CH164287A - Verriegelungseinrichtung an in Lagergehäuse eingebauten Kugel- und Rollenlagern. - Google Patents

Verriegelungseinrichtung an in Lagergehäuse eingebauten Kugel- und Rollenlagern.

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CH164287A
CH164287A CH164287DA CH164287A CH 164287 A CH164287 A CH 164287A CH 164287D A CH164287D A CH 164287DA CH 164287 A CH164287 A CH 164287A
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CH
Switzerland
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bearing
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locking
bearing housing
locking device
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Application number
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English (en)
Inventor
Kullagerfabriken Aktie Svenska
Original Assignee
Skf Svenska Kullagerfab Ab
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C25/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for wear or play
    • F16C25/06Ball or roller bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/02Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
    • F16C19/10Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for axial load mainly

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting Of Bearings Or Others (AREA)

Description


      Verriegelungseinrichtung    an in Lagergehäuse eingebauten Kugel- und Rollenlagern.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine     Verriegelungseinrichtung    an in  Lagergehäuse     eingebauten    Kugel- oder Rol  lenlagern, bei welchen das Lager an einer  Seite vom Lagergehäuse und an der andern       Seite    von einem in das Lagergehäuse ein  schraubbaren Nachstellring abgestützt wird.

    Die Erfindung hat den Zweck, eine     Verrie-          geinngseinrichtung    zu schaffen, die mit einer  so grossen Anzahl     Verriegelungsmöglich-          keiten    versehen ist,     da.ss    es möglich wird, ein  in das Lagergehäuse eingebautes Lager gegen  ein beliebiges Lager .desselben Typs mit Ab  messungen innerhalb gewisser, nicht allzu  enger Toleranzen auszutauschen, ohne dass  das Lager dabei zu lose oder zu fest ange  spannt wird, und ohne dass irgendwelche be  sonderen     Verriegelungsmassnahmen,    wie zum  Beispiel ein Bohren von neuen Schrauben  löchern und dergleichen brauchen vorgenom  men zu werden.

   Zu diesem Zweck weist vom  Nachstellring und von einem mit dem     CTe-          häuse    verbundenen Teil der eine Teil min-         destens    ein     Verriegelungsorgan    auf, das mit  Aussparungen .des andern Teils zusammen  wirkt, wobei die Aussparungen in einer sol  chen Anzahl vorhanden sind, dass bei einer  geringen Verdrehung des     Nachstellringes    eine  Verriegelung möglich ist.  



  Zwei Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes sind in der beigefügten  Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, von  denen  



       Fig.    1 einen Längsschnitt durch die eine  Ausführungsform zeigt, bei welcher der     Dek-          kel    des Lagergehäuses mit zwei Ansätzen  versehen ist, die je in eine     Aussparung    der  Mütter, von welcher das     Agiallager    gestützt  wird, eingreifen;  



       Fig.    2 zeigt eine Ansicht .des     Lagerdek-          kels,    von der Innenseite aus gesehen;  



       Fig.    3 stellt eine Ansicht der Mutter dar;       Fig.    4 zeigt einen Teilschnitt der zweiten  Ausführungsform, bei welcher .die Mutter  durch eine zwischen Lagergehäuse und La-           gerdeckel        festgeklemmte        Scheibe    verriegelt  wird, und  



       Fig.    5 gibt eine Ansicht der Scheibe.  



  Bei der in     Fig.    1 gezeigten Ausführungs  form besteht das     Axiallager    aus den Ringen  1, 2 .und 3, sowie aus zwei Reihen Kugeln  4 und 5. Die Ringe 1 und $ haben sphä  rische Flächen, die gegen entsprechende  sphärische Flächen der     Ringscheiben    6 und  7 anliegen. Das Lagergehäuse -8 ist an einem  Ende mit einem Flansch 9 versehen, der als  Stütze der Scheibe 7 .dient. Das Lager wird  an der andern Seite von einem in das Lager  gehäuse eingeschraubten als Stützmutter 10       ausgebildeten    Nachstellring gestützt. Das  Lager     wird    auf diese Weise zwischen den  Flansch 9 und .die     Mutter    10 eingespannt.

    Die Mutter 10 soll genügend angezogen wer  den, um jedes Spieldes Lagers zu vermeiden.  Das Anziehen darf aber nicht so fest vor  genommen werden, dass das Lager einer  schädlichen Initialbelastung ausgesetzt     wird.     Einer bestimmten Länge des Lagers ent  spricht eine     bestimmte    Lage der Mutter 10,  bei     welcher    der richtige Anzug erzielt wird.  Die Grösse der Toleranz der Gesamtlänge .des       Axiallagers    ist durch die Summe der Toleran  zen der     einzelnen    Teile bestimmt, und zwar  durch die der Ringe 1, 2 und 3, der Kugeln  4 und 5 und der Scheiben- 6 und 7.

   Der  Längenunterschied     zwischen        wei    Lagern mit  nominell gleichen     Abmessungen    kann hier  durch einige Zehntel Millimeter betragen.  Beim Austausch der Lager kommt es deshalb  in .der Regel vor, -dass die Mutter 10 eine  andere Lage als ihre ursprüngliche einzu  nehmen hat, damit die Einstellung .des neuen  Lagers die richtige wird. Wenn die ur  sprüngliche     Verriegelung    in der bisher ge  bräuchlichen Weise durch     eingebohrte    Stifte,  Schrauben und :dergleichen vorgenommen ist,  müssen deshalb neue Löcher für diese beim  Lageraustausch angebracht werden.  



