CH164513A - Nähmaschine zur Erzeugung von in gerader Richtung verlaufenden Stichen und Zickzackstichen mittelst seitlich bewegter Nadel. - Google Patents
Nähmaschine zur Erzeugung von in gerader Richtung verlaufenden Stichen und Zickzackstichen mittelst seitlich bewegter Nadel.Info
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Description
Nähmaschine zur Erzeugung von in gerader Richtung verlautenden Stichen und Zickzackstichen mittelst seitlich bewegter Nadel. Bei den bekannten Nähmaschinen zur Er zeugung von in geraderRichtung verlaufenden Stichen einerseits und von Zickzackstichen an derseits wird die Seitenbewegung der Nadel von der Hauptwelle aus von einem Schrauben rädergetriebe, bei dem die Zähne beider Rä der unter verschiedenem Winkel stehen, und das in dem Kopf des Nähmaschinengestelles auf dem Ende der Hauptwelle angebracht ist, abgeleitet.
Das mit dem Schraubenräder getriebe verbundene Exzenter überträgt dann seine Bewegung durch einen Winkelhebel auf den kulissenartig ausgebildeten Stichver- steller, der vor der Nadelstange gelagert ist, da er in dem Raum zwischen dem Kopf des Gehäuses und der Nadelstange nicht mehr untergebracht werden kann.
Der Verschlussdeckel des Kopfes muss infolgedessen eine starke Auswölbung nach aussen erhalten, wodurch die Nähmaschine dann eine äussere Form erhält, die von der üblichen Haushaltnähmaschine erheblich ab weicht.
Bei andern Bauarten dieser Maschinen hat man den Antrieb für die Seitenbewegung der Nadelstange von einer andern Stelle der Hauptwelle im hintern Teil des armförmigen Gestelles aus abgeleitet. Hierbei hat man die üblichen Rädergetriebe mit gleicher Winkel stellung gewählt, wobei der Durchmesser der Räder die Übersetzung 2 : 1 ermöglichte. Die Drehbewegung der Zwischenwelle wurde dann durch ein verstellbares Exzenter oder durch Kulisse und Gestängeteile auf die vornliegende Nadelstangenschwinge übertra gen.
Hierbei mussten die Gestängeteile über das Profil des Armes heraustreten. Infolge- dessen wurde auch diese Bauart in Ab weichung von der üblichen Haushaltnäh maschine störend empfunden.
Die vorliegende Erfindung geht nun von dem Gedanken aus, die Form des armför- migen Gestelles der Nähmaschine im wesent- liehen beizubehalten, so dass eine Grundform des Gestelles ohne weiteres für einfache Haushaltnähmaschinen und ferner für solche verwendet werden kann, die gleichzeitig für Zickzacknaht eingerichtet sind.
Um dieses zu ermöglichen, wird statt des normalen Schraubenrädergetriebes mit glei cher Winkelstellung der Zähne beider Räder ein Schraubenrädergetriebe verwendet, bei dem durch ungleiche Winkelstellung der Zähne auf den Rädern die Übersetzung 2 : 1 ermöglicht wird, wobei diese Übersetzung unabhängig von dem Verhältnis der Durch messer der beiden Räder ist. Dadurch ist es möglich, die Abmessungen der Räder so klein zu wählen, dass das untere Schraubenrad noch innerhalb des freien Raumes des Näh maschinengestelles untergebracht wird.
Die Exzenterbewegung wird dann durch eine Triebstange auf die Kulisse, welche mit der Nadelstange verbunden ist, übertragen. Diese Triebstange liegt infolge der Aus bildung der Schraubenräder dann auch voll kommen innerhalb des Gestelles der Näh maschine und tritt aus diesem nicht heraus.
Die schwingende Kulisse wird am Kopf des Gestelles hinter der Nadelstange so an gebracht, dass auch die Kulisse und ihr An triebsteil noch innerhalb der Profillinie lie gen, was dadurch ermöglicht wird, dass der Antrieb nicht, wie bekannt, am vordern Ende der Hauptwelle angebracht wird. Da also die Kulisse nicht mehr vor der Nadelstange sitzt, so kann der Kopf des Gehäuses durch eine normal ausgebuchtete Platte abgedeckt werden, und die Nähmaschine erhält dem nach das Aussehen einer Haushaltnäh maschine.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel der Erfindung mit einigen speziellen Einrichtungen dargestellt, und zwar zeigt: Fig.1 den Antrieb der Nadelstange in Seitenansicht, Fig. 2 eine Aufsicht auf den Antrieb, Fig. 3 die Vorderansicht der Ausschalt vorrichtung der Kulisse, Fig. 4 eine Seitenansicht, Fig. 5 eine Ansicht der Stichverstellvor- richtung, Fig. 6 eine Seitenansicht, Fig. 7 eine Draufsicht;
Fig. 8 bis 10 zeigen drei Ausführungen einer speziellen Antriebsform für die Trieb stange, Fig. 11 den Kreuzkopf.
