CH165515A - Einrichtung an Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen mit im Kreislauf an Drähten hängend geführten Matrizen und Ringspatien, zum Abbremsen der kinetischen Energie der beim Ablegen in das Magazin zurückfallenden Matrizen und Ringspatien. - Google Patents

Einrichtung an Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen mit im Kreislauf an Drähten hängend geführten Matrizen und Ringspatien, zum Abbremsen der kinetischen Energie der beim Ablegen in das Magazin zurückfallenden Matrizen und Ringspatien.

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CH165515A
CH165515A CH165515DA CH165515A CH 165515 A CH165515 A CH 165515A CH 165515D A CH165515D A CH 165515DA CH 165515 A CH165515 A CH 165515A
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  Einrichtung an     Hatrizensetz-    und     Zeileugiessmaschinen    mit im     lireislauf    an Drähten  hängend geführten Matrizen und     Ringspatien,    zum Abbremsen der     kinetischen    Energie  der beim Ablegen in     dasMagazin.        zurückfallenden    Matrizen und     Ringspatien.       Es sind mit einem Kreislauf der an     DrKh-          ten        hino-end        -eführten        Matrizenstäben        und          Ringspatien    ausgerüstete  <RTI  

   ID="0001.0016">   Matrizensetz-    und       Zeilen-,iessmaschi-nen    bekannt, bei denen die       ab,geg-o3senen    Matrizen und     Spatien    durch  einen     senkreeht    verschiebbaren     Förderschlit-          ten    von der Giessstelle nach oben zu der       Ablegestelle    gebracht und dann vermittelst  eines Schiebers auf die     Ablegedrähte        hin-          übergeschaben    werden, von wo aus sie     ver-          möo-e    ihres     Eio-eno,

  ewiehtes        üntlan-    der     -e-          el   <I>n</I>     -1        21     neigt abwärts verlaufenden Gleitdrähte in das  Magazin hinter     di-.    dort befindlichen ruhen  den Matrizen zurückfallen.  



  Bisher gelangten bei solchen Maschinen  die     Matrizenstäbe    von der     Ablegestelle        iin-          mittelbar    in das tiefer gelegene Magazin.  ohne     dass    sie auf     ihreni    Wege aufgehalten  wurden.

   Dies hatte zur Folge,     dass    sie mit       ler    gesamten, ihrer Geschwindigkeit und    Masse entsprechenden "Wucht gegen die im  Magazin ruhenden Matrizen anschlugen.     Be-          schä,digungen    der     Matrizenstäbe,    insbesondere  der     Soliriftbilder    waren die Folge, und die  ganze kinetische Energie, die insbesondere  bei den langen und für grosse Schriften be  nötigten     Matrizenstäben    beträchtlich ist,       musste    infolgedessen bisher von den     Auslöse-          vorrichtungen    aufgenommen werden,

   die vor  den im     Macazin    ruhenden Matrizen angeord  net sind. Durch diese dauernden starken Be  anspruchungen der auf den leichtesten     Ta-          stenanschlaa,    ansprechenden     Auslösevorrieli-          tungen    wurden     Verbiegungen    und     Abnutzun-          gen    hervorgerufen, die das sichere und leicht  bewegliche Arbeiten der     Auslösevorrielitun-          gen    wesentlich beeinträchtigten.

   Die     ver-          2          bogenen    und abgenutzten     Auslösevorrielitun-          gen    wurden auch in ihren Führungen ge  lockert, und Satzfehler infolge     Niclitaus-          tD              lösens    der den angeschlagenen Tasten ent  sprechenden Matrizen oder     Auslösens    von  mehr als einer Matrize bei nur einem     Tasten-          anselila,

  g    waren die Folge der erwähnten     uin-          gehemmten    Fallbewegung der abzulegenden  Matrizen     vonder        Ableo-esfelle    bis unmittelbar  in das Magazin. Zu     #diesen        #,Taeliteilen    kom  men noch weitere Mängel     #dadurcli    hinzu,     dass     bei der bisherigen Bauart der Maschine die  von der     Ableo-estelle    zu dein Magazin<B>füh-</B>  renden     Gleitdrällte    kurz vor dem Magazin  eine nach diesem gerichtete Umbiegung er  fahren.

