CH164868A - Bleistiftspitzer. - Google Patents

Bleistiftspitzer.

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CH164868A
CH164868A CH164868DA CH164868A CH 164868 A CH164868 A CH 164868A CH 164868D A CH164868D A CH 164868DA CH 164868 A CH164868 A CH 164868A
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CH
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pencil sharpener
pencil
blade
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Winkler Anna
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Winkler Anna
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Description


      Bleistiftspitzer.       Die Erfindung betrifft einen Bleistift  spitzer, bei welchem das     Schneidblatt    zwi  schen     ebenen    Teilen     eingespannt    ist und be  steht darin, dass ein aus einer geteilten Ra  sierklinge bestehendes     Schneidbdatt    von in       Sehlitzen    des     Bleistiftspitzerkörpers    ein  schiebbaren und darin festgehaltenen Or  ganen einer schraubenlosen     Haltevorriehtung     längs der ganzen     Sehneidlänge    frontal fest  geklemmt ist.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung in  einer beispielsweisen     Au#führungsform    dar  gestellt, und zeigt:       Fi.g.    1. eine Ansicht des Bleistiftspitzers.       Fig.    2 eine Draufsicht auf denselben,       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der       Fig.        l    ,       Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     4--4    der       Fig.    1     bezw.    2,       Fig.    5 einen Schnitt nach Linie 5-5- der       Fig.    1,

         Fig.    6 die     Fixierungsplatte    mit aufge  legter Rasierklinge von     unten,            Fig.    7 einen Schnitt nach     Linie    7-7 der       Fig.    6, und       Fig.    Seinen Schnitt nach Linie 8-8 der       Fig.    6.  



  Der     Bleistiftspitzerkörper    10 besitzt eine       Ausladung    11 in deren Schlitz, die das       Schnei.dblatt    bildende     Rasierklingenhälfte     14, die     darübergelegte        Fixierungsplatte    15  und der Befestigungskeil 16 eingeschoben  werden. Die     Fixierungsplatte    15 ist     mittelst     des Bolzens 22 an der Ausladung 11 aus  schwenkbar befestigt, trägt einen seitlichen  Ansatz mit einem aufwärtsgerichteten Griff  21 und in der Mitte     eine        ausgebuchtete,    ab=  geschrägte Nase 17.

   Die Ausladung 11     weist     an der, der Nase 17 entsprechenden Stelle  eine Rinne 18 auf.  



  Der     Bleistiftspitzerkörper    besitzt eine       Bleistifteinschuböffnung    23     und    zu     beiden     Seiten -des Spaltes 2.8 durch Vorsprünge ge  bildete Anschläge 26 und 27 gegen die sich  die     Rasierklingenhälfte    14 mit ihrer, die  Schneide aufweisenden     gante    beim Einschie  ben anlegt. Nachdem man die ganze Rasier-.

             klinge    derart     eingeschoben-    hat,     dass-.sie    gegen  die Anschläge 26, 27 anstösst, schwenkt man  die     Fixierungsplatte    15 aus der in     Fig.    2  gestrichelt gezeichneten     Stellung    in den  Schlitz der Ausladung 11 ein, so dass sich  der     Anschlag    2.5 der     Figierungsplatte    gegen  den Anschlag 24 der     in    der Ausladung     vor-          Z,          ist,    anlegt. Sodann wird der Keil  16 eingeschoben und damit die Klinge  fixiert.  



  Die Nase 17 der     Fixierungsplatte    15  greift in die mittlere     Ausnehmung    der     Ra-          sierklinge        ein        und     an den mit  19 und 20     bezeichneten        Stellen    aus,     wodurch     ein     festes    Halten .der     Klinge    im Schlitz be  wirkt wird. Infolge dieser Anordnung ist es  möglich gemacht, die meisten dünnen im  Handel vorkommenden     Klingen,    die bekannt  lich von verschiedenen Breiten sind, in der  Vorrichtung     .-Verwenden    zu können.  



  Die Ausladung ist bei 12 abgerundet.  Um die nunmehr aus dem     Bleistiftspitzer     herausragende Hälfte der Rasierklinge split  terfrei abbrechen zu können, legt man den  Bleistiftspitzer auf eine ebene Tischplatte  und rollt ihn längs der Rundung 12 auf der  Platte ab.  



