CH166039A - Kastenförmiger Leuchtschild. - Google Patents

Kastenförmiger Leuchtschild.

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CH166039A
CH166039A CH166039DA CH166039A CH 166039 A CH166039 A CH 166039A CH 166039D A CH166039D A CH 166039DA CH 166039 A CH166039 A CH 166039A
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CH
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fluorescent tubes
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F Patent-Treuhand-Gesellschaft
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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Description


      Kastenförmiger        Leuchtschild.       Die Erfindung bezieht sich auf solche       kastenförmige        Leuchtschilde,    auf deren Vor  derseite die     zeichenbildenden    Glasteile elek  trischer Leuchtröhren und in deren Innerem  die Elektroden der Leuchtröhren und die  zum Betriebe derselben notwendigen Hilfs  geräte angeordnet sind. Bei derartigen  Leuchtschilden ist es bereits bekannt, die  Vorderseite in einzelne, je eine Leuchtröhre  fragende Platten aufzuteilen, um durch Aus  wechslung einzelner Platten ein anderes  Schriftbild herstellen zu können.  



  Ein Nachteil derartiger Leuchtschilde  liegt darin,     da.ss    man bei vorzunehmender  Veränderung eines Schriftbildes nicht über       die    Anzahl der     ursprünzlich    am Schild vor-  
EMI0001.0009     
  
    en <SEP> Tragplatten <SEP> für <SEP> zeichenförmig <SEP> ge  <B>bo</B>#tröhren <SEP> hinausgehen <SEP> kann <SEP> und            dass,        in        dem*        Yijle,    wo das neu herzustellende  Schriftbild     im'Vergleich    zu dem früher be  nutzten     Schriftbild'        viel    weniger Schrift  zeichen aufweist,

       des         & .hild    durch Anbrin-         gung    einer sehr grossen Anzahl von Leer  platten ein sehr     unsehönes    Aussehen erhält:  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile  der bekannten     Leuchtröhrenschilde,    zu be  seitigen, und besteht darin, dass der     Schild     auf seine ganze Länge aus einer Anzahl an  ihren Rändern ineinander     geschobener    Rohr  stücke besteht,

   die wenigstens grösstenteils  Leuchtröhren tragen und von denen die beiden       äu        ss'ersten    an den äussern Stirnseiten     durchDek-          kel    abgeschlossen sind. Die zum Betriebe der  Leuchtröhren erforderlichen Hilfsgeräte, wie  etwa Transformatoren, Drosselspulen, Wider  stände oder Zündapparate, können in be  liebiger Weise im Innern der aneinander  gefügten Rohrstücke untergebracht werden.  Zweckmässig werden sie jedoch im Innern  von solchen Rohrstücken untergebracht, die  auf der Vorderseite keine Leuchtröhren tra  gen.

   Bei einer derartigen Ausbildung des       Leuchtröhrenschildes    kann jedes beliebige  Schriftbild schnell und bequem hergestellt      werden, da nicht nur eine Auswechslung  einzelner, Leuchtröhren' tragender Rohr  stücke möglich ist, sondern je nach Belieben  auch Rohrstücke eingefügt oder ohne Er  satz aus dem Leuchtbild herausgenommen  werden können. Der Schild kann also nun  mehr auch eine verschiedene Länge erhalten,  was eher. ermöglicht, die     schriftzeichen-          förmigen    Leuchtröhren symmetrisch     und    ge  fällig auf der Vorderseite des     kastenförmigen     Leuchtschildes anzuordnen.  



  Um die Auswechslung, Einfügung oder  vollständige Entfernung der Rohrstücke zu  erleichtern, besitzen     -diese    zweckmässig     vo:-          tretende    Halte- und Führungsstücke, mit de  nen sie in     einer    Nut einer Tragschiene leicht  verschiebbar geführt sind. Zur Erleichterung  des elektrischen Anschlusses der einzelnen  Leuchtröhren kann zwischen je zwei be  nachbarten     Rohrstücken    durch ineinander  greifende     Steckerstifte    und     Steckerbüchsen     eine elektrische     Verbindung    hergestellt wer  den.  



