CH164923A - Druckregler. - Google Patents

Druckregler.

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CH164923A
CH164923A CH164923DA CH164923A CH 164923 A CH164923 A CH 164923A CH 164923D A CH164923D A CH 164923DA CH 164923 A CH164923 A CH 164923A
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Aktiengesellscha Kromschroeder
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Kromschroeder Ag G
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Description


  Druckregler.         Die    Erfindung betrifft einen Druckregler  mit einer Einrichtung zur Erhöhung des ge  regelten Druckes bei steigender Durchgangs  menge des Gases, bei welchem vom geschlos  senen Raum unterhalb einer     Reglermembran     eine mit ihrer Mündung unter Saugwirkung  stehende Leitung zum Raume minderen  Druckes führt. Hierbei hat man auf der  Austrittsseite des Ventils diese Leitung in  eine Düse münden lassen und hinter dieser  Düse eine     Einsehnürung    vorgesehen. Da.  durch entsteht ein     Strahlgerät,    mit dem durch       voriibergehende    Umsetzung des Druckes in       Geschwindigkeit    eine entsprechende Saug  wirkung erzielt wird.

   Da man nun aber       Druck    in Geschwindigkeit und umgekehrt  nicht verlustfrei umwandeln kann, so kann       man    durch die Erhöhung des Betriebswider  standes derartige     Drueltregler    dort nicht ver  wenden, wo der Vordruck an und für sich  nur gering ist, so dass also der Druckverlust  einen höheren Betrag nicht annehmen darf.  



       Erfindungsgemäss    vermeidet man diese    Schwierigkeiten dadurch, dass die     Mündung     der Verbindungsleitung zwischen den beiden  Räumen in einer ein     verlustfreies    Umströ  men des Ventiltellers bewirkenden seitlichen  Ausweitung des     Gasströmungsweges    liegt,  indem nämlich die Ausweitung so vom Ven  tilsitz ausgeht, dass das das Ventil um  strömende Gas wirbellos an der Mündung  der Verbindungsleitung     vorbeistreicht.     



  Die     Verbindungsleitung    kann entweder in  einer Düse oder in einer ringförmigen     mit          Jes    Gehäuses endigen. Zweckmässig ist die  Mündung der Verbindungsleitung an der       Umlenkstelle    der seitlichen Ausweitung des       S'trömungsweges    angeordnet.  



  Zwecks genauer Lage der in der Mündung  
EMI0001.0020     
  
    der <SEP> Verbindungsleitung <SEP> befindlichen <SEP> Düse <SEP> ist
<tb>  s <SEP> vorl <SEP> eilhaft, <SEP> diese <SEP> in <SEP> einer <SEP> von <SEP> dem <SEP> Raum
<tb>  hi31t- <SEP> dem <SEP> Ventil <SEP> ausgehenden <SEP> und <SEP> die <SEP> Ge  hänc#fswand <SEP> durchdringenden <SEP> Querbohrung
<tb>  anzuordnen, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> der <SEP> Verbindungs  l.-."nal <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Raum <SEP> unter <SEP> der <SEP> Arbeits  Membran <SEP> zweckmässig <SEP> senkrecht <SEP> einmündet.

           Die wirbellose Strömung des das Ventil  umströmenden Gases und damit die Genauig  keit der Regelung kann     vorteilhafterweisu     dadurch gesteigert werden, dass der Ventil  teller an der Düsenseite einen grösseren Ab  stand vom Ventilsitz erhält als auf der ent  gegengesetzten Seite.  



