Selbsttätige Feuerwaffe. Torliegende Erfindung betrifft eine selbsttätige Feuerwaffe, bei welcher die Pa tronen reihenweise mittelst eines Patronen bandes zugeführt werden. Die Erfindung be zweckt, die Betriebsunsicherheit zu beseiti gen, die bisher bei selbsttätigen Feuer waffen dieser Art bei Unregelmässigkeiten in der Patronenzufuhr, zum Beispiel beim Fehlen von Patronen im Patronenzuführ organ, bei Ablauf des Patronenzuführorganes und dergleichen, bestanden hat. Durch die Beseitigung dieser Betriebsunsicherheit wer den wirksamst Fehlschüsse vermieden und Schäden an Personen und Sachschäden hint angehalten.
In der Zeichnung ist als Ausführungs beispiel der Erfindung ein Maschinengewehr mit zurückgleitendem Lauf und von und zu dem Verschlussträger schwingendem Ver schluss dargestellt. Fig. 1 zeigt das Maschi nengewehr im Längsschnitt bei geschlosse nem Verschluss und regelmässiger Patronen- zufuhr; Fig. 2 zeigt das Maschinengewehr im Längsschnitt bei geöffnetem Verschluss, bei einer Unregelmässigkeit in der Patronen zufuhr; Fig. 3 zeigt eine teilweise geschnit tene Draufsicht auf Fig. l; in Fing. 4 ist ein Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1 dargestellt; Fig. 5 veranschaulicht einen Querschnitt nach der Linie V-V der Fig. 2.
Die in den Fig. 4 und 5 dargestell ten Querschnitte sind in grösserem Massstabe gehalten; Fig. 6 veranschaulicht ein Tast- organ in Vorderansicht, Fig. 7 dieses Organ in Seitenansicht; in F'ig. $ ist eine Drauf sicht auf Fig. 6 dargestellt; Fig. 9 zeigt das Tastorgan in schaubildlicher Ansicht. Die Fig. 6 bis 9 sind in grösserem Massstabe gehalten.
1 ist der Lauf der Feuerwaffe; derselbe sitzt verschiebbar in Führungen 2'. Das Ge häuse der Feuerwaffe ist mit 3 bezeichnet. 4 ist der uni den Drehzapfen 5 aufklappbare Deckel und 6 ist das mit dem Lauf auf Be- wegung gekuppelte Verschlussgehäuse, das in an sich bekannter Weise die Verriegelung des Verschlusses trägt. Wie Fig. 3 zeigt, weist das Verschlussgehäuse 6 zwei Seiten wände 7, 8 auf, die rückwärts durch ein Querstück 9 verbunden sind. Zwischen den beiden Seitenwänden 7, 8 befindet sich der Verschluss 10 (Fig. 4 und 5), der zu und von dem Verschlussträger 11 schwingbar an geordnet ist. Der Verschlussträger 11 wird in an sich bekannter Weise durch einen Wurf hebel 12 betätigt.
Die Abzugsvorrichtung ist rein schematisch dargestellt; sie besteht aus einem Fangzahn 20, der durch den Ab zug 21 betätigt werden kann. Die Feder 22 drückt den Fangzahn 20 und den Abzug 21 in die in Fig. 2 dargestellte Stellung. In dieser Stellung wirkt der Fangzahn fangend auf den Verschlussträger 11 ein, indem der Fangzahn 20 bei gespanntem Verschlussträ- ger in eine Rast 25 des letzteren eingreift (Fig. 2).
Im Innern der Feuerwaffe, beispielsweise auf der Unterseite des Deckels, ist die Fort schaltvorrichtung für das Patronenband 30 vorgesehen. Die Fortschaltvorrichtung ist in der Zeichnung rein schematisch dargestellt; sie besteht aus einem Schieber 32, der in der Fortschaltrichtung des Patronenbandes 30 in Führungen 34 verschiebbar sitzt. Auf den Schieber 32 wirkt das eine Ende eines zweiarmigen Hebels 35 ein, der bei 36 dreh bar gelagert ist und dessen zweiter Hebel arm einen Steuerstift 38 trägt, der in eine Nut 39 des Verschlussgehäuses 6 eingreift. Der Schieber 32 ist mit einer Klinke 40 aus gestattet (Fib. 4, 5), die bei den Hin- und Herbewegungen des Schiebers das Patronen band 30 immer nach einer Richtung um je eine Patrone vorschaltet.
