CH166194A - Schuh. - Google Patents
Schuh.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B3/00—Footwear characterised by the shape or the use
- A43B3/02—Boots covering the lower leg
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Schuh. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Schuh, bei welchem die Lasche durch eine separate Naht am Oberleder befestigt, zwischen innere und eine äussere Brandsohle eine Füllung als Gelenkstütze eingebracht, die untere Schaftkante auf die äussere Brand sohle ausgezogen, sowie mindestens ein Un- terlagedraht in die Naht auf der Oberseite der Sohle eingelegt ist. Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel dieses Schuhes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht, Fig. 2 ein zugeschnittenes Oberlederstück mit angenähter Lasche und Nähten für den Aufsatz; Fig. 3 stellt die eine Seite des für den Aufsatz zugeschnittenen Leders mit den Be festigungsnähten dar; Fig. 4 ist der Querschnitt durch einen Leisten mit Schuh ungefähr durch den Rist; Fig. 5 zeigt eine stark vergrösserte Seiten ansicht der Sohlennähung, und Fig. 6 dieselbe von oben. 1 ist das Oberleder mit Aufsatz 2 und angenähter Lasche 3. 4 ist eine innere und 5 eine äussere Brandsohle mit dazwischenlie gender Füllung 6. 7 ist die äussere Sohle und 8 ein Futter, welches den Fuss 9 ein hüllt. 10 sind Nähdrähte und 11 Unterlage drähte. 12 sind Nähte zur Verbindung des Aufsatzes mit dem Oberleder und 13 die Nähte zur Befestigung der Lasche. Während bisher die Lasche beidseitig in die Nähte 12 eingenäht wurde, ist bei dem dargestell ten Schuh die Lasche zwischen diesen Nähten durch eine eigens hierfür vorgesehene Naht 13 befestigt und damit der Ersatz der ins besondere bei Sportschuhen bald defektwer denden Lasche erleichert. Dadurch wird für die Lasche weniger Leder beansprucht und im Zuschnitt des Oberleders'gibt es weniger nicht mehr verwendbare Abschnitte. In Fig. 2 sind die Linien, nach denen der Zuschnitt geschieht, voll ausgezogen, während die Lasche strichpunktiert ist. Die Nähte sind überall punktiert dargestellt. Gemäss Fig. 4 ist die innere Brandsohle mit dem Futter verbunden. Dies erlaubt ein genaues Anpassen an die Fussform. An Stelle der bisher verwendeten metallenen, im Innern des Schubes angeordneten Gelenk stütze tritt eine Füllung 6, beispielsweise aus einer Art Norkzernent und als Abschluss hierfür eine äussere Brandsohle 5, auf deren Rand die untere Schaftkante ausgezogen ist. An diese letztere Brandsohle kommt dann die äussere Sohle, beispielsweise noch mit einer (in der Zeichnung nicht dargestellten) Zwischensohle zu liegen. Mit dieser Bauart sucht man zu erreichen, dass der Schuh genau auf die Form des Fusses gearbeitet werden kann und unter Vermei dung von Gelenkstützen auch bei abnormalen Füssen der Schuh seine äussere normale Form beibehält. Während bei dem Aufpechnähen des Rah mens bisher eine Lederzwischerrlage auf der obern Seite eingelegt werden musste, um zu vermeiden, dass der Draht im Oberleder ein schneidet, ist bei dem dargestellten Schuh ein zweites Drahtpaar als Unterlagedraht kreuzweise auf der Oberseite unter dem Näh- draht durchgezogen, welches den Nähdraht am Einschneiden verhindert. Statt den Un- terlagedraht paarweise anzuordnen, kann auch nur ein einzelner oder es können mehr als zwei Drähte vorgesehen sein. Im Falle eines einzelnen Unterlagedrahtes wird der selbe zickzackweise zwischen den Nähdrähten durchgeführt. Wo mehrere vorhanden sind, können dieselben geflechtartig eingezogen wer den.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schuh, dadurch gekennzeichnet, dar, die = Lasche durch eine separate Naht am Ober leder befestigt, zwischen innere und eine äussere Brandsohle eine Füllung als Gelenk stütze eingebracht, die untere Schaftkante auf die äussere Brandsohle ausgezogen, sowie mindestens ein Unterlagedraht in die Naht auf der Oberseite der Sohle eingelegt ist. UNTERANSPRüCHE 1. Schuh nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungsnaht von Lasche und Oberleder zwischen den Aufsatznähten liegt. 2. Schuh nach Patentanspruch, dadurch- ge kennzeichnet, dass die Füllung zwischen den beiden Brandsohlen aus Korkzement besteht. 3.Schuh nach Patentansprucb, dadurch ge kennzeichnet, dass ein einziger Unterlage draht zwischen den Nähdrähten durchge zogen ist. 4. Schuh nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Unterlagedrahtpaar kreuzweise zwischen den Nähdrähten durch gezogen ist. 5. Schuh nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mehr als zwei Unterlage- dräbte zwischen den Nähdrähten durch gezogen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH166194T | 1933-01-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH166194A true CH166194A (de) | 1933-12-31 |
Family
ID=4418809
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH166194D CH166194A (de) | 1933-01-31 | 1933-01-31 | Schuh. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH166194A (de) |
-
1933
- 1933-01-31 CH CH166194D patent/CH166194A/de unknown
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