CH165647A - Einrichtung zum Abbinden von Adern, Lymphgefässen, Geweben usw. - Google Patents

Einrichtung zum Abbinden von Adern, Lymphgefässen, Geweben usw.

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CH165647A
CH165647A CH165647DA CH165647A CH 165647 A CH165647 A CH 165647A CH 165647D A CH165647D A CH 165647DA CH 165647 A CH165647 A CH 165647A
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A Roeder Hans
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  Einrichtung     zum    Abbinden von Adern, Lymphgefässen, Geweben usw.    Das Abbinden von Adern, Lymphgefässen,       Gewebeteilen    usw. bei Operationen,     bezw.    das  Zusammenbringen von     Wundrändern    beim  Nähen einer Wunde erfolgte bisher in der       Weise,        daB    ein     Katgutfaden    um :

  die durch  eine Aderklemme abgeklemmte Ader oder die  Gewebeteile herumgelegt und zu einem     chi-          rurgischen    Knoten geschlungen wurde, wäh  rend beim Nähen von Wunden ein     Katgut-          faden    oder dergleichen     mittelst    einer Nadel  durch die Wundränder hindurchgezogen, die  Wundränder zusammengebracht und darauf  der Faden verknotet     wurde.     



  Es sind auch bereits Vorrichtungen vor  geschlagen worden, um die Bildung des Kno  tens zu erleichtern. Diese Vorrichtungen  haben sieh aber nicht einführen können, weil  sie einerseits zu umständlich und anderseits  schwer zu     handhaben    sind. Es war auch       ferner    noch nötig, die zweite zur     Bildung     des Knotens erforderliche Schleife mit den       Fingern    zu bilden.

      Nach der vorliegenden     Erfindung    besitzt  die Einrichtung einen     chirurgischen    Faden  mit einer durch einen auf dem einen Faden  ende verschiebbaren Knoten (Gleitknoten)       gebildeten        Schlinge    und     ein    als Träger des  Fadens dienendes Instrument.  



  Auf :der     Zeichnung    ist .der     Gegenstand     der Erfindung beispielsweise dargestellt; es  zeigen:       Fig.    1 den     chirurgischen    Faden mit  einem Gleitknoten in schematischer Darstel  lung,       Fig.    2     und    3 den Faden mit     -einem    ähn  lichen Knoten     wie    nach     Fig.    1 in schema  tischer und schaubildlicher Darstellung.,       Fig.    4 den Faden mit einer andern Art  Gleitknoten in schematischer Darstellung,       Fig.    5 den Faden mit einem ähnlichen  Knoten wie nach     Fig.    4,

         Fig.    G den Faden mit einer weiteren Art  Gleitknoten,       Fig.    7 den Faden mit einem Gleitknoten  nach     Fig.    2 in schematischer Darstellung,           Fig.    8 denselben Faden     mit        Gleitknoten     nach     Fig.    7 in     schaubildlicher    Darstellung.  



       Fig.    9 den Faden nach     Fig.    1, der um  einen hohlen     Knebel    herumgeschlungen ist  und die     Einführung    einer Nadel durch .den       Knebel    gestattet,       Fig.    10 eine Ansicht     einer        Ausführungs-          form        eines        Instrumentes    zur Handhabung       des    Fadens mit     feststehenden        Fingerösen:

  ,          Fig.    11 eine andere     Ausführungsform     ,des     Instrumentes    mit verschiebbaren Finger  ösen,       Fig.    12     einen        Schnitt    nach Linie       XII-XII    von     Fig.    11,       Fig.    13     einen        Teil    einer     etwas    abgeänder  ten Ausführungsform des     Instrumentes,

            Fig.    14     eine    Seitenansicht .des     obern    Teils  von     Fig.    10, und       Fig.    15 ein Schnitt einer weiteren Aus  führungsform eines     Teils    des Instrumentes..

    Die     Bildung    einer Schlinge     mittelst        eines          Knotens,    .der durch das eine Fadenende auf  ,dem     Mittelteil    des Fadens gebildet wird;

   ist       in    den     Fig.    1 bis 6     dargestellt.    Das     eine     Ende des     chirurgischen    Fadens ist mit 1 und  das andere Ende mit 2     bezeichnet.    Die  Schlinge selbst ist mit 3     bezeichnet.    Sie wird  durch Zug am     Fadenende    1 in der Pfeilrich  tung     _,        verkleinert,    wenn der Gleitknoten 4  festgehalten wird.  