       Bei    dem auf der     Zeichnung    dargestellten  Beispiel     wird    dies dadurch vermieden,     .dass     so viele     Verriegelungsmöglichkeiten    vorhan  den sind, dass 'bei einer     geringen    Verdrehung  des Nachstellringes eine Verriegelung mög-    lieh ist, so dass .die Stützmutter mit genügen  der Genauigkeit richtig eingestellt werden  kann. Zu diesem Zweck ist die Mutter 10  mit einer grossen Anzahl Aussparungen 11;  in diesem Falle 20 solchen versehen.

   Der  Lagerdeckel 12 ist mit zwei als Nasen 13 aus  gebildeten     Verriegelungsorganen    versehen,  -die so geformt und angeordnet sind, dass  sie,     wenn    der Deckel aufgesetzt wird, zum  Eingreifen in irgendeine der Aussparungen  11 gebracht werden können. Die Nasen 13  werden am geeignetsten am Deckel 12 ange  gossen. Dadurch, dass der Deckel mit drei  Schraubenlöchern 19 versehen ist, kann er  auf das Lagergehäuse in drei verschiedenen  Lagen angebracht     und    durch die Schrauben  14 verschraubt werden. Die Anzahl der     Ver-          riegelungsmögliehkeiten    beträgt in diesem  Falle 60.

   Wenn .die     Gewindesteigung    der  Mutter 1;5 min beträgt, wird also eine     Ver-          riegelungsmöglichkeit    auf je 0,025 mm axiale  Verschiebung der     Mutter    erzielt.  



  Der Deckel ist an der     Aussenseite    mit  einem vorstehenden Sechskant 15 versehen,  durch welches der Deckel mit Hilfe eines  Schlüssels gedreht     werden    kann. Dadurch,  dass der Deckel mit zwei oder mehreren auf  dem Umfang gleichmässig verteilten Nasen  13 versehen wird, kann derselbe als Schlüs  sel zum Anziehen der Mutter 10     verwendet     werden.  



  Bei der in     Fig.    4 und 5 gezeigten Aus  führungsform erfolgt die Verriegelung     mit-          telst    eines zwischen den Deckel und das  Lagergehäuse     eingespannten,    als     Ring    16  ausgebildeten Zwischenteils. Der Ring ist mit  einer Nase 17 versehen, welche in eine der  Aussparungen 11 der Mutter 10 .eingreift.  Die Nase 17 kann sechs verschiedene Lagen  im Verhältnis zum Gehäuse einnehmen, und  zwar dadurch, dass der Ring mit sechs Lö  chern 1:8 für die Schrauben 14 versehen ist.  Wenn die Mutter 10 mit neunzehn Aus  sparungen anstatt zwanzig versehen wird,  wird die Anzahl     Verriegelungsmöglichkeiten     114 bei einer Umdrehung .der Mutter be  tragen.

             C@@nder        @msrc@erc        livnnen        weigere    Aus  



  führungsformen, die innerhalb des Rahmens  der Erfindung fallen, gedacht werden. So  mit können als     Verriegelungsorgane,    anstatt  der an den Deckel angegossenen Nasen 13,  in den Deckel oder in die Mutter eingetrie  bene oder auf andere Weise angebrachte  Stifte oder dergleichen verwendet werden,  die in eine Aussparung in dem andern dieser  beiden Teile eingreifen. An Stelle eines vor  stehenden Sechskantes des Deckels kann der  Deckel gegebenenfalls mit einer geeigneten       Aussparung    versehen werden, in welche ein  Schlüssel beim Drehen des Deckels zum An  ziehen der Mutter eingesetzt wird.

   Wenn er  wünscht, kann anstatt des ganzen Ringes 16  nur ein Teil eines Ringes verwendet werden,  welcher in eine Aussparung des Deckels oder  des Lagergehäuses eingreift und in seiner  Labe durch eine oder mehrere Schrauben  oder     durch    Einspannen zwischen den Deckel  und das Lagergehäuse in seiner Lage ge  halten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verriegelungseinrichtung an in Lager gebäu e eingebauten Kugel- oder Rollen lagern, bei welchen das Lager an einer Seite vom Laöürgehäuse und an der andern Seite von einem in das Lagergehäuse einschraub- baren Nachstellring abgestützt wird, dadurch gekennzeichnet, dass vom Nachstellring und von einem mit dem Gehäuse verbundenen Teil .der eine Teil mindestens ein Verrie- gel.ungsorgan aufweist, .das mit Aussparun gen des andern Teils zusammenwirkt,
    wobei die Aussparunhen izc. einer solchen Anzahl vorhanden sind, dass bei einer beringen Ver drehung des Nachstellringes eine Verriege lung möglich ist. UNTERS NSPRtrCHE 1. Verriegelungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das bezw. die Verriegelungsorgane am Deckel des Lagergehäuses angebracht sind.
    2. Verriegelungseinrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das bezw. die Verriegelungsorgane je aus -einer mit dem Lagerdeckel in einem Stück ge gossenen Nase bestehen. d. Verriegelungseinrichtung nach Unteran spruch 1, mit zwei oder mehreren Verrie- gelungsorganen, gekennzeichnet dadurch, .dass letztere in der Weise am Deckel des Lagergehäuses angebracht sind, dass der Deckel als Schlüssel- zum Ansetzen der Stützmutter verwendet werden kann.
    4. Verriegelungseinrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseite des Lagerdeckels derart aus gebildet ist, dass der Deckel mittelst eines Schlüssels gedreht werden kann. "o. Verriegelungseinrichtung nach Patentaa- Spruch, dadurch gekennzeichnet, .dass das bezw. die Verriegelungsorgane an einem zwischen Lagergehäuse und Deckel einge spannten Zwischenteil angebracht sind.
CH164287D 1932-02-25 1932-02-25 Verriegelungseinrichtung an in Lagergehäuse eingebauten Kugel- und Rollenlagern. CH164287A (de)

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