CH164234A - Tischbillard. - Google Patents

Tischbillard.

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CH164234A
CH164234A CH164234DA CH164234A CH 164234 A CH164234 A CH 164234A CH 164234D A CH164234D A CH 164234DA CH 164234 A CH164234 A CH 164234A
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CH
Switzerland
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balls
holes
billiards
table billiards
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Application number
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English (en)
Inventor
Rutschmann-Hotz Franz
Original Assignee
Rutschmann Hotz Franz
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Filing date
Publication date
Application filed by Rutschmann Hotz Franz filed Critical Rutschmann Hotz Franz
Publication of CH164234A publication Critical patent/CH164234A/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63D—BOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D15/00—Billiards, e.g. carom billiards or pocket billiards; Billiard tables

Landscapes

  • Toys (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description


      Tisebbillar    d.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Tischbillard, welches sich dadurch aus  zeichnet, dass längs zweier gegenüberliegen  der Seiten der Spielfläche Stossvorrichtungen  für die Kugeln verschiebbar angeordnet sind  und     da.ss    im mittleren Teil zwischen diesen  Seiten mit Wertangaben versehene Löcher  für die Aufnahme der Kugeln vorhanden  sind. An diesem Tischbillard kann somit je  nach der Anzahl der     Stossvorrichtungen     gleichzeitig von zwei oder mehr Personen ge  spielt werden, wodurch das Spiel interessan  ter wird und die Möglichkeit besteht, dass  sich die Spieler gegenseitig beeinflussen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.l        zeigt    einen     Grimdriss    des Tisch  billards,       Fig.2    einen Schnitt nach Linie     II-II     der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie     III-III     der     Fig.    1, und       Fig.    4 eine teilweise Seitenansicht.    Die die Spielfläche bildende Grundplatte.  1 ist an zwei Seitenwänden 2 befestigt, wel  che unten auf einem Tisch aufruhen.

   Die  Grundplatte 1 weist in der Mitte vier durch  gehende, mit der Wertangabe 50 versehene  Löcher 3 und zu beiden Seiten derselben je  eine Reihe von acht nicht durchgehenden,  mit verschiedenen Wertangaben versehenen  Löchern 4 auf.     Zwischen    je zwei Löchern 3  sind     trapezförmige    Holzstücke 5     angeordnet     und an den     Seitenwänden    zwei     dreieck-          förmige    Holzstücke 6.

   Die Seitenflächen die  ser Holzstücke 5, 6 dienen zur Ablenkung  der auftreffenden Spielkugeln, und es sind  in diesen Seitenflächen der Holzstücke 5, 6,  sowie auf der Innenfläche der Seitenwände  2 ungefähr in Höhe der Kugelmitte Nuten  vorhanden, in welche     runde    Gummistreifen  7 eingesetzt sind, die dazu dienen, die auf  diese Flächen auftreffenden Kugeln     elastisch     zurückzustossen. Zu beiden Seiten der Löcher  3 sind ferner auf der Platte 1 Gummi  scheiben 8 befestigt, die ein Hindernis für  die Kugeln bilden, damit dieselben nicht auf      direktem Wege in die Löcher 3 gelangen  können und die die Kugeln nach der Seite  ablenken.

   An den zwei nicht von den Seiten  wänden 2 begrenzten Seiten der Grundplatte 1  sind unterhalb der     Platte    1 je zwei parallele       Messingstangen    9 angeordnet. Auf diesen  Stangen ist ein     Tragstück    10 verschiebbar  gelagert, an dem aussen eine Flachfeder 11       befestigt    ist, die am obern Ende auf der       innern    Seite einen halbkugelförmigen Gummi  knopf 12 und auf der äussern Seite einen als  Griff     dienenden    Ring 13 aufweist.

       Mittelst     des Ringes 13 kann die Feder 11 so gespannt  werden (in     Fig.    2     punktiert    angedeutet), dass  sie beim Entspannen mittelst des Knopfes 12       einen        Stoss    auf eine Gummikugel 14 ausübt  und dieselbe somit in Bewegung setzt. In  jeder Seitenwand 2 ist in der     Mitte    unter  der Platte 1     eine    Schublade 15 angeordnet,  welche die durch die Löcher 3 durchtreten  den Kugeln aufnimmt und welche gleich  zeitig zum Aufbewahren der Kugeln dient.

    Um     zu    vermeiden, dass die Kugeln an den  Seiten, längs welcher die Stossvorrichtung  10-14 verschiebbar ist, über den Rand der  Spielfläche hinaustreten, ist an der     Platte    1  beidseitig eine     etwas    über die Spielfläche  vorstehende Leiste 16 und eine Stange 17  vorhanden.  



       Statt    einer     Stossvorrichtung    können an  beiden Seiten der     Spielfläche    zum Beispiel  auch     zwei        Stossvorrichtungen    angeordnet  sein., wodurch ermöglicht ist, dass sich gleich  zeitig vier Personen an einem Billardspiel       beteilizen        können.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tischbillard, dadurch gekennzeichnet; dass längs zweier gegenüberliegender Seiten der Spielfläche Stossvorrichtungen für die Ku- geln verschiebbar angeordnet sind und dass im mittleren Teil zwischen diesen Seiten mit Wertangaben versehene Löcher für die Auf nahme der Kugeln vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Tischbillard nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Spiel fläche zwischen den Löchern Ablenk- flächen vorhanden sind. 2.
    Tischbillard nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeieh- net, dass in den Seitenwänden und den Ablenkflächen ungefähr in Höhe der Kugelmitte Nuten vorhanden sind, in welche ein Streifen aus elastischem Ma terial eingesetzt ist, der die auftreffen den Kugeln zurückstösst. 3. Tischbillard nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass vor einzelnen Löchern Hindernisse angeordnet sind, welche die auftreffenden Kugeln ab lenken. 4. Tischbillard nach Patentanspruch.. und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Hindernisse aus Gummi scheiben bestehen. 5.
    Tischbillard nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stossvor richtungen ein auf zwei parallelen Stan gen verschiebbar angeordnetes Tragstück aufweisen, an dem eine am Ende einen Knopf und einen Griff tragende Flach feder angeordnet ist, welche mittelst Griffes gespannt werden kann, um beim Entspannen mit dem Knopf einen Stoss auf eine Kugel auszuüben.
CH164234D 1933-02-16 1933-02-16 Tischbillard. CH164234A (de)

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ID=4417242

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CH164234D CH164234A (de) 1933-02-16 1933-02-16 Tischbillard.

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