       Fig.    2 zeigt     eine    andere Form der     Bil-          dung        ,.es        Gleitknotens.    Die     Schlinge    3     wird     ebenfalls .durch Zug am Fadenende 1 ver  kleinert. Der um den     mittleren    Teil des  Fadens herumgeschlungene Teil des Fadens       ist    mit 5 bezeichnet.  



       Fig.    3 zeigt den     schematisch    in     Fig,        2-          gezeichneten        Knoten        zusammengezogen.     Durch Zug     in    den     Pfeilrichtungen    B ist es  nicht möglich, die Schlinge zu     vergrössern.     



  Bei- dem Faden nach     Fig.    4     wird    der  Knoten dadurch verfestigt,     dass    nach dem  Zuziehen der Schlinge das     durchgesteckte     Ende     "bekniffen",    das heisst festgehalten  wird.  



  Nach     Fig.    6 werden bei Zug an der  Schlinge die     einzelnen        Teile        :des        Knotens    fest       aufeinandergelegt,        und        das        äussere    Faden.-    ende wird     "bekniffen",    das heisst unter der       letzten..Windung        hindurchgesteckt,    so dass es  beim Anziehen festgeklemmt     wird.     



  Die     dargestellten    Ausführungsformen des       Fadens    mit Knoten sind nur beispielsweise  gegeben. Es ist nicht     unbedingt    erforderlich,  .dass der     Knoten,    wie vorstehend     beschrieben.     gebildet wird, sondern es ist auch möglich.  einen andern     Knoten    zu verwenden,     weil,der          Katgutfaden    durch die Feuchtigkeit :des       Körpers    aufquillt und dadurch der     Knoten     allein schon sich auf dem     mittleren    Teil des  Fadens festsitzt und die Ader abbindet, wie  Versuche gezeigt haben.  



  Nach     Fig.    7 ist ein     Gleitknoten    nach     Fig.     2. aus einem     Katgutfaden    6 gebildet, der eine  Schlinge 7 aufweist. Durch den schrauben  förmigen Teil des Knotens     ist    ein zweiter       chirurgischer    Faden 8     hindurchgeführt;    so  ,dass der durch den Faden 6 gebildete     Gleit-          knoten    auf -dem Faden 8     verschiebbar    ist.

    Wird der Faden 8 in eine Nadel     eingefädelt          und    nach     dem    Durchstechen eines Gewebe  teils oder zweier     zusammenzufügender    Wund  ränder mit der Schlinge 7 verknotet, so kann  man durch Zug an dem Faden 8 in der Rich  tung C die     Wundränder        zusammenbringen          und-    gleichzeitig die durch die Fäden 7 und  8 gebildete Schlinge verkleinern, ohne     .dass     ,die Gefahr besteht, dass diese Schlinge wie  der     gelockert    wird.

   Statt mit dem Faden 6       ,eine        Schlinge        bezw.    Öse 7 zu bilden,     ist    es  natürlich auch möglich,     .da_s    Ende des Fadens  8, der in die Nadel gefädelt war,     mit    dem  freien Ende des Fadens 6 zu verknoten.  



  Aus     Fig.    8 ist es deutlich ersichtlich, wie  oder Faden 6 frei nach beiden     Richtungen    auf  .dem Faden 8 verschiebbar     ist.     



  Nach     Fig.    9 ist ein     Knoten    nach Art von       Fig.    1 um einen     rohrförmigen    Knebel 9 her  umgeschlungen. Das Ende 10 des Fadens ist  in eine chirurgische Nadel 11     eingefädelt.     Dieses Ende kann durch den     Knebel    9, nach  ,dem Durchstechen der Gewebeteile in der       Pfeilrichtung    D hindurchgeführt     werden.     Damit das.

   Hindurchführen einer     gekrümm-          ten    Nadel -durch den Knebel möglich     ist,    ist  der Knebel aus einem biegsamen     Werkstoff;         zum Beispiel Kautschuk, hergestellt. Nach  dem Herausziehen des Knebels aus dem  Gleitknoten können die     Gewebeteile    in der  angegebenen Weise abgebunden werden.  



  Wie     F'ig.    10     zeigt,    besteht die Hilfsein  richtung zum     Anortbringen    des Fadens aus  einem     stabförmigen    Teil 11'. der an seinem  einen Ende mit einem etwas stärkeren Griff       und    an seinem andern Ende mit einem etwas  verjüngten Trägerteil versehen ist. Der     Griff     besitzt, wie die Zeichnung zeigt, Ösen 12, 13,  1.4, die in an sich bekannter Weise so ange  ordnet sind, dass sie mit dem Daumen,     Zeige-          und        1Zittelfinger    der Hand erfasst werden  können.

