CH164480A - Rückstausicherungseinrichtung an gasbeheizten Geräten. - Google Patents

Rückstausicherungseinrichtung an gasbeheizten Geräten.

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CH164480A
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Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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      Rülekstausieherung-seinrichtung    an     gasbeheIzten    Geräten.    Bei gasbeheizten Geräten (Heisswasser  bereitern, Bade- und Zimmeröfen), die an  einen Schornstein angeschlossen sind, be  steht immer die Gefahr,     dass    die Abgase zum  Beispiel durch ungünstigen Wind in den       Brennerraum    zurückgestaut     #verden    und eine  unvollkommene Verbrennung bewirken, so       dass    Kohlenoxydgas entsteht.

   Man hat des  halb am Abzug solcher Geräte     Rückstau-          sicherungseinrichtungen    in Gestalt von     Zug-          unterbrechungsöffnungen    vorgesehen, welche  die gestauten Abgase aus dem Gerät austre  ten lassen, damit sie die Verbrennung nicht  stören.

   Durch solche Sicherungseinrichtun  gen wird zwar eine schlechte Verbrennung  verhindert; trotzdem bieten sie aber keine  Sicherheit gegen     tötliche    Unglücksfälle; im  Gegenteil bilden die in :den Raum austreten  den Abgase eine grosse Gefahr, denn sie ent  halten so grosse Mengen giftiger, der Atmung  schädlicher Gase,     dass    schon ein kurzer     Auf-          enthalf    in mit     RüvkstaLigasen    erfüllten     Räu-          iiien        züi        Bewussflosigk-eit    und schliesslich zum    Tode führen kann.

   Besonders gross ist     natür-          liel-i    die Gefahr bei Baderäumen, die gewöhn  lich     nur    einen geringen Luftinhalt haben.  



  Die Erfindung beseitigt die Gefahr eines  längere Zeit anhaltenden Rückstaues     da#     durch,     dass    in den vom Abzug abgezweigten       Rückstauweuen        Auslösevorriehtungen    vor  gesehen     sind,,die        durch:

  die        Rückstaugase    be  tätigt werden und das Schliessen des dem  Hauptbrenner vorgeschalteten     Gashauptven-          tils        bewirkeu.    Durch die     Unterbrechun--    der  Gaszufuhr werden die     Brennerflammen    zum  Erlöschen gebracht" so     dass    der weitere Nach  schub voll Abgasen in den Raum aufhört.  Damit aber ist auch. die     Gefahreiner        Anfül-          lung    des Raumes mit schädlichen Gasen be  seitigt.  



  Die im Wege der     Rückstaugase    vorge  sehenen     Auslösevorrichtungen    können     Vera          schiedenster    Art sein, wenn sie nur auf die       R-üeksta,ugase    ansprechen. So kann man- im  Wege, der     Rüekstaugase    einen Thermostat  anordnen, der durch die Wärme der Rüek-           staugase    betätigt wird und zum Beispiel die  Sperrung eines selbstschliessenden     Ilauptgas-          ventils    auslöst, so     dass    es den     Hauptgasstrom     unterbricht.

   Ebenso könnte man auch     ehe-          misch,    zum     Bei-spiel        katolytis#oli        wirken-de          Auslösevorrielitungen,        SohmelzsiGherungen.     druckbetätigte     Sperrvoriielitungen    oder der  gleichen vorsehen.

   Besonders vorteilhaft ist  es aber,     wenli    man die     Rüakstau.-.ase    in oder  durch den Verbrennungsraum, einer     Warte-          flaTnTne    leitet, die     mittelsteines        Thermostat-          ventils,    einen     Steuergasstrom    beherrscht, der  in an sich bekannter Weise auf     pneumati-          sehem.    Weg das     Gashauptventil    steuert.

   So  bald nun infolge Rückstaues im Abzug ein       Rüe,1,-strom    von     Abgasen,einsetzt,    erstickt die       Warteflamme    sofort in den     sauerstoffaxmen     Gasen, so     dass    das     Thermostatventil    sieh  schliesst     und    dadurch auch das augenblick  liche Schliessen des     Hauptgasventils    bewirkt.  



  In den Zeichnungen sind drei Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfinclungsgegenstandes     schematisch dargestellt. Es zeigt       Fig.   <B>1</B> einen Flüssigkeitserhitzer     (Gas-          badeolen)    mit der bekannten     Rückstausiche-          rung7          Fig.    2 und<B>3</B> einen gleichen Erhitzer mit  in der     Rückstauöffnung    eingebautem Thermo  stat bei normalem, das heisst ordnungsgemä  ssem Abzug und im Falle des Rückstaues,       Fig.    4 bis<B>6</B> einen Flüssigkeitserhitzer mit       Warteilamme,    vor, bei und nach dem Rück  stau,

         Fig.   <B>7</B> eine weitere Ausführungsform  eines Flüssigkeitserhitzers mit Warteflamme.  Bei der bekannten Einrichtung nach     Fig.     



