CH164289A - Elastische Wellenkupplung. - Google Patents

Elastische Wellenkupplung.

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CH164289A
CH164289A CH164289DA CH164289A CH 164289 A CH164289 A CH 164289A CH 164289D A CH164289D A CH 164289DA CH 164289 A CH164289 A CH 164289A
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CH
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shaft coupling
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housing
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shaft
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Kreissig Ernst
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Kreissig Ernst
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/52—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising a continuous strip, spring, or the like engaging the coupling parts at a number of places

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


  Elastische Wellenkupplung.    Vorliegende Erfindung     betrifft    eine elasti  sche Wellenkupplung, welche sich von be  kannten Ausführungen dadurch unterscheidet,  dass das federnde Organ rein auf Druck be  ansprucht ist und somit eine grosse     Lebens-          datier    hat. Ausserdem ergibt sich gegenüber  andern     Konstruktionen    eine Gewichtsvermin  derung bei einfachstem Aufbau der Konstruk  tion.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele der Kupplung dargestellt.  



  Fig. I zeigt einen Längsschnitt durch ein  erstes Beispiel der Kupplung,  Fig. 2 eine Seitenansicht,  Fig. 3 die Seitenansicht einer Variante,  Fig. 4 die Anordnung der Nocken in  letzterer im Ruhezustand der Kupplung;  Fig. 5 und 6 veranschaulichen die gleiche  Nockenanordnung, wenn die Kupplung in der  einen bezw. andern Richtung arbeitet;  Fig. 7 zeigt eine Kupplung mit mehreren,  hintereinandergeschalteten federnden Bändern.  Mit der treibenden Welle a (Fig. 1 und  2) ist eine Scheibe b fest verbunden, welche    von einem Gehäuse c überdeckt wird. Letz  teres ist mit dem getriebenen Wellenstumpf     g     verbunden.

   In dem Hohlraum zwischen der  Scheibe b und dein Gehäuse c ist eine Feder  d angeordnet, welche bei beliebigem Quer  schnitt Kreisringform hat und sich einerseits  gegen einen auf der Scheibe b angeordneten  Nocken e und anderseits gegen einen im  Gehäuse c angeordneten Nocken f abstützt.  



  Wird nun die Welle a im gezeichneten  Pfeilsinn gedreht, so wirkt die Scheibe b  vermittelst des Nockens e mit der ans dem  Drehmoment resultierenden Umfangskraft auf  die Feder d, drückt dieselbe zusammen, wobei  dieselbe gegen den Nocken f drückt und so  das Gehäuse c und damit die Welle     ,g    mit  nimmt. Dabei entsteht an den Wandungen  des Gehäuses c eine Reibung, welche einen  willkommenen     Dämpfungswiderstand    bildet.  Um den letzteren nach Belieben regulieren  zu können, sind an der Reibfläche des Ge  häuses c Schmiernuten     k    angeordnet, von  deren Verteilung der Grad der Schmierung  beziehungsweise die Grösse der Reibung ab-      hängig ist.

   Damit das Band d sicher gegen  seitliches Ausweichen geschützt ist, ist an  der Scheibe b ein Kranz i angeordnet und  an dem Gehäuse c eine Arbeitsleiste h..  



  Die beschriebene Kupplung arbeitet nur  in einer Drehrichtung; jedoch lässt sich das  gleiche Prinzip für beide Drehrichtungen an  wenden. Eine Ausführungsform dieser Kupp  lung ist in den Fig. 3 bis 6 dargestellt.  



  Bei dieser Vorrichtung ist die Anordnung  der Teile     a,   <I>b, c,</I>     g    die gleiche wie vorher  beschrieben, ebenso ist das Federband d in  der gleichen Weise angeordnet. Unterschied  lich ist hingegen die Anordnung der Nocken  <I>l</I> und     m.    Diese erstrecken sich nicht über  die ganze Breite des Bandes d, sondern der  Nocken     l    der Scheibe b sitzt in der Mitte  des Bandes d und wird von den mit dem  Gehäuse     c    verbundenen beiden Nocken<I>an</I>  umfasst, so dass die Nocken<I>1</I> und<I>m,</I> in  axialer Richtung gesehen, zur Deckung ge  langen. Selbstverständlich muss bei diesem  Fall für eine genügende Druckübertragung  zwischen den Nocken<I>1, m</I> und der Feder<I>d</I>  gesorgt sein.  



