CH164971A - Entladungsröhre. - Google Patents

Entladungsröhre.

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CH164971A
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Gesellschaft Fuer D Telefunken
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Telefunken Gmbh
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  Entladungsröhre.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Entladungsröhre, bei der zwischen  der Kathode und der äussersten Elektrode       mindestens    vier Hilfselektroden angeordnet  sind. Im besonderen bezieht sich die Er  findung auf die sogenannte     Hexode.    Bei  Schaltungen, bei denen     Hexoden    verwendet  werden, dienen die Hilfselektroden teils zur  Zuführung der verschiedenen Steuerspannun  gen, teils zur Abschirmung der einzelnen  Stromkreise voneinander.

   Der besondere Wert  dieser Röhre besteht noch darin, dass durch  eine Rückkopplung auf die eine der Hilfs  elektroden eine     Entdämpfung    erzielt werden  kann, dabei aber die Schwingungskreise,  die an der Eingangsseite und die an der  Ausgangsseite der Röhre liegen, sich nicht       beeinflussen.    Es kann eben die erstdämp  fende Wirkung der Rückkopplung bei gleich  zeitiger Entkopplung von Stromkreisen aus  genutzt werden.

   Damit nun diese Röhren  den verschiedenartigen Anforderungen, die    an ihre Funktionen gestellt werden, genügen,  hat es sich gezeigt, dass die Kapazitäten  zwischen dem ersten (der Kathode zunächst  liegenden) Gitter und dem dritten Gitter und  gegebenenfalls dem ersten und dem vierten  sehr klein sein müssen, und zwar dürfen  diese Kapazitäten den Wert von 0,1 cm nicht  überschreiten.

   Die vorliegende Erfindung be  steht folglich in einer Röhre, bei welcher  zwischen der Kathode und der äussersten  Elektrode mindestens vier Hilfselektroden  angeordnet sind, wobei die Kapazität zwischen  der, von der Kathode aus gerechnet, ersten  Hilfselektrode und der dritten Hilfselektrode  kleiner als 0,1 cm ist; zweckmässig ist es  auch, die Elektroden derart auszubilden, dass  die Kapazität zwischen der ersten     Eilfselek-          trode    und der vierten Elektrode ebenfalls  kleiner als 0,1 cm wird. Eine Elektroden  anordnung, die der angegebenen Bedingung  genügt, kann durch koaxiale zylindrische  Ausbildung des     Elektrodensystems    bei ent-      sprechender Distanzierung der einzelnen Elek  troden erzielt werden.  



  In der beigefügten Zeichnung ist eine der  Erfindung gemäss konstruierte     Eexodenröhre     in entsprechender Schaltung beispielsweise  dargestellt.  



  Die Röhre besitzt eine von einem Glüh  faden F indirekt geheizte Kathode     7.i'.    Die  selbe ist von vier Gittern, sowie einer Anode  A umgeben. Von den in dem Raum zwischen  Anode und Kathode angeordneten Gittern  dienen zwei, nämlich die Gitter G2 und     G4,     der Abschirmung und werden beide auf kon  stantem positivem Potential gegenüber der  Kathode gehalten. Das Gitter     Gi    ist das von  den zu verstärkenden Strömen beeinflusste  Steuergitter, dem die Eingangsspannungen  mittelst des Eingangskreises E zugeführt  werden. Wie allgemein üblich, ist dieses  Gitter negativ vorgespannt gegenüber der  Kathode. Das Gitter     Gs    ist mit dem Anoden  kreis rückgekoppelt.

   An den Anodenkreis ist  der Ausgangskreis A induktiv angekoppelt,  welcher zu einer weiteren     Verstärkerstufe     führen kann. Die Anode befindet sich auf  positivem Potential, während das Rückkopp  lungsgitter Ga gleichstrommässig auf Katho  denpotential gehalten wird.  



  Die vorliegende Erfindung ist nicht be  schränkt auf eine     Hochvakuumröbre,    auch  ist es an sich gleichgültig, in welcher Art    die Elektroneu erzeugt werden, ob     durcn     eine direkt geheizte oder indirekt geheizte  oder gegebenenfalls kalte Kathode.  



  In den Rahmen der vorliegenden Erfin  dung fallen auch solche     Röhrentypen,    bei  denen die Hilfselektroden nicht, wie üblich,  in Gitterform, sondern etwa als Sonden aus  gebildet sind.

Claims (1)

  1. PATEN TAKTSPRUCH Entladungsröhre, bei welcher zwischen der Kathode und der äussersten Elektrode mindestens vier Hilfselektroden angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapa zität zwischen der, von der Kathode aus gerechnet; ersten Hilfselektrode und der dritten Hilfselektrode kleiner als 0,1 cm ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Entladungsröhre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kapazität zwischen der ersten Hilfselektrode und der vierten Hilfselektrode kleiner als 0,1 cm ist. 2. Entladungsröhre nach Patentanspruch; ge kennzeichnet durch eine zylindrische, ko axiale Ausbildung der Elektroden.
CH164971D 1933-01-28 1933-04-24 Entladungsröhre. CH164971A (de)

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