certain rest position and lock through cutouts 14 each an actuating pin 6 for the cams 7, 8 of the cam ring 93. The individual locking disks 13 are about .die lugs 21 ver - Pivots and thereby give a certain th pin 6 free, which can snap a cam 7 under the action of the Fe of 16.

   In the case of the example according to FIG. 9a, the middle pin 6 is released by pivoting the locking disk 13 as a result of the nose 21 running onto the lever end 75 of the non-adjusted rail 57 III.



  The cams 7 (FIG. 1) set by the individual non-adjusted combination rails 57 in the first part of the rotary movement of the transmitter (FIG. 11) remain in this position for a part of a rotation, until they are brought into their rest position by the strip piece 9 like that. An influence from the outside on the part of the election rails 57 respectively. the rocker arm 71 is no longer possible after the lugs 21 slide past the projections 75 of the lever 71.

   The current impulse sequence stored in the cam ring 93 is then sent once by the contact <B> 10 </B>.



  Also in the first part of the rotation of the transmitter 100, the tooth 97, which is firmly connected to the transmitter 100, strikes against the pin 98 of the double-armed lever 101 which can be pivoted about point 99 (FIGS. 9a and 10a ). This lever 101 is given a certain rest position by the springs 102, from which it is only brought when the tooth 97 comes into the position of the pin 98, which the latter assumes in the rest position.

   Then the lower arm of the lever 101 is pivoted to the left in the direction of the arrow and, by means of the lower rail 103, returns all the rails 57 and 58 in the working position. The rails 57 and 58 are moved so far to the left that the pawls 64 under the action of their spring 78 behind the approaches _ 79 respectively. 80 can fall. This resetting of the rails takes place before the selected current impulse sequence is sent out in the start section of the transmission cycle.



  With the resetting of the rail 58, the lever 83 is brought into its rest position (FIG. 9b), and its head 84 is then in the area of the projections 85 of the coupling pawls 86. The drum 87 has therefore made one revolution with the transmitting device 100 and then if the head 84 hits the projections 85 again, the pair of pawls 86 is lifted out of the teeth of the ring gear 90 and the transmitter 100 is stopped. The exact rest position is determined by the locking lever 27.



  The mode of operation of the arrangement is as follows: If, for example, the letter T is to be sent, the first, third and last combination rails 57 are blocked by corresponding projections 56 in the first part of the key stroke. In the second part of the key stroke, the rail 59 is pivoted and, by lifting the pawl 64, first releases the second and fourth selector rails 57 and then the release rail 58 under the action of the springs 63. The pre-flicked combination rails 57 (the second and fourth) tilt the rocker arms 71 out of the area of the lugs 21.

   The rail 58 pivots the lever 83, so that the coupling of the transmitter 100 with the drive wheel 3 is established by releasing the latch pair 86. Under the action of the motor, not shown, the current impulse transmitting device 100 then rotates.



  In the first part of the movement, the lugs 21 of the first, third and fifth locking washers 13 on the heads 75 of the rocker arms 71 of the first, third and fifth combination rail 57, which is locked by pressing the T button. These locking discs 13 are rotated and release the first, third and fifth pins 6, whereby the first, third and fifth cams 7 snap forward.



  In the further part of the rotation, but still while the starting current is being sent, the tooth 97 influences the lever 101 for the purpose of resetting all the rails 57, 58 in the working position by means of the rail 103. These rails then remain for the further course of the current surge and continue to be in the rest position, even if the button is still held down because the pawl 64 independent of the actuating finger 65, a falls.

   This is followed by the transmission of a current surge via the contact 10 with the cams being reset immediately by the strip piece 9 (FIG. 1). After one turn, the lugs 85 hit the head 84 of the lever 83 and uncouple the transmission device 100 from the drive wheel 3.



  If, after releasing and pressing the same or a different button 51, a new set of selector rails 57 with the release rail 58 has been released during the transmission of the first current burst, the transmitter 100 continues to rotate after one revolution because the lever 83 continues to rotate initial reset (Fig. 9b) is pivoted again (Fig. 10b) and prevents the Anhal th of the transmitter.

   With new storage in the cam ring 93, this current corresponding to the button that has now been pressed is then sent out in bursts and the newly set combination bars are reset. This achieves a maximum of writing speed. You can make the pawl 64 or the finger 65 adjustable in such a way that a snap of the finger 65 after releasing the rails 57 and 58 under the opening of the pawl 64 is not possible. This will happen when, for example, a character is to be sent out several times in succession by continuously pressing a key. In these cases, the writing speed that can be achieved at all is achieved with the simplest operation, with the clutch not being mechanically stressed at all.



