CH164061A - Bildverwandlungsapparat. - Google Patents

Bildverwandlungsapparat.

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CH164061A
CH164061A CH164061DA CH164061A CH 164061 A CH164061 A CH 164061A CH 164061D A CH164061D A CH 164061DA CH 164061 A CH164061 A CH 164061A
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CH
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Inventor
Ruetsche Oscar
Original Assignee
Ruetsche Oscar
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B23/00Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
    • G03B23/18Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors with fade-in and fade-out effects

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras In General (AREA)

Description


      Bildverwandlungsapparat.       Die Erfindung betrifft einen     Bildver-          wandlungsapparat    mit zwei auf eine     gemein-          same    Schaufläche projizierenden Objektiven,  wobei zwischen den Objektiven und den zu  gehörigen     Bildbändern    zum abwechselnden  Verdecken und Freilegen der Bilder Blenden  angeordnet sind.  



  Der Erfindungsgegenstand zeichnet sich  dadurch aus,     :dass    den beiden Bildbändern  zwei hintereinander liegende     Blendens.chei-          ben    vorgelagert sind, die um eine gemein  schaftliche, zwischen den beiden Bildbändern  liegende     Axe    im entgegengesetzten Sinne  sich drehen und mit je zwei' symmetrisch an  geordneten Ausschnitten versehen sind, die  nach jeder Vierteldrehung beider Scheiben  ein Bild freilegen und ein anderes verdecken.

    Nach jeder weiteren Drehung der Scheiben  um 90 Grad wechseln die Abdeckungen     bezw.          ll'reilegungen.    Dadurch, dass beide Scheiben       gejenläufig    zugleich in Bewegung sind und       We    für sich sowohl die Abdeckung, als auch  die     Freilegung    mit bewirkt, werden diese  Vorgänge in einer sehr kurzen     Zeit    erzielt,  und der. Eindruck einer Verwandlung des    Bildes wird     verbessert.    Trotzdem brauchen  .die     Blendenscheiben    nur eine     relativ    lang  same Bewegung auszuführen.  



       Die        Zeichnung    zeigt ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes,    und  zwar:       Abb.    1 den     Bildverwandlungsapparat    im  Schnitt nach Linie     C-D    der     Abb.    2,       Abb.    2 den Apparat im     Schnitt    nach  Linie     A-B    der     Abb.    1,       Abb.    3 ,den Apparat in Vorderansicht mit  abgenommener Vorderwand,       Abb.    4 den Apparat im Schnitt nach  Linie     E=F    der     Abb.    1,

         Abb.    5 und 6 die     Blendenseheiben    in  Draufsicht     bezw.    im     .Schnitt    nach Linie       G-H    und       Abb.    7 den Antrieb für die Bewegung  der Bildbänder.  



       Zn    dem Gehäuse 1 lagern vorn die auf  eine gemeinsame Schaufläche gerichteten  Objektive 2 und 3, hinter denen ,die beiden       endlosen,    zum Beispiel mit     Diapositiven        ver-          sehenen        Bildbänder    4 und 5 auf den Trom  meln 61 umlaufen. Vor den beiden Bändern      und hinter den Objektiven 2 und 3 sind zwei       Blendenscheiben    7 und 8 auf zwei zwischen  den Bändern in dem gemeinschaftlichen       Lagerbock-,9    laufenden     gleichaxig    angeordne  ten     Axen    10 und 11 gelagert.

   Die vordere       Blendenscheibe    7 ist mit zwei langen Aus  schnitten 12 und 13 versehen, die hinten lie  gende Scheibe 8 mit gleichen Ausschnitten  '14 und 15. Die     Ausschnitte    12 und 13 wer  den auf .der Scheibe 7 symmetrisch angeord  net,     ebenso    die     Ausschnitte    1.4 und 15. Die  Scheiben 7 und 8 sind derart zueinander ein  gestellt, dass die Ausschnitte 12 und 13 ge  genüber den     Ausschnitten    14 und 15 um  angenähert     9'V    Grad versetzt liegen.

