CH165430A - Verfahren zum festhaftenden Versetzen von Platten. - Google Patents

Verfahren zum festhaftenden Versetzen von Platten.

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CH165430A
CH165430A CH165430DA CH165430A CH 165430 A CH165430 A CH 165430A CH 165430D A CH165430D A CH 165430DA CH 165430 A CH165430 A CH 165430A
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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B24/00Use of organic materials as active ingredients for mortars, concrete or artificial stone, e.g. plasticisers
    • C04B24/12Nitrogen containing compounds organic derivatives of hydrazine
    • C04B24/14Peptides; Proteins; Derivatives thereof

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Description


      Verfahren    zum festhaftenden Versetzen von Platten.    Plattenbeläge, insbesondere solche aus  keramischem     Material    wurden bisher so her  gestellt,     da.ss    die Platten mit Hilfe eines hy  draulischen Bindemittels, wie     Portland-          zementmörtel        usf.,    auf der zu belegenden  Fläche befestigt wurden.  



  Die heute im Handel befindlichen kalk  reichen     Portlandzemente    zeichnen sich nun  zwar durch hohe Festigkeitseigenschaften  aus, jedoch ergeben sie für sich oder in nor  maler Weise als Mörtel oder Beton verwen  det Bindemittel, .deren Haftfestigkeit an an  dern Baustoffen für viele Zwecke zu gering  ist. Besonders unangenehm macht sich diese  Tatsache durch das in den letzten Jahren  auch bei     sorgfältigster    Verlegung immer  mehr auftretende Abfallen von     Beilägen    aus  keramischen glasierten     Wandplatten    be  merkbar.  



  Die Ursachen dieses     Abfallens    sind in  eindeutiger Weise noch nicht abgeklärt. Tat  sache ist,     da.ss        trotz,der    Verwendung von erst  klassigem     Portlandzement,    sauber georasche-         nem    Sand und reinem Wasser bei der sorg  fältigsten     Versetzarbeit    sich die versetzten  Platten in vielen Fällen so sauber vom     Ver-          setzmörtel    ablösen lassen,     dass    auch keine  Spur des Mörtels an der     Plattenrückseite    haf  ten bleibt.

   Dabei haftet der Mörtel fast im  mer einwandfrei an der Wand und seine  Härte     und    Volumenbeständigkeit ist eine  durchaus normale.  



  Alle Versuche, den     Portlandzementmörtel     durch Abänderung des Verhältnisses zwi  schen Zement, Sand und Wasserzusatz oder  durch Beimischung von Weisskalk,     Trass,     Lehm, Schamotte     usf.    für     Plattenversetz-          arbeiten    geeigneter zu machen,     haben    - so  weit es sich um     Wandplattenbeläge    han  delt -     keine        befriedigende        Resultate    er  geben.

   Auch wenn das poröse Wandplatten  material vor dem     Versetzen    nur so .gering  genässt wird,     dass    es noch die     Tendenz    hat,  den     Versetzmörtel    anzusaugen,     tritt    trotzdem  in den meisten Fällen eine genügend     innige     Bindung zwischen     Mörtel    und Platte nicht       ein,    so     edass    sich die Platte auch nach mehr-           monatlichen.        Abbinden    des     Mörtels    von :die  sen durch Abschlagen- sauber trennen lässt.  



       Gegenstand    vorliegender Erfindung ist       nun    ein Verfahren zum festhaftenden Ver  setzen von Platten, vorzugsweise solchen aus  keramischem Material, oder auch andern Bau  stoffen, auf saugendem Untergrund, der       höchstens    schwach angefeuchtet ist, aber  auch vollkommen trocken sein kann, vermit  telst eines     hydraulischen        Bindemittels,    da  durch gekennzeichnet, dass man dem     Binde-          mittel    eine kolloidale, wasserzurückhaltende  Substanz,     wie    Casein oder ein     Caseinsalz,     gegebenenfalls im Gemisch mit andern,

   die       Eigenschaften    des Bindemittels verbessern  den Zusätzen, zusetzt zum Zwecke mit einer  sehr dünnen     Bindemittelschicht    auszukom  men und die Platten trotzdem noch einige  Zeit nach -dem Ankleben verschiebbar zu er  halten.    Die zuzusetzende Menge der kolloidalen,  wasserzurückhaltenden Substanzen     wird    vor  teilhaft zwischen 1 und 5 % bezogen     auf,das     trockene Bindemittel gewählt.  