  <B>1</B> ist<B>10</B> eine     Wärmeaustauschvorrichtung,     über deren Verbrennungskammer<B>11</B> eine       Zugunterbreclierliaube    12 mit     Abzugstutzen     <B>13</B> angeordnet ist. 14 ist ein     Ablenkkegel,     der die aus dem Abzug zurückströmenden  Abgase seitlich in die     Zugunterbreclierkanäle     <B>15</B> ablenkt,

   so     dass    sie nicht in den Heizraum  <B>11</B> gelangen können.<B>16</B> ist der Hauptbrenner  mit dem     Gashauptventü   <B>17</B> und der vor dem  Hauptventil von der Gasleitung<B>18</B> abge  zweigten     Zündflammenleitung   <B>19.</B> In der  rechten Hälfte der     Fig.   <B>1</B> ist der gewöhnliche    Weg der Abgase ohne Rückstau gezeigt. Die  linke Hälfte der     Fig.   <B>1</B> zeigt den Weg der  Abgase, wenn ein Rückstau eintritt, und man  sieht ohne weiteres,     dass    die zurückströmen  den Abgase einfach in den Aufstellungsraum  des     gasbelleizien    Gerätes austreten.

   Bei an  haltendem Wind kann also der Fall eintreten,       dass    sich der Aufstellungsraum (Badezimmer.  Küche) übermässig mit Abgasen füllt, so     dass     die sich darin aufhaltenden Menschen in  Lebensgefahr geraten.  



  In den     Fig.    2     und   <B>3</B> ist der gleiche Flüs  sigkeitserhitzer dargestellt, wobei er jedoch  mit einer     Rückstausicherungseinrichtung    ver  sehen ist. Diese     Sicherungseinrichtung-    -weist  einen Thermostaten, zum Beispiel eine     Bi-          metallfeder    20, auf, die im     Zugunterbre-          ehungskanal   <B>15</B> angeordnet ist,

   und welche  in kaltem Zustand die Ventilstange 21 eines  unter     Federwirkung    selbstschliessenden     Gas-          hauptventils        22    in der     "Offen"-Stellung    fest  hält     (Fig.    2). Tritt ein Rückstau. auf     (Fig.     <B>3),</B> so strömen die heissen Abgase an dem       Wä,rmefühler    20 vorbei und veranlassen die  sen, sich auszudehnen und die Ventilstange  21 freizugeben, so     dass    das Ventil     22    sich  schliesst und die Gaszufuhr zum Brenner<B>16</B>  unterbricht.

   Damit erlöschen die     Brenner-          flammen    und die Bildung von Abgasen hört  auf. Der Ofen kann erst durch Öffnen des  Hauptventils 22 und Entzünden des Gases  am Hauptbrenner wieder in     Benützung    ge  nommen werden, so     dass:    der Benutzer ge  warnt ist und nicht von einer Gasvergiftung  überrascht werden kann.

   Wirkt der     Rück--          stau    nach dem     Wiederanzünden    des Brenners  noch     weit-er,    so, wird die Sicherung überdies  nach kürzester Zeit. wieder ansprechen und  die     Gazzufuhr    erneut unterbrechen, so     dass     auf jeden Fall ein länger dauerndes Zurück  strömen von Abgasen in den Raum vermie  den wird.  



  <B>In</B> den     Fig.    4 bis<B>6</B>     ist    ein Flüssigkeits  erhitzer gezeigt, der eine durch -das Er  sticken einer Warteflamme wirksam wer  dende     Rückstausieherungseinrichtung    be  sitzt. Zwischen dem Hauptbrenner<B>16</B> und       der    Gashauptleitung<B>18</B> ist ein Membranven-           til   <B>23</B> angeordnet, dessen Membran 24 eine  Drosselöffnung<B>25</B>     enthält"dureh    die dauernd  ein schwacher     Steuergasstrom    von der     Hoch-          druek-seite   <B>26</B> der     31embran    in die Steuer  kammer<B>27</B> fliesst.

