CH164763A - Düse für Luftbehandlungsanlagen, mit nach ihrer Austrittsöffnung hin abnehmendem Querschnitt. - Google Patents

Düse für Luftbehandlungsanlagen, mit nach ihrer Austrittsöffnung hin abnehmendem Querschnitt.

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CH164763A
CH164763A CH164763DA CH164763A CH 164763 A CH164763 A CH 164763A CH 164763D A CH164763D A CH 164763DA CH 164763 A CH164763 A CH 164763A
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CH
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Lufttechnische Gesell Caerrier
Original Assignee
Caerrier Lufttechnische Ges M
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)
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Description


  Düse für     Luftbehandlungsanlagen,    mit nach ihrer     Austrittsöffnung        hin        abnehmendem          Querschnitt.       Die Erfindung betrifft eine Düse für       Luftbehandlungsanlagen,    mit nach ihrer  Austrittsöffnung hin abnehmendem Quer  schnitt. Der Erfindungsgegenstand zeichnet  sich dadurch aus,     dass    der Austrittsquer  schnitt desselben eine längliche Form auf  weist. Dabei soll die grosse Achse     des    Düsen  austrittsquerschnittes sich vorzugsweise in  vertikaler Richtung erstrecken.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des, sowie zwei solche Beispiele     aufweisende     Räume veranschaulicht.  



  Die     Fig.    1 bis 4 zeigen in perspekti  vischer Ansicht je ein Ausführungsbeispiel;       Fig.    5 zeigt zwei weitere Beispiele;       Fig.    6 zeigt die perspektivische Ansicht  eines weiteren Ausführungsbeispiels;       Fig.    7 und 8 zeigen je einen Schnitt durch  einen mit Ausführungsbeispielen belüfteten  Raum.    Bei allen dargestellten Düsen nimmt der  Querschnitt nach der Austrittsöffnung hin  ab.  



  Die längliche (rechteckige     bezw.    ovale)  Form des     Austrittsquerschnittes    der Düse ge  mäss     Fig.    1 und 2 bewirkt, dass die Luft  bewegung gegenüber einer Düse mit rundem  oder quadratischem Austrittsquerschnitt mehr  in einer vertikalen Ebene erfolgt, dass also,  was bei den     bekannten    Düsen durch Anord  nung von zwei     übereinander    liegenden     Düsen     erzielt wird, durch eine einzige     derartige     Düse zu erreichen ist.

   Die grosse Achse des       Austrittsquerschnittes    dieser Düsen erstreckt  sich in vertikaler     Richtung.    Bei :den Düsen  gemäss     Fig.    '8 und 4 ist der     Düsenaustritts-          quersehnitt    oben     breiter        als.    unten, was ge  genüber der Düse der     Fig.    1 und 2 zur Folge  hat, dass in dem obern, breiteren Teil der  Düse grössere Luftmengen     gefördert    werden  als in dem untern, engeren Teil.

   Es ergibt      sich     also    daraus, dass, wie aus     Fig.    8 ersicht  lich, wo Düsen gemäss     Fig.    4 eingebaut sind,       ,die    im     obern    Teil der Düsen 1 austretenden       Luftstrahlen    2 die     entfernteren    Teile des  Raumes belüften, während der untere     Düsen-          austrittsguerschnitt    die näher gelegenen  Raumteile mit     Frischluft    versorgt.

   Wäh  rend die aus dem     obern    Düsenteil     austreten-          .den    Luftmengen- nahezu keine Wirbel ver  ursachen, werden durch ,die aus dem untern  Düsenteil- austretenden Luftstrahlen 3 Wir  bel erzeugt, welche eine intensive     Luft-          umwirbelüng        in    den eine Belüftung am     uot-          wendigsten    benötigenden Raumteilen hervor  rufen.- Mit     d        ist    die Fläche des     Eintritts-          quer-schnitEes    bezeichnet.

     In     Fig:    5 ist in     perspektivischer    Ansicht  eine mit ausgezogenen Linien gezeichnete,  nach oben blasende Düse, sowie eine mit ge  strichelten Linien     gezeichnete,    nach unten       blasende    Düse     .-dargestellt.    - Bei diesen Düsen       ist-eine    einzige Mantellinie     a        bezw.   <I>a.'</I> senk  recht zur -Fläche d des     Düseneintrittsquer-          sehnittes,    während -,die     übrigen    Mantellinien,  also auch     :

  die    Linien b, b'- schräg zu     dieser     Fläche verlaufen:  Beider in     Fig:    6 dargestellten Düse ver  laufen zwei einander gegenüberliegende; näm  lich die oberste und- die     unterste    Mantel  linie c der Düse parallel zueinander,     wäh-          rend.    die     übrigen        Mantellinien    schräg zur  Fläche d des     Eintrittsquerschnittes    stehen.

    An Steile der gezeichneten -kegelförmigen  Düsen könnte selbstverständlich auch eine       pyramidenförmige    Düse verwendet werden,  wobei     dann        eine        Mantelfläche    senkrecht zur  Fläche d und     die    andern schräg zu-dieser  Fläche -stehen würden. -Ferner könnte an  Stelle der Düse in     Fig.    6 eine Düse verwen  det     werden,        deren    Mantel von     mehreren,        Teil-          ilächen    gebildet ist, -wobei zwei     einander     gegenüberliegende Teilflächen parallel zuein  ander verlaufen.