  Die Nocken<I>1</I> und<I>m</I> können auch in nicht  symmetrischer Lage angeordnet werden, zum  Beispiel so, dass ein Nocken m auf der einen  Seite und der Nocken 1 auf der entgegen  gesetzten Seite liegt. Diese Anordnung ist  dann von Vorteil, wenn man statt des ein  fachen zylindrischen Bandes d zwecks Er  höhung der Federwirkung und der Dämpfung  ein spiralförmig gewundenes Band von mehr  als einer Windung anordnet. Durch die spiral  förmige Feder -ergibt sich die Möglichkeit  beliebig grosser Federungen. Ebenso lässt sich  eine erhöhte Federung dadurch erreichen, dass  man das Federband d in tangentialer Rich  tung etwas wellig ausführt. Ein anderes  Mittel hierzu ist eine Zwischenlage von elasti  schem Material, wie zum Beispiel Gummi,  zwischen dem Federband d und der dazu  korrespondierenden Zylinderfläche des Ge  häuses c.  



  In Fig. 7 ist eine weitere Ausführungs  form im axialen Längsschnitt dargestellt, bei    der zwecks Erhöhung der Federung mehrere,  im gezeigten Beispiel drei, Federbänder d1,  d2, d3 in entsprechend ausgebildeten Gehäusen  untergebracht sind. Der Federweg ist ver  dreifacht, die Dämpfung durch die an den  Aussenflächen der     Federbunde    auftretende  Reibung lässt sich durch Anordnung der  Schmiernuten     1c    in jeder gewünschten Höhe  halten. Die Scheibe b ist in üblicher Art auf  der Welle     a    befestigt und trägt auf ihrer  Umfangsfläche das Federband     di.    Die beiden  dann folgenden Gehäuse n sind jedes mit  einer äussern Arbeitsfläche für das Stahlband  und einer innern Sicherungsfläche versehen.

    Beide Wellenkörper n sind unabhängig zu  der Welle g angeordnet, die das das letzte  Federband da einschliessende Gehäuse c trägt.  



  Es ist indes nicht erforderlich, das Feder  band d am äussern Umfang der Scheibe b  beziehungsweise an der innern zylindrischen  Wandung des Gehäuses c anzuordnen. Es  können ebensogut auf beiden     WelleristümVfen     a und     g    Planscheiben aufgesetzt werden,  zwischen welchen in Nuten dieser Scheiben  das Federband d eingebettet ist. In diesen  Nuten sind dann, ähnlich wie in     vorherbe-          schriebenen    Ausführungen, die Nocken e und  f zur Kraftübertragung zwischen den Teilen  <I>b, c, d,</I> angeordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elastische Wellenkupplung, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen Vorsprüngen des antreibenden und des angetriebenen Kupp lungsteiles mindestens ein Federband einge schaltet ist, das unter Beanspruchung auf Druck und dadurch bewirkter elastischer Verkürzung das Drehmoment überträgt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Wellenkupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das federnde Band zwischen der Umfangsfläche einer Scheibe und einem diese übergreifenden Gehäuse gelagert ist, welche mit der trei benden beziehungsweise der getriebenen Welle verbunden sind. 2. Wellenkupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das federnde Band in der Stirnfläche einer Planscheibe angeordnet ist. 3.
    Wellenkupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Federung des Bandes durch Wellung erhöht ist. 4. Wellenkupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das federnde Band spiralförmig gewickelt ist. 5. Wellenkupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere federnde Bänder hintereinander in mehreren Gehäusen untergebracht sind, von denen nur das erste und letzte Gehäuse mit den Wellenenden fest verbunden sind. 6. Wellenkupplung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der äussern Umfangsfläche des federnden Bandes in dem Kupplungsgehäuse Schmiernuten vorgesehen sind. 7.
    Wellenkupplung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem federnden Band und seiner äussern Lagerungsfläche im Kupp lungsgehäuse Gummi angeordnet ist.
CH164289D 1932-03-18 1932-03-18 Elastische Wellenkupplung. CH164289A (de)

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CH164289D CH164289A (de) 1932-03-18 1932-03-18 Elastische Wellenkupplung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2937514A (en) * 1958-08-18 1960-05-24 Cornelius W Van Ranst Flexible coupling

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2937514A (en) * 1958-08-18 1960-05-24 Cornelius W Van Ranst Flexible coupling

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