   Wenn also -die herabfallenden     Ma-          trizenstäbe    nahezu ihre Höchstgeschwindig  keit erreicht haben, werden ihre Aufhänge  ösen plötzlich in eine andere     Bahnrichtung     ,gezwungen, während die untern Enden in  folge ihrer Trägheit dieser Umlenkung  nicht sogleich folgen können. Auf diese  Weise entstanden bisher kurz vor dem  Magazin     unregelmässigeSchwingbewegungen     .der     herabiallenden        Matrizenstäbe,    die gegen  einander schlugen, sich beschädigten oder       ti   <B>im</B>  zumindest in ihrem Lauf gegenseitig hemm  t'<B>e3</B>       ten,        bezw.    ihre Wege sperrten.

   Häufig ent  standen daher an dieser     Umlenkungsstelle    der       FührungsdräUte        Verbiegungen    der     Matrizen-          stäbe,    die sich ineinander hakten, wodurch  der Kreislauf der Matrizen unterbrochen  wurde. Der Setzer     musste    seinen Platz an  ,dem     Tastbreit    verlassen     und    die     ineinander-          gehakten    Matrizen lösen.  



  Zweck der Erfindung ist es, alle diese  mit der     uncehemmten    Fallbewegung der     ab-          zulegenden   <B>7</B>     Matrizen        von        der        Ablegestelle        bis     in das Magazin zusammenhängenden, vor  erwähnten Nachteile in einfacher Weise zu  beseitigen.

   Erfindungsgemäss     gesellielit    dies  durch das Abbremsen der     kinetisclien        Ener-          ,gie    der beim Ablegen in das Magazin zurück  fallenden     Matrizenstibe    und     Ringspatien,     welches dadurch erreicht wird,     dass    an jedem       Ma-#azinrahmen    eine der Form des durch  die     Ablegedrälite    gebildeten Korbes an die  ser Stelle entsprechende Fangleiste be  schränkt verschiebbar angeordnet ist, die,

   so  lange der     Ablegeschlitten    während des     Ab-          legevorganges    sich in angehobener Lage     be-          C,       findet, gegen die     Ablegedrälite    anliegt und  C  so den Weg für die Aufhängeösen der nach  dem Magazin gleitenden     abzulegendeu        Mal-          trizenstäbe    und     Ringspatien    sperrt.

   Dem  nach wird durch das Aufhalten der nach  ,dem Magazin     herabgleitenden    Matrizen     und          Ringspatien    deren gesamte kinetische Energie  von  & r Fangleiste vernichtet.     Zweckmässiger-          weise    werden diese Fangleisten an der kurz  vor dem     Mauazin    befindlichen     Umbiegungs-          n        zz     stelle der     Ablegedrähte    vorgesehen, so     dass     an dieser Stelle die     bishereingetretenen    star  ken     -Seliwingbewegungen    verhindert werden.

    Die     Matrizenstäbe    und     Spatien    kommen viel  mehr an den Fangleisten zur Ruhe     und     gleiten erst darnach ruhig und langsam mit  einer dem nur noch kurzen bis in das Maga  zin     zurückzulegenden    Weg entsprechenden  geringen     kinetisohen    Energie geradlinig hin  ter die im Magazin     hämgenden        Matrizenstäbe,     wenn der     AblegeseIllitten    wieder seine un  terste Lage vor der Giessstelle erreicht und       hierbei,

  die        Fang-leisten    zwecks Freigabe der  gesperrten     Osen    von dem     Drahthorb    abhebt.  Dadurch wird den Beschädigungen der Ma  trizen, sowie aussergewöhnlichen     Beanspru-          ellungen    der     Auslösevorrichtungen    und den  erwähnten damit verbundenen Nachteilen  vorgebeugt.  