  Auf .der- beiliegenden Zeichnung sind meh  rere     Ausführungsbeispiele    des Erfindungs  gegenstandes und eine Detailvariante dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen     Meridianschnitt    eines  Druckreglers mit einer in der Mündung des  Verbindungskanals angeordneten Düse,       Fig.    2 einen ebensolchen, wobei der Ver  bindungskanal in einer ringförmigen Nut des  Gehäuses endigt;       Fig.    3 zeigt eine andere Ausbildung der  Düse als in     Fig.    1;       Fig.    4 ist ein     Meridianschnitt    durch eine  andere -Ausführungsform des Druckreglers,  bei welcher die Düse in einer das Gehäuse  quer .durchsetzenden Bohrung, in welcher der  Verbindungskanal endigt, angeordnet ist;

         Fig.5        zeigt    eine Abänderung der Aus  führungsform nach     Fig.    4 mit einem schräg       gr_        estellten        'Ventilteller.     



  In den verschiedenen Figuren ,der Zeich  nung sind die gleichen Teile immer mit den  gleichen     Bezugszeichen    versehen. 1 ist der  Eingangsraum des Druckreglers, 2 der Aus  gangsraum, 3 der Ventilteller, 4 der Ventil  sitz, 5 .die Verbindungsspindel zwischen dem  Ventilteller 3 und einer Druckausgleich  membran 6, sowie der Arbeitsmembran 7 des  Druckreglers. 8 ist die Verbindungsleitung  zwischen dem Ausgangsraum 2 des Reglers  und dem Raume 9 unter .der Arbeitsmembran  7, und 14 der Ausgang des Reglers. Der  Raum 11 oberhalb der Arbeitsmembran 7  steht durch die düsenartig ausgebildete Öff  nung 12 mit der Aussenluft in Verbindung.

    Statt mit der Düse 12 kann jedoch die Ver  bindung zwischen dem Raum 11 -und der  Aussenluft auch in irgendeiner andern Weise  bewerkstelligt werden, beispielsweise mittelst  einer Einrichtung,     diebeim        Undichtwerden     der Membran 7 die Verbindung 12     'zur       Aussenluft abschliesst. Die     Ausgleichmem-          bran    6 macht in bekannter Weise den Druck  regler von der Grösse des Druckes im     Raume     1, des sogenannten Vordruckes, unabhängig,  indem die wirksame Fläche der Membran     ")'     ebenso gross wie die wirksame Fläche de  Ventils     \3'    ist.

   Der Gasweg durch den Regler  verläuft im allgemeinen so, wie die ein  getragene Pfeillinie andeutet.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    1  ist in die Einmündung des Verbindungs  kanals 8 in dem Raum 2 eine Düse 13 ein  gesetzt. Die Mündung 10 .der     Entnahmedü    s  7 3 im Raum 2 liegt so, dass .das Gas un  gefähr parallel mit der Richtung der Ent  nahmedüse 13 an ihrer Mündung 10 vorbei  streicht. Steigt die Menge des durch den  Druckregler strömenden Gases, so erhöht sich  die Geschwindigkeit im Raum 2. Je grösser  die Geschwindigkeit des Gases ist, umso grö  sser ist demnach auch die in der Mündung 10  stattfindende saugende     Wirkung    und umso  geringer demnach der Druck im Raume 8  gegenüber .dem Druck im Raume 2.

   Das ist       aber    gerade die Voraussetzung dafür, dass der  geregelte Druck im Ausgang 1-1 sich mit  steigender Durchgangsmenge erhöht.  



  Die Saugwirkung     kann    noch dadurch ge  steigert werden,     da,ss    man die Mündung 10  des zylindrischen Düsenrohres 13     zuschärft,     wie in     Fig.    1 gezeigt, oder auf andere     Ari;     saugkräftiger gestaltet. Beispielsweise kann  die in     Fig.    3 dargestellte Düse 15 an Stelle  der in     Fig.    1 vorgesehenen Düse 13 mit     zy-          lindrischür    Aussenwandung in den Druck  regler eingebaut werden. Bei der Düse     1."D     erweitert sich das untere Ende 16 nach  aussen, wodurch ebenfalls eine etwas stärkere  Saugwirkung erzielt werden kann.  