Das Maschinengewehr ist mit einer von den zugeführten Patronen beeinflussten Ver schlussstücksperre x ausgestattet; dieselbe verhindert bei einer Unregelmässigkeit in der Patronenzufuhr die Bewegung der Verschluss einrichtung in die geschlossene Lage, und zwar so lange, bis die Unregelmässigkeit in der Patronenzufuhr beseitigt ist. Solche Un- regelmässigkeiten sind beispielsweise das Feh len einer oder mehrerer Patronen im Patro nenband 30 oder das Ende des Patronen bandes.
Die Versehlussstücksperre x kann in der verschiedenartigsten Weise ausgebildet sein. Die Verschlussstücksperre x wirkt mit dem die Öffnung und Schliessung des Verschlusses bewirkenden Teil der Feuerwaffe zusammen und verhindert bei einer Unregelmässigkeit in der Patronenzufuhr, dass dieser Feuerwaffen teil und damit der Verschluss in die ge schlossene Lage zurückkehrt. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel wirkt die Verschlussstücksperre x mit dem Verschlussträger 11 zusammen.
Die Ver- schlussstücksperre x besteht aus einem Tast- oigan, das die zugeführten Patronen 50 der Reihe nach abfühlt bezw. abtastet und das durch die Patronen selbst so lange in der die Bewegungen der Verschlusseinrichtung nicht hindernden Lage gehalten wird, so lange Regelmässigkeit in der Patronenzufuhr besteht. Das Tastorgan weist beispielsweise die aus Fig. 6 bis 9 ersichtliche Ausgestal tung auf. Es ist mit einer mit den Patronen zusammenwirkenden Führungsfläche 55 aus gestattet, die, wie die Fig. 1, 4 und 5 zeigen, sich gegenüber einer Fläche 57 befindet.
Letztere- wird beispielsweise von der untern Seite des Fortschaltschiebers 32 gebildet. Zwischen der Fläche 57 und der Führungs fläche 55 bewegt sich das Patronenband 30 mit den eingesetzten Patronen 50, wobei letz tere über die Führungsfläche 55 gleiten (ver gleiche insbesondere Fig. 4). Das Tastorgan besitzt U-förmigen Querschnitt (Fig. 7). Das Tastorgan sitzt mit einem Mittelteil 60 ver schiebbar in einer Ausnehmung 61 des Ge häuses 3 (Fig. 3).
Der obere Schenkel 64 (Fig. 7) trägt die Führungsfläche 55, wäh rend der untere Schenkel 66 einen Anschlag 67 aufweist, der mit einem Anschlag 68 des Versohlussträgers 11 zusammenwirkt. Auf das Tastorgan wirkt ein kraftauslösendes Element, zum Beispiel eine Feder 72, ein; dieselbe ist in einer gehäuseartigen Ausneh- mung 73 des Gehäuses eingesetzt und stützt sich mit ihrem einen Ende gegen den Boden 74 dieser Ausnehmung und mit ihrem andern Ende gegen eine Platte 7 6 des Tastorganes ab. Die Feder 7 2 ver sucht das Tastorgan nach aufwärts in der Pfeilrichtung p zu bewegen.
Diese Bewe gungsrichtung verläuft quer zur Bewegungs richtung q des Patronenbandes und quer zur Bewegungsrichtung r des Verschlussträgers 11. Wie gleichfalls die Fig. 4 und 5 zei gen, umgreift das U-förmige Tastorgan x die eine Seitenwand 8 des Verschlussgehäu ses 6.
Auf die Versehlussstücksperre .c wirkt eine Verriegelungseinrichtung ein, welche die sperrende Wirkung der Verschlussstücksperre nur in einer bestimmten Laufstellung, und zwar nur dann ermöglicht, wenn der Lauf in seine Ruhelage zurückgekehrt ist. Diese Steuermittel bestehen aus einem auf der In nenseite der Wand 60 des Tastorganes be findlichen Zapfen 80 und aus einer auf der Aussenseite der Seitenwand 8 befindlichen Nut 83, die unter Bildung einer schrägen Steuerfläche 85 in eine Verbreiterung 86 übergeht. Befindet sich der Lauf in Ruhe stellung (Fig. 1, 2), so ist der Zapfen 80 im Bereiche der Verbreiterung 86, so dass die Bewegung des Tastorganes x in der Pfeil richtung p nicht behindert wird.
