CH165610A - Einrichtung an Dächern zur Befestigung von elektrischen Leitungen. - Google Patents

Einrichtung an Dächern zur Befestigung von elektrischen Leitungen.

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CH165610A
CH165610A CH165610DA CH165610A CH 165610 A CH165610 A CH 165610A CH 165610D A CH165610D A CH 165610DA CH 165610 A CH165610 A CH 165610A
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CH
Switzerland
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Guinand Paul
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Guinand Paul
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/24Installation of lines or cables on walls, ceilings or floors by means of insulators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description


  Einrichtung an Dächern zur Befestigung von elektrischen Leitungen.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf eine     Einrichtung    an     Dächern    zur Be  festigung von     .elektrischen        Leitungen,    zum  Beispiel     Blitzschutzleitungen,    und kennzeich  net sich durch Stützkörper, die den Zug des  zwischen ihnen gespannten     Leitungsdrahtes     aufnehmen, und durch zwischen erstgenann  ten angeordnete, den     Leitungsdraht    haltende  Stützkörper.

   Diese Stützkörper bestehen       zweckmässig    aus einem     isolierenden    Werk  stoff, zum     Beispiel    Porzellan, oder aus Me  tall     und        haben    ein Loch, durch welches der  Draht oder das Band hindurchgesteckt wer  den kann.     Der    Draht kann ferner durch an  den Stützkörper anliegende Halteorgane, wie  Klemmstücke, Stellringe oder Knicke im  Draht, in seiner Längsrichtung gesichert       sein.     



  Die den Spannungszug aufnehmenden       Stützkörper    können als Ansätze von Dach  ziegeln ausgebildet sein. Solche Spezialziegel  brauchen beim Verlegen einer Leitung mit  vorhandenen Ziegeln nur     ausgetauscht    zu    werden, so dass keine besonderen     metallischen     Stützen notwendig werden und das zeit  raubende Lochen der Ziegel und Einschlagen  .der Stützen wegfallen kann.  



  Mit     Hilfe    der neuartigen Befestigungs  einrichtung kann die     Erstellung    von elektri  schen Leitungen auf     Dächern    ausserordent  lich     erleichtert,        beschleunigt    und verbilligt  werden.  



  In -der beiliegenden Zeichnung sind  verschiedene Ausführungsbeispiele des     Erfin-          dungsgegenstandes.        dargestellt,    und zwar be  deuten:       Fig.    1 und 2 Seiten- und Vorderansicht  eines     Firstziegels,        -          Fig.        ä        und    4 Vorderansicht und     Grund-          ril3    - eines     Bieberschwanzziegels    mit     Stütz-          körperansatz,

            Fig.    5 und 6 Vorderansicht     und        Grund-          rissieines    zum Aufsetzen auf gefurchte       Flachziegel        geeigneten        Stützkörpers,              Fig.    7 einen Stützkörper mit     Metallklam-          mer    zum     Befestigen-    und Einlegen in Falz  ziegel     in.    Vorderansicht,       Fig.    8 das Schema. einer     elektrischen    Lei  tung auf einem Dach.  



  In der Darstellung gemäss     Fig.    1 und 2       ist-    1 ein Firstziegel, a ein     quaderförmiger     Ansatz und b ein Längsloch in diesem An  satz.  



  Zum Verlegen einer Leitung auf     -dem-'     Dachfirst werden, wie     beispielsweise    in     Fig.     8 dargestellt, an beiden Enden des Daches  feste Stützen 2, alter Art, eingeschlagen.       Alsdann    werden in Abständen einige First     -          ziegel    alter     Art    gegen     Firstziegel    nach     Fig.     1     und    2 ausgewechselt, und der Leitungs  draht     bezw.    das Leitungsband wird     Üurch     .die Löcher b hindurch gezogen und an den  festen     Stützen    2, verspannt.