  Durch das Verfahren gemäss der vorlie  genden Erfindung vermeidet man die vor  erwähnten     Nachteile.    Wie gesagt können so  beispielsweise poröse     keramische    Wandplat  ten trocken oder zwecks Entstaubung nur  oberflächlich leicht mit einem nassen  Schwamm abgewischt, auf einen vorher ge  sondert erstellten, porösen Wandputz auf  geklebt wurden, und zwar vermittelst einer  vorteilhaft -nur 2 bis 3-     namdicken    Schicht.  



  Ohne Zusatz der kolloidalen, wasser  zurückhaltenden Substanz, als welche sich       insbesondere    Casein oder lösliche     Caseinsalze     geeignet erwiesen     haben,    ist diese     Verlegeart     nicht ausführbar, weil das als     Kitt    dienende       hydraulische        Bindemittel    in diesem Fall sein       Anmachwasser    an die poröse Mörtelunter  lage und die gegebenenfalls auch - poröse       Platte    durch     Absaugung    so rasch verliert,  .dass ein nachträgliches Ausrichten und An  passender bereits     verlegten,

      Platten praktisch  verunmöglicht wird und weil     @dabei    die Er  härtung des hydraulischen Bindemittels in-    folge Wassermangel eine unvollständige  bleibt.   Will man ohne     Verwendung    von     Casein     ,das zu rasche Festsitzen der angebrachten  Platten infolge     Wasserabsaugung    .dadurch  verhindern,     dass    man Wandplatten und Wand  vordem Versetzen mit Wasser tränkt, dann  bleibt erfahrungsgemäss die Haftung der  Platten am     Bindemittel    eine ganz     ungenii-          gende,

      so     dass    .die Platten mit der Zeit von  selbst oder durch äussere     mechanische    Ein  flüsse abfallen.  



  Es ist zwar schon lange bekannt, hydrau  lischen Bindemitteln oder Weisskalkmörteln  Casein zuzusetzen, um deren Klebekraft,  Witterungsbeständigkeit und Zähigkeit zu  erhöhen;     keine    dieser Veröffentlichungen       weist    aber auf die wasserzurückhaltenden  Eigenschaften .des Caseins hin, die für des  sen     Verwendung    im vorliegenden Fall aus  schlaggebend sind.  



  Das Verlegender Platten     nach,dem    neuen  Verfahren kann beispielsweise folgender  massen geschehen:  Eine fertig an die Baustelle gelieferte       Portlandzement    -     Caseinmischung    mit bei  spielsweise 3 % Gehalt an staubfeinem     Casein     wird in einem sauberen     Pflasterkübel    ohne  Sandzusatz mit soviel Wasser     angeteigt,    -dass  eine leicht     spachtelbare,    aber nicht     flüssige     Masse von     salbenartiger    Beschaffenheit ent  steht. Dazu sind etwa 35 Gewichtsprozente  Wasser nötig.

   Am besten nimmt man zuerst  soviel Wasser,     ,dass    eine zu dünne Mischung  entsteht, die man .,durch weiteren Zusatz von  trockener Mischung auf die richtige Salben  konsistenz bringt. Bei kaltem Wetter ist  zweckmässig leicht angewärmtes Wasser zu  verwenden.  



  Nach guter     Durchmischung    ist der ange  machte     Zementkitt    vor der Verwendung 15       Minuten    stehen zu lassen. Inzwischen     wer-          ,den.    Wandplatten in normaler Weise auf  Grösse sortiert und mit einem nassen  Schwamm auf der Rückseite kurz     angenässt,     jedoch soll die Platte noch stark saugfähig  bleiben.