Das armartige Gestell 1 der Nähmaschine erhält also die übliche Form und endet in dem Kopf 2. Die Hauptwelle 3 greift über die Kurbelscheibe 4 und Kurbelstange 5 an dem Zapfen 6 des Nadelstangenklobens 7 an. Der Nadelstangenkloben, durch den die Nadelstange 8 mit Spiel hindurchgeführt ist, ist kreuzkopfartig ausgebildet. und nimmt ausserdem den Querzapfen 9 auf. Um die beim Betriebe der Nähmaschine auftretenden Seitenkräfte aufzunehmen, sind auf die Seitenflächen des Klobens 7 bezw. des Quer zapfens 9 Platten 10 und 11 gelegt, die von Schrauben 12, die sich gegen die Nadelstange stützen. gehalten werden.
Die Nadelstange ruht in dem um den Zapfen 13 schwingenden Arm 14, der durch den verstellbaren Lenker 15 mit dem zwei armigen Hebel 16 verbunden ist, der im un tern Teil die Kulisse 17 trägt. Auf der Hauptwelle 3 sitzt das Schraubenräderpaar 1.8 mit dem Übersetzungsverhältnis 2 : 1, .das innerhalb des Profils und des Nähmaschinen gestelles liegt. Dieses braucht höchstens eine ganz kleine unauffällige Ausbuchtung 19 zu erhalten ..
Neben dem untern Schraubenrad sitzt in bekannter Weise das Exzenter 20; das durch die Triebstange 21 mit dem zweiarmigen Hebel 16 verbunden ist. Die Triebstange tritt durch die Aussparung 22 unterhalb des Hauptlagers in den Kopf der Nähmaschine ein.
Die Fig. 3 und 4 zeigen die Ausschaltung der Schwingbewegung der Nadelstange 8 in einfacher Weise dadurch, dass die Kulisse 17 zweiteilig ausgebildet wird und beide Teile kraftschlüssig miteinander verbunden wer den. Dann ist es möglich; den einen Teil der Kulisse in der Endlage des Stiches, bei- spielsweise durch Betätigung eines Aus schalthebels stillzusetzen, während der an dere angetriebene Teil der Kulisse weiter schwingt.
Der Unterteil der Kulisse 17 besteht aus der im Kopf des Armes gelagerten Hülse 23 und dem Kulissenstück 24, an dem im Punkte -21a die Triebstange 21 angreift, so dass also der Teil 24 ständig seine Schwing bewegung ausführt. Das Unterstück 24 hat eine prismatische Einfräsung 25, in welcher die Spannungsfeder 26 liegt. Durch diese prismatische Einfräsung wird das Abdrücken des obern Kulissenteils 27 vermieden und die Feder 26 stets auf den Grund der Frä- ung gedrückt. Der Kulissenteil 27 ist in der bekannten Weise gebogen und mit einer Stellnut versehen.
Die Spannungsfeder 26 ist U-förmig gebogen und liegt mit dem Schenkel 26a an der prismatischen Aus- fräsung des Unterstückes 24, während der Schenkel 26b sieh gegen die Anschlag schraube 28 im ohern Kulissenteil 27 legt. Dieser Kulissenteil sitzt auf dem Zapfen 29, der durch die Hülse 23 hindurchgeht. Der Zapfen trägt auf der andern Seite den An- schlagkloben 30. Damit nun der Federdruck begrenzt wird, legt sich die Kulisse 27 gegen die Anschlagschraube 31 im Unterstück 24.
Die Kulisse besteht also aus zwei unab hängig voneinander gelagerten und unab hängig voneinander beweglichen Teilen, die nur durch die Feder 26 kraftschlüssig mit einander verbunden sind.
Der Anschlagkloben 30 dient einerseits zum Dichtstellen der Kulissenteile in axialer Richtung. Sein Festsetzen geschieht mittelst der Schraube 32, welche, um ein Verstellen zu verhüten, in eine Nut 83 des Zapfens 29 eingreift. Der Anschlagkloben trägt ferner die Anschlagschraube 34, die für den grössten Überstich eingestellt und durch die Sicherungsschraube 35 gegen selbst tätiges Verstellen gesichert wird. Die Be tätigung des Klobens und des damit verbun denen Kulissenoberteils geschieht durch den Schalthebel 36, welcher mittelst Gelenk- schraube 37 am Arm der Nähmaschine be festigt ist.