  A substantial simplification of the operation of the impulse transmitter according to the second embodiment is achieved in that the adjustment of the combination rails 57 is only released when a button is pressed and takes place under the influence of an auxiliary force. As a result, only a small amount of force needs to be applied to press the buttons. The keys are struck lightly so that no signs of fatigue occur while typing.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Durch eine Hilfskraft angetriebener Strom- stosssender zur Aussendung einer durch das Niederdrücken einer Taste bestimmten Strom stossfolge mittelst eines einzigen Sendekon- taktsatzes, dadurch gekennzeichnet, dass die bei Tastendruck bestimmte Stromstossfolge in Zwischengliedern (13) festgehalten wird, welche die Verstellung von den Sendekontakt steuernden Nocken (7) beherrschen und der- art angeordnet und ausgebildet sind, PATENT CLAIM: An auxiliary power-driven current impulse transmitter to emit a current impulse sequence determined by the depression of a button by means of a single transmission contact set, characterized in that the sequence of current impulses determined when a button is pressed is recorded in intermediate links (13) which control the adjustment of the transmission contact control cams (7) and are arranged and designed in such a way dass sie während der Aussendung der durch ihre Ver- stellung bestimmten Stromstossfolge der Ein flussnahme auf die Tasten und der Beeinflus sung durch die Tasten entzogen sind. UNTERANSPRüCIIE 1. that during the transmission of the current impulse sequence determined by their adjustment they cannot influence the buttons or influence the buttons. SUBCLAIM 1. Stromstosssender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sende kontaktsatz (10) vermittelst .eines orts festen, beweglichen Kontaktsteuergliedes (26) durch verstellbare, umlaufende Nok- ken (7) gesteuert wird, welche unter der Einwirkung je einer Feder (16) stehen und von je einem als Zwischenglied die nenden Riegel (13) beherrscht werden, der von .den Tasten nur in bestimmten Winkellagen des Nockenträgers beein flusst werden kann. Impulse transmitter according to claim, characterized in that the transmitting contact set (10) is controlled by means of a fixed, movable contact control member (26) by adjustable, revolving cams (7) which are each under the action of a spring (16) and The Nenden bolt (13) can be controlled by one as an intermediate link, which can only be influenced by the buttons in certain angular positions of the cam carrier. 2. Stro.mstosssender nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, .dass die Rückstellung der Nok- ken (7) aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung unter Spannung ihrer Fe der (16) bereits während der Aussendung der Stromstossfolgc durch ein ortsfestes, gegenüber dem Kontaktsteuerglied (26) um mindestens eine Nockenbreite nach eilend versetztes Rückstellglied (9) er folgt. 2. Stromstosssender according to claim and dependent claim 1, characterized in that the resetting of the cams (7) from the working position to the rest position under tension of their spring (16) already during the emission of the Stromstosssequc by a stationary, compared to the contact control member (26) by at least one cam width after hastily offset reset member (9) he follows. 3. Stromstosssender nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da,ss die Grösse der Ver setzung des Rückstellgliedes (9) einstell bar ist. 4. Stromstosssender nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocken (7, 8) bei ihrer Freigabe sowohl in den Bereich des feststehenden Ko.ntaktsteuergliedes (26), als auch in den Wirkungsbereich des ebenfalls feststehenden Rückstellglie des (9) schnellen. 5. Stromstosssend-er nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die umlaufenden Nocken (7) in Richtung ihrer Umlaufachse (1) verstellbar sind. 3. rush current transmitter according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the size of the Ver displacement of the resetting member (9) is adjustable bar. 4. Impulse transmitter according to claim and dependent claims 1 to 3, characterized in that the cams (7, 8) when released both in the area of the fixed contact control member (26) and in the area of action of the likewise fixed return member (9 ) fast. 5. Current impulse transmitter according to claim and dependent claim 1, characterized in that the rotating cams (7) are adjustable in the direction of their axis of rotation (1). 6. Stromstosssender nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Tasten beeinflussbaren,die Verstellung der Nok- keri (7) beherrschenden Riegel (13) m die Umlaufachse (1) der Nocken ver schiebbar angeordnet sind. 7. Stromstosssender nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5 und 6, da durch gekennzeichnet, dass die Riegel (13) als Kreisscheiben ausgebildet sind, welche durch Federn (12) in .einer be stimmten Ruhelage gehalten werden. 6. Impulse transmitter according to claim and dependent claims 1 and 5, characterized in that the locks (13) which can be influenced by the buttons and control the adjustment of the cams (7) are arranged to be displaceable over the axis of rotation (1) of the cams. 7. Current impulse transmitter according to claim and dependent claims 1, 5 and 6, characterized in that the bolts (13) are designed as circular disks which are held in .einer certain rest position by springs (12). $. Stromstosssender nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Beeinflussung der Riegel (13) seitens der Tasten über Freigabeblieder (20) erfolgt, .die derart angeordnet sind, dass die Auswahl der zu verstellenden Riegel und Nocken da durch erfolgt, dass beim Auswahlvor gang nur auf die den nicht zu verstellen den Riegel und Nocken zugeordneten Freigabeglieder eine Einwirkung erfolgt. 