CH164782A - Vorrichtung zum Waschen und Spülen von Geschirr und Bestecken. - Google Patents

Vorrichtung zum Waschen und Spülen von Geschirr und Bestecken.

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CH164782A
CH164782A CH164782DA CH164782A CH 164782 A CH164782 A CH 164782A CH 164782D A CH164782D A CH 164782DA CH 164782 A CH164782 A CH 164782A
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Gertrud Ungerer Ros Wilhelmine
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Ungerer Rosalie Wilhelmine Ger
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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Waschen und Spülen von     Geschirr        und    Bestecken.    Die Erfindung betrifft eine     Vorrichtung     zum Waschen und Spülen von Geschirr und  Bestecken, die besonders für Haushaltungen  bestimmt ist:  Es ist bereits     eine    Vorrichtung dieser Art       bekannt    geworden, bei der ein Einsatzkasten  mit durchbrochenen Seitenwänden, durch  brochenem Boden und mit Handgriffen am  obern Rande versehen ist und von Hand     beim     Waschen und     Spülen    in einem ihn eng um  schliessenden Spülwasserbehälter auf- und       abwärtsbewegt    wird.

   Aber der Spülbehälter  und der Einsatzkasten waren rund, so dass  die Ordnung des Geschirres nicht übersicht  lich erfolgen     konnte,    infolgedessen auch die  Spülwirkung auf das regellos liegende Spül  gut nicht einen solchen Grad erreichen  konnte, wie es für das schnelle Waschen und  Spülen wünschenswert ist. Sowohl die     Sei-          tenlände    wie der Boden bestanden aus Blech,  in \ dem nur eine verhältnismässig -     geringe       Anzahl von     kleinen    Löchern vorgesehen  wurde, die den     Durchtritt-    ,des     Spülwassers     nach .dem     Behälterinnern    erschwerte.  



  Die Vorrichtung gemäss vorliegender Er  findung besitzt nun einen rechteckigen Ein  satzkasten, dessen Boden, Seitenwände und  nach der Mitte bin vorteilhaft niedriger wer  denden Teilwände allseitig so gross löcherig  durchbrochen sind, dass sie einen ungehinder  ten Durchtritt des Spülwassers ermöglichen,  wobei unter dem Boden des Einsatzkastens  eine Auffangschale mit abgesetztem Rand  angeordnet ist, .die mit dem Einsatzkasten  fest oder lösbar verbunden sein kann.

   Die  Teilwände können zweckmässig einzeln -in  senkrechten, an den Seitenwänden des Ein  satzkastens angebrachten Führungsrinnen  eingeschoben und herausnehmbar sein, damit  man auch mitunter grössere Gegenstände  waschen und spülen kann: Diese Auffang  schale verdrängt beim. kräftigen Niedersen--           ken    des     Einsatzkörpers    das Spülwasser nach  der Seite,     wie    beider bekannten     Vörrichtuüb;

       jedoch wegen der grosslöcherig durchbro  chenen     Aussen-    und Teilwände .des Einsatz  kastens -so, dass es unter starker     Wirbel-          bildüng    --von allen     Seiten    her nach dem     Ka-          steninnenraume    an das zu reinigende Ge  schirr wieder herausstürzt und dadurch- die       Spülwirkung    begünstigt. Die Auffangschale  ermöglicht auch das Abräumen des     Geschir-          res--vom    Tisch unmittelbar in den Einsatz  kasten, denn sie fängt     abtropfen &     Speise  reste auf.

   Infolge des     abgesetzten    Randes  kann sie     .dein    Einsatzkasten als Stütze, so  wie nach     Beendigung    des     Spülvorganges     wieder als     Auffangschale    für das abtrop  fende heisse Spülwasser dienen, aber sie kann  auch als Schutzkappe für den Einsatzkasten  verwendet werden.  



  Zur Erhöhung der Spülwirkung des  Spülwassers können die     .Seitenwände        des          Spülwasserbehälters    nach aussen zu ausge  baucht und oberhalb ihrer Bauchung     wieder     möglichst nahe an die Wände des     Einsatz-          kastens    herangeführt sein.

