CH165176A - Verfahren zur Herstellung photographischer Abdrücke mittelst ultravioletter Strahlen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung photographischer Abdrücke mittelst ultravioletter Strahlen.

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CH165176A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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  Verfahren zur Herstellung photographischer Abdrücke mittelst ultravioletter Strahlen.    In der Patentschrift     Nr.   <B>1.57 359</B> ist ein  mit einem lichtempfindlichen Stoff     ver-          sehener    Träger beschrieben würden, bei dem  der lichtempfindliche Stoff eine derartige,  von der Frequenz des Lichtes abhängige  Empfindlichkeit besitzt,     dass        dureli        Einwir-          kuno-    von unsichtbaren Strahlen eine  dauernde Kontrastwirkung erzielt werden  kann, auch wenn der Träger während einer       beliebi-        lancen    Dauer sichtbarem Licht und  ,der Luft vor,

   während und nach der genann  ten Einwirkung ausgesetzt ist. In der ge  nannten     Patentschrift    ist beispielsweise die  Verwendung von Trägern erwähnt, die, mit  einem lichtempfindlichen Stoff versehen  sind, der ausschliesslich gegen ultraviolettes  Licht empfindlich ist, wie, zum Beispiel       Natriumxanthogenat    oder Bleiacetat, die mit  Gelatine auf einer Platte angebracht sein  können. Die beiden genannten Stoffe, sind  gegen sichtbares Licht unempfindlich, aber       Natriumxa.iii-hogenat    ist empfindlicher für  das     sogenannte    nahe ultraviolette. Licht, wäh-         ren-d.    Bleiacetat besonders empfindlich gegen  -das ferne ultraviolette Licht ist.  



  Das beschriebene     photographi-se,he    Mate  rial ist unter anderem zur Herstellung     pho-to-          graphischer    Abdrücke geeignet; Schutzmittel,  zum Beispiel eine Dunkelkammer, rotes Licht       oder,dergleie'hen,    können dabei entbehrt     wer-          ,den.     



  Die vorliegende Erfindung ist eine wei  tere     Ausbildung,der    oben genannten Arbeits  weise zur Herstellung photographischer<B>Ab-</B>  drücke, soweit es die Belichtung mit dem  fernen ultravioletten Licht betrifft, ist aber  nicht auf die Anwendung von besonderem  Abdruckmaterial der oben beschriebenen Art  beschränkt, da die Art und Weise, auf     wel-          ehe    die spezifische Empfindlichkeit des     Ab-          .druel,-materia,1,s    erreicht wird, für die Erfin  dung nicht wesentlich ist. Unter fernem.  ultraviolettem Licht ist 'hier Licht mit einer  kürzeren Wellenlänge als<B>2900 Ä</B> zu ver  stehen.

        <B>Es</B> ist bekannt,     dass    gewöhnliches Glas  .das ferne ultraviolette Licht praktisch ganz  absorbiert, und es sind daher die     gewöhn-          liellen        Glaenegative    für das Verfahren gemäss  der Erfindung ungeeignet.  



  Es ist nun festgestellt worden,     da,3    nicht  nur bei Verwendung der -weitaus meisten im  Handel erhältlichen, für das ultraviolette  Licht durchlässigen Glasarten, sondern auch  bei Verwendung von     ZellulGidfilmnegativen     Schwierigkeiten auftreten, obwohl die über  .die Absorption     Uurch    Zelluloid     inder    Litera  tur bekannten Daten keine Schwierigkeiten  erwarten liessen.  