   Der Trägerteil ist rohrförmig, be  sitzt einen Kanal 15 und ist zweckmässiger  weise etwa. im Winkel von 45   zu dem Teil  11' abgebogen, wie aus     Fig.    14 ersichtlich.  Das freie Ende 16 des Trägerteils ist kugelig  ausgebildet, um beim Gebrauch keine Ver  letzungen     hervorzurufen.    Zum Gebrauch  wird ein mit einer vorstehend beschriebenen,  nicht dargestellten Schlinge versehener     Kat-          gutfaden    17 bei 16 eingeführt, so     dass,    er  mit der nicht dargestellten Schlinge am an  dern Ende des     Kanals    15     heraustritt,    und  die Schlinge .des     Katgutfadens,

      wird über den       Griff    der angesetzten Aderklemme hinweg  geführt. Die Schlinge des     Katgutfadens    wird  nun mit dem Instrument über die abzubin  dende     Stelle    gebracht und vollständig zuge  zogen, wobei die Finger der einen Hand in  die Ösen 12, 13 und 14 fassen und die andere  Hand zum Zuziehen der Schlinge :des     Kat-          gutfadens    dient.  



  Wie     Fig.    11 zeigt, können die Ösen für       Mittel-    und Zeigefinger auch auf einem     ur-          runden,    zum     Beispiel    vierkantigen Teil 18  des     Griffes        verschiebbar    sein. Zur Begren  zung der     Bewegung    des die Ösen 12 und     13     tragenden Teils 22 nach oben dient ein An  schlag 19. In dieser Endstellung werden sie  durch eine Blattfeder 20 gehalten.  



  Wie aus der     Fig.   <B>1.1.</B> zu     erkennen.    ist,  kann die linke Fingeröse 12. um einen Zapfen  21     verschwenkt    werden, der indem auf dem       Teil    18 verschiebbaren     Führungsteil    22     ein-          gechraubt    ist. Das innere. Ende des Ösen-    teils 12 ist, wie aus der Zeichnung ersicht  lich,     exzentrisch,    so dass der     Katgutfadert    17  zwischen der rechten Öse 13 und der linken  Öse 12 festgeklemmt werden kann. Die Öse  12 wird in dieser Stellung durch eine Feder  23 gehalten.  



  Wenn ein     Katgutfaden    in .den rohrförmi  gen Teil     eingeführt    und zwischen den Ösen  12 und 13     eingeklemmt    ist, wird die     Schlinge     :des     Fadens    durch     Bewegung    :der Ösen 12 und  13 in der     Pfeilrichtung        _A    zunächst ver  kleinert und :durch weiteren Zug vollkommen  zusammengezogen. Nachdem     .die    Ader abge  bunden ist,     wird    der     Katgutfaden    17 durch       Verschwenken    der Öse 12- in der Pfeilrich  tung E aus der festgeklemmten .Stellung be  freit.  



  Die     Ausführungsform    des     Instrumentes     nach     Fig.    13     unterscheidet    .sich     von,    ,der nach       Fig.    11 lediglich dadurch, dass die beiden  Ösen 12 und 18 mit :dem verschiebbaren. Teil  22, fest verbunden sind. Der     Katgutfaden     kann dann um die Ösen     herumgeschlungen     werden. Durch Bewegen der Ösen nach unten  wird die Schlinge     verkleinert        bezw.    zuge  zogen.  



       Bei    der Ausführungsform nach     Fig.    15  ist der kugelige Teil 16 auf das freie Ende  ,des     Teils    11' aufsteckbar. Das abgebogene  Ende 24 besitzt keine Bohrung, sondern eine  Nut 25. Dementsprechend kann der     Katgut-          faden    17 in dem kugeligen Teil 16 schon ein  gefädelt sein, und die     Verbindung    zwischen  der     Hilfseinrichtung    und .dem     Katgutfaden          erfolgt    durch Aufsteckendes kugeligen     Teils     16 auf den Teil 24.

   Die     Bohrung    26 des  kugeligen Teils ist dementsprechend nach  :dem Teil 24 hin etwas konisch     erweitert,    und  dementsprechend läuft der Teil 24 konisch zu.  



  Das Trägerende     kann    in einer beliebigen  Ebene zu der Ebene der Ösen liegen. Dies       richtet    sieh nach dem     Verwendungszweck.     