       ,So    wird das  Spülwasser     kräftiger    nach innen zum     Spiil-          gut    -gelenkt und ein Herausspritzen     nach     oben verhindert, ohne -     .dass    ein     .besonderer          Spritzerfangdeckel    aufgelebt wird, insbeson  dere dann, wenn der     Krümmungsradius    im       obern    Teil der Ausbauchung kleiner ist:

    Die     Spülwirkung    des durch die Auffang  schale     verdrängten    Spülwassers kann, ohne  dass     dadurch.-    deren     Zweckbestimmung    beim       Einsammeln    und Tragen des Geschirres leidet,  dadurch gesteigert werden, dass in ihrem Bo  den     düsenförmig    hochgezogene Spülöffnun  gen angeordnet werden, so dass beim kräf  tigen     Abwärtsdrängen    des Einsatzkastens im  Flüssigkeitsbehälter eine entsprechende     An-          zahl    von aufwärts nach dem Spülgut gerich  teten, kräftigen     Spülwasserstrahlen    gebildet  wird.  



  Ferner kann .die Einrichtung zwecks Ver  vollkommnung noch durch     einen    ein Fach des  Einsatzkastens     ausfüllenden,-    herausnehm  baren     Besteckbehälter    ergänzt     werden;        dez     " mit über den Rand     der-gastenwände    .hinäu;#-    reichenden Handgriffen- versehen ist und  dessen Wände und     Teilwände    aus mit     sielen     kleinen     Löchern    versehenem Blech gebildet  sind, um das Durchtreten der Gabelzinken  zu verhindern, was bei der Bildung derselben  aus Drahtgeflecht erfahrungsgemäss eintritt.  



  Eine weitere Ausführungsform der Vor  richtung macht dieselbe     geeignet,    in beson  ders wirtschaftlicher Weise Tassen und an  dere kleine Geschirrstücke zu-     reinigen.        Diese     Gegenstände schachteln sich leicht ineinan  der, wenn sie nur in den Einsatzkasten hin  eingelegt werden und sie heben sich dann  auch teilweise hoch, wenn der gasten im  Spülbehälter auf- und abgesenkt     wird.     



  Zur Beseitigung dieser Mängel kann der  Innenraum des Einsatzkastens auch     in    der  Höhenrichtung durch     wagrechte,        entfernbare          Zwischenböden        unterteilt    werden. Diese  Zwischenböden     sind    vorteilhaft ebenfalls  durchlocht. Sie können     beispielsweise        in    in  zwei einander gegenüberliegenden . Aussen  wänden des     Einsatzkastens    und in den senk  rechten Teilwänden angeordnete Schlitze ein  schiebbar sein.

     Schliesslich können     die        entfernbaren    Bö  den durch die Böden von     Einhängebehältern          von    entsprechend geringerer Höhe gebildet  sein; wie sie, bereits oben zur Aufnahme von  Bestecken vorgeschlagen wurden. Ihre obern  Randeinfassungen ragen dabei zweckmässig  mit zwei einander     gegenüberliegenden    -Kurz  seiten über die obere Randeinfassung es       Einsatzkastens    hinaus, so     dass    die     Einhänbe-          behälter    von dem     Einsatzkästen    getragen  werden.

   Die     Einhänbebehälter    besitzen an  .den erwähnten     Kurzseiten    vorteilhaft eben  falls     nmlegbare        Handgriffbügel.     



       In--der-Zeichnung    ist der     Gegenstand    der  Erfindung in mehreren     Ausführungsbeispie-          len    dargestellt.  



  Die     Fig.    1 bis 5 zeigen ein erstes Beispiel,  und zwar ist       Fig:    1 eine     Gesamtansicht        einer    Vorrich  tung in kleinem Massstab,       Fig.    2 eine Seitenansicht des ausge  rüsteten     Einsatzkastens;    - -     -          Fig:    3 eine Draufsicht     dazu              Fig.    4 der     Besteckkasten    allein, und       Fig.    5 eine     besondere    Ausführungsform  der Auffangschale.  



  Die Wasch- und Spülvorrichtung besteht  gemäss     Fig.    1 aus einem Spülwasserbehälter  10 und einem     Einsatzkasten        1.-    Dieser be  steht aus einem Gestell aus steifen Draht  stäben 1, die mit weitmaschigem Drahtge  flecht la überzogen sind     (Fig.    2 und 3 links).  Zwischen den Seitenwänden des Einsatz  kastens 1 erstrecken sich die Teilwände, die  durch von Drahtgeflecht überzogene, steife  Rahmen 2,<I>2a, 2b,</I> 2e,<I>2d</I>     gebildet    werden,  deren obere Rahmenteile sich nach der Mitte  hin beträchtlich dem     Kastenboden    nähern  und die durch     senkrechte    Stäbe 3 versteift  sind.

   An den     obern        wagrechten    Gestell  streben     1b    der Seitenwände befinden sich       umlegbare        Handgriffbügel    4. In das Fach       d    ist ein     herausnehmbarer    besonderer     Be-          steckbehälter    eingesetzt, der in der     Fig.    .4  allein dargestellt ist.

