CH165023A - Einzelachsantrieb für elektrisch betriebene Schienenfahrzeuge. - Google Patents

Einzelachsantrieb für elektrisch betriebene Schienenfahrzeuge.

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CH165023A
CH165023A CH165023DA CH165023A CH 165023 A CH165023 A CH 165023A CH 165023D A CH165023D A CH 165023DA CH 165023 A CH165023 A CH 165023A
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CH
Switzerland
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gear
axle drive
support ring
end caps
springs
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Application number
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English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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  • Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)

Description


      Einzelachsantrieb    für elektrisch     betriebene    Schienenfahrzeuge.         Einzelachsantrieb    für elektrisch betriebene  Schienenfahrzeuge mit Zahnradübersetzung,  bei denen das Zahnrad     flieg6.nd    auf einem  stillstehenden Hohlzapfen gelagert ist, sind  häufig mit einer das Achsspiel aufnehmenden  Federkupplung versehen, die das Drehmo  ment von dem mit dem Fahrzeugrahmen  verbundenen Motor auf die Triebachse über  trägt. Bisher wurden die Federelemente meist  auf der Aussenseite des Triebrades im Viel  eck untergebracht und durch     Mitnehmer    mit  dem Zahnrad verbunden.

   Diese Anordnung  hat aber den Nachteil, dass die Übertragungs  federn ausserhalb der     Lauffläche    der Zahn  radlagerung liegen, so dass diese einer sehr  hohen Abnützung unterworfen ist. Ein weiterer  Nachteil ist, dass infolge sehr beschränkten  Platzes zur Unterbringung der Federn es  unmöglich ist, die Federelemente in     günstiger     Weise zu befestigen. Infolgedessen arbeiten  die     Kupplungsfedern    im Betrieb nicht nur  in der Richtung der     Windungsachse,    sondern  auch quer zu dieser Richtung, wobei die    entstehende Beanspruchung leicht zu einem  Federbruch führt. Diese Anordnung ist auch  ungünstig, indem die Federn nicht dauernd  mit Schmieröl versorgt werden können.  



  Diese Nachteile werden gemäss der Erfin  dung dadurch beseitigt, dass die im Zahnrad  untergebrachten Federn mit Endkappen ver  sehen sind, die     Mitnehmervorsprünge    besitzen,  die durch die Wirkung der genannten Federn  gegen entsprechende     Mitnehmervorsprünge     des Zahnrades gedrückt werden und in zwi  schen den letzteren befindlichen     Aussparupgen     verschiebbar sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt     Fig.    1 einen Längsschnitt durch die  Kupplung, während     Fig.    2 einen Querschnitt  darstellt. Das Zahnrad a, das von einem in  der Zeichnung nicht sichtbaren     Ritzel    des  Motors. angetrieben wird, läuft mit seiner  Nabe b in bekannter Weise auf einer am  Motor angeflanschten hohlen Tragbüchse c.  Die Kupplung ist mit acht Schraubenfedern      d ausgerüstet, die je in zwei Endkappen e  untergebracht sind.

   Das auf der Triebachse f  befestigte Triebrad     g    ist mit acht     Mitneh-          mern        lt,    versehen, deren Flanken je mit zwei  im Winkel zueinander stehenden ebenen aus  wechselbaren Platten versehen sind, die mit  den Endkappen zusammenarbeiten. Jede Fe  der mit den zugehörigen Endkappen e ist  zwischen zwei benachbarten     Mitnehmerarmen     des Triebrades untergebracht. Bei dem ver  anschaulichten Ausführungsbeispiel ist jede  Übertragungsfeder<I>d</I> mit einem Tragring<I>i</I>  und einer mit Gewinde versehenen Hülse 1  versehen. Die Hülse 1 wird in den Tragring  i eingeschraubt, während dieser mittelst Bol  zen k am Zahnrad befestigt wird.

   Die abge  rundeten Endkappen e besitzen     Mitnehmer-          vorsprünge    q, r, die durch die Federspannung  gegen die entsprechenden     Mitnehmervorsprünge     <I>p,</I> o des Tragringes<I>i</I> beziehungsweise Hülse 1  gedrückt werden.  



  Andere Ausführungsformen für die Unter  bringung der Federn in dem Zahnrad sind  möglich.     Mart    kann zum Beispiel den Trag  ring i mit der Hülse 1 weglassen und die  Feder unmittelbar in einem Aussparung des  Zahnrades unterbringen. Die     Mitnehmervor-          sprünge    q, r der Endkappen e greifen dann  direkt in     Mitnehmervorsprünge    am Zahnrad  ein. Eine weitere Befestigung der Federn  ist nicht notwendig, da durch die Vorsprünge  die Endkappen und somit die Federn in der  richtigen Lage gehalten werden. Die     End-          kappen    können auch durch einfache Bügel  gebildet werden.

   Die ganze Kupplung liegt  am Zahnrad     a    und läuft daher im Ölsumpf  des Zahnradkastens na, so dass die Kontakt  flächen an den Endkappen des Federgehäuses  sowie an den     Mitnehmerarmen    des Triebrades  reichlich mit Schmieröl versorgt sind. Der  Kasten m ist nach aussen mittelst federnder  Schleifdichtung n an der Nabe des Triebrades  g abgedichtet und gegen Eindringen von    Staub geschützt. Die     Triebradmitnehmer    sind  ebenfalls mit federnden Schleifdichtungen  versehen, so dass das Öl aus dem Zahnrad  kasten nicht herausspritzen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einzelachsantrieb für elektrisch betriebene Schienenfahrzeuge mit einer Zahnradüber setzung und einer beweglichen Federkupplung, deren Federelemente aus Schraubenfedern bestehen und mit tangential gerichteten Win- dungsachsen im Vieleck zwischen Mitnehmern am Zahnrad und Triebrad angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die im Zahnrad untergebrachten Federn mit Endkappen (e) versehen sind, die Mitnehmervorsprünge (q, r) besitzen, die durch die Wirkung der genann ten Federn gegen entsprechende Mitnehmer- vorsprünge <I>(o,
    </I> p) des Zahnrades gedrückt werden und in zwischen den letzteren befind lichen Aussparungen verschiebbar sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Einzelachsantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die End- kappen jeder Feder in einem besonderen, im Zahnrad befestigten Tragring (i) ver schiebbar sind. 2. Einzelachsantrieb nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring ,(i) einerseits am Zahnradkranz, anderseits an der Nabe des Zahnrades angeschraubt ist.
    3. Einzelachsantrieb nach Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endkap- pen in einer in dem Tragring (i) befestig ten Hülse (1) verschiebbar sind. 4. Einzelachsantrieb nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Ge winde versehene Hülse (1) zwecks Einstel lung der Federspannung in dem Tragring (i) verstellbar ist.
CH165023D 1931-10-03 1932-09-23 Einzelachsantrieb für elektrisch betriebene Schienenfahrzeuge. CH165023A (de)

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CH165023A true CH165023A (de) 1933-10-31

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