CH164234A - Tischbillard. - Google Patents
Tischbillard.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63D—BOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
- A63D15/00—Billiards, e.g. carom billiards or pocket billiards; Billiard tables
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Description
Tisebbillar d. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Tischbillard, welches sich dadurch aus zeichnet, dass längs zweier gegenüberliegen der Seiten der Spielfläche Stossvorrichtungen für die Kugeln verschiebbar angeordnet sind und da.ss im mittleren Teil zwischen diesen Seiten mit Wertangaben versehene Löcher für die Aufnahme der Kugeln vorhanden sind. An diesem Tischbillard kann somit je nach der Anzahl der Stossvorrichtungen gleichzeitig von zwei oder mehr Personen ge spielt werden, wodurch das Spiel interessan ter wird und die Möglichkeit besteht, dass sich die Spieler gegenseitig beeinflussen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen standes dargestellt.
Fig.l zeigt einen Grimdriss des Tisch billards, Fig.2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. 1, und Fig. 4 eine teilweise Seitenansicht. Die die Spielfläche bildende Grundplatte. 1 ist an zwei Seitenwänden 2 befestigt, wel che unten auf einem Tisch aufruhen.
Die Grundplatte 1 weist in der Mitte vier durch gehende, mit der Wertangabe 50 versehene Löcher 3 und zu beiden Seiten derselben je eine Reihe von acht nicht durchgehenden, mit verschiedenen Wertangaben versehenen Löchern 4 auf. Zwischen je zwei Löchern 3 sind trapezförmige Holzstücke 5 angeordnet und an den Seitenwänden zwei dreieck- förmige Holzstücke 6.
Die Seitenflächen die ser Holzstücke 5, 6 dienen zur Ablenkung der auftreffenden Spielkugeln, und es sind in diesen Seitenflächen der Holzstücke 5, 6, sowie auf der Innenfläche der Seitenwände 2 ungefähr in Höhe der Kugelmitte Nuten vorhanden, in welche runde Gummistreifen 7 eingesetzt sind, die dazu dienen, die auf diese Flächen auftreffenden Kugeln elastisch zurückzustossen. Zu beiden Seiten der Löcher 3 sind ferner auf der Platte 1 Gummi scheiben 8 befestigt, die ein Hindernis für die Kugeln bilden, damit dieselben nicht auf direktem Wege in die Löcher 3 gelangen können und die die Kugeln nach der Seite ablenken.
An den zwei nicht von den Seiten wänden 2 begrenzten Seiten der Grundplatte 1 sind unterhalb der Platte 1 je zwei parallele Messingstangen 9 angeordnet. Auf diesen Stangen ist ein Tragstück 10 verschiebbar gelagert, an dem aussen eine Flachfeder 11 befestigt ist, die am obern Ende auf der innern Seite einen halbkugelförmigen Gummi knopf 12 und auf der äussern Seite einen als Griff dienenden Ring 13 aufweist.
Mittelst des Ringes 13 kann die Feder 11 so gespannt werden (in Fig. 2 punktiert angedeutet), dass sie beim Entspannen mittelst des Knopfes 12 einen Stoss auf eine Gummikugel 14 ausübt und dieselbe somit in Bewegung setzt. In jeder Seitenwand 2 ist in der Mitte unter der Platte 1 eine Schublade 15 angeordnet, welche die durch die Löcher 3 durchtreten den Kugeln aufnimmt und welche gleich zeitig zum Aufbewahren der Kugeln dient.
Um zu vermeiden, dass die Kugeln an den Seiten, längs welcher die Stossvorrichtung 10-14 verschiebbar ist, über den Rand der Spielfläche hinaustreten, ist an der Platte 1 beidseitig eine etwas über die Spielfläche vorstehende Leiste 16 und eine Stange 17 vorhanden.
Statt einer Stossvorrichtung können an beiden Seiten der Spielfläche zum Beispiel auch zwei Stossvorrichtungen angeordnet sein., wodurch ermöglicht ist, dass sich gleich zeitig vier Personen an einem Billardspiel beteilizen können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Tischbillard, dadurch gekennzeichnet; dass längs zweier gegenüberliegender Seiten der Spielfläche Stossvorrichtungen für die Ku- geln verschiebbar angeordnet sind und dass im mittleren Teil zwischen diesen Seiten mit Wertangaben versehene Löcher für die Auf nahme der Kugeln vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Tischbillard nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Spiel fläche zwischen den Löchern Ablenk- flächen vorhanden sind. 2.Tischbillard nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeieh- net, dass in den Seitenwänden und den Ablenkflächen ungefähr in Höhe der Kugelmitte Nuten vorhanden sind, in welche ein Streifen aus elastischem Ma terial eingesetzt ist, der die auftreffen den Kugeln zurückstösst. 3. Tischbillard nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass vor einzelnen Löchern Hindernisse angeordnet sind, welche die auftreffenden Kugeln ab lenken. 4. Tischbillard nach Patentanspruch.. und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Hindernisse aus Gummi scheiben bestehen. 5.Tischbillard nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stossvor richtungen ein auf zwei parallelen Stan gen verschiebbar angeordnetes Tragstück aufweisen, an dem eine am Ende einen Knopf und einen Griff tragende Flach feder angeordnet ist, welche mittelst Griffes gespannt werden kann, um beim Entspannen mit dem Knopf einen Stoss auf eine Kugel auszuüben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH164234T | 1933-02-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH164234A true CH164234A (de) | 1933-09-30 |
Family
ID=4417242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH164234D CH164234A (de) | 1933-02-16 | 1933-02-16 | Tischbillard. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH164234A (de) |
-
1933
- 1933-02-16 CH CH164234D patent/CH164234A/de unknown
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