  Statt     der        :dargestellten    Blattfeder kann  auch :eine Blattfeder (nicht dargestellt) ver  wendet werden, die sieh über die ganze  Länge     des:    Teils 18 erstreckt oder in dem  verschiebbaren Teil 22     angeordnet    ist, so dass           dieser    in jeder beliebigen     Stellung    durch       Reibung    festgehalten werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Abbinden. von Adern. Lymphgefässen, Geweben und dergleichen, gekennzeichnet durch einen chirurgischen Faden mit einer durch einen auf dem einen Fadenende verschiebbaren Knoten, (Gleit- knoten) gebildeten Schlinge und ein als Trä ger res Fadens dienendes Instrument. UNTERANSPRÜUCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Knoten des.
    Fadens derart gestaltet ist, dass durch Zug am Fadenende nur ein Zusam.- menziehen (Verkleinern) der Schlinge möglich ist und .der Knoten nach dem Zusammenziehen der Schlinge verfestigt ist. 2. -Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, ,dadurch .gekennzeich net, #däss zur Bildung des Gleitknotens das. zu verschlingende Fadenende schrau benförmig um sich selbst und um das andere freie Fadenende gewickelt ist und das Ende des schraubenförmig gewickel ten Fadens, um den untern Teil der.
    Schlinge geschlungen und unter einer .der schraubenförmigen Windungen hin durchgesteckt ist (Fig. 1). 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich- not, dass vor dem Herumschlingen. des Fadens um den mittleren Fadenteil mit dem Fadenende ein halber Schlag ge schlagen ist (Fig. 2 und 3). 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Fadenende um den Faden mittelteil in Gestalt einer 8 herum- geschlungen und das Fadenende .durch .den untern Bogen der 8 hindurchgesteckt ist (Fig. 4).
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und - Unteranspruch 4,. dadurch gekennzeich net, dass vor dem Legen der 8 ein halber Schlag um den Fadenmittelteil gelegt ist (Fig. 5). . 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, .dadurch gekennzeich net, dass mit dem Fadenende um den Fadenmittelteil mehrere halbe Schläge gelegt sind (Fig. 6). 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem chirurgischen Faden ein aus einem be sonderen Faden hergestellter Gleitknoten (Fig. 7 und 8) verschiebbar ist, der der art gestaltet ist, dass durch Zug am Fadenende nur ein Zusammenziehen (Verkleinern) der Schlinge möglich ist und der Knoten nach .dem Zusammen ziehen der Schlinge verfestigt ist.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch, da.- ,durch gekennzeichnet, dass ein Fadenende um einen. Knebel (9) zu einem Gleit- knoten geschlungen ist (Fig. 9), der der art gestaltet ist, dass durch Zug am Fadenende nur ein Zusammenziehen (Verkleinern.) der Schlinge möglich ist und der Knoten nach dem Zusammen ziehen der Schlinge verfestigt ist.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass der Knebel (9) rohrförmig ist. 10. Einrichtung nach Patentanspruch, ge- kennzeichnet durch ein stabförmiges Glied, dessen eines Ende als beweg barer Dreifingergriff und dessen an deres Ende als Träger des vorberei teten Katgutfadens ausgebildet ist, wo bei das Trägerende zum Halteteil ab gebogen ist und eine Bohrung besitzt,
    die an dem freien Ende in einen kugeligen Teil und an dem andern Ende in der Aussenfläche des Trägerendes mündet. 11. Einrichtung nach Patentanspruch - und Unteranspruch 10; dadurch gekennzeich net, dass das Trägerende unter -einem Winkel von etwa. 45 zum Halteteil ab gebogen ist. 12. Einrichtung nach Patentanspruch und @Unterauspruch 10, dadurch gekennzeich- net, dass zwei der Fingerösen zusammen auf einem unrunden Teil des Griffendes geführt und durch eine Haltefeder gehal ten sind.
    <B>13.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>10,</B> dadurch gekennzeich net, & ss die eine Fingeröse zum Fest klemmen des Iiatgutfadens beweglich ist. und sieb. mit einem exzentrischen Teil gegen die andere Öse legt. 14. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der kugelige Teil (16) lösbar ist und eine konische Bohrung besitzt, mittelst deren er auf .das Trägerende (24) - aufgesetzt werden kann, ,das eine Tut zur Aufnahme des Katgutfadens besitzt.
CH165647D 1931-05-23 1932-05-13 Einrichtung zum Abbinden von Adern, Lymphgefässen, Geweben usw. CH165647A (de)

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