CH164183A - Schuhverschluss. - Google Patents

Schuhverschluss.

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Publication number
CH164183A
CH164183A CH164183DA CH164183A CH 164183 A CH164183 A CH 164183A CH 164183D A CH164183D A CH 164183DA CH 164183 A CH164183 A CH 164183A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shoe
eyelets
loops
capsule
fastener
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Application number
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English (en)
Inventor
Staude Josef
August Petzold Fritz
Original Assignee
Staude Josef
August Petzold Fritz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Staude Josef, August Petzold Fritz filed Critical Staude Josef
Publication of CH164183A publication Critical patent/CH164183A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/22Fastening devices with elastic tightening parts between pairs of eyelets, e.g. clamps, springs, bands

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Schuhversehluss.       Die Erfindung bezieht sich auf einen       Schuhverschluss    mit elastischen, durch gegen  überliegende Schuhösen hindurchgesteckten       Verschlussteilen.    Bei den bisher bekannten  Schuhverschlüssen dieser Art wurden die       Verschlussteile    durch Druckknöpfe gebildet,  die von aussen in die Schuhösen gesteckt  wurden und durch elastische Bänder oder  durch eine an den Druckknöpfen befestigte  Drahtspirale miteinander verbunden waren,  innerhalb deren zwei     ineinandergreifende    und  an dem Ende der Drahtspirale befestigte  Drahtschlaufen zur Begrenzung der Aus  dehnung der Drahtspirale angeordnet waren.

    Derartige, von aussen in die Schuhösen ein  zuführende Druckknöpfe haben jedoch den  Nachteil, dass sie durch die auf die Draht  spiralen oder elastischen Bänder ausgeübten  Zugspannungen, die je nach der Bewegung  des Fusses beim Geben oder Beugen mehr  oder weniger stark auftreten, auf die Dauer  nicht standhalten und aus den Schuhösen  herausgedrückt werden können, so dass sie  keine genügende Sicherheit für ein vollkom  menes Festsitzen in den Schuhösen und da  mit für ein ungestörtes Laufen bieten.    Man hat auch bereits sich gegen die  Innenseite der Schuhösen legende Längs- und       Querklammern,    die durch ein elastisches  Band verbunden sind, als Schuhverschlüsse  angewandt.

   Die Einführung und Befestigung  solcher Klammern in den Schuhösen ist je  doch wegen der Kürze des elastischen Bandes  und der erforderlichen senkrechten Lage der  Längs- und Querklammern     zueinander    sehr  umständlich.     Ausserdem    müssen die Schuh  ösen wegen des     Durchsteckens    der verhält  nismässig langen Klammern eine wesentlich  grössere lichte Weite gegenüber den in der  Schuhöse gelagerten Klammerbuchsen haben,  was ebenfalls ein ungewolltes     Hindurchtreten     der Klammern durch die Schuhösen bei Ver  änderung ihrer Lage und damit eine Lösung  der Verschlüsse zur Folge haben kann.  



  Alle diese Nachteile können durch den       Schuhversehluss    gemäss der     Erfindung    ver  inieden werden, dessen     Neuheitsmerkmal    darin  besteht, dass jeder     Versehlussteil    aus zwei in  Kapselnieten befestigten Schlaufen aus Gummi  oder anderem elastischen Material gebildet  wird, die durch eine Metallspange mitein  ander verbunden sind. Die Schlaufen werden           zweckmässigerweise    einfach von innen durch  die Schuhösen hindurchgezogen, wobei sich  die Flachteile der Kapselnieten gegen die  Innenseite der Ösen legen und bei passender  Dimensionierung eine absolut sichere Gewähr  sowohl gegen     Hindurchschlüpfen    durch die  Ösen, als auch gegen Druck auf den Fuss  bieten.