   Ein längeres     Eintauchen    in Wasser       ist        unnötig.         Die Wandplatten werden nun     vermittelst     eines     Spachtels    4 bis 5 mm ,dick mit dem       Zementkitt    glatt     besparhtelt    und sofort nach  seitlichem Anschieben kreisförmig an die  Wand angerieben, bis der Kitt an den Plat  tenecken herausquillt, worauf der überflüs  sige Kitt längs den Plattenkanten mit     dem     Spachtel entfernt und zum Rest zurückgege  ben wird.

       Jede    weitere Platte     wird    anfangs  dicht an die vorhergehende geschoben,     so,da.ss     der Kitt aus den Fugen     herausquillt.     



       Bevor    die versetzten Platten unbeweglich  werden, wird durch Einstecken von vierkan  tigen schwedischen Zündhölzern eine einheit  liche     Fugenbreite    von zirka 3 mm erzielt.  Nachdem die Platten unbeweglich geworden  sind, jedoch     bevor    der Kitt vollständig erhär  tet ist, werden die Fugen durch Ausbürsten  mit einer rauhen Bürste von dem eingedrun  genen Kitt     befreit.     



  Nach dem Abbinden des Kittes werden  die Fugen mit englischem     Zement    oder mit       Casein-Zementkitt    oder mit einem andern  Fugenmaterial in normaler Weise ausgefugt.  



  Bei hydraulischen Bindemitteln, die kein  freies Kalkhydrat enthalten, oder beim An  machen mit Wasser kein solches abspalten,       ist    es zweckmässig, an Stelle von     staubfeinem     Casein, lösliche     Caseinsalze    oder     cas.einhal-          tige        Kaltleimpulver    in entsprechenden Men  gen zuzusetzen.  



  Die im übrigen bereits bekannten Beein  flussungen des     Abbindens    von     Portland-          zement    durch     Casein,    welche dessen Kleb  fähigkeit und Volumenbeständigkeit erhöhen  und seine Sprödigkeit herabsetzen, sind für  das gute Haftender nach der     beschriebenen     Methode versetzten Platten natürlich auch  von Vorteil.

   Sehr wichtig ist     es,    dass ein 2  bis     5%iger        Caseinzusatz    das Abbinden von       Portlaudzement    im     Gegensatz    zu den bis  herigen Angaben in der     Literatur        wesentlich     verlangsamt.

   Dieses langsame Abbinden und  die beim vorliegenden Verfahren ermöglichte  geringe Dicke der     Kittklebeschicht    von nur  2 bis 3 mm verhindern     Schwindungsspan-          nungen    in der abgebundenen Kittschicht,  welche     zwischen    Platte und     Unterlagsmörtel       zu liegen kommt, während solche Spannun  gen bei     Verwendung    von Mörteln entspre  chend den bisherigen     Plattenversetzverfahren     sehr oft auftreten und ein Absprengen der  versetzten Platten     bewirken,    dies     besonders     dann,

   wenn zum Ausgleich unebener Wände  die     Plattenmörtelschicht    in grösserer Stärke  aufgebracht werden muss. Bei der     neuen          Versetzmethode    hat die vorher separat aus  geführte und vollkommen erhärtete     Mörtel-          unterlage,    die beim Erhärten von Mörtel  immer mehr oder weniger auftretenden  Volumenveränderungen schon hinter sich.  



  Da kein     Zementpflaster,    sondern nur rela  tiv geringe Mengen     Versetzkitt    angemacht  werden müssen     und,da    ferner das nachträg  liche     Zuputzen    ,der Wände und die An  schlüsse an     Sehreinerarbeiten    usw. wegfallen,  kann das Versetzen der Wandplatten nach  dem erfindungsgemässen Verfahren auch nach       Fertigstellung    aller Rohbauarbeiten     ausge-          führt    werden.

   Pflasterstanden und Wasser  bottiche für das Einweichen der     Platten     sind nicht mehr     nötig.    Der Transport der  voluminösen Mörtelmengen durch den Bau  und die nachträgliche     Durchnässung    der  schon zum Teil ausgetrockneten Mauern wer  den dadurch vermieden und selbst in bewohn  ten     Räumen    lassen sich     Wandplattenbeläge     anbringen, ohne     .dass    der Verputz abgeschla  gen zu werden braucht und ohne     dass    die Be  wohner durch Staub, Lärm und Schmutz be  lästigt werden.  