  Der die     Durchströmung    angebende Pfeil  lässt erkennen, wie die Mündung 10     bezw.     bei Verwendung des Gegenstandes nach       Fig.3    die Mündung 16, in einer     seitlichen     Ausweitung des Strömungsweges liegt bei  tierartiger Durchbildung der Seitenwandun  gen des     Reglerkörpers,    dass das vom Ventil  kommende Gas wirbellos an der Düsenmün  dung 10     bezw.    16     vorbeistreicht.         Nach     Fig.    2 bat der Raum 2 für das aus  strömende Gas eine ringförmige Nut 17,

       in     welche     der        Verbindungskanal    8     mündet.    Die  obere     Kante    18 zwischen Nut 17 und Kanal  8 steht     etwas        gegenüber    der untern Kante  i9 vor,     jvorlurch    die Saugwirkung in der Nut  1 7 verstärkt     wird.    Die Nut 17     braucht    aber  nicht vollständig kreisförmig     geschlossen    zu  sein, sondern es     kann    .schon ein Teilspalt an  einer Stelle des     (-ehäuses    genügen.

   Man kann  jedoch mehrere     T'erbindungslLanäle    8 an ver  schiedenen Stellen vorsehen, um bei etwas  einseitig geöffnetem Ventil oder bei     ein-          seitigem    Verlauf der     Be"renzungswä.nde    des  Raumes 2 den Druck an     verschiedenen-Stel-          len    nach dem     Raure    2 abzugeben und da  durch einen gewissen Ausgleich für die     er-          N        iilinten    Unregelmässigkeiten zu schaffen.

    v,  Auch bei den     audern    Ausführungsbeispielen  kann     rlian    mehrere Verbindungsöffnungen  zwischen dem Raum     2)    und dem Raum 9  vorsehen.  



  Bei der Anordnung der Düse 13 in     dein          Ausführungsbeispiel    nach Füg. 1 in der     Boh-          run@sacae    des Verbindungskanals 8 muss       rlie        Saugdüse    von oben her .durch die     Ver-          hinJungs;bohrung    hindurchgeführt werden.  Ist die Bohrung beispielsweise durch Ver  laufen des     Bohrers        ungenau,    dann sitzt die  Düse nicht an der richtigen Stelle. Hier  durch wird die Saugwirkung geändert, so       da.ss        nicht    der Druckverlauf erhalten wird.

         den        der        13egler    haben sollte. Es ist daher.  wie schon eingangs erwähnt wurde, vorteil  haft,     cl;    e Düse in einer von dem Raum hin  ter dein Ventil ausgehenden und die     Ge-          häusewaiid    durchsetzenden Querbohrung an  zuordnen, in welcher der Verbindungskanal 8  mit dem Raum 9     -unter    der Arbeitsmembran  7     zwecl@m(issig    senkrecht einmündet. In     Fig.   <B><I>41</I></B>  ist eine derartige Ausführungsform des Reg  lers gezeigt. In eine vom Raume 2 des Ge  häuses nach aussen führende Bohrung 20 ist.

    der Düsenkörper 21 eingeschraubt, dessen  Längsbohrung in einen Schlitz 22 mündet.  Dieser tritt quer durch die Düse 21 hindurch  und ist nach aussen durch einen Schräg  lappen 23 begrenzt. An dem dem Schlitz 22         ":=genüberliegenden    Ende der Düse 21 weist  diese einen zum Ansetzen eines Eindreh  schlüssels dienenden Schlitz 24 auf, dem  man zweckmässig eine solche Stellung gibt,       class    er senkrecht oder parallel zur     Fräsrich-          tun-    des Schlitzes 22 liegt. Man erkennt  dann beim Hineinschrauben .der Düse 21 an  der Stellung des     Einschraubsehlitzes    24 die  richtige Lage des Querschlitzes 22.