  t3    Auf der     Zeichnuno-    ist ein     Ausführuno,s-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes     sellema-          n          tisch    dargestellt, und zwar zeigt:

         Fig.   <B>1</B> die Seitenansicht einer mit der  Fangvorrichtung versehenen Maschine,  C       Fig.   <B>2</B> die Vorderansicht zu     Fig.   <B>1,</B> wo  bei nur in der linken     Magazinhälfte        Matrizen-          stäbe    angedeutet sind, während auf der  rechten Seite die vor dem Magazin durch  die Fangleiste zurückgehaltenen     Matrizen-          s%be    ersichtlich sind,       Fig.   <B>3</B> in grösserem     Massstabe    die Anord  nung einer Fangleiste,

   und des sie mit dem  ihre Bewegung verursachenden     Able        schlit-          zz        ge          ten    verbindenden Gestänges in ihrer der un  tersten     Sehlittenstellung    entsprechend ange  hobenen Lage,           Fig.    4 eine teilweise Seitenansicht zu       Fin-.   <B>3</B> in der gleichen Stellung der Leiste,  lind       Fio-.   <B>5</B> in wiederum     -rösserem,        Massstabe          el   <B>en</B>  einen Schnitt durch die Fangleiste nach der  Linie     T#-V    der     Fi,

  g.   <B>-3,</B> wobei jedoch die  Fangleiste in ihrer dem angehobenen     Sehlit-          ten        entspreehenden        Sperrlag    und zur     Ver-          deuflichung    ein von ihr aufgehaltener     Ma-          trizenstab        einvezeiahnet    ist.  



  Die in bekannter Weise von der     hotlige-          legenen        Ablegestelle    nach unten führenden,  den     so-enannten        Able--ekorb    bildenden     Ab-          legedrähte   <B>1</B> werden kurz oberhalb der das       31agazin    aufnehmenden, mit der     Masehine     fest verbundenen Rahmen 2     na-eh    diesen hin  in ihrer Richtung umgelenkt.

   An dieser  Stelle des Korbes sind die Fangleisten<B>3</B>     be-          sehränkt    verschiebbar an den Rahmen 2     an-          0.ebra,eht.    Diese Leisten haben eine     der    Form  des Korbes an dieser Stelle genau entspre  chende Gestalt. Jede Leiste<B>3</B> ist in zwei       Lan-,löchern    4,<B>5</B>     mitielst    Bolzen<B>6</B> an einem       31a#,aziiirah.nien    2 beschränkt verschiebbar  <B>C</B>  geführt.

   Das; untere Ende<B>7</B> der Leiste<B>3</B> raut  n<B>Im</B>  jeweils über das     Lingloch   <B>5</B> hinaus und     litgt          ge.-en    den Arm<B>8</B> eines Hebels<B>9,</B> der um  den Bolzen<B>10</B> drehbar an dem Maschinen  rahmen befestigt ist. Der andere Arm     11,des     Winkelhebels<B>9</B>     gelanct    in     Ein-riff    mit       LI        ZD     einem Bolzen 12, der sich an einem auf dem       Ablegeschlitten   <B>13</B> fest angebrachten Arm  14 befindet.

   Die     Anordnuno,    ist so     -etroffen,          #n        el          dass    in der     an-eho-benen,Stellung    des     Süblit-          tens   <B>13,</B> das heisst also während des     Ablege-          vorganges,    jede     Fan,-leiste   <B>3</B> auf den Drähten  <B>1</B> liegt und mit ihrem untern Ende<B>7</B> auf dem  Arm<B>8</B> des Winkelhebels<B>9</B> ruht.