   Seine Seitenwände 5  und Teilwände 6 bestehen     aus    mit vielen,  dicht     nebeneinanderliegenden    kleinen Lö  chern     versehenem    Blech, so dass die Gabel  zinken nicht     hindurchtreten        können.    In seine  Fächer     werden    die Bestecke aufrecht einge  stellt, damit die Griffe nicht durch das heisse  Spülwasser beschädigt werden.     .Seine    Trag  bügel 7 werden zweckmässig etwas höher  gemacht, als die Höhe der     Gestellseitenwän.de     beträgt, damit sie     leichter    erfasst werden  können, jedoch können sie statt dessen auch  etwas gegeneinander hin gebogen sein.

   Diese       Gestaltung    erlaubt es auch, den Behälter  selbständig in den Spülwasserbehälter ein  zustellen, also bei Bedarf mit ihm allein zu  arbeiten.  



  Der     Einsatzkasten    1 ist beim Spülen  durch einen an seinem Rand abgesetzten     Dek-          kel    8 abgedeckt, der den Kastenrand über  greift und vor Beschädigung des Geschirres  schützt. Derselbe Deckel 8 oder auch ein be  sonderer, ebensolcher kann auch in seiner  umgekehrten Lage, wie es in der     Fig.    2     rechts     unten dargestellt ist, als Auffangschale und  als Stütze .des Einsatzkastens benutzt wer  den. Er ist vorteilhaft als flache Schale 9    ausgebildet und dient dann beim Geschirr  abräumen und nach dem Spülen zum Auf=.  fangen abtropfender     Speisereste        bezw.    Spül  flüssigkeit.

   Der Deckel 8     bezw.    9 wird mit  Anhängern versehen, die ihn am Boden des       Einsatzkastens    1 sicher und lösbar festhalten.  



  In der     Fig.    5 -ist eine flache Auffang  schale 9 dargestellt, die mit Hilfe von beim  Aufsetzen des Einsatzkastens selbst fangen  den, federnden Lappen 9a mit den untern,       wagrechten    Kantenstäben des     Einsatzkastens     1 verbunden ist. Statt dessen kann aber auch  eine bei Flaschen übliche     Spannvorrichtung     oder eine andere sichere, aber bequem zu  lösende     Vorrichtung    zur Befestigung der  Auffangschale am     Einsatzkasten    verwendet  werden.  



  Der Einsatzkasten 1 kann bereits im  Speisezimmer nach Art eines Tablettes zum       Geschirrabränmen    benutzt werden, nachdem  die groben Speisereste in üblicher Weise ge  sammelt worden sind. Abtropfende Flüssig  keit wird durch die Schale 9 aufgefangen.  Ohne dass es nun eines     Umordnens    bedürfte,  wird dieser Geschirrträger in den mit genü  gend heisser Lauge gefüllten Spülwasserbe  hälter 10 gestellt, in dem der     Flüssigkeits-          stand    nur so hoch gewählt zu werden  braucht, dass er die Mitte der hineingestell  ten Teller etwas überragt.

   Die nach .der  Mitte niedrigeren obern Randeinfassungen  ,der     Zwischenwände   <I>2,</I>     2a-d        erlauben    dann;  die Teller zu drehen, ohne dass man     sich     dabei verbrüht, weil die Zwischenwände ein  gegenseitiges Festklemmen der Teller ver  hindern. Diese Zwischenwände können     in-          U-förmige        Führungsrinnen    lx     entfernbar    ein  geschoben sein.  



  Der     Spülflüssigkeitsbehälter    10 ist dem       Einsatzkasten    1 möglichst eng angepasst. Er  erweitert sich zum leichteren Einführen des  Einsatzkastens nach oben hin als     Trichter-          10a.    Besonders vorteilhaft ist es, den Wän  den     Hau    des Behälters 10 eine nach aussen  gebauchte Gestalt zu geben.

   Durch kräftiges  Anheben und Senken des Einsatzkastens- 1  an seinen Handgriffen 4 kann man nun eine  sehr starke, die Reinigungswirkung wesent-           lieh        unterstützende-        Wirbelbildung    -im Spül  wasser erzielen,- die aber leicht dazu führen       könnte,    dass heisses     Wässer    nach oben her  ausspritzt und- die     Benutzerin-    verbrüht.