9. Stromstosssender nach Patentanspruch und Unteransprüchan 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die den Sender steuernde Hilfskraft die Verschiebung der Riegel zur Freigabe der gewählten Nocken (7) bewirkt. $. Current impulse transmitter according to claim and dependent claims 1, 5 to 7, characterized in that the buttons (13) are influenced by the buttons via release elements (20) which are arranged in such a way that the bolts and cams to be adjusted are selected that during the selection process only the release members assigned to the latch and cams that are not to be adjusted are acted upon. 9. Impulse transmitter according to claim and dependent claims 1 to 7, characterized in that the auxiliary force controlling the transmitter effects the displacement of the latch to release the selected cam (7). 10. Stromstosssender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Beein flussung der die Verstellung .der Nocken beherrschenden Zwischenglieder (106) durch unter der Einwirkung je einer Feder (63) stehende und bei Tastendrueli wahlweise ausgelöste- Verstellschienen (57) erfolgt, welche nach Aufnahme der gewünschten Stromstossfolge durch die Zwischenglieder (106) unabhängig von den Tasten durch eine Hilfskraft zu rückgestellt werden. 10. Current impulse transmitter according to claim, characterized in that the influence of the adjustment .der cam dominating intermediate members (106) by each under the action of a spring (63) standing and optionally triggered adjustment rails (57) takes place at button pressure, which after recording the desired current impulse sequence through the intermediate members (106) can be reset independently of the buttons by an auxiliary. 11. Stromstosssender nach Patentanspruc'ti und Unteranspruch 10, bei welchem vor und nach Aussendung der gewählten Stromstossiolge je ein gleichbleibender Startstromstoss und Stopstromstoss aus gesandt wird, dadurch gekennzeichnet. dass die Verstellschienen (57) vor Aus sendung des Stopstromstosses durch die Hilfskraft in ihre Ruhelage zurückge stellt werden. 11. Current impulse transmitter according to patent claims and dependent claim 10, in which a constant starting current surge and stop current surge is sent out before and after the selected current surge is sent, characterized. that the adjustment rails (57) are put back into their rest position by the auxiliary worker before the stop current pulse is sent. 12. Stromstosssender nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 11, -da durch gekennzeichnet,, da.ss die Rückstel lung der Schienen (57) während der Aus sendung des Startstromstosses erfolgt. 12. Impulse transmitter according to claim and dependent claims 10 and 11, -da characterized by ,, da.ss the resetting of the rails (57) takes place during the transmission of the starting current surge. 1.3. Stromstosssender nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verstellung der Ver- stellschienen (57, 58) zur Festlegung der Stromstossfolge und zur Auslösung der Hilfskraft in .dem ersten Teil des Ta: stenhubes vorbereitet und deren Freigabe zwecks Speicherung und darauffolgen der Aussendung der gewählten Strom stossfolge in dem zweiten Teil. des Ta stenhubes erfolgt. 1.3. Current impulse transmitter according to claim and dependent claim 10, characterized in that the adjustment of the adjustment rails (57, 58) to determine the current impulse sequence and to trigger the auxiliary in .dem first part of the Ta: stenhubes prepared and their release for the purpose of storage and subsequent Emission of the selected current burst sequence in the second part. of the Ta stenhubes takes place. 14. Stromstosssender nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 13, da durch gekennzeichnet, dass ausser den in dem ersten Teil des Tastenhubes zur Verstellung vorbereiteten Schienen (57, 58) eine in dem letzten Teil bewegte Freigabeschiene (59) vorgesehen ist, die erst alle vorbereiteten Wahlschienen (57) und dann die Auslöseschiene (58) frei gibt. 15. Stromstosssender nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10, 13 und 14, da durch gekennzeichnet, dass die Freigabe schiene (59) mit Einrichtungen (65) ver sehen ist, die auch bei dauerndem Nie derdrücken einer Taste eine nur ein malige Aussendung der gewählten Strom stossfolge sichern können. 14. Current impulse transmitter according to claim and dependent claims 10 and 13, characterized in that in addition to the rails (57, 58) prepared for adjustment in the first part of the key stroke, a release rail (59) moving in the last part is provided, all of which have been prepared Selector rails (57) and then the release rail (58) releases. 15. Power impulse transmitter according to claim and dependent claims 10, 13 and 14, characterized in that the release rail (59) with devices (65) is seen ver, which even with constant pressing of a button push a single emission of the selected current can secure. 16. Stromstosssender nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10, 13 bis 15, da durch gekennzeichnet, dass die Einrich tungen (65) durch Schaltmassnahmen be- einflussbar sind, um eine wiederholte Zei- chenaussendung bei dauerndem Nieder drücken einer Taste zu ermöglichen. 16. Current impulse transmitter according to claim and dependent claims 10, 13 to 15, characterized in that the devices (65) can be influenced by switching measures in order to enable repeated character transmission when a key is pressed down continuously.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE891553C (en) * 1935-04-05 1953-09-28 Creed & Co Ltd Telegraph transmitter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE891553C (en) * 1935-04-05 1953-09-28 Creed & Co Ltd Telegraph transmitter

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