  Die ausschwenkbare     Fixierungsplatte     trägt einen Griff 21, mittelst welchem das  Ausschwenken der     Figierungsplatte    vorge  nommen werden kann. Durch Betätigung  dieses Griffes 21 kann     mit    einer     einzigen     Handbewegung die ganze     Klemmung    gelöst  werden.  



  Bei dem dargestellten Bleistiftspitzer ist  auch der Nachteil bekannter Bleistiftspitzer  vermieden, der darin liegt, dass eine während  des     Schärfvorganges        abgebrochene        Mine    nur  unter Zuhilfenahme von Nadeln und derglei  chen Hilfsmitteln     entfernt    werden kann.

   Zu  diesem Zweck ist der     Bleistiftspitzerkörper     bei 29, das ist an jener Stelle, an welcher  die Bleistiftspitze     gebildet    wird, seitlich aus  genommen,- so     dass        .diel    vom Holze freigelegte       Bleistiftmine,    die die Spitze des Bleistiftes  zu bilden hat, während des     Schärfvorganges     frei zugänglich ist.    Ein Vorteil     .dc:,    dargestellten Bleistift  spitzers liegt darin, dass derselbe     keinerlei     Schrauben aufweist, daher einfach herzustel  len und     bequem    bei Auswechslung .der     Klinge     zu handhaben ist.

   Der dargestellte Bleistift  Npitzer ist infolge Verwendung     einer    geteil  ten Klinge klein und handlich, und     infolge     der frontalen     Klemmung    der Klinge längs  der ganzen     Schneidlinie    ist die Messer  schneide in allen Teilen stabil und     kann    nicht  federn, wodurch das .sonst vorkommende Bre  chen der Bleistiftminen     vermieden    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bleistiftspitzer, bei welchem das Schneid blatt zwischen ebenen Teilen eingespannt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus einer ge teilten Rasierklinge bestehendes Schneidblatt von, in Schlitzen des Bleistiftspitzerkörpers einschiebbaren und darin festgehaltenen Or ganen einer schraubenlosen Haltevorrichtung längs der ganzen Schneidlänge frontal fest geklemmt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Bleistiftspitzer nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevor richtung eine, die geteilte Klinge in ihrer Lage sichernde Fixierungsplatte (15) und einen von dieser Fixierungsplatte unab hängigen und diese niederdrückenden Keil besitzt. z. Bleistiftspitzer nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixie- rungsplatte (15) eine abgeschrägte Nase (17) und einen seitlichen Anschlag (25) besitzt, der sich gegen einen Anschlag (24) innerhalb der Ausladung (11) an legt. 3.
    Bleistiftspitzer nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Figie- rungspdatte (15) mittelst eines Bolzens (22) am Bleistiftspitzerkörper aus schwenkbar gelagert ist und einen seit lichen Griff (21) trägt, um die Keilver bindung durch einen einzigen Handgriff lösen zu können. 4.
    Bleistiftspitzer nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den Mes serschlitz aufweisende Ausladung (11) des Spitzerkörpers unterhalb des Schlitzendes abgerundet ist, zum Zwecke den Messer schlitz gleichzeitig zum splitterfreien Ab brechen des vorsehenden Teils der einge setzten Rasierklinge benutzen zu können. 5. Bleistiftspitzer nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bleistift- spitzerkörper (10<B>)</B> an seinem zur Bildung der Bleistiftspitze bestimmten Teile seit-.
    lieh ausgenommen ist, das Ganze derart, dass die vom umgebenden Holze freigelegte Bleistiftmine während des Schärfvorgan- ges frei zugänglich ist.
CH164868D 1932-02-18 1932-07-30 Bleistiftspitzer. CH164868A (de)

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CH164868A true CH164868A (de) 1933-10-31

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CH164868D CH164868A (de) 1932-02-18 1932-07-30 Bleistiftspitzer.

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CH (1) CH164868A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929714C (de) * 1951-10-13 1956-01-12 Christian Huelsmeyer Bleistiftspitzer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929714C (de) * 1951-10-13 1956-01-12 Christian Huelsmeyer Bleistiftspitzer

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