   In dieser       ."eo*enseiti-#en        Berühruno-        werdendie    Leiste<B>3</B>       D    n     r'        e#     und der Hebel<B>9</B> durch das Gewicht der  Leiste<B>3</B> gehalten, jedoch könnte auch eine  nicht     darcestellfe    Feder oder     dero-leiehen    mit  der Leiste<B>3</B> zu diesem Zwecke in     Verbinduncp     gebracht werden,     Zum    gleichen Zweck sind       auchdie    beiden Arme<B>8</B> und<B>11</B> des Winkel  hebels<B>9</B>     unlIeieh    ausgebildet und so zu dem  Drehpunkt<B>10</B> gelagert,

       dass    der schwerem  Arm<B>11,</B> der mit dem Zapfen 12 des Schlit-         tens   <B>13</B> in Berührung gelangt     Tig.    4), das  Bestreben hat sieh nach abwärts zu bewe  gen, wodurch     fürein    ständiges Anliegen des  leichteren Armes<B>8</B> gegen das Ende<B>7</B> der  Fangleiste<B>3</B> gesorgt ist.     Natürlielt    könnte  die     Grenzlage        ödes    Winkelhebels<B>9</B> in     belie-          liebi#,er    Weise durch nicht dargestellte     An-          sahläge    gesichert sein.

   Die beschriebene     Ein-          richtuno,    arbeitet wie folgt:  Während des     Abgiessens    einer gesetzten  Zeile befindet sich der Schlitten<B>13</B> in seiner  untersten in     Fig.   <B>1, 3</B> und 4 angedeuteten       Stellunu.    Der mittelst des Armes 14 an  dem Schlitten<B>13</B>     befestiote    Bolzen 12 liegt  gegen     Üen    Arm<B>11</B> des Winkelhebels<B>9</B> an  und hält diesen also in der in     Fi,-,.    4 ge  zeigten Stellung, wodurch die Fangleiste<B>3,</B>  wie ersichtlich, von den     Ablegjedrähten   <B>1.</B> ab  gehoben wird.

   Sobald nun die gesetzte Zeile  abgegossen ist, werden die abzulegenden Ma  trizen<B>15</B> durch den Schlitten<B>13</B> senkrecht       nacli    oben zu der     Ablegestelle    gebracht und  in bekannter Weise mittelst eines nicht     dar-          01estellten    Schiebers auf die     Ablegedräbie          hinübergesehoben.    Von dort aus fallen die,  Matrizen, wie üblich, vermöge ihres     Eicen-          gewielites,entlang    der     Führunc##gdrähte   <B>1</B> nach  dem Magazin zu.

   Sobald sich aber der  Schlitten<B>13</B> zum Zwecke des     Hochbeförderns     der abgegossenen Matrizen aus seiner unter  sten     Stiell-aim,        Tig.   <B>1)</B> nach oben zu bewe  gen     beg-innt,    gibt der Bolzen 12 den Hebel  arm<B>11</B> frei, so     dass    die Leiste<B>3</B> infolge ihres       oTösseren    Gewichtes unter     Drehungdes        W.im-          kelhebels   <B>9</B> soweit nach abwärts sich bewe  gen kann, bis sie, wie in     Fia-.   <B>5</B> angedeutet,  gegen die     Ablegedrähte   <B>1</B> anliegt.

   Die auf  <B>C</B>     23     die     Ablegedrähte   <B>1</B> geschobenen Matrizen<B>15</B>  können nunmehr nicht unmittelbar bis in das  Magazin hereinfallen, sondern werden durch  .die     Tieisten   <B>3</B> in ihrem Lauf gehemmt, da  ja die     Osen    der     Matrizenstäbe    nicht zwischen  den Leisten<B>3</B> und den Führungsdrähten<B>1</B>       hindurcho,11eiten    können. Die Leisten<B>3</B> blei  ben nun so lange in der den Lauf der Ma  trizen sperrenden Lage, bis der Schlitten<B>13</B>  seine unterste zur Aufnahme neuer abzu  giessender Matrizen bereite Stellung erreicht.