   Zur Sicherung       in,der    Längsrichtung können auf dem Draht  3 Klammern 4     .oder    Stellringe 5 aufgescho  ben und an den Stützkörpern a anliegend  festgeklemmt oder angeschraubt werden. Der  Leitungsdraht 3 kann aber auch mit an den  Stützkörpern anliegenden     Knickungen    ver  sehen sein. Die Löcher b können im Ansatz       a    auch schräg seitlich oder schräg aufwärts  verlaufen, so     dass    sich her straff gespannte  Leitungsdraht in ihnen festklemmt.  



  Für eine auf der Dachfläche     verlegte    Lei  tung kommen vorteilhaft Ziegel 6 nasch     Fig.     3     zur    Verwendung, -die einen Ansatz ä und  ein Loch b' haben.  



  Auf gefurchte Ziegel 7     (Fig.    5 und 6)  können Stützkörper a" aufgesetzt sein, die  zweckmässig an ihrer Unterseite eine der  Furche entsprechende Erhöhung c haben. In  solche Stützkörper kann ausserdem ein Strei  fen oder Band 9 in     ein.    Loch     eingesteckt,    oder  eingegossen sein, dessen     abgekröpfte    Enden  in Lagen benachbarter Falzziegel eingelegt  werden können und vermöge des Gewichtes  der Ziegel 8 gehalten werden.

   Der Stütz  körper kann     quader-    oder würfelförmig sein       und    aus einem für die     Isolierung    geeigneten  Werkstoff, zum     Beispiel    Ton oder Porzellan,       bestehen.    Die Löcher b,<B>b',</B><I>b",</I> b"' sind    zweckmässig viereckig, damit sowohl     runde     Leitungsdrähte, als auch Leitungsbänder hin  durchgesteckt werden können. Selbstver  ständlich können die Stützkörper auch aus       andern;    Werkstoffen (z. B. Holz,     Kunstharz)     gefertigt sein und sie können auch andere  Formen haben (z. B. Wälze,     Pyramide    -oder  Kegel).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI Einrichtung an Dächern zur Befestigung von elektrischen Leitungen, gekennzeichnet durch Stützkörper, die den Zug des zwischen ihnen gespannten Leitungsdrahtes aufneh men, und durch zwischen erstgenannten an geordnete, den Leitungsdraht haltende Stütz körper. UNTERANSPRt?CHE 1.- Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der gespannte Leitungsdraht :durch Löcher der Stütz körper hindurchgesteckt ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .dass. der Leitungsdraht mittelst an den Stützkörpern anliegenden Halteorganen in seiner Längsrichtung gesichert ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch gelochte quaderför- mige Stützkörper. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, gekennzeichnet durch Ole- loohte, würfelförmige Stützkörper. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, .dass der quaderförmige Stützkörper den Ansatz eines Dachziegels bildet. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, gekennzeichnet durch quaderförmige Stützkörper, :die auf Dach ziegel aufgesetzt sind und die an ihren Unterseiten mit Rippen versehen sind, welche in die Längsfurchen der Dach ziegel passen. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un- teranspruch 3, gekennzeichnet durch Mit- tel zur Befestigung der Stützkörper an Dachziegeln. R. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch d, gekennzeichnet durch Stütz körper aus isolierendem Werkstoff. 9.
    Einrichtung nach Unteransprüchen 3 und 7, gekennzeichnet durch Stützkörper mit eingegossenem Kupferband, welches an seinen Enden mit den Falzen benachbarter Falzziegel angepassten gröpfungen ver sehen ist.
CH165610D 1932-10-24 1932-10-24 Einrichtung an Dächern zur Befestigung von elektrischen Leitungen. CH165610A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034733B (de) * 1956-08-02 1958-07-24 Gabriel Chomnenic Blitzschutzanlage bei mit Dachziegeln aus Ton oder anderen Erden abgedeckten Gebaeuden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034733B (de) * 1956-08-02 1958-07-24 Gabriel Chomnenic Blitzschutzanlage bei mit Dachziegeln aus Ton oder anderen Erden abgedeckten Gebaeuden

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