   Die Mantellinien c in     Fig.    6       können    senkrecht oder- schräg zur Fläche d  des-     Eintrittsquerschnittes    verlaufen. Der  Eintrittsquerschnitt --der Düsen gemäss     Fig.    1  bis 6 könnte     neben    der dargestellten Form       r    auch -eine -beliebig ändere Form aufweisen,    wobei die runde oder     rechteckige    Form die  vorzuziehende ist.

     Der Vorteil der Ausbildung .der Düsen  gemäss,     Fig.    5 und 6 besteht darin, dass durch  diese besondere Formgebung der Düse die       Richtung,des    Luftstrahles beeinflusst werden  kann, so     dass    der aus der Düse austretende       Luftstrahl    entweder von der Decke     bezw.    der  Seitenwand weg oder zu dieser hin gerichtet  werden kann. Durch entsprechende Richtung  der Mantellinien a     bezw.    c     kann,die    Luftströ  mung gegebenenfalls nach jeder beliebigen  Richtung hin     gerichtet    werden.

   Durch ent  sprechende Kombination von     Düsen    1 der     in          Fig.    1 bis 6 dargestellten Art gemäss     Fig.    7  und 8 innerhalb der     Düsenreihe-    kann eine  ausserordentlich gute     Belüftungswirkung    er  zielt werden.- Selbstverständlich könnten  auch hier zwei oder mehr Düsenreihen über  einander angeordnet werden, wobei die     Düsen     einer Reihe unmittelbar unter denjenigen der  obern Reihe liegen oder aber .gegen --die Düsen  einer andern Reihe versetzt sein können.  



  Dabei ist es zweckmässig, :die     -Abmessun-          gender    Düse der obersten Reihe am grössten  zu wählen, so     dass    die Düsenquerschnitte  nach unten hin     abnehmen.    Die Länge der  Düseneiner Reihe gegenüber -derjenigen einer  andern     _    Reihe     -kann,        verschieden    gross     sein,     und zwar vorzugsweise derart,

   dass ausgehend  von demselben     Eintrittsquerschnitt    die     Düsen     hinsichtlich     ihrer    Länge von oben nach     unten          abnehmen.      -Unter     Luftbehandlungsanlagen    sind z<U>um</U>  Beispiel     Lüftungs-,        Luftheizungs-,        Luft-          befeuchtungs-        und        Trockenanlagen    oder der  gleichen zu verstehen.

   Die     Luftbehandlungs-          anlagen-    können zur Belüftung von Räumen,  in welchen sich Personen aufhalten, dienen,  sie können aber auch zur Behandlung von  Gut, zum Beispiel von Stoffen, Wolle, Baum  wolle, Papier, Tabak,     Lebensmitteln,    Holz,  Zellstoff, Faserstoffen     etc.        verwendet    wer  ,den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Düse für Luftbehandlungsanlagen, mit nach ihrer Austrittsöffnung hin abnehmen- .dem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittsquerschnitt derselben eine längliche Form aufweist. UNTERANSPRüCHE 1. Düse nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die grosse Achse des Düsenaustrittsquerschnittes sich in verti kaler Richtung erstreckt. 2. Düse nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenaustritts querschnitt oben breiter ist als- unten. 3.
    Düse nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie kegelförmig ist, und dass eine einzige Mantellinie senkrecht zur Fläche des Düseneintrittsquerschnit- tes verläuft, während die übrigen Mantel linien schräg zu dieser Fläche verlaufen. 4. Düse nach ,dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie pyramidenförmig ist und dass eine einzige Mantelfläche senkrecht zur Fläche des Düseneintritts querschnittes verläuft, während die übri gen Mantelflächen schräg zu dieser Fläche verlaufen. 5.
    Düse nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur zwei einander gegenüber liegende, aus Geraden beste hende Mantellinien parallel zueinander ver laufen. 6. Düse nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass deren Mantel von mehreren ebenen Teilflächen gebildet ist, und dass nur zwei einander gegenüber lie gende Teilflächen parallel zueinander ver laufen.
CH164763D 1931-06-11 1932-06-10 Düse für Luftbehandlungsanlagen, mit nach ihrer Austrittsöffnung hin abnehmendem Querschnitt. CH164763A (de)

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CH164763D CH164763A (de) 1931-06-11 1932-06-10 Düse für Luftbehandlungsanlagen, mit nach ihrer Austrittsöffnung hin abnehmendem Querschnitt.

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AT (1) AT134694B (de)
CH (1) CH164763A (de)
DK (1) DK48265C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5259817A (en) * 1992-04-29 1993-11-09 Schumacher Donald J Diffuser with ceiling-penetrating nozzles

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5259817A (en) * 1992-04-29 1993-11-09 Schumacher Donald J Diffuser with ceiling-penetrating nozzles

Also Published As

Publication number Publication date
AT134694B (de) 1933-09-11
DK48265C (da) 1934-01-15

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