CH165192A - Stativ für Waffen, optische Geräte und dergleichen. - Google Patents
Stativ für Waffen, optische Geräte und dergleichen.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16M11/00—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
- F16M11/20—Undercarriages with or without wheels
- F16M11/24—Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other
- F16M11/26—Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other by telescoping, with or without folding
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Description
Stativ für Waffen, optische Geräte und dergleichen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Stativ für Waffen, optische Geräte und dergleichen, und besteht darin, dass die gelenkig im Sta tivkopf gelagerten Stativbeine eine Verzah nung aufweisen, die zwecks Feststellung der Beine am Stativkopf mit einer an diesem angebrachten entsprechenden Verzahnung in Eingriff, gebracht werden kann. Zu diesem Zweck kann jedes Stativbein auf einem ex zentrischen Teil seines Gelenkzapfens gelagert sein, derart, dass eine Drehung des Zapfens die Verzahnungen löst oder miteinander in Eingriff bringt. Zweckmässig ist am Gelenk zapfen eine Feder angeordnet, die bestrebt ist, den Zapfen so zu drehen, dass die Ver zahnungen miteinander in Eingriff gebracht werden. Statt dessen kann die Verzahnung am Stativbein auch auf einer auf diesem verschiebbarem Muffe angebracht sein, die durch eine Feder mit ihren Zähnen zwischen die entsprechenden Zähne des Stativkopfes gedrückt wird. Die Erfindung gibt die Möglichkeit, den Einstellwinkel des Stativs über 90 hinaus zu vergrössern. Als Träger eines Maschinen gewehres kann das Stativ z. B. in einem Granattrichter verwendet werden, derart, dass der Stativkopf niedriger liegt als die Abstütz punkte der Beine. Werden ausziehbare Stativ beine benutzt, so kann man durch entspre chende Feststellung der Beine die Höhe des Kopfes noch über die Augenhöhe eines ste henden Schützen verlegen. Eine derartige Stellung ist zur Bekämpfung von Luftfahr zeugen geeignet. Die Einrichtung nach der Erfindung hat den Vorteil, dass bei Belastung von oben die Klemmwirkung zuriirrrmt. Die Zeichnung veranschaulicht als Aus führungsbeispiel der Erfindung in Fig. t einen Schnitt durch den Stativkopf nach Linie 1-1 in Fig. 2, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 irr Fig. 2, Fig. 4 eine abgeänderte Ausführungsform in Ansicht. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, be steht das Stativ aus einem Stativkopf u (Fig. 1, 2 und 3). In Ausschnitten b sind die Beine d gelagert. An den obern Enden sind die Beine cl mit Zähnen e versehen. In den Ausschnitten b sind Zahnbogen c befestigt, die zu den Zähnen e passende Zahnlücken i besitzen. Ein Bolzen f ist in Bohrungen der Seitenwände g des Stativkopfes gelagert und besitzt einen exzentrischen Ansatz k, welcher in die Bohrung der einzelneu Stativbeine eingeführt ist und die Beine mit dem Stativ kopf verbindet. Die Bohrung in den Beinen für den Exzenter h wird nicht zentrisch zum Zahnkranz e gefertigt, sondern um so viel aus der Mitte versetzt, dass in der Riegel stellung des Exzenters die Zähne des Zahn kranzes e in den Lücken der Innenverzah nung i gleichmässig liegen. Wird durch eineu Flügel<I>h</I> der Bolzen<I>f</I> (in der Pfeilrichtung Fig. 1.) gedreht, so werden die Zähne e aus den Zahnlücken i gezogen; das Bein ist nun um den exzentrischen Zapfen h schwenkbar. Eine Feder<I>m</I> zieht den Bolzen<I>f</I> in die ur sprüngliche Lage zurück. Da die Zähne e mit beliebigen Zahnlücken in Eingriff ge bracht werden können, können die Stativbeine um mehr als 90 verstellt werden. Es bleiben immer eine Anzahl Zähne im Eingriff, die die Tragfähigkeit des Stativs verbürgen. Da die Belastung von oben her erfolgt, wird der Bolzen f stets so beeinflusst, dass durch die Drehung der Beine die Eingriffe der Zähne bezw. Zahnlücken noch fester werden. Die Verwendung dieser Feststellvorrichtung bringt ausserdem noch den Vorteil, dass äusserlich keine Vorsprünge und Aussenteile vorhanden sind, die die Beweglichkeit des Gewehrs bezw. des Instrumentes behindern und ausserdem leicht der Zerstörung anheimfallen. Um die Beine d aber noch verlängern zu können, sind in diese die Verlängerungsstücke p ein geschoben. Derartige eingeschobene Verlän gerungen sind bekannt. Selbstverständlich können auch die Ein griffe der Innen- und Aussenverzahnung ausser halb des Stativkopfes erreicht werden, indem, wie Fig. 4 zeigt, ein Zahnsektor e' am Sta tivkopf a vorgesehen wird und ein mit In neuverzahnung e' verseliener Sehleber q auf das Bein d gestreift wird, der durch eine Feder r belastet wird. Auch liesse es sich ermöglichen, den Zahnkranz a' nach innen zu verschieben, um die Verstellbarkeit zu ermöglichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Stativ für Waffen, optische Geräte und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass clie gelenkig im Stativkopf (a) gelagerten Stativ beine (d) eine Verzahnung (e) aufweisen, die zwecks Feststellang der Beine am Stativkopf nit einer an diesem angebrachten entspre chenden Verzahnung (c) in Eingriff gebracht werden kann. UNTERANSPRÜCE: 1. Stativ nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Stativbein (d) auf einem exzentrischen Teil.(h) seines @äe- lenkzapfens (f) gelagert ist, derart, dass eine Drehung des Zapfens die Verzahrinii- gen löst oder miteinander in Eingriff bringt..'3. Stativ nach Unteranspruch 1, gekennzeich net durch eine am Gelenkzapfen (f) an geordnete Feder (m), die bestrebt ist, den Zapfen so zu drehen, dass die Verzahnun- geu miteinander in Eingriff gebracht werden. 3.Stativ nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Verzahnung uni Stativbein auf einer auf diesem verschieb baren Muffe (q) angebracht ist, die durch eine Feder (r) mit ihren Zähnen zwischen die entsprechenden Zähne (c') des Stativ kopfes (a) gedrückt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH165192T | 1932-10-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH165192A true CH165192A (de) | 1933-11-15 |
Family
ID=4418066
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH165192D CH165192A (de) | 1932-10-21 | 1932-10-21 | Stativ für Waffen, optische Geräte und dergleichen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH165192A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2604815A (en) * | 1950-03-29 | 1952-07-29 | Leitz Ernst Gmbh | Supporting stand for optical instruments |
-
1932
- 1932-10-21 CH CH165192D patent/CH165192A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2604815A (en) * | 1950-03-29 | 1952-07-29 | Leitz Ernst Gmbh | Supporting stand for optical instruments |
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