    Durch- eine- geeignete bauchige     Gestaltung     der Seitenwände, wobei der     Krümmungs-          radius    nahe dem     obern    Rande des     Einsatz-          kastens--1    hin     zweckmässigerweise    verkleinert  wird, lässt - sieh .dieser     Mangel    -ganz unter  drücken. -Auch am Boden des Einsatzkastens  1 kann eine starke     Wirbelung    erzielt wer  den, indem man im Boden der flachen     Auf-          fan-gschale    9 eine -entsprechende     Anzahl    von  Löchern vorsieht.

   Diese in der     Fig.    5     dar-          gestellten    Löcher 9b     werden        vorteilhaft     düsenförmig -hochgezogen und so gerichtet,  dass     sie    -die     aufrechtführenden        Wasserstrahlen     gerade -     in:    die durch die     Teilwände    2-2d       gebildeten    Fächer -gelangen     -lasseu.     



  Die     Fig.    6 bis. 8 zeigen eine weitere     Aus-          führungsform    des     Einsatzkastens;      . -     Fig.    6 zeigt     eine    Seitenansicht,       Fig.    7  .dazu;     und          Fig.        $-    lediglich eine     Teilwand    in ver  kleinertem     Massstab.     



       --Der\Einsatzkasten    1 besteht     wieder    aus  einem Gestell aus steifen =Rahmenstäben, die  durch - die Stäbe 3 - versteift sind, das von  einem weitmaschigen Drahtgeflecht     über-          zogen--ist,    wie es in der linken untern Ecke  von     Fig:    6--     dargestellt    ist. Die     senkrechten,     ebenfalls durch Stäbe 3     -versteiften        heraus-          ziehbaren        Teilwände    sind mit 2 bezeichnet.  



  Gemäss     Fig.    6     -sind    in den Aussen- und       Teilwänden        wagrechte    Stäbe 11, 11a vorge  sehen, die     -zwischen    sich Schlitze 12 bilden,  so dass     ein    mit     einem    Handgriff     13a        (Fig:    6)       versehener        wagrechter    -Boden 13 -eingescho  ben     werden-kann,    der     viele    grosse- Löcher be  sitzt (obere Hälfte von-     Fig.    7):

   Zu seiner  Sicherung     in    dieser Lage können irgend  -welche     Mittel        vorgesehen    -sein. Einer oder  mehrere solcher     Schlitze    wie 12 können auch  noch zum Beispiel in     .etwa    10 cm Abstand  über diesem- ersten zum Einschieben     weiterer     solcher Zwischenböden     13    angeordnet sein  öder aber, die     Vorrichtung    kann -so ausge  bildet sein,     --däss    der     wagreehte    --Zwischen-    Boden in\ einer     beliebigen    Höhenlage je nach  .den Umständen, insbesondere je nach der  Grösse des zu waschenden Geschirres,

   wie  Tassen öder dergleichen,     eingestellt    werden  kann. Die Schlitze können auch so angeord  net sein, dass das Einschieben in     Richtung     des Verlaufes der Teilwände erfolgt; und ein  solcher Zwischenboden kann natürlich auch  aus -mehreren     einzelnen        Teilen-    gebildet -sein.  



  In     Fig.    8 ist     eine    Form der senkrechten  Trennwand 2 des grossen Einsatzkastens -1  allein dargestellt, bei der die obere Einfas  sung 14 wie in     Fig:    2     @dnrchgebogen    ist, um       bei.        verhältnismässig        geringem    Spülflüssig  <B>C,</B>  die sehr-heissen Teller kurzzeitig  erfassen und drehen zu können:

   Um- diesen  Vorteil beibehalten zu können, ist die Wand  zum Einschieben     einer        obern        wagrechten     Wand     13a,    die den Auftrieb der     -obern    Reihe  leichteren Kleingeschirres verhindern soll  und die der Deutlichkeit halber gestrichelt  ist, mit     Aüsnehmungen        14a    versehen.  



       Fig:    9 und 10 zeigen eine weitere Aus  führungsform des     Einsatzkastens-    in -Seiten  ansieht und Draufsicht. Es ist hier gezeigt,       wie,die        wagrechten,    den Einsatzkasten     in    der  Höhe unterteilenden Böden .durch die Böden       13b    der niedrigeren einsetzbaren Behälter<B>15</B>  gebildet werden, -deren obere Randeinfas  sung 15a über die     Randeinfassung    des Ein  satzkastens 1 -derart hinausragt;

   dass der Be  hälter 15 von-     letzterer    getragen wird, An       seinem-    über -die Einfassung des grossen Ein  satzkastens 1     hinausragenden    Teile 15ä     trägt     der Behälter 15 lose herabhängende Griff  bügel 16.  