Die Lagerstelle der Gelenkschraube 37 dient auch gleichzeitig zur Aufnahme des vordern Winkelhebels 38 für den Kniehebel. Kniehebel 39 und Schalthebel 36 sitzen also auf einer gemeinsamen Achse. Zur Führung des Hebels .dient der Bolzen 40, der auch schon an der Nähmaschine vorhanden ist, da er die Achse für den Stoffdrückerhebel bildet. Der Bolzen wird nur entsprechend verlängert, mit einem Schlitz 41 versehen, in dem der Schenkel des Hebels 36 schwingt, ohne dass er eine Seitenbewegung ausführen kann. Damit der Schenkel des Hebels 36 nicht lose im Schlitz 41 pendelt, ist der Bol zen 40 mit einer Bohrung 42 versehen, in der eine Feder 43 ruht, welche den Hebel 36 gegen die Sicherungsschraube 44 drückt.
Bei einem Druck auf den Hebel 36 in Richtung des Pfeils A wird der seitliclhe Lappen 38 des Hebels 36 gegen den An schlagkloben 30 gedrückt, bis die Anschlag schraube 34 am Arm der Nähmaschine einen Widerstand findet. Während dieser Bewe gung wird die Kulisse 27 in Richtung des Pfeils B von der Anschlagschraube 31 fort gedrückt und in ihrer Endstellung fest gehalten, während das Unterteil 24 weiter schwingt.
In den Fig. 5 bis 7 ist eine Einrichtung dargestellt, die es ermöglicht, eine Stichver stellung vorzunehmen. Die schwingende Ku lisse 17 wird von .der Stange 21 aus in Schwingungen versetzt. Der Kulissenstein trägt die Verbindungsstange 45, die mit dem Stellhebel 46 verbunden ist, der um .die Achse 47 schwingt. Der Stellhebel ist. an seinem vordern Ende als Zeiger ausgebildet. Dieser gleitet über der Skala auf dem Block 48, der die Stellschrauben 49 aufnimmt.
Wie aus Fig. 6 hervorgeht, liegt der Stell hebel 46 und die Schrauben 49 in verschie denen Ebenen. Auf dem Stellhebel ist nun der Schieber 50 verstellbar und kann mit Hilfe einer Schraube, die in einem Schlitz gleitet, festgestellt werden. Der Schieber legt sieh gegen.die Stellschrauben. Durch Herein- imd Herausdrehen der Stellschrauben wird also die Stichbreite eingestellt.
Will man nun diese Stichbreite plötzlich ändern, so braucht man nur den Schieber 50 zurückzuziehen und kann nunmehr die Stich länge beliebig.verändern, insbesondere ver grössern. Durch Zurückschieben des Schie bers erhält man dann wieder die gleiche Stichlänge. Das Einstellen der Stichbreite kann in verschiedener Weise erfolgen. Bei spielsweise ist der Stellhebel 46 an der Achse 47 angebracht, die auf der andern Seite den Lenker 51 trägt. In diesen Lenker wird eine Verbindungsstange 52 eingehängt, die zum Kniehebel am Nähmaschinengestell führt. Man muss natürlich dann die Verbindungs stange 53, die an dem Winkelhebel 54 an greift, entfernen.
Statt des Schiebers kann auch ein anderes Hilfsmittel, beispielsweise eine Klappe, ver wendet werden. Oder man ordnet die Stell schrauben schwenkbar an.
Wird -die Triebstange durch ein Schrau- benräderpaar angetrieben, so macht die Na del eine ununterbrochene hin- und hergehende Bewegung, also die Bewegungsumkehr er folgt, ohne dass die Nadel in den Endlagen still steht. Diese Einrichtung eignet sich zwar zum Bearbeiten dünner Stoffe. Bei stärkeren Stoffen macht sich dagegen un angenehm bemerkbar, dass die Nadel beim Einstechen oder Herausziehen aus dem Stoff schon eine Seitenbewegung ausführt.
Damit nun die Nadel in den Endstellun- gen eine gewisse Zeit verharrt, um ein leich tes Einstecken oder Herausziehen der Nadel zu ermöglichen, wird der Antrieb nicht durch ein Exzenter, sondern durch einen Kurventrieb vorgenommen.