    <B>Im</B>      Da die     abzulegenden    Matrizen aber den Weg       von,der    obersten     Kurbstelle    bis     zu,den    Lei  sten<B>3</B> in wesentlich kürzerer Zeit zurück  legen, als der Schütten benötigt, um aus  seiner obern     Ablegestellung    in die untere  Giessstellung zu gelangen, kommen die an       ,den        F-an    gleisten<B>3</B>     aufgehaiätenen        Matrizen-          stäbe    zuerst hier vollkommen zur     Rulie,    bevor  sie ihren Lauf fortsetzen können.

   Sobald  der Schlitten<B>13</B> seine unterste Lage erreicht,  legen sieh die Bolzen 12 gegen die Arme  <B>11</B> der     Wi:akelliebel   <B>9</B> und drehen diese -um  die Zapfen<B>10</B> in die in     Fig.    4 dargestellte  Lage, wodurch über die Hebelarme<B>8</B>     (lie     Fangleisten<B>3</B> soweit angehoben     wer-den,    wie  es die     Langlöfflier    4,<B>5</B> gestatten, das heisst  also die Leisten<B>3</B> werden aus ihrer     Sperr-          Iage    in die in     Fig.   <B>3</B> gezeichnete Lage     ge-          braclit.    Die Langlöcher 4,

  <B>5</B> sowie die Be  wegung der     Hebeilarme   <B>8</B> sind natürlich so  bemessen,     dass    die Leisten<B>3</B> genügend     angre-          ho,ben    werden, um den Ösen der Matrizen<B>1.5</B>  freien Durchgang zwischen ihrer Unterkante  und den     Drällten   <B>1</B> zu gestatten.

   Da das  Magazin bei den Maschinen, auf welche     siell     die vorliegende Erfindung bezieht, gewöhn  lich aus zwei gleichen und zueinander     sym-          metrisell    angeordneten Hälften besteht, ist  für jede dieser Magazinhälften<B>je</B> eine der  entsprechenden     Ablegekorbhällfte    zugeord  nete Fangleiste<B>3</B> vorgesehen. Demzufolge  sind natürlich, auch die andern erwähnten  Einrichtungen, zum Beispiel der     Winkel-          liebdl   <B>9</B>     und    der Arm 14 mit dem Zapfen<B>12</B>  in doppelter Ausführung angeordnet. Jedoch  ist auf der Zeichnung die Einrichtung nur  für eine Magazinhälfte dargestellt.  



  Auf die     varbeseliriebene    Art ist also er  reicht,     dass    die in voller Bewegung     befind-          liehen    abzulegenden     Matrizenstäbe    zunächst  kurz vor dem Magazin     solauge    aufgehalten  werden, bis sie völlig zur Ruhe gelangt sind.  Ihre     kinetiselle    Energie wird     #demnaell    von  den gegen die Magazinrahmen 2 anliegenden  Fangleisten<B>3</B> aufgenommen,     und    die     Ma-          trizenauslösevorria'hiungen    werden     nieht    mehr  hierfür beansprucht.