  In     Fig.        11    ist eine besonders leicht aus  wechselbare -senkrechte Teilwand in klei  nerem Massstab     dargestellt,    die an     beliebiger          Stelle    am Einsatzkasten     eingeordnet    werden  kann.

   Sie übergreift mit den hakenförmigen  Trägern 17 die Aussenwände des Einsatz  kastens und dringt mit .den am untern Rande       angeordneten-    Fortsetzen 18     in    die     -Durch-_          brechungen    eines     wagrechten    Bodens; sei     -es     der Boden-- des     Einsatzkastens    1 oder     ein          Zwischenböden,    ein. Natürlich     könnten-    die  Haken 17 auch in an der S.eitenwanLange-      ordnete Ösen eingreifen; die man zum Bei  spiel durch     Einwärtsdrängen    .des Wandge  flechtes     bilden    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Waschen und Spülen von Geschirr und Bestecken, insbesondere für Haushaltungen, welche Vorrichtung einen Einsatzkasten mit umlegbaren Handgriffen aufweist, der dazu bestimmt ist, beim Wa schen und Spülen in einem ihn eng umschlie ssenden Spülwasserbehälter von Hand auf- und abwärtsbewegt zu werden, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatzkasten (1) rechteckig ausgebildet ist und dass dessen Seitenwände, Boden und senkrechte Teil wände zur Ermöglichung eines ungehinderten Durchtrittes des Spülwassers grosslöcherig durchbrochen sind, wobei unter seinem Bo den eine Auffangschale (9)
    mit abgesetztem Rande angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet"dass der Boden der Auffangschale (9) düsenartig hochge zogene Spülöffnungen (9b) aufweist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Erhöhung der Spülwirkung die Seitenwände des Spülwasserbehälters (10) ausgebaucht und oberhalb ihrer Bauchung (10aa) wieder möglichst nahe an die Wände des Einsatzkastens herangeführt sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da -durch gekennzeichnet, dass der ein Fach des Einsatzkastens (1) ausfüllende, mit über dessen Rand hinausragenden Hand griffen versehene, herausnehmbare Be- steckbehälter ebenfalls rechteckig und durch aufrechtstehende Teilwände in Fächer unterteilt ist und seine Wände aus Blech gebildet sind, das mit dicht ne beneinander liegenden Löchern durch brochen ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Innen raum des Einsatzkastens (1) in der Hö- henrichtung durch cntfernbäre, wag rechte, durchlochte Böden unterteilt ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich- net,,dass wagrechte Böden (13) in in zwei gegenüberliegenden Aussenwänden des Einsatzkastens und in den Teilwänden angeordnete Schlitze einschiebbar sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch-4, dadurch gekennzeich net, dass die wagrechten Böden durch die Böden (13b) von Einhängebehältern ge bildet werden, deren Höhe geringer -ist als diejenige des Einsatzkastens (1) und deren Randeinfassungen mit zwei einan der gegenüberliegenden Kurzseiten über die Randeinfassung .des Einsatzkastens (1) hinausragen, so dass --die Einhänge behälter vom Einsatzkasten (1) getragen werden, wobei die erwähnten Kurzseiten der Einhängebehälter umlegbare Hand griffbügel (16) besitzen. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, däss -die senkrecht stehenden Teilwände des Einsatzkastens (1) in U-förmigen Rinnen (1x) einschieb bar sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, -dass die senkrech ten Teilwände mit hakenförmigen Trä gern (17) an den Aussenwänden des Ein satzkastens lösbar aufhängbar sind und am untern Rand mit Fortsätzen -(18) zum Eingreifen in Durchbrechungen in einen wagrechten Boden versehen sind. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die senkrech ten Teilwände nach der Mitte hin nie driger sind. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, -dadurch gekennzeich net, dass die Auffangschale (9) am Ein satzkasten (1) lösbar befestigt ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auffangschale (9) aufwärtsragende Fanghaken (9a) als Be- festigungsmittel trägt, die beim Aufset zen des Einsatzkastens (1) von dessen wagrechter unterer Randeinfassung vor übergehend zur Seite gedrängt werden. 12.
    Vorrichtung nach Patentansprüch und Unteransprüchen 1 und 10, gekennzeich- net durch eine Hebelspannvorriclitung zur lösbaren Befestigung der Auffang schale (9) am Einsatzkasten (1). -
CH164782D 1931-05-20 1932-05-18 Vorrichtung zum Waschen und Spülen von Geschirr und Bestecken. CH164782A (de)

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