Auf der Verschlussstücksperre x ist der Patronenauswerfer angeordnet. Er besteht aus einem am Tastorgan angeordneten An schlag 90. Dieser Anschlag 90 ist, wie die Fig. 3, 8 und 9 zeigen, auf dem die Füh- runtsfläche 55 bildenden Schenkel 64 vor gesehen.
Die Wirkungsweise des beschricbenen Ma schinengewehres ist folgende: Im Ruhezustand nehmen die Teile des Maschinengewehres die aus Fig. 1 ersicht liche Lage ein. Das Tastorgan x wird in der Lage gemäss Fig. 1 behalten, voraus gesetzt, dass das Patronenband 30 regel mässig mit Patronen aufgefüllt ist. Das Spannen des Verschlusses erfolgt in an sich bekannter Weise durch Bewegung des Ver schlussträgers 11 nach rückwärts. Bei nicht- abgezogenem Abzug 21 schnappt der Zahn 20 unter der Einwirkung der Feder 22 in die Rast 25 des Verschlussträgers 11 ein und hält letzteren in der gespannten Lage (Fig. 2). Wird der Abzug 21 abgedrückt, so schwingt der Zahn 20 aus der Rast 25 aus. Der unter der Einwirkung der Vorholfeder stehende Verschlüssträger 11 wird nach vorne geschleudert und nimmt den Verschluss 10 mit.
Der nach vorne eilende Verschluss stösst in an sich bekannter Weise die Patrone aus dem Patronenband 30 aus und führt die selbe in die Ladekammer des Laufes 1 ein. Gleich darauf wird der Verschluss 10 in an sich bekannter Weise durch den Ver schlussträger 11 verriegelt, worauf die Ab gabe des Schusses erfolgt. Nach Abgabe des Schusses gleitet der Lauf 1 mit dem Ver- schlussträger 1.1 zurück und der Wurfhebel 12 gibt in an sich bekannter Weise dem Verschlussträger 11 eine beschleunigte Be wegung nach rückwärts, wobei der Verschluss entriegelt und hernach nach rückwärts mit genommen wird. Der am Verschluss vor gesehene Patronenauszieher zieht die aus geschossene Patronenhülse aus der Lade kammer des Laufes heraus.
Die Patronen hülse wird von dem nach rückwärts eilen den Verschluss mitgenommen, schlägt an den Ansatz 90 an und wird nach abwärts durch die Patronenauswurföffnung 94 (Fig. 4, 5) ausgeworfen. Der Lauf kehrt unter der Wirkung einer in der Zeichnung nicht näher dargestellten Feder in seine ursprüngliche Lage zurück. Während dieser Bewegung wird mit Hilfe des Schlitzes 39, des Hebels 35, des Schlittens 32. und der Klinke 40 das Patronenband um eine Patrone vergeschaltet, so dass die nächste Patrone sich in der vor bereitenden .Stellung für die darauffolgende Einführung in die Ladekammer befindet..
Nunmehr kann der nächste Schuss abgegeben werden. Solange keine Unregelmässigkeiten in der Patronenzufuhr eintreten, wird das Tastorgan x durch die zugeführten Patro nen 50 in der in den Fig. 1 und 4 ge zeichneten Stellung gehalten. In dieser Stel lung befindet sich das Sperrmittel 67 ausser- halb der Bewegungsbahn des Gegenanschla ges 68, so dass der Verschlussträger 11 sich frei hin- und herbewegen kann.
Beim Auftreten einer Unregelmässigkeit in der Patronenzufuhr, beispielsweise beim Fehlen von Patronen im Patronenband oder am Ende desselben hört der Druck der Pa tronen auf die Führungsfläche 55 des Tast- organes x auf, so dass letzteres durch die Feder 7 2 nach aufwärts verschoben wird und der Anschlag 67 in den Bewegungs bereich des Gegenanschlages 68 kommt. Die Bewegung des Tastorganes x von der in Fig. 1 gezeichneten Lage in die Stellung gemäss Fig. 2 erfolgt erst dann, wenn der Lauf 1 fast in seine Ruhestellung zurück gekehrt ist.
