CH165513A - Staffelkartei. - Google Patents

Staffelkartei.

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CH165513A
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Hiller Friedrich
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  Staffelkartei.    Die Erfindung bezieht sich auf sage  nannte Staffelkarteien, .das heisst auf solche  Karteien, die aus zu     aufeinanderfolgenden     Gruppen vereinigten Karteielementen, zum  Beispiel Karten oder Papierblättern, oder  zur Aufnahme von solchen Karten oder Pa  pierblättern dienenden Taschen zusammenge  setzt sind, wobei diese Karteielemente selbst  mit einem, z.

   B. für Buchhaltungszwecke  geeigneten Aufdruck versehen sind und wo  bei die Verbindung der zu einer Gruppe zu  sammengefassten     Karteielemente    so gestaltet  ist, dass ihre zum Beispiel zur     Anbringung     einer Bezeichnung der einzelnen Karteiele  mente dienenden     Randteile    durch Parallel  verschiebung der übereinander liegenden  Karteielemente alle zugleich in     treppenför-          miger        Ausbreitung    sichtbar gemacht werden  können.  



  Bei     Staffelkarteien    dieser Art sind die  miteinander     züz    einer Gruppe zusammenge  setzten Karteielemente durch ein     Aufreih-          band    vereinigt,     welches    bei jedem Kartei-         element    durch ein passend ausgewähltes  Loch einer längs einem gleichliegenden  Längsrand jeder Karte vorgesehenen Loch  reihe     hindurchgeführt    ist.

   Diese Staffel  karteien besitzen für jede Kartengruppe nur  ein einziges     Aufreihband    und es ist daher bei  der Ausführung der     Richtbewegung,    durch  welche die Karten in die gestaffelte Sicht  stellung gebracht werden, eine Führung der  Karten auf einer ebenen     riläclie    in der Weise  notwendig,     dass    diese dein     durch,das        Aufreih-          band    ausgeübten Bewegungsantrieb in zuein  ander paralleler Richtung folgen müssen.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung bil  det die Ausgestaltung der zur     Verbindung     und Bewegung .der Teile solcher     Karteiele-          mentgruppen    dienenden Bewegungsmittel,  welche eine Erleichterung der Handhabung  der .Sichtkartei .dadurch ermöglicht,     dass    die  Notwendigkeit einer solchen Führung der  Karten auf einer ebenen Arbeitsfläche in  Fortfall kommt. Dies wird dadurch erreicht,       dass    die einzelnen Karteielemente     mittelst    je      eines Paares von an zwei einander gleich  laufenden Längsrändern in gleicher Zeilen  höhe angebrachter     Aufreihlöcher    zusammen  auf ein Paar parallele schmiegsame Zug  organe aufgereiht sind.  



       Hierdurch    wird erreicht, dass beim gleich  zeitigen     Anspannen    .beider Zugorgane die  Karteielemente unter der Wirkung ihres       Eigengewichtes        zwangläufig    in eine gestaf  felte Sichtstellung     geführt    werden, ohne     dass     es     hierbei,der    Berührung oder einer Stützung  auf einer Führungsfläche bedarf.

   Durch  diese     zwangläufige    Verbindung der einzelnen  Karteielemente jeder Gruppe wird,     ohne    die       Zugängigkeit    ihrer .Schreibfläche zu erschwe  ren, die Handlichkeit .der     Karteielementgnxp-          pen    in jeder Hinsicht     sehr    erleichtert. Die  Staffelkartei kann auch als     ,sogenannte     Standkartei     mit    auch im Aufbewahrungszu  stand dauernd in     gestaffelter    Lage bleibenden       Karteielementen    ausgebildet sein, so dass  deren Sichtränder ohne erhebliche Verschie  bungsbewegungen sichtbar werden.  



  Auf der Zeichnung ist in       Fig.    1 eine zu einem Paket zusammen  schiebbare Gruppe von Karteielementen, im  vorliegenden Falle beispielsweise     Karten,    in  Aufbewahrungsstellung schaubildlich darge  stellt;       Fig.    2 zeigt ebenfalls schaubildlich diese  Gruppe mit in Sichtstellung     freigelegten,,     übereinander liegenden     obern    Randstreifen;

         Fig.    3 stellt einen längs eines der Zug  bänder geführten senkrechten Schnitt durch  das dem Zustand der     Fig.    1     entsprechende     Kartenpaket,   Fig. 4 einen eben solchen, der     Sichtstel-          lung        ider        garten    gemäss     Fig.    2 entsprechen  den     .Schnitt    ,dar;