   Von der     Steuerkami-ner   <B>27</B>  führt eine Steuergasleitung<B>228</B> zum Brenner  <B>29</B> einer Warteflamme, die auf ein die  Steuergasleitung<B>28</B> beherrschendes     Thermo-          statventil    einwirkt, In dem gezeichneten       Ausführuno-sbeispiel    ist     der        'V%Tarteflammen-          brenner   <B>29</B> selbst als Sicherheitsbrenner aus  gebildet, und zwar dadurch,     dass    das     Brenner-          ,gehause   <B>29</B> durch eine     Thermostatscheibe   <B>80</B>  <B>5</B>  abgeschlossen ist,

   die eine Brenneröffnung  <B>31</B> enthält und einen     Ventilieller    32 trägt.       Ibt    die     Thermostatscheibe   <B>30</B> kalt, so drückt  sie den Ventilteller<B>32</B> auf seinen Sitz und  verschliesst     fladurch    den Ausgang der     Steuer-          2D          leitung   <B>28,</B> so     dass    :

  das Steuergas sich in der       Steaerkammer   <B>27</B> des Hauptventils     ansam-          inelt    und die Membran 24 den     Haaptventil-          sitz    verschliessen kann     (Fi--.   <B>6).</B> Wird die       Thermostatscheibe   <B>30</B> jedoch     dureh    eine       Flammeerhitzt,    so wölbt, sie sich und öffnet  das Ventil<B>32,</B> so     dass    der Druck aus der  Steuerkammer<B>27</B> entweicht und das     Gas-          hauptventil    sich öffnet     (Fig.    4).

   Diese       Warteflamine,    deren Brenner natürlich auch  eine andere Ausbildung haben kann, ist so  angeordnet,     dass    sie im Wege     deer    beim Rück  stau zurückströmenden Abgase liegt     und    von  diesen erstickt werden kann. Sie könnte also  (wie der Thermostat 20 in den     Fig.    2     und   <B>3)</B>  in den     Zu--unterbrecherkanälen   <B>15</B>     an-,eord-          n        ZD          net    werden.

   Damit sie jedoch ganz sicher     er-          ?Z     .,tickt, wird sie vorteilhaft in einem Raum       zingeordnet,    den die     Rückstaugase    vollständig  in     ZD     erfüllen können, so     dass    die Warteflamme in  einem Abgassumpf liegt.

   Zu diesem Zweck  ist die     Zugunterbrecherhaube    12 so.     verlän-          C,          t'        Olert,        dass        sie        einen        Mantel        33        bildet,        der        bis          iinter    den Brenner<B>16</B>     herabreicht    und einen  Boden 34 hat, der eine     Frischluftöffnung   <B>35</B>       22     enthält.

   Entsteht jetzt ein     Rücksta.-ut,    so wer  den die zurückströmenden Abgase um der.       Wärmeaustauscher    herum der     Warteflam-          nienkammer   <B>36</B> zugeführt. Bei einem Rück  stau wird dann die Kammer<B>36</B> so weit mit    sauerstoffarmen Abgasen     verfüllt,        dass    die  Warteflamme in dem Abgassumpf erstickt       (Fig,   <B>5).</B> Dies hat zur Folge,     dass    die       Thermostatselleibe   <B>30</B> erkaltet und das  Steuerventil<B>32</B> schliesst, so     dass    auch. das  Hauptventil<B>23</B> schliesst und die, Gaszufuhr  zum Brenner<B>16</B> absperrt.

   Um :die Wirkung  der Kammer<B>36</B> zu erhöhen, kann man an  der     Frischluftöffnung   <B>35</B> eine     Rückschlag-          klappe   <B>37</B> vorsehen, die     Jurch.    ein Gegen  gewicht<B>38,</B> eine Feder oder dergleichen,       offengehalten    und durch den     Rückstaudruck     geschlossen wird.  



  Bei     der    in     Fig.   <B>7</B> gezeigten Ausführungs  form ist der     Brennerraum   <B>11</B> durch die  Wände<B>39</B> vollkommen gegen den     Warte-          flammenraum   <B>36</B>     abueschlossen    und besitzt  seinen eigenen     Frischlufteinlass    40. Nur eine  Öffnung 41 in     der,der    Warteflamme gegen  überliegenden Wand<B>39</B>     lässt    die Warte  flamme zum Hauptbrenner<B>16</B> durchschlagen,  <U>so</U>     dass    sie zugleich als Zündflamme benutzt  werden kann.  



  Eine weitere     Sicherungsmöglichkeit    be  steht darin,     dass    man eine oder mehrere     be-          weglielie        Prallflächen,    wie zum Beispiel die       Rüe,lischla,o;

  klappe   <B>37</B> als Steuerorgane     der          Sicherungseinriehtung    im Weg der     Rück-          sta,uo,a.se    anordnet und sie mit dem     Gashaupt-          ventil,    einem das     Gashauptventil        betätigen-          ,den    Steuerventil oder einer Sperre für das  selbsttätig schliessende Hauptventil     so    kup  pelt,     dass    das     Ilauptventil    geschlossen wird,  sobald der     Rückstaudruck.    die     Prallfläe'hen     aus ihrer Ruhelage bewegt.  