Bevor diese Laufstellung er reicht ist, wird das Tastorgan x durch den Eingriff des Zapfens 80 in die Nut 88 in der nichtsperrenden Lage gehalten; dies ist sehr wichtig, und zwar einerseits wegen dem Auswerfen der letzten Patronenhülse und anderseits, um das freie Zurückgleiten des Verschlussträgers 11 und des Gegenanschla ges 68 sicherzustellen. Mit andern Worten: Die Nut 83 mit dem Zapfen 80 verhindert bei Abgabe des letzten Schusses der regel mässigen Patronenreihe, dass das Tastorgan x unter der Einwirkung der Feder 72 früher in die in Fig. 2 gezeichnete Sperrlage sich bewegt, bevor die letzte Patronenhülse aus geworfen und der Gegenanschlag 68 den Anschlag 67 passiert hat. Erst nach dem Auswurf der letzten Patronenhülse und nach dem der Gegenanschlag 68 sich am Anschlag 67 vorbeibewegt hat, befindet sich der Lauf am Ende seiner Rückwärtsbewegung.
In dieser Stellung ermöglicht die Ausnehmung 85 eine Bewegung des Tastorganes x in die in Fig. 2 gezeichnete Stellung. Der Verschluss träger 11 wird in der gespannten Lage durch die Anschläge 67, 68 zurückgehalten. Über dies greift der Zahn 20 des Abzuges in die Rast 25 ein.
Wird die Unregelmässigkeit in der Pa tronenzufuhr beseitigt, zum Beispiel durch Einziehen eines neuen gefüllten Patronen landes oder beim Fehlen einzelner Patronen durch Vorziehen des alten Patronenbandes. bis die Unterbrechung in der Patronenreihe beseitigt ist, so bewirken die zugeführten Patronen 50 ein Abwärtsdrücken des Tast- organes x in die in Fig. 1 gezeichnete Stel lung. Der Verschlussträger 11 wird bei nicht abgezogenem Abzug nur mehr durch den Abzugzahn 20 zurückgehalten und kann durch Hineindrücken des Abzuges zwecks Abgabe des Schusses freigegeben werden.
Die Erfindung ist nicht auf die vor stehend beschriebene Type von Maschinen gewehren mit gleitendem Lauf und von und zu dem Verschlussträger schwingendem Ver schluss beschränkt, sondern bezieht sich auch auf Feuerwaffen anderer Typen. Wesent lich ist nur, dass der Feuerwaffe die Pa tronen mittelst eines Patronenbandes zuge führt werden, so dass die Patronen der Reihe nach eine und dieselbe Stelle passieren. Werden die Patronen an dieser Stelle mit der Verschlussstücksperre in Verbindung ge bracht, so ist die selbsttätige Sperrung der Verschlusseinrichtung in der geöffneten Lage sichergestellt, wenn aus irgend welchen Grün den die regelmässige Patronenzufuhr eine Un terbrechung erleidet.
Automatic firearm. The invention relates to an automatic firearm in which the pa trons are fed in rows by means of a cartridge band. The invention be intended to eliminate the operational uncertainty that has existed so far in automatic firearms of this type with irregularities in the cartridge supply, for example when there is a lack of cartridges in the cartridge supply organ at the end of the cartridge supply organ and the like. By eliminating this operational uncertainty, the most effective false shots are avoided and damage to people and property is halted.
In the drawing, as an embodiment of the invention, a machine gun is shown with a sliding barrel and swinging from and to the bolt carrier Ver circuit. 1 shows the machine gun in longitudinal section with the breech closed and regular cartridge supply; Fig. 2 shows the machine gun in longitudinal section with the breech open, with an irregularity in the cartridge feed; Fig. 3 shows a partially cut plan view of Fig. 1; in fing. 4 is a cross-section along the line IV-IV of FIG. 1; FIG. 5 illustrates a cross section along the line V-V of FIG. 2.
The cross-sections dargestell th in FIGS. 4 and 5 are kept on a larger scale; FIG. 6 illustrates a tactile organ in a front view, FIG. 7 shows this organ in a side view; in Fig. A plan view of FIG. 6 is shown; 9 shows the tactile element in a perspective view. FIGS. 6 to 9 are on a larger scale.