   Darnach. 'können die       Hatrizenstäbe    ohne Schwingbewegungen und    mit nur geringer Geschwindigkeit     -und     Wucht den nur noch kurzen 'Weg von den       Fa-nöleisten    bis hinter die im Ma     azin        hän-          gen,den    Matrizen     zurück-legen,    sobald durch  den die     GiessstplIe    erreichenden Schlitten<B>13</B>  in     vorbesehriebener    Weise die Leisten<B>3</B>  zwecks Freigabe des Weges für die Matrizen  ein kurzes Stück angehoben werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH.:</B> Einrichtung an Matrizensietz- und Zeilen- giessmaschinen mit. im Kreislauf an Drähten hängend geführten Matrizen und Ring- spatien, zum Abbremsen der kinetisellen Enero,ie der beim Ablegen in das Magazin zurückfallenden Matrizenstäbe und Rin- spatien, da,clurch gekennzeichnet, dass an Jedem -Xaouzinrahmen (2) eine der Form des durch die Ablegedrähte <B>(1)
    </B> gebildeten Korbes an dieser Stelle entsprechende <B>Z</B> Fan- leiste <B>(3)</B> beschränkt verschiebbar angeordnet ist, die, solange der Ablegeschlitten <B>(13)</B> wält- ren-d des Ablegevorganges sich in ange hobener La,#,e befindet, gegen die Ablege- (1) anliegt und so den Weg für die AufhängeZisen der nach,
    dem Magazin glei tenden abzulegenden Matrizenstäbe und Ringspatien <B>(15)</B> sperrt. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einriülltung an Matrizensetz- und Zeilen- giessmaiso'hinen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet-, dass die Fangleisten <B>(3)</B> mittelst LanAöchern (4,<B>5)</B> an in dem Magazinrahmen (2) befestigten Bolzen<B>(6)</B> so beschränkt verschiebbar angeordnet sind, dass sie bei Anheben ihrer untern Enden<B>(7)
    </B> auf ihrer ganzen Länge von ,den Ablegedräliten <B>(1)</B> abgehoben werden. 2. Ei inrichtuno, an Matrizensetz- und Zeilen- giessmaschinen nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende<B>-(7)</B> jeder Fangleiste <B>(3)</B> in ständiger Verbindung mit dem züi- g o ehörigen kürzeren Arm (8)
    eines um den an dem Maschinenrahmen befestioten l# Zapfen<B>(10)</B> drehbar gelagerten Winkel hebels<B>(9)</B> steht, dessen anderer längerer Arm<B>(11)</B> in die Bahn eines an dem För- dersühlitten <B>(13)</B> befestigten Anschla,- zapfens (129, 14) ragt, so dass er bei der Ankunft des Schlittens<B>(13)</B> in seine un tere Siel'Iun,-,# von diesem Zapfen (12) in die die Speriiage der Leisten<B>(3)
    </B> auf hebende Stellun-- cebracht wird. 3. Einrichtung an Matrizensetz- und Zeilen- giessmaschinen nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der dem Schlitten<B>(13)</B> zu gewandte Ilebelarm <B>(11)</B> jedes Winkel- liebels <B>(9)</B> von grösserem Gewicht als der andere, dem Schlitten<B>(13)</B> abgeWan(Ite Hebelarm<B>(8)</B> und somit bestrebt ist, die ständige Berührung zwischen dem Hebel arm<B>(8)
    </B> und dem entsprechenden untern Ende.<B>(7)</B> der zugehörigen Fangleiste<B>(3)</B> aufrecht zu erhalten. 4. Einrichtung an Xabrizensetz- und Zeilc-i- giessmaschinen nach Patentansprueh und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadureh gekenn zeichnet, dass zur Unterstützung der durch ,das Eigengewicht #sowolil der Leisten (3), als auch der Winkelhebel<B>(9)</B> erreichten Wirkung einer ständigen Berührung zwi- sehen den untern Enden<B>(7)</B> der Fang leisten<B>(3)
    </B> und den Hebelarmen<B>(8)</B> an den Leisten<B>(3)</B> und den Winkelhebeln<B>(9)</B> an greifende Zug- oder Druckfedern, sowie ,die Ausschläge der WinkeJhebel <B>(9)</B> be grenzende Anschläge vorgesehen sind.
CH165515D 1932-03-21 1932-12-19 Einrichtung an Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen mit im Kreislauf an Drähten hängend geführten Matrizen und Ringspatien, zum Abbremsen der kinetischen Energie der beim Ablegen in das Magazin zurückfallenden Matrizen und Ringspatien. CH165515A (de)

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CH165515D CH165515A (de) 1932-03-21 1932-12-19 Einrichtung an Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen mit im Kreislauf an Drähten hängend geführten Matrizen und Ringspatien, zum Abbremsen der kinetischen Energie der beim Ablegen in das Magazin zurückfallenden Matrizen und Ringspatien.

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