In den Fig. 8 bis 10 sind verschiedene Ausführungsformen des Kurventriebes dar gestellt. Das Rad 55 des Schraubenräder- übersetzungsgetriebm sitzt auf der Haupt welle, während für das zweite Rad 56 eine quer gelagerte Welle 57 vorgesehen ist, wel che die Daumenscheibe 58 aufnimmt. Diese Daumenscheibe wird von dem Stangenkopf 59 umfasst, der an beiden Seiten mit Füh- rungsflächen 60 und an der obern Seite mir einer Führungsfläche 61 versehen ist. Der Kopf ist nach unten durch die Platte 62 ver schlossen. Bei der Drehung der Daumen scheibe 58 wird also der Stangenkopf und damit die Stange 51 seitlich bewegt.
Diese Seitenbewegung wird dann in der vorher be schriebenen Weise auf die schwingende Ku lisse übertragen.
Wenn die Kreisbogenfläche der Daumen scheibe 58 sich gegen die eine oder andere der seitlichen Führungsflächen 60 legt, so findet ein Stillstand in der Seitenbewegung statt. Während dieser Zeit bleibt also auch die Na del stehen.
Statt der Schliessplatte 62 kann auch eine . Feder 63 vorgesehen sein, die die Führungs fläche 61 .des Stangenkopfes stets gegen die Daumenscheibe drückt. Da dieser Stangen kopf eine Innenbearbeitung an den Flächen 60 und 61 fordert, so kann man auch eine Ausbildung des Kopfes vorsehen, bei der die eine Führungsfläche 61 fehlt. In diesem Falle erhält der Stangenkopf entweder eine Gabel 64 nach Fig. 9, die um einen am Ge stell der Nähmaschine angebrachten Zapfen 65 herumgreift:. Die Gabel hat also dann nur zwei nach vorn hin offene Gleitführungen, die sich leicht bearbeiten lassen. Oder man hängt den Stangenkopf mittelst der Lasche 66 (Fig. 8) am Gestell der Nähmaschine auf.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Nähmaschine zur Erzeugung von in ge- iader Richtung verlaufenden Stichen und Zickzackstichen mittelst seitlich bewegter Nadel, bei der die Seitenbewegung der Nadel stange von der Hauptwelle (3) aus durch ein Schraubenräderübersetzungsgetriebe im Ver hältnis 2 :1 mit ungleicher Winkelstellung der Zähne beider Räder erfolgt, dadurch ge kennzeichnet, dass das Schraubenräderüber- setzungsgetriebe (18) in dem rückwärtigen Teil des Armes der Nähmaschine derart an geordnet ist, dass das Getriebe (18) und das damit verbundene Exzenter, sowie die die Be wegung vom.Getriebe auf die mit der Nadel stange verbundene und hinter dieser an- gebrachte Kulisse übertragende Triebstange (21) innerhalb des die üblichen Abmessungen aufweisenden Armes liegen, wobei der Ge häusekopf durch eine normal ausgebildete Platte abgeschlossen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Trieb stange (21) an einem im armseitig und sechsseitig der Nadelstange gelegenen untern Teil des Kopfes angebrachten zweiarmigen, schwingenden Hebel (16) angreift, der in seinem untern Teil als Kulisse (17) ausgebildet ist. wobei diese Teile sämtlich innerhalb der Profillinie des üblichen Nähmaschinengehäuses un tergebracht sind. 2.Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss der Nadel- ätangenkloben (7), der einen Querzapfen (9) besitzt. kreuzkopfartig ausgebildet ist, wobei die Nadelstange (8) mit Spiel durch den Querzapfen hindurchgeführt ist und dass der Kreuzkopf mit Quer zapfen an einer Seitenbewegung dadurch gehindert. wird. dass sich vor den Kreuz kopf bezw. Querzapfen Platten (10) und (11) legen, die durch Schrauben (12), die sich gegen die Nadelstange (8) stützen, gehalten werden, so dass Führungsleisten für den Nadelstaiigenkloben in Fortfall kommen.@. Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kulisse zweiteilig ausgebildet ist und beide Teile kraftschlüssig miteinander verbunden sind, so -dass der obere, mit der Nadel stange verbundene Kulissenteil durch Betätigung eines Ausschalthebels in der einen Endlage des Stiches festgehalten wird. während der andere angetriebene Teil weiter schwingt. 1.Nähmaschine nach Unteranspruch 3. da durch gekennzeichnet, dass der Unterteil (24) der Kulisse eine Hülse (23) trägt, durch welche der Zapfen (29) des obern Kulissenteils (27) hindurchgeführt ist, der an seinem andern Ende den zu be- tätigenden Anschlagkloben (30) auf nimmt, wobei die kraftschlüssige Verbin dung der beiden Kulissenteile durch die in der Einfräsung (25) liegende Feder (26) herbeigeführt wird, die sich gegen die Schraube (2a8) im obern Kulissen teil legt und damit die Kulisse gegen die Anschlagschraube (36) drückt. 