   Mit der  beschriebenen Bauart kann man auch leicht  dem Lappen 23 eine genaue Lage in bezug  auf die Ventilspindel 5 geben. Hierzu wird  einmal die aussen am Gehäuse befindliche  Anlagefläche 25 für den Kopf der     Ver-          schlussschraube    26 derartig gefräst, dass die  Fläche einen bestimmten Abstand von der  Ventilmitte erhält, und zum andern wird bei  Serienfabrikation die Düsenschraube 21 in       stets    ,gleichmässiger Länge hergestellt. Es  kann dann ohne weiteres die richtige Ein  schraubtiefe der Düsenschraube 21 von -der  Anlagefläche 25 aus nachgeprüft werden.

    Die mögliche Abweichung der tatsächlichen  Lage der Schrägfläche 23 von der Normal  lage ergibt .sich dann gleich der Halb  steigung des Einschraubgewindes, eine     Ab-          iveichung,    die zulässig ist.   Die Regelgenauigkeit des beschriebenen       Reglers    wird, wie hiervor erwähnt, von dem  wirbellosen und gleichmässigen     Durchströ-          inen    des Gases beeinflusst.

   Es hat sich aber  herausgestellt,     dass    ein gleichmässiges und       wirbelloses    Durchströmen des Gases da  durch wesentlich gefördert werden kann,     da.ss     der Ventilteller 3 an der Düsenseite einen  grösseren Abstand vom Sitz hat als auf der  entgegengesetzten Seite. Druckregler mit  einer solchen Einrichtung sind in bezug auf  ihre Wirkung     gleichmässiger    und in der  Regelung genauer, als wenn der Ventilteller       dauernd    senkrecht zur     Spindelachse    steht.  



  Die Schräglage des Ventiltellers lässt sich  auf verschiedene Weise ermöglichen. Beson  ders günstig ist eine     Anordnung,    bei welcher  die Verbindung zwischen der Ventilspindel  und dem Ventilteller nicht in .den Achsen  beider Teile angreift, sondern an beiden Tei  len nach der gleichen Seite hin um das      gleiche Mass versetzt ist, also exzentrisch  liegt.  



       Eine        derartige    Anordnung ist in     Fig.    5  bei einer Ausführungsform des Reglers nach       Fig.4    gezeigt.<B>An</B> der untern Stirnfläche  der Spindel 5 und an dem Ventilteller 3 sind  je eine Öse 27 und 28 angebracht, die mitein  ander in     Verbindung    stehen. Beide Ösen 27  und 28 sind nach derselben     Seite    hin um den  gleichen Betrag aus der Mitte herausgerückt,  wobei also sowohl die Öse 27 exzentrisch zur  Achse der     !Spindel    5, als auch die Öse 28  exzentrisch zur Mitte .des Tellers 3 sitzt.

    Durch die exzentrische Anordnung ,der bei  den Ösen 27 und 28 decken sich die Achsen  der Spindel 5 und des Tellers 3 nur in der       Schlussstellung,    .das heisst der Teller 3 sitzt  im angehobenen Zustande zentrisch zum  Sitze 4. Infolge der beweglichen     Anbrin-          gung    des Tellers 3 wird er sich bei kleiner  werdender Durchgangsmenge aufrichten, so  dass in der     Abschlusslage    .dichtes Anliegen an  die Sitzfläche möglich ist.  