  Durch     beidseitiges    Bekleben von armier  ten. Betonwänden, Zwischenwänden aus       Schlackensteinen,        Bimsplatten,    Gipsdielen       usf.    lassen sich beidseitig glasierte Zwischen  wände erstellen, deren Belag sich in keiner  Weise von denjenigen der anstossenden ein  seitig verkleideten Wände     unterscheidet.    Un  ter Verwendung von nur 4 mm dicken       Wandplatten    und durch .den nur 2 bis 3 mm  dicken Kittauftrag kann die Dicke von abso  lut stabilen, beidseitig glasierten Zwischen  wänden auf zirka 5,5 cm reduziert werden.  



  Die so versetzten     Wandplatten    haften ab  solut sicher sowohl am     Kitt    als an der Wand,  falls die letztere aus abgeriebenem Zement      oder Kalkputz besteht. Geweisselte oder     mi#     Kalkfarbe gestrichene Wände sind zweck  mässig vorher mit der Drahtbürste gut abzu  bürsten und nachher abzuwaschen.  



  Alle bisher     bekannten        Versetzmethoden,     bei welchen in einem Arbeitsvorgang der  Wandputz und das Ankleben der Platten  miteinander     ausgeführt    werden, stellten an  das     Können    des Plattenlegers grosse     Anf4r-          derungen.    Das Einhalten einer genau ebenen       Belagsoberfläche,    das Vermeiden von     soge-          nannten    Überzähnen und das satte Hinterfül  len der Platten mit     Mörtel    verlangten eine  grosse     Handfertigkeit    des Legers, weil die  Unterlage der Platten aus dem plastischen  Mörtel bestand,

   der auch nach dem Ansetzen  der     Platten    noch eine Zeitlang     "lebendig",     .das heisst beweglich blieb und ein     forWäh-          rendes    Nachrichten der bereits versetzten  Platten     notwendig    machte.  



  Beidem neuen Verfahren ist es nun viel       leichter,    eine ebene Oberfläche des Belages  ohne Überzähne zu erzielen, vorausgesetzt  natürlich,     dass    der zur Verfügung gestellte  Grundputz genau in der Flucht und mit  ebener Oberfläche ausgeführt ist. Ein solcher  Putz ist     natürlich    eine viel solidere, zusam  menhängendere und besser haftende Unter  lage als der aus einzelnen     "Patzen"    aufge  brachte Mörtel der alten     Versetzmethode.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum festhaftenden Versetzen von Platten auf höchstens schwach ange- feuchtetem, saugendem Untergrund vermu- telst eines hydraulischen Bindemittels, da durch gekennzeichnet, dass man dem Binde- mittel eine kolloidale, wasserzurückhaltende Substanz zusetzt, zum Zwecke mit einer sehr dünnen Bindemittelschicht auszukommen und ,die Platten trotzdem noch einige Zeit nach dem Ankleben verschiebbar zu erhalten. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass man als kolloidale, wasserzurückhaltende Substanz Casein verwendet. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als kolloidale, wasserzurückhaltende Substanz ein lös liches Caseinsalz verwendet. d. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die kolloidale wasserzurückhaltende Substanz in staub feiner Verteilung zusetzt. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die kolloidale, wasserzurückhaltende Substanz in Mengen zwischen 1 und 5 % bezogen auf das trok- kene Bindemittel zusetzt. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man neben der kol- laldalen, wasserzurückhaltenden Substanz noch andere, die Eigenschaften des Binde mittels verbessernde Zusätze verwendet.
CH165430D 1933-07-19 1933-07-19 Verfahren zum festhaftenden Versetzen von Platten. CH165430A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4421722A1 (de) * 1994-06-21 1996-01-04 Sueddeutsche Kalkstickstoff Fließmittel für zementhaltige Bindemittelsuspensionen
EP1081112A1 (de) * 1999-08-30 2001-03-07 Halliburton Energy Services, Inc. Flüssigkeitsverlust kontrollierendes Dispergiermittel für Bohrlochzement

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