   Die bei  den     Blendenscheiben    7 und 8 sitzen fest auf  ihren     Axen    10 und 11, deren Kegelräder von  den Kegelrädern der     Axen    16 und. 17 an  getrieben werden, so     dass    die     Blendenschei-          ben    7 und 8 sich gegenläufig drehen.

   In :dem  Augenblick, wo die vordere Scheibe 7 mit  ihrem     Ausschnitt    12 die in     Abb.    5 gezeich  nete obere Lage erreicht hat,     steht    der Aus  schnitt 15 der hintern     Scheibe    8 in der Lage  rechts, so, dass beide Ausschnitte ein Stück  übereinander liegen und eine kreisförmige  Öffnung für ein Bild des Bildbandes 5 bil  den. Die Länge jedes Ausschnittes entspricht  der     Kreisbogenlänge    von 90 Grad des durch  die     Ausschnittmitten    gehenden     Kreises,    ver  mehrt um den halben Durchmesser des Ob  jektives.

   Werden von der Grundstellung aus       (Abb.    5) die vordere Scheibe 7 links und die  hintere 8 rechts herum um 90 Grad gedreht,  so entsteht die in     Abb.        ä    gezeichnete Ein  stellung, in der ein Bild des     Bildbandes    4  freigelegt ist. Der Eindruck der Verwand  lung der Bilder wird dadurch hervorgerufen,  dass das eine     Bild:    in demselben Masse freige  geben     wird    wie das andere verdeckt wird und  umgekehrt.  



  Auf den     Axen    16 und 17 sitzt je ein  Stirnrad; in beide greift das     Stirnrad    ein,  welches auf der dazwischen liegenden     Axe     18 lagert     und    das     Malteserrad    19 trägt, in  dieses greift das Stiftrad 20 ein,     das    auf der  Achse 17 lose lagert. Das an dem     Stiftrade     20 befestigte     Stirnrad    wird von dem Stirn-         rade    der     Axe    21 angetrieben, die durch den  Riemen 22 ihren Antrieb vom Motor     2'8    er  hält.

   Gleichzeitig treibt die     Axe    21 mittelst       Riemens    die     Axe    24 an deren Stiftrad das       Malteserkreuz    26 bewegt, auf dessen     Axe    2,6       Segmentscheiben    für den Antrieb der Bild  bandtrommeln 6 sitzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bildverwandlungsapparat mit zwei auf eine gemeinschaftliche Schaufläche projizie renden Objektiven und dahinter umlaufen den Bildbändern, wobei zwischen den Objek tiven und den zugehörigen Bildbändern zum abwechselnden Verdecken und Freilegen der Bilder Blenden angeordnet sind, dadurch ge kennzeichnet, .dass den beiden Bildbändern zwei hintereinander liegende Blendenschei- ben (7, 8) vorgelagert sind, die um eine ge meinschaftliche,
    zwischen den beiden Bild bändern liegende Axe im entgegengesetzten Sinne sich drehen und mit je zwei symme trisch angeordneten Ausschnitten (12, 18, 14, 15) versehen sind, die nach jeder Viertelum drehung der Scheiben ein Bild freilegen und einander verdecken. UNTERANSPRüCHE 1. Bildverwandlungsapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass. die Länge jedes Ausschnittes (12, 18, 14, 15) der Kreisbogenlänge von 90 Grad des durch die Ausschnittmitten gehenden Kreises vermehrt um den halben Durch messer des Objektives entspricht.
    z. Bildverwandlungsapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschnitte (12, 13) in der vordern Blen- denscheibe (7) um angenähert 90 Grad zu ,den Ausschnitten (14, 15) in der hintern Blendenscheibe (8) versetzt liegen. 3. Bildverwandlungsapparat nach Patentan- spruch,dadurch gekennzeichnet, dass die Alten (10, 11) der Blendenscheiben von .den Axen (16, 17) mit Kegelrädern im entgegengesetzten Sinne angetrieben wer den.
CH164061D 1932-08-05 1932-08-05 Bildverwandlungsapparat. CH164061A (de)

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