1 is the barrel of the firearm; the same is slidably seated in guides 2 '. The Ge housing of the firearm is denoted by 3. 4 is the cover that can be opened by the pivot pin 5 and 6 is the lock housing which is coupled to the barrel for movement and which carries the locking mechanism for the lock in a manner known per se. As FIG. 3 shows, the closure housing 6 has two side walls 7, 8 which are connected to the rear by a cross piece 9. Between the two side walls 7, 8 is the lock 10 (Fig. 4 and 5), which is arranged to and from the lock carrier 11 to swing. The lock carrier 11 is actuated by a throw lever 12 in a manner known per se.
The trigger device is shown purely schematically; it consists of a fang 20, which can be operated by train 21 from. The spring 22 presses the fang 20 and the trigger 21 into the position shown in FIG. In this position the fang has a catching effect on the lock carrier 11 in that the fang 20 engages in a detent 25 of the latter when the lock carrier is tensioned (FIG. 2).
In the interior of the firearm, for example on the underside of the lid, the switching device for the cartridge tape 30 is provided. The indexing device is shown purely schematically in the drawing; it consists of a slide 32 which is slidably seated in guides 34 in the advance direction of the cartridge tape 30. One end of a two-armed lever 35 acts on the slide 32, which is rotatably mounted at 36 and whose second lever arm carries a control pin 38 which engages in a groove 39 of the closure housing 6. The slide 32 is equipped with a pawl 40 (Fib. 4, 5), the cartridge band 30 always upstream in one direction by one cartridge during the back and forth movements of the slide.
The machine gun is equipped with a breech block lock x influenced by the cartridges fed; In the event of an irregularity in the cartridge supply, the same prevents the closure device from moving into the closed position until the irregularity in the cartridge supply has been eliminated. Such irregularities are, for example, the absence of one or more cartridges in the cartridge band 30 or the end of the cartridge band.
The Versehlussstücksperre x can be designed in the most varied of ways. The breech block lock x interacts with the part of the firearm that causes the breech to open and close and, in the event of an irregularity in the cartridge feed, prevents this firearm from returning to the closed position. In the exemplary embodiment shown in the drawing, the breech block lock x interacts with the bolt carrier 11.
The breech block lock x consists of a key oigan which senses the cartridges 50 one after the other. and which is held by the cartridges themselves in the position that does not hinder the movements of the locking device, as long as there is regularity in the cartridge supply. The tactile organ has, for example, the Ausgestal shown in Fig. 6 to 9 device. It is equipped with a guide surface 55 cooperating with the cartridges, which, as FIGS. 1, 4 and 5 show, is located opposite a surface 57.
The latter is formed, for example, from the lower side of the indexing slide 32. Between the surface 57 and the guide surface 55, the cartridge tape 30 moves with the inserted cartridges 50, with the latter slide over the guide surface 55 (in particular, compare FIG. 4). The tactile organ has a U-shaped cross section (Fig. 7). The sensing element sits with a central part 60 ver slidably in a recess 61 of the Ge housing 3 (Fig. 3).
The upper leg 64 (FIG. 7) carries the guide surface 55, while the lower leg 66 has a stop 67 which interacts with a stop 68 of the Versohlussträgers 11 rend. A force-releasing element, for example a spring 72, acts on the feeler element; the same is inserted in a housing-like recess 73 of the housing and is supported with its one end against the bottom 74 of this recess and with its other end against a plate 7 6 of the feeler element. The spring 7 2 ver seeks to move the tactile organ upward in the direction of arrow p.
This direction of movement runs transversely to the direction of movement q of the cartridge tape and transversely to the direction of movement r of the lock carrier 11. As also shown in FIGS. 4 and 5, the U-shaped feeler element x encompasses one side wall 8 of the lock housing 6.
A locking device acts on the breech block .c, which enables the locking effect of the breech block only in a certain running position, and only when the barrel has returned to its rest position. These control means consist of a pin 80 which is sensitive to the inside of the wall 60 of the feeler element and a groove 83 located on the outside of the side wall 8, which merges into a widening 86 to form an inclined control surface 85. If the barrel is in the rest position (Fig. 1, 2), the pin 80 is in the area of the widening 86, so that the movement of the tactile organ x in the arrow direction p is not hindered.
The cartridge ejector is arranged on the breech block lock x. It consists of