  Auf der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel eines gemäss der Erfindung ausge  bildeten     Leuchtröhrenschildes    in     Fig.1    in An  sicht und in     Fig.    2 im Querschnitt dargestellt;  die     Fig.    3 zeigt in grösserem     Massstabe    einen       Längsschnitt    des     Schildes.     



  Der     Schild    besitzt     auf    seiner ganzen  Länge eine Anzahl von im Querschnitt recht  eckigen     Rohrstücken    1, 2, 3, 4, 5 und zwei       äussere        Abschlussdeckel    6, die     mittelst        Schrau-          iben    7 an den beiden äussern Rohrstücken 1  und 5 befestigt sind.

   Jedes     'Rohrstück.    be  sitzt einen     eingenieteten,    vortretenden Ring  l', 2', 3', 4', an     denen    je der angrenzende       Iteil    des benachbarten Rohrstückes     mit-          i        '#anc     telst Schrauben 8 befestigt ist. Die drei mitt  leren Rohrstücke 2, 3, 4 tragen     Leucht-          röhren    9, 10, 11, deren zeichenbildende Rohr  teile aus der Vorderwand der Rohrstücke       ",    3, 4 vortreten, während ihre Elektroden  9', 10', 11' im     Innern    der Rohrstücke liegen.

    Im linken Rohrstück 1 ist ein Streufeld  transformator 12 untergebracht, dessen Pri  märwicklung     durch    Leitungen 13, 14 mit    einem     Anschlussstecker    15 verbunden ist.  Das rechte Rohrstück 5 besitzt weder eine  Leuchtröhre, noch einen     Tranf'ormator    und  ist nur zum     symmetrischen        @n:leich    des  Schriftbildes vorgesehen.

   Im Innern     der    an  einander grenzenden Randteile     der    Rohr  stücke sind Isolierstücke     16"    17     befe@ti;i.     von denen die ersteren     Steckerstifte    18 und  die letzteren     Steckerbüchsen    19 tragen.

   Bei  der     Aneinanderfügung    der     Robrstücke    treten  die     Steckerstifte,    wie in     Fig.    3 gezeigt, in  die     Steckerbüdhsen    ein     und    stellen somit eine  -elektrische     Verbindung        zwischen    den ein  zelnen Rohrstücken, beziehungsweise den  von diesen     getragenen    Leuchtröhren her. Im  dargestellten Beispiel sind die drei Leucht  röhren 9, 10, 11 hintereinander geschaltet.

    Zu diesem Zwecke ist die von der     Sekundär-          wicklung    des     Streufeldtransformators    ab  zweigende Leitung 20 über die obern Stecker  stifte und     Steckerbüchsen        hinweg    mit der  untern Elektrode der Leuchtröhre 11 ver  bunden, während die andere,

   von der     Se-          kundärwicklung    des     Streufeldtransformators     abzweigende Leitung 21 unter Vermittlung  der untern     Steckerstifte    und     Steckerbüchsen     die Verbindung mit der obern Elektrode der  Leuchtröhre 11 und gleichzeitig auch     mit     den andern Leuchtröhren 9 und 10 herstellt.  Von jedem Rohrstück treten nach oben kegel  förmige Halte- und Führungsstücke 22 her  vor, die in einer     schwalbenschwanzförmigen          Rinne    23     (Fig.2)    einer Tragschiene 24 geführt  sind.

   Letztere besitzt winkelförmige Ösen 25,       mittelst    denen sie an     Ketten    oder Schnüren 26  aufgehängt ist.  



  Ist eine Auswechslung eines eine Leucht  röhre tragenden Rohrstückes durch ein Rohr  stück mit anders geformter Leuchtröhre er  wünscht, so ist es nur nötig, nach     Entfernung     der entsprechenden Verbindungsschrauben 8  das     betreffende        Rohrstück    und gegebenen  falls die ihm in der     Abzugsrichtung    vor  gelagerten Rohrstücke aus der Tragschiene  herauszuziehen und dann     in    die Trag  schiene ein entsprechendes anderes Rohrstück  einzuschieben und wieder von neuem mit dem  benachbarten zu verbinden.