  Ausser der soeben beschriebenen sind noch  andere Ausführungen möglich, damit der  Teller 3 eine nach der Düse 13     Ti-.    1)  oder 21     (Fig.    4) hin sich     öffnende    geneigte  Schräglage bekommt, also der Ventilteller an  der Düsenseite weiter vom Sitz 4     absteht    als  auf der entgegengesetzten Seite.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Druckregler mit einer Einrichtung zur Erhöhung des geregelten Druckes bei stei gender Durchgangsmenge des Gases, be stehend in einer -vom geschlossenen Raume unterhalb einer Reglermembra.n zum Raume minderen Druckes führenden, mit ihrer Mün dung unter Saugwirkung stehenden Verbin dungsleitung;
    dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung der Verbindungsleitung in einer .ein verlustfreies Umströmen des Ven tiltellers bewirkenden seitlichen Ausweitung des Gasströmungsweges liegt, indem nämlich die Ausweitung so vom Ventilsitz ausgeht, dass das .das Ventil umströmende Gas wirbel los an der Mündung der Verbindungsleitun, vorbeistreicht. UNTERANSPRÜCHE : 1. Druckregler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Druck- entnahm,estelle der Verbindungsleitung eine .Saugdüse angeordnet ist.
    ?. Druckregler nach Patentanspruch und Unteranspruch .1, .dadurch gekennzeich net, dass die in der Mündung .der Ver bindungsleitung befindliche Düse an der Umlenkstelle der seitlichen Ausweitung des Strömungsweges liegt. 3. Druckregler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Druck- entnahme,stelle der Verbindungsleitung durch einen Ring- oder Teilspalt (17) des Gehäuses gebildet wird, dessen dem Ventil zugewendete gante (18) gegen über der dem Ventil abgekehrten gante (19) in den Strömungsweg vorspringt. 4.
    Druckregler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass die an der Druckabnahmestelle der Verbindungs leitung befindliche Düse sich in .einer von dem Raume hinter dem Ventil des Reglers ausgehenden, quer :durch die Ge häusewand tretenden Bohrung (20) be findet, in welche der die Verbindung zum Raum (9) unter der Arbeitsmem bran (7) bildende Kanal (8) mündet. 5. Druckregler nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass der in die Querbohrung (20) eingesetzte Düsenkörper (21) als Ein schraubkörper ausgebildet ist, dessen Bohrung in einen die Mantelfläche des Düsenkörpers durchsetzenden schrägen Querschlitz (22) mündet. 6.
    Druckregler nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Aussenbegrenzung - des schräg zur Düsenbohrung liegenden Schlitzes (22) ein Schräglappen (23) ist. dessen Schräge sich dem natürlichen Strömungswege des strömenden Mittels anzupassen vermag. 7. Druckregler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch ge- kennzeichn.et, dass ein Einschraubsehlitz (24) auf der Rückseite des Düsenkörpers (21) eine derartige Lage zum Ausström- schlitz (22) hat, dass man die richtige Lage des Schlitzes (22)
    an der Stellung des Ei.n.,#chraubschlitzes (24) erkennen kann. Druckregler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, (lass bei stets gleichbleiben der Länge des Düsenkörpers (21) die Aussenfläche (25) der das Gehäuse durch setzenden Bohrung (20) in bestimmtem Abstande von der Aae der Ventilspindel (5) liegt, so dass man bei stets gleicher Ul.ge des Ausströmschlitzes (22) eine .#fessmöglichkeit für die genaue Lage des Düsenkörpers (2l) hat.
    , Druckregler nach Patentanspruch, ge- kennzeichnet durch eine Mehrzahl von Z'erbindungsleitungen zwischen dem Raum unterhalb der Reglermembran und dem Ausgangsraum des Ventils. 10. Druckregler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ventil teller (3) an der Düsenseite der Verbin- elungsleitung bei geöffnetem Ventil wei ter vom Ventilsitz absteht als auf der entgegengesetzten Seite.
    11.. Druckregler nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass eine Schräglage des Ventil tellers in Offenstellung durch exzen trische Lage eines gelenkigen An schlusses des Tellers an die Spindel be werkstelligt ist. 12. Dreckregler nach Patentaxispruch und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl an der Ventil spindel, wie am Ventilteller den gelen kigen Anschluss vermittelnde Teile um die gleiche Exzentrizität nach der glei chen Seite hin versetzt sind.
CH164923D 1931-08-12 1932-08-11 Druckregler. CH164923A (de)

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