5.Nähmaschine nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Anschlag- kloben (30) durch die Nase (38a) des am Kopf der Nähmaschine schwingend aufgehängten Ausschalthebel (36), des sen Betätigungsende am untern Teil des Kopfes der Nähmaschine hervorragt, gegen den festen Anschlag am Näh maschinenkopf gedrückt wird. 6. Nähmaschine nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass für den Dreh zapfen des Ausschalthebels (36) das Drehzapfenlager des Winkelhebels (39) verwendet wird. 7. Nähmaschine nach Unteranspruch 6 mit einem Kniehebel, dadurch gekennzeich net, dass Hebel (3-6) und Winkelhebel (39) auf einem gemeinsamen Drehzapfen lagern. B.Nähmaschine nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, d.ass in dem An- schlagkloben (30) eine Einstellschraube (34) vorgesehen ist, welche durch den festen Anschlag am Kopf der Näh maschine das Ausschwenken der Kulisse begrenzt. 9. Nähmaschine nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass als Führung für den Ausschalthebel (36) der Bolzen (40) des Stoffdrückerhebels verwendet wird, welcher zu dem Zweck verlängert und mit einem Schlitz (41) versehen ist, durch welchen der Hebel (36) hindurch geht, wobei die im Bolzen (40) an gebrachte Feder (43) den Hebel (36) gegen die Sicherheitsschraube (44) drückt. 1.0.Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein mit dem Kulissenstein verbundener. Stellhebel (46) der mit einer Anzeigevorrichtung ver- - -sehen ist, oder ein mit ihm verbundener Teil derart einstellbar ist, dass er beliebig aus dem Bereich der Stellschrauben ent fernt werden kann. 11. Nähmaschine nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Stellhebel (46) ein verstellbarer Schie ber (50) oder eine Klappe angebracht ist. 12.Nähmaschine nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Stell hebel (46) an einer im Gestell gelagerten Achse (47) angebracht ist, an welcher ausserdem noch ein Lenker (51) angreift, in den eine Stange (52) eingreift. die mit dem Kniehebel verbunden ist. 13. Nähmaschine nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver bindungsstangen (52) und (53) mit dem Kniehebel auswechselbar angeordnet sind, so dass nach Bedarf je eine Stange ein gehängt werden kann. 14.Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Erzeu- gung von in gerader Richtung ver- laufenden Stichen und Zickzackstichen die an der schwingenden Kulisse (17) an greifende Triebstange (21) mit einem Stangenkopf (59) versehen ist, bei dem sich Gleitflächen (60) gegen eine Dau menscheibe (58) legen, wobei der Stan genkopf noch mit einer Aufhängung für die Stange versehen ist. 15. Nähmaschine nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Auf hängung des Stangenkopfes aus einer weiteren Führungsfläche (61) und-einer Verschlussplatte (62) oder Feder (63) ge bildet wird. 16.Nähmaschine nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Stau= genkopf einen gabelförmigen Ansatz (64) trägt, der über einen am Gestell der Nähmaschine angebrachten Zapfen (65) greift. 1.7. Nähmaschine nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (21) mit einer Lasche (68) am Gestell der Nähmaschine aufgehängt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE164513X | 1931-09-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH164513A true CH164513A (de) | 1933-10-15 |
Family
ID=5684511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH164513D CH164513A (de) | 1931-09-07 | 1932-06-02 | Nähmaschine zur Erzeugung von in gerader Richtung verlaufenden Stichen und Zickzackstichen mittelst seitlich bewegter Nadel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH164513A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969138C (de) * | 1954-06-16 | 1958-05-08 | Bernina Naehmasch Gegauf | Zickzacknaehmaschine mit Vorrichtung zum Einstellen der Stichfolge |
| US3105449A (en) * | 1961-03-16 | 1963-10-01 | Singer Co | Zigzag actuating mechanism for sewing machines |
-
1932
- 1932-06-02 CH CH164513D patent/CH164513A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969138C (de) * | 1954-06-16 | 1958-05-08 | Bernina Naehmasch Gegauf | Zickzacknaehmaschine mit Vorrichtung zum Einstellen der Stichfolge |
| US3105449A (en) * | 1961-03-16 | 1963-10-01 | Singer Co | Zigzag actuating mechanism for sewing machines |
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