         Fig.    5 zeigt die Vorderansicht einer in  Sichtstellung     gebrachten        Kartengruppe,    bei  welcher die Zugorgane als flache, biegsame  Bänder ausgebildet sind,       Fig.    6 einen     Schnitt    nach Linie     VI-        VI     der     Fig.    5,       Fig.    7 einen entsprechenden Schnitt durch       .las    in Aufbewahrungsstellung zusammenge  schobene     Kartenpaket;

              Fig..    8 stellt in schaubildlicher     Ansicht     eine mappenartig     vereinigte    Gruppe einer       Standblattkartei    in Aufbewahrungsstellung,       Fig.    9 ebenso in geöffneter Arbeitsstel  lung dar;       Fig.    10 zeigt einen durch die Vorrichtung  nach der     Fig.    9 längs dem einen der Zug  bänder geführten senkrechten     Schnitt;          Fig.    11 stellt eine     Ansicht,der    Innenseite  des vordern Mappendeckels dar, so.     Jass    die  Befestigung .der Zugbänder ersichtlich ist;

         Fig.    12 zeigt in Seitenansicht eine An  zahl in     Aufbewahrungs-    und Arbeitsstellung  in einen zweckentsprechenden Kartothek  behälter gebrauchsbereit eingesetzter Stand  karteimappen gemäss     Fig.    8 bis 11.  



  Bei der in den     Fig.    1 bis 4 dargestellten  Ausführungsform der Staffelkartei,' welche       eine    solche mit     Karten    ist, sind deren ein  zelne     Kartenblätter    1 zwischen zwei vorzugs  weise aus stärkerem Karton oder Pappe,  Holztafeln oder dergleichen bestehenden  ebenen Stütztafeln 2, 3     eingeschlossen,    wel  che die gleiche Höhe wie diese     Karten    haben.  Die hintere     Stützplatte    2 ist an ihrem obern  Rand mit einem zugleich als Bezeichnungs  trägerdienenden vorspringenden     Griff    4 ver  sehen.

   An dieser hintern     Stützplatte    sind  nahe ihrem     untern    Rand und zu beiden Seiten  derselben zwei     Zugorgane    in Form von  runden Schnüren 5, 6 befestigt, und zwar  das eine in einem     bestimmten    Abstand vom  einen senkrechten Seitenrand     und    das andere  in einem gleich grossen Abstand vom andern  senkrechten .Seitenrand, wobei die einzelnen       Kartenblätter    mit je einem in gleicher Höhe       liegenden,    Paar von Löchern 7, 8 von zwei  Lochreihen,     die    längs der beiden parallelen       senkrechten    Ränder der Karten in gleich  mässigem Abstand voneinander angebracht  sind,

   auf die Zugorgane aufgereiht sind.  



  Diese Zugorgane -sind durch in gleicher  Zeilenhöhe liegende     Löcherpaare    7, 8 der ein  zelnen Karteielemente gegenüber dem folgen  ,den     darunterliegenden        Karteielement    in -der  Höhe nach oben um je einen Lochabstand ver  setzt hindurchgeführt. Das vordere Ende der  beiden Zugbänder ist beispielsweise durch ein      nahe     denn    obern Rande der vordern Stütz  platte 3 angebrachtes     Loch    hindurchgeführt  und dort zum Beispiel durch Anbinden an  einen als Handhabungsgriff dienenden Ring  9 vorzugsweise lösbar befestigt.  



  Wenn man die beiden Ringe 9 eines in       Aufbewahrungsstellung    gemäss     Fig.    1 zusam  mengeschobenen Kartenbündels erfasst und  nach oben zieht, so werden die übereinander  liegenden     Karten    so verschoben, dass die  Löcher 7, $ ,jedes     .Blattes,    durch     welche    die  beiden Zugschnüre 5, 6 durchgezogen     sind,     zur Deckung kommen, während zugleich ein  dem Lochabstand entsprechender Randstrei  fen jeder Karteikarte freigelegt wird.

   Legt  man das Kartenbündel in dieser gestaffelten  Sichtlage auf eine Tischfläche, so kann man,  wie aus     Fig.    2 ersichtlich, durch Vorziehen  der vordern     Stützplatte    3 die Vorderfläche  zunächst des ersten Karteiblattes 1 zur Ein  sichtnahme und zum Eintragen zugängig  machen. Des weiteren können die aufeinan  der folgenden Karten auf den beiden Zug  bändern 5, 6 in dieser Lage des Karten  paketes unter die vordere Stützplatte 3 ge  schoben und dadurch das jeweilig für die  Einsicht oder Eintragung erforderliche, nach  der Inschrift -des     freigelegten    Randstreifens  leicht auffindbare Karteiblatt zugängig     ge=     macht werden.

   Die     Zugängigkeit    der Rück  seite jedes Karteiblattes kann durch Um  drehen des Kartenpaketes in ähnlicher Weise  erreicht werden.  