        Die ineinander gesteckten Rohrstücke bil  den einen einheitlichen Rohrstrang, ohne in  nere Zwischenwände, wodurch sehr gute     Xiih-          lungsverhältnisse    herbeigeführt werden. In  dem gebildeten     Einraumleuchtschild    kann  eine lebhafte Luftzirkulation stattfinden,  die einen thermischen Ausgleich zwischen  stark und schwach belasteten Schildteilen  herbeiführt.  



  Die Anzahl der mit Leuchtröhren aus  zustattenden Rohrstücke kann eine beliebige  sein. Auch kann der Schild mehrere Rohr  stücke aufweisen, die zum Betriebe der  Röhren dienende Hilfsgeräte, wie Transfor  niatoren, Drosselspulen, Kondensatoren oder  Zündapparate enthalten. Letzteres wird bei  spielsweise dann der Fall sein, wenn der  Leuchtschild zehn oder mehr Leuchtröhren  aufweist. Bei zehn     Leuchtröhren    wird man  beispielsweise an jedem Ende des Schildes  ein die Hilfsgeräte aufnehmendes Rohrstück  anordnen, während man bei mehr als zehn  Leuchtröhren gegebenenfalls auch noch zwi  schen den aufeinander folgenden, Leucht  röhren tragenden Rohrstücken ein Rohrstück  mit eingebauten Hilfsgeräten anordnet. Man  kann ferner auch jedes Rohrstück mit einer  Leuchtröhre und eingebauten Hilfsgeräten  versehen.  



  Die Leuchtröhren können auch parallel  geschaltet werden, in welchem Falle dann,  wie an sich bekannt, jeder Leuchtröhre ein  kleiner     Ausgleichwiderstand    zugeordnet wer  den muss, damit die einzelnen Leuchtröhren  auf gleiche Werte kommen. Wird an Stelle  eines     Streufeldtransformators    ein Transfor  mator mit übereinander gewickelten Spulen       verwendet,    so muss in bekannter Weise noch  eine Drosselspule oder ein Kondensator im  Primärkreis des Transformators vorgesehen  werden. Die Leuchtröhren können bei Nieder  spannungsbetrieb auch mittelst kleiner, an sich       bekannter    Zündapparate oder bei geeigneter       .Ausbildung    der Elektroden sogar auch ohne  diese betrieben werden.  



  Die Rohrstücke können einen beliebigen  andern Querschnitt erhalten und auch in  anderer Weise aneinander befestigt werden    <B>i</B><I>als</I> dargestellt; sie können beispielsweise  nur durch Reibung aneinander festgehalten  sein. Die Organe 22 und die Führungsrinne  23 der Tragschiene 24 können gleichfalls  eine andere Gestalt erhalten. Auch kann  der Schild in anderer Weise aufgehängt  oder an einer Unterlage befestigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kastenförmiger Leuchtschild, auf dessen Vorderseite die zeichenbildenden Glasteile elektrischer Leuchtröhren und in dessen In nerem die Elektroden der Leuchtröhren und die zum Betriebe der letzteren dienenden Hilfsgeräte angeordnet sind, dadurch ge kennzeichnet, dass, der Leuchtschild auf seine (1:anze Länge aus einer Anzahl an ihren Min- dern ineinander geschobener Rohrstücke (1, 2, 3, 4, 5) besteht, die mindestens grössten teils auf der Vorderseite Leuchtröhren (9, <B>10,</B> 11) tragen und von denen die beiden äussern Rohrstücke (1, 5) an den äussern Stirnseiten durch Deckel (6) abgeschlossen sind. <B>UNTERANSPRüCHE:-</B> 1.
    Leuchtschild nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zum Be trieb der Röhren erforderlichen Hilfs geräte im Innern von Rohrstücken (1) an geordnet sind, die keine Leuchtröhren tragen. 2. Leuchtschild nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rohrstücke (1, 2, 3, 4, 5) vortretende Führungs- und Halteorgane (22) aufweisen, mittelst de nen sie in die Rinne (23) einer Trag schiene (24) verschiebbar geführt sind. 3.
    Leuchtschild nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen je zwei benachbarten Rohrstücken (2-3, 3--4, 4-5) durch ineinander greifende Steckerstifte und Steckerbüchsen <B>(18,19)</B> eine elektrische Verbindung hergestellt ist.
CH166039D 1931-12-15 1932-11-07 Kastenförmiger Leuchtschild. CH166039A (de)

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