  Zu bemerken ist noch,     dass    der in den       Fig.    4 bis<B>7</B> gezeigte     Ablenkkegel        42,die        Ge-          sta.It    einer dem Abzug<B>13</B> zugekehrten     Auf-          fangse,hale    hat,     da-mit    Kondenswasser,<B>Russ</B>       usw.    nicht in den Heizraum<B>11</B>     bezw.    zum  Brenner     lG    gelangen kann.  



  t>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH' Rüakstausicherungseinrielltung an gas- n beheizten Geräten, dadurch gekennzeichnet, dass in vom Abzugsweg, der vom Brenner zum Abzug strömenden Abgase abgezweigten Wegen für die Rückstaugase Auslösevorriell- fungen angeordnet sind, -die durch die rück strömenden Abgase betätigt werden und das C Schliessen des 4em Brenner vorgeschalteten Ga-shauptventils bewirken.
    TJ NTERANSPRüCHE <B>1.</B> Rückstausicherungseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch o-ekennzeichnet, dass die Auslösevurrielltung einen Ther mostat (20) aufweist, der im Wege der Rückstaugase angeordnet ist und durch deren Wärme betätigt wird.
    <B>2.</B> Rückstausicherungseinrielitung nach Pa- t.e,nta,nsprue,h, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslö3evorrielltung durch eine Warteflamme gebildet wird, die im Wege der Rüel±--staugas,9 so, angeordnet ist, dass sie -durch die sauerstoffarmen .zurückströmenden Abgase erstickt wird,
    worauf eine durch die Wärme der Warteflamme beeinflussbare VorrichtLing da.s Schliessen des Gashauptventilsveran- lasst. <B>3.</B> Rückstal--isieherungseinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprueb. 2, da# durch gekennzeichnet, dass die Warte flamme ein wärmeempfindlielies Ventil <B>(30, 32)</B> betätigt, das die Steuerdruck- leitung <B>(2,8)</B> eines pneumatisch.
    gesteuer ten Gashauptventils <B>(23)</B> beherrscht. 4. Rückstausicherungseinrichtung na.-ssli Pa tentanspruch. und Unteransprüsshen 2 und <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das von ,der Warteflamme betätigte Ventil<B>(30,</B> <B>32)</B> den Ausgang einer von der Gas hauptleitung<B>(18)</B> abgezweigten Steuer- ga-sleitung <B>(28)</B> beherrscht, die sowohl .die Warteflamme speist, als auch mit der Steuerkammer<B>(27)</B> des Gashauptventi18 <B>(23)</B> so verbunden ist,
    dass in ihr hervo-r- gerufene Druckänderunggen das Öffnen bezw. Schliessen des Gashauptventils be wirken. <B>5.</B> Rückstausicherungseinriehtung nach Pa tentanspruch. und Unteransprüchen 2 bis 4, #dadurch. o-ekennzeichnet, dass die Warteflamme zuuleich Zündflamme für den Hauptbrenner<B>(16)</B> ist.
    <B>6.</B> RückstaLisicherungseinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen<B>.9-</B> bis <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die -#V-"irtefl-,t.mm#e in einem Raum<B>(36),</B> in dem die zurüakströmenden Gase sieh an stauen, so. angeordnet ist-, dass die Warte flamme von dem sich bildenden Abgas sumpf vollkommen umsehlossen ist.
    <B>7.</B> Rückstausicherungseinrichtung nach Pa- tentansprueb. und Unteransprüchen 2 bis <B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der die Warteflamme aufnehmende Raum<B>(36)</B> gegen den Verbrennungsraum<B>(11)</B> Ües Hauptbrenners<B>(16)</B> abgeschlossen ist.
    <B>8.</B> Rückstaueicherungseiurichtung nach Pa- tentansprucli und Unteransprüchen 2 bis <B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Warteflammenraum <B>(36)</B> mit dem Bren- nerraum <B>(11)</B> nur durch eine Öffnung (41) verbunden ist, durch welche die als Zündflammedienende Warteflamme zum Brenner<B>(16)</B> hinüberselilägt. <B>9.</B> Rückstausicherungseinriehtung nach Pa- tentansprueh und Unteransprüchen 2 bis <B>8,</B> dadurch gekennzeichnet,
    dass in dem Wa.rteflammenraum <B>(36)</B> Rückschlag- klappen <B>(37)</B> vorgesehen sind, die unter dein Einfluss des Frisohluftöffnungen <B>(35)</B> verschliessen. <B>10.</B> RückstausicherungseinrivItung nach Pa# tentansprue,h, dadurch gekennzeichnet.
    dass im Wege der Abga.se durGli den Rückstaudruck bewegliche Mittel<B>(37)</B> angeordnet sind, die bei ihrer Betätigung das Schliessen des Gashauptventils be wirken.
CH164480D 1931-07-18 1932-06-03 Rückstausicherungseinrichtung an gasbeheizten Geräten. CH164480A (de)

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