  Die in den     Fig.    5 bis 7 dargestellte     Aus-          führun,-sform    der Kartengruppe unter  scheidet sich von derjenigen nach den     Fig.    1  bis 4 im wesentlichen nur dadurch, dass an  Stelle der aus runden Schnüren bestehenden  Zugorgane 6, 7 flache Bänder 10, 11 ver  wendet sind, die vorzugsweise aus .dünnem  Metallblech, zum Beispiel     Uhrfederstahl    oder  dergleichen, bestehen. Das hintere Ende jedes  der beiden Bänder 10, 11 ist am untern Rande  der hintern     Stützplatte    2 vorzugsweise nach  Art eines Scharniers um einen dem Unter  rande parallelen Drehzapfen gelenkig ange  bracht.

   Die     vordern    Enden der Bänder laufen  in je eine     0se   <B>1</B> ? aus, durch welche ein Draht-         stift    13 hindurchgeht, der     mittelst        zweier     Blechklammern 14 am     obern    Rande -der     vor-          dern    Stützplatte 3     herausziehbar    befestigt  ist.  



  Soweit eine     Änderung    der gegenseitigen  Lage bei den     Karteielementen    der einzelnen  Gruppen, die hier als Karten dargestellt .sind,  und .demgemäss eine Änderung der jeweilig  in Benutzung befindlichen Führungslöcher  nicht in Betracht kommt, kann man die nicht  zur Benutzung     kommenden    Randlöcher auch  fortlassen, das heisst also an jeder Karte nur  zwei Randlöcher in gleicher Höhe so anbrin  gen, dass sie     hei    zwei aufeinander folgenden  Karten um die Breite des .durch die Staf  felung     freizulegenden    Randstreifens versetzt  sind.  



  Wie beiden bekannten fest oder in der  Höhenrichtung verschiebbar verbundenen  Staffelkarteien kann man jedes der Kartei  elemente auch in Form einer oben offenen,  zum Einlegen der eigentlichen     Kontenblätter     dienenden Tasche ausbilden     bezw.    durch eine  solche     Tasche    ersetzen, deren vorzugsweise  steif     ausgebildetes    Rückenblatt nach Art der  einfachen     Kartenblätter    mit entsprechenden  Randlöchern auf die beiden Zug- oder Reih  bänder 10 und 11 aufgereiht ist und deren  obere,

   vermöge der .der Reihe nach     versetzten     Anordnung der     Aufreihlöcher    staffelartig zur  Schau zu bringenden Randstreifen zum     An-          bringen    der Kontenbezeichnung dienen.  



  Bei der in den     Fig.    8 ,bis 12     -dargestellten,          Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des ist die     Einrichtung    so getroffen, dass die  in diesem Fall notwendigerweise als Konten  blättertaschen     ausgebildeten    Elemente jeder       Karteielementgruppe    während der Aufbe  wahrung nicht in Deckstellung zusammenge  schoben sind, wie in Alb. 1, 3 und 7 zur  Darstellung gebracht, sondern in gestaffelter  Sichtlage verbleiben.

   Zu diesem Zweck sind  beide Stützplatten 15, 16 über die Höhe eines  einzelnen Karteielementes, das heisst jeder       Kontenblättertasche,    hinaus verlängert und  durch einen aus Leder, derbem Webstoff oder  dergleichen bestehenden schmiegsamen     Rük-          kenstreifen    1 7 klappbar beweglich verbunden.

             Die    beiden vorzugsweise aus dünnen, ela  stischen Stahlbändern bestehenden     Aufreih-          bänder    10, 11 sind mit ihren vordern Enden       mit    je     .einem    Knopf 18 verbunden, welcher  in     einem    senkrechten Längsschlitz 19 der     vor-          dern        :Stützplatte    16 verschiebbar ist.

   Die  beiden     andern    Endender Bänder 10, 11 sind  in solch passender Höhenlage mittelst Schar  nieren auf der     rückwärtigen    Stützplatte 15  gelenkig befestigt, dass ein mit dem untersten  Loch ihrer Lochreihen auf die Bänder auf  gereihtes Karteielement mit seinem     obern     Längsrande nicht über die Stützplatte hinaus  vorsteht.

   Die Länge der beiden     Reihbänder     ist so bemessen, dass die beiden     mappenartig     verbundenen Stützplatten um einen genügend  weiten Winkel geöffnet werden     können,    um,  wie aus     Fig.    9 ersichtlich ist, über den obern  Rand der vordern Deckplatte hinweg -die  Kartenblätter     bezw.        Kontenblättertaschen    zu  gängig zu machen.  



  Inder in den     Fig.    9 und 10 dargestellten  geöffneten -Lage - lassen sich die Konten  blättertaschen, welche auf den beiden dabei  in gestreckter Lage gehaltenen     Aufreih-          bändern    10, 11 mit ihren     Aufreihlöchern     ruhen, längs dieser     Reihbänder        vorwärts    und  rückwärts frei verschieben.