   Durch die Metallspangen werden die  einzelnen     Schlaufenpaare    in einfachster Weise  verbunden und man erhält so einen durch  aus zuverlässigen, sich allen Beanspruchungen  leichtanpassenden     Schuhverschluss    von äusserst  gefälligem     Aussehen    und hoher technischer  Vollkommenheit.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Schubverschlusses gemäss der  Erfindung dargestellt.     Fig.    1 zeigt die An  ordnung mehrerer     Verschlusspaare    in Ansicht,  die die Laschen eines nur teilweise darge  stellten Schuhes verbinden;     Fig.2    ist ein       wagrechter    Schnitt durch ein     Verschlusspaar,          während        Fig.    3 eine einzelne Schlaufe und  ihre Befestigung in der Kapselniete und     Fig.    4  eine Metallspange, von oben gesehen, veran  schaulicht.  



  Jeder     Verscblussteil    besteht aus zwei  Schlaufen b, die zweckmässig aus umfloch  tenem Gummi oder anderem elastischem und  möglichst widerstandsfähigem Material her  gestellt werden. Die Schlaufen sind derart  in Kapselnieten d befestigt, dass ein Heraus  gleiten oder Lösen von den Kapselnieten un  möglich ist. Sie werden von der     lnrrenseite     des Schuhes durch die Schuhösen c hindurch  gesteckt und die Kapselnieten geben den  Schlaufen, wie     Fig.    2 zeigt, infolge ihrer  flachen Form und guten Anlage einen festen  Halt und genügenden Widerstand in den  Schubösen, wie er zur Erzielung eines zu  verlässigen Verschlusses erforderlich ist, wo  bei irgendwelcher Druck der Kapselnieten  auf den Fuss vermieden wird.

   Die Verbin  dung jedes     Schlaufenpaares    geschieht durch  eine hakenartige Metallspange a, deren eines  Ende durch möglichst weites Herumbiegen  mit der einen Schlaufe zweckmässig fest ver  bunden ist, während in das andere Ende der  Spange die gegenüberliegende, etwas ge-    spannte Schlaufe einfach eingehakt wird.  Sollten die obern     Schlaufenpaare    infolge der  stärkeren Beanspruchung im Laufe der Zeit  an Elastizität eingebüsst haben, so können  sie leicht ausgewechselt und durch neue     Ver-          schlussteile    ersetzt werden.

   Die     Besehaffen-          heit    und Elastizität der kurzen Gummi  schlaufen gewährleisten ein     straffes    Zusam  menziehen der Schuhteile, ohne dass man  hierdurch ein     Eingezwängtsein    des Fusses  empfindet, das besonders bei     emfindlicherr     Füssen sehr lästig ist.  



  Durch die geringe     .Länge    der Gummi  schlaufe b und deren festen Sitz in der       Kapselniete    d ist ihre Ausdehnungsmöglich  keit so weit begrenzt, dass sie jeweils nur  so viel Raum freigibt, als zum Ein- und Aus  schlüpfen. des Fusses in     bezw.    aus dem Schuh  erforderlich ist, ohne den Verschluss öffnen  zu müssen.

   Dieses     Nichtöffnen-    und Nicht  sahliessenmüssen der     Verschlussteile    ist ein  wesentlicher Vorteil des Schuhverschlusses  gemäss der Erfindung gegenüber den bisher  bekannten Schuhverschlüssen mit elastischen,  durch gegenüberliegende Schuhösen hindurch  gesteckten V     erschlussteilen,    die man jedesmal  beim An- und Ausziehen des Schuhes schlie  ssen und wieder     öffnen    musste.  



  Wie die Zeichnung klar erkennen lässt,  geben die in den Kapselnieten befestigten  Gummischlaufen in Verbindung mit den  kleinen, zierlichen, dabei aber doch genügend  festen Metallspangen dem Schuh ein sehr  gefälliges und technisch möglichst vollkom  menes Aussehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schuhverschluss mit elastischen, durch gegenüberliegende Schuhösen hindurchge steckten Verschlussteilen, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Verschlussteil aus zwei in Kapselnieten befestigten Schlaufen aus Gummi oder anderem elastischem Material gebildet wird, die durch eine Metallspange miteinander verbunden sind.
CH164183D 1932-06-23 1932-06-23 Schuhverschluss. CH164183A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH164183T 1932-06-23

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CH164183A true CH164183A (de) 1933-09-30

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ID=4417198

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CH164183D CH164183A (de) 1932-06-23 1932-06-23 Schuhverschluss.

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