  Diese Schwierigkeiten bestehen nicht nur  .darin,     dass    trotz intensiver Belichtung sehr  lange Belichtungszeiten zur     Eireichung    eines  Bildes auf dem für fernes ultraviolettes Licht  empfindlichen,     photographischen    Material,  zum Beispiel auf einem mit     Bleiaceta.t        ver-          sellenen    Träger,     erforderliali    waren, sondern  ausserdem zeigte es sieh,     dass    bei einigen  Arten von photographischen Negativen eine  einigermassen einwandfreie     Bilderzeugung     auf dem genannten photographischen<B>Ab-</B>  druckmaterial, praktisch nicht möglich war,  namentlich auch dadurch,

       dass    bei sehr langen       Belichtungszeiten    die erzeugten Kontraste  häufig schlecht sind. Eine der     Ursae,*hen    die  ser schlechten Kontrastwirkung besteht  wahrscheinlich darin,     dass        das    Silberbild des       Negativs    für ultraviolettes Licht von an  nähernd<B>2900 1</B> wieder teilweise durchläs  sig ist.  



  Im Gegensatz zu dem, -was nach der Lite  ratur über die     Abserption,durch    Gelatine zu  erwarten war, ist nun gefunden worden,     dass          #die    Schwierigkeiten nicht oder wenigstens  nicht im wesentlichen der Absorption des  fernen ultravioletten Lichtes     #durch,clie    Gela  tine zuzuschreiben sind, in     derdas        lielitemp-          Endliche    Material des photographischen  Negativs, zum Beispiel     Silberbromid,        !disper-          giert    war, sondern hauptsächlich auf die  Rechnung der Absorption des Trägermate  rials kommen,

   auf das die     liehtempfindliche     Emulsion des     pliotographisehen        Negativs    auf  gebracht ist.    Es ist nun festgestellt worden.     dass    es  möglich ist, die genannten Schwierigkeiten  beim Abdrucken     auf,das    gegen fernes ultra  violettes Licht     empfindlielie    photographische       Abdruchmaterial    dadurch zu beseitigen,     dass     photographische Negative verwendet werden,  deren     Untersahieht,    auf     dieder    lichtempfind  liche Stoff aufgebracht ist,

   Licht mit einer       WellenhLuge    von 29894<B>A</B> zu mehr als 20%       ,durchlässt.    Dieser Bedingung wird durch die  üblichen     Unterschiehten    von photographi  schen Negativen, zum Beispiel Filmen aus  Zelluloid oder aus dem unter dem     Waren-          zeielien        "Cellon"    bekannten Material und  Glasplatten, nicht entsprochen.  



  Gemäss der Erfindung werden photo  graphische Abdrücke mittelst fernen     ultra,-          violetten    Lichtes hergestellt" wobei     photogra-          phise.,hes    Abdruckmaterial, das gegen fernes  ultraviolettes, Licht empfindlich     und    gegen  sichtbares Licht unempfindlich ist,     und    fer  ner ein photographisches Negativ verwendet  werden, dessen Bild auf einem Träger auf  gebracht ist, der von Licht mit einer Wellen  länge von 2,894<B>1</B> mehr als 20%     durchlässt.     



  Im folgenden sind einige beispielsweise  Ausführungsformen des Verfahrens gemäss  der Erfindung an 'gegeben, wobei bemerkt sei,       ,dass    bei den. Untersuchungen zur     Verglei-          chung    immer die gleichen     Beliclitungsverhält-          nisse    angewendet worden sind.  



  Wenn man auf Abdruckmaterial, das als  lichtempfindlichen Stoff Bleisulfat enthält,  ;das in Gelatine zu einer     "Kori#"        haltigen          Emulsion    verarbeitet ist, mittelst fernen  ultravioletten Lichtes und eines     Filmnega-          tivs,    dessen Unterschicht aus Zelluloid voll  einer Dicke von annähernd<B>75</B>     tz    besteht,<B>Ab-</B>  drücke machen will, so zeigt es sich,

       dass    un  ter bestimmten Belichtungsverhältnissen bei  einer Belichtungszeit von annähernd<B>5</B> Minu  ten nach dem Entwickeln nur     ein    wenig     kon-          trastreio'her    und sehr schwacher Abdruck ent  steht.  



  Es sei darauf hingewiesen,     dass    das Ent  wickeln eines derartigen Abdruckmaterials  zum Beispiel durch Behandlung mit -einer  Silbernitratlösung und eine     darauffolgende         Behandlung mit einer     Ferrosuliatlösung    oder  einer sauren     Metollösung    erfolgen kann, wor  auf nachgespült wird.  



  Auch wenn man ein Filmnegativ     verwen-          .det,    dessen     Unters-chicht    aus     Cellon    besteht,  sind die Ergebnisse noch sehr ungenügend,  obwohl ein     Cellonfilm    bei einer Dicke     von     <B>75</B> y Licht mit einer Wellenlänge von  2894<B>Ä</B> zu     un--efä-hr    11/2<B>%</B>     durchlässt.    Wenn  man nun gemäss einer     Ausführuirgsform    des  Verfahrens nach der Erfindung ein Negativ  verwendet, dessen Bild auf einer Unter  schiebt angebracht ist, die aus regenerierter       Z-ellulose    besteht,

   wie sie unter dem     Waren-          .phaii"    bekannt ist, so zeigt es       zeichen        Xello#     sieh,     dass        unter,den    gleichen Belichtungsver  hältnissen, bei denen der     Zelluloidfilm    und  ,der     Cellonfilin    verwendet worden sind, mit  einer     Belichtung3zeit    von höchstens<B>30</B>     see.     nicht nur ein scharfer, sondern auch ein sehr  kontrastreicher Abdruck erzielt wird.

   Eine  Untersuchung     zeigte"dass    Cellophan bei einer  Dicke von<B>75 a</B> mehr als     -105#o'    Licht mit  einer Wellenlänge von 2894<B>1</B>     durchlässt.     



  Es ist gefunden worden,     dass    man bei  Verwendung, eines mit einer von "Korn     Cc     freien     Bleiaoetatgelatineschicht    versehenen  photographischen     AbdruGkmateiials#,die   <B>An-</B>  forderungen in     bezug    auf     Lichtdurchlässia.-          el        tD          keit    der     Untersehieht    zur     Erzielung    eines  guten Abdruckes noch höher stellen     muss.     Dies scheint darauf zurückzuführen zu sein,

         dass    die spektrale     Empfin#dliehkeit    einer  photographischen     Bleiaeetatemulsion    in     be,-          zug    auf die genannte     Bleisulfatemulsien        wei-          ber    nach kürzeren Wellenlängen hin verscho  ben ist. Mit dieser lichtempfindlichen Emul  sion kann man bei Verwendung von Film  negativen, deren, Unterschicht aus     Cellon    be  steht, nur nach sehr langen Belichtungszeiten  Abdrücke erhalten, deren Kontrast trotzdem  noch ungenügend ist.

   Sogar bei Benutzung  von Negativen, deren Unterschicht aus Cel  lophan besteht, ist bei Verwendung der  photographischen     Bleiacetatemulsion    noch  immer eine Belichtungszeit von einigen Minu  ten erforderlich. Es; hat, sieh nun heraus  gestellt,     dass,        weni)    für diese Emulsion als         Untersehicht    ein Material verwendet wird,  ,das Licht mit einer Wellenlänge von 2,654<B>A</B>  zu mehr als<B>50 %</B>     durchlässt,    ein guter und  kontrastreicher Abdruck bei einer     Belich-          tungsz-eit    von einer Minute erzielt werden  kann.  



  Ein solches Material ist zum Beispiel ein  Film, der aus einer Lösung reiner     Triacetyl-          zellulose    in     Chlorbforin    oder     TetrachlorIthan     gegossen ist, Ein solcher Film     lässt        beieinear     Dicke     von   <B>75 a</B> Licht     miteiner        Wellenlänge     von 2654<B>A</B> zu mehr als<B>50%</B>     dureh.    Wie  bereits erwähnt, weisen die im Handel erhält  lichen und in der photographischen Technik  üblichen     Acetylzellulosefilme,    zum Beispiel       Cellon,    -eine zu grosse, Absorption auf,

   was  vermutlich den bei ihrer Herstellung all  gemein verwendeten Füllmaterialien zuzu  schreiben ist. Beim Verfahren nach der vor  liegenden Erfindung können Füllstoffe     ver-          wendet        werden,        die   <B>7</B>     keine        oder        eine        geringe     Absorption haben, wie zum Beispiel Vaselin.

    Das Verfahren nach     Ader    Erfindung kann  auch Anwendung finden, wenn man als  Negativ eine     phatographische    Platte zu ver  wenden     wünseht.    Wie bereits erwähnt, ist  festgestellt worden,     dass    die meisten Glas  arten, die als für ultraviolettes Licht     durch-          lä,ssig    in Aden Verkehr gebracht werden, zur  vorteilhaften Anwendung beim Verfahren  nach der vorliegenden Erfindung wegen ihrer  zu grossen Absorption des genannten ultra  violetten Lichtes weniger geeignet sind.<B>Ob-</B>  wohl mit Quarz als Unterschicht für das  Negativ gute Ergebnisse erzielt werden     köu-          nen,

      macht ihn die schwere     Bearbeitbarkeit     weniger als Material für     photogTaphis-Clie     Platten geeignet.  



  Es hat sieh gezeigt,     dass    es bei den ver  schiedenen, im Handel     erhäItlichen,        fü#    ultra  violettes Licht durchlässigen Glasarten ver  schiedene gibt, die sich     zur    teilweisen An  wendung beim Verfahren     naell    der vorliegen<B>' -</B>  den Erfindung eignen, da festgestellt wurde,       ,dass    sie Licht mit einer Wellenlänge von  2894<B>Ä</B> bei einer Dicke von<B>1</B>     nim    noch  grossenteils durchlassen.

   Es     lä.sst    unter ande-           rem,die        unterdem        Handelsna.men        "Sa.nalux"     bekannte, für     Idas    ultraviolette Licht     durch-          lässike    Glasart bei dieser Dicke Licht mit  einer Wellenlänge von 2-894 i zu mehr als  <B>60%</B> durch.  



  Weiter zeigte es sich,     dass    eine aus reinen       Ha-rns#toff-Fc,rmaldehydkondensationspro#duk-          ten    bestehende Unterschicht für Bin Negativ  zur     Anwendungdes    Verfahrens     naclider    Er  findung geeignet ist, da dieses. Material bei  <B>1</B> mm Dicke das Licht mit einer 'Wellen  länge     von    2894<B>Ä</B> zu ungefähr<B>80%</B>     durch-          lässt.    Weiter ist festgestellt worden,     dass     einige     Borosilikatgläser,    z.

   B. aus<B>80%</B>     SiOz     <B>10, %</B> B,<B>Q, 5 %</B> Ca<B>0</B> und<B>5 %</B>     Al,        G,        be-          eteliendes    Glas, bei einer Dicke von<B>1</B> mm  Licht mit     ein-er    Wellenlänge     von    2-654<B>A</B> zu  ungefähr     70#%        und    Licht mit einer Wellen  länge von     253.7   <B>Ä</B> noch zu 54,5<B>%</B>     durchlässt.     Bei Verwendung eines     Negativs,

      dessen     Un-          terschicht    aus     Borosilikatglas    besteht,     wer-          ,den    gute Abdrücke bei sehr kurzen Belich  tungszeiten erreicht.

   Es sei noch bemerkt,       -dass    keine einzige der     Handelsglasarten    bei  -einer Dicke von<B>1</B> mm Licht mit einer Wel  lenlänge von     2.654   <B>Ä</B> zu<B>70:%</B>     durchlässt.    Un  ter den genannten, übrigens gleichen,     Belich-          tungsumstäuden    genügt bei Verwendung  eines Bleiacetat enthaltenden Abdruckmate  rials eine Belichtung von     30"see.    und bei     Ver-          wendungdes    vorgenannten,     bleisulfatliaItigen          Abdruckma,terials    eine Belichtung von<B>8</B> sec.  



  Es empfiehlt sich, dafür Sorge zu tragen,       ,dass,die        Gelatine,des        photogTaphischen        Nega,-          tivs,    möglichst wenig Stoffe enthält, die  Licht absorbieren, gegen     welchesdas    zu     ver-          -wendende,        pUotographische        Abdruckmakrial     empfindlich     isst.     



  Da die     Quarzquecksilberlampe    die     üb-          liebste,    künstliche Lichtquelle zur     Errei-          ellung    ultravioletten Lichtes ist und. diese  Lichtquelle insbesondere     Lielit    mit     Jer    Wel  lenlänge von 2894<B>1</B> stark ausstrahlt, ist die       Möglichkeit:der    Verwirklichung des Verfah  rens nach der Erfindung unter Angabe von  Anforderungen in     bezug    auf die Durchlässig  keit der -das Bild tragenden Unterschicht des    Negativs: im Zusammenhang mit der genann  ten Wellenlänge beschrieben.  



  Schliesslich sei darauf hingewiesen,     dass     zur Anwendung des Verfahrens nach dieser  Erfindung auch     photographisclie    Negative  verwendet werden     können,diedadurcli    erhal  ten würden sind,     dass    auf einen Träger mit  einem lichtempfindlichen Stoff, wie er in der  eingangs erwähnten schweizerischen Patent  schrift     Nr.   <B>157 359</B> beschrieben ist, ein Bild  festgelegt -wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH- Verfahren zur Herstellung photographi- selier Abdrücke mittelst kurzwelliger, ultra violetter Strahlen, gekennzeichnet,durch Ver wendung eines photographisellen Kopiermate- rials"das für kurzwellige, ultraviolette Strah len empfindlich, jedocli gegen sichtbare Strahlen unempfindlich ist, und durch gleich zeitige Verwendung eines photographischen Negativs, dessen Bild auf einem Träger auf gebracht ist, der Strahlen mit einer Wellen- lä,
    nge von 2894 1 zu mehr als 20A durch- lässt. TINTERANSPRüCHE. <B>-</B> <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch, #dadurch gekennzeichnet, dass für das Negativ ein Träger verwendet wird, der aus der unter ,dem Namen "Cellophan" bekannten, regenerierten Zellulose besteht.. 2.
    Verfahren nacli Patentanspruch, #dadurch gekennzeichnet, dass der für Idas Negativ zur Verwendung kommende Träger #durch. Ausgiessen einer Lösung von reiner Tri- acetylzellulose in Chloroform erhalten ist.
    <B>3.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der für -das Negativ zur Verwendung kommende Träger durch Ausgiessen einer Lösung von reiner Tri- acetylzellulose in Tetraa'hloräthan erlial- ten ist. 4. Verfahren nacli Unteranspruc11 2"dacluroll gekennzeichnet, dass der genannte Träger mit einem Füllstoff versehen ist.
    <B>5.</B> Verfahren nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass- der genannte Träger mit einem Füllstoff versehen ist, <B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der für das Negativ zur Verwendung kommende Träger aus reinem Borosilikatglas besteht. <B>7.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch (rekennzeichnet, dass für das Negativ ein Träger verwendet wird, der aus reinen Harnstoff <B>-</B> Formaldehydkondensationspro- dukten bestellt.
    <B>8.</B> -Verfahren nach Patentanspruch, dadurcii gekennzeichnet, dass für das Negativ ein Träger verwendet wird, der aus Harnstoff<B>-</B> Formaldellydhondensationspro- .dukten, denen ein Füllstoff zugesetzt ist, besteht.
CH165176D 1931-10-09 1932-10-01 Verfahren zur Herstellung photographischer Abdrücke mittelst ultravioletter Strahlen. CH165176A (de)

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