   Dadurch kann       man    die einzelnen     Kontenblättertaschen,    die,  wie beispielsweise aus     Fig.    10 ersichtlich,  durch je ein längs -des untern Randes jeder  Karte -angeklebtes Blatt 20 von starkem Pa  pier gebildet werden, für das Herausnehmen  und Einlegen der darin aufzubewahrenden  Kontenblätter     zugängig        machen.    Beim     r7     Kontenblätter der beiden Stützplatten 15,  16 können sich die beiden Endknöpfe 18 der       Reihbänder    10 -und 12 in den Führungs  schlitzen 19 infolge ihrer     Steifigkeit    aufwärts  verschieben,

   während sie in ihrem untern  Teil- vermöge ihrer elastischen Schmiegsam  keit sich mühelos     und    ohne dauernde     Form-          änderung    soweit abbiegen lassen, dass die       Kontenblättertaschen    gegenüber ihrer nor  malen gestaffelten Gebrauchslabe nur eine  geringe Höhenbewegung machen.

       Hierdurch     wird eine grössere Dauerhaftigkeit der  Taschen     gesichert.       Beim Gebrauch werden die     mappenför-          urigen        Sichtkartengruppen    in der erforder  lichen Anzahl vorzugsweise in offenen  Kästen aufbewahrt, deren     Seitenwände        2'1     in -einem der Breite der Mappen entsprechen  dem Abstand     voneinander    angeordnet sind,  während die Stirnwände 22,

   23 der Kästen  vorzugsweise an ihren untern Rändern mit  dem Boden des Kastens     mittelst    Scharnieren  24     klappbar    verbunden sind und durch je  ein Paar beiderseits angebrachter Halteösen  25 in passend geneigter Lage festgehalten  werden können.

   Die in den Aufbewahrungs  kasten eingesetzten Mappen können teils  gegen die vordere     Stirnwand    2.2, teils gegen  die hintere Stirnwand 23. in steil aufwärts  gerichteter Lage angelehnt werden, so dass  zwischen diesen beiden     Gruppen    Bewegungs  raum zum Aufklappen und     Zugängigmachen     der jeweilig vordersten Mappen der     rückwärts     angelehnten     Mappengruppe    verbleibt, wie aus       Fig.    12 ersichtlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Staffelkartei, bei welcher zum Zwecke des staffelförmigen Ausbreitens der Kartei elemente letztere in Gruppen durch ein Auf - rìhband miteinander verbunden sind, wel ches durch um je einen Zeilenabstand ver schobene Randlöcher der Karteielemente hin durchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, .dass die einzelnen Karteielemente mittelst je eines Paares von an zwei einander gleich laufenden Längsrändern in gleicher Zeilen höhe angebrachter Aufreihlöcher zusammen auf ein Paar parallele schmiegsame Zug organe aufgereiht sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Staffelkartei nach Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, dass die beiden Auf reihbänder für je eine Gruppe von Kartei elementen mit ihren einen Enden an dem untern, mit ihren andern Enden an dem obern Rande der beiden die Karteielement gruppe an beiden Enden abschliessenden Papptafeln befestigt sind. 2. Staffelkartei nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zum Auf reihen der Karteielemente dienenden Zug organe aus biegsamen Stahlstreifen be stehen.
    Staffelkartei nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die vordern Enden der beiden metallenen Aufreih- bänder jeder Karteielementgruppe in Ösen auslaufen, durch welche ein Drahtstift hindurchgeführt ist, der mittelst zweier Blechklammern am obern Rande des Papp deckels der (''Truppe gelenkig und lösbar befestigt ist.
    -f. Staffelkartei nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, -dass jede Gruppe der mit Taschen zur Aufnahme von Bu chungsblättern versehenen Karteielemente zwischen Pappdeckel, deren Höhe min destens so gross ist, wie die in Richtung dieser Höhe sich erstreckende Ausdehnung des aus den in Sichtstellung gebrachten Karteielementen bestehenden Stosses einge schlossen ist, die an ihren untern Enden untereinander in einer buchrückenartig klappbaren Verbindung stehen. 5.
    Staffelkartei nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, .dass die buchartig verbundenen Pappdeckel mit schmieg samen Aufreihbändern versehen sind, deren eines Ende mit dem vordern Papp deckel mittelst in senkrechten Schlitzfüh rungen dieses Pappdeckels verschiebbaren Führungsknöpfen verbunden ist, während die andern Enden der Bänder in bestimm ter Höhe auf dem rückwärtigen Deckel mittelst Scharnieren drehbar befestigt sind.
CH165513D 1931-10-12 1932-09-30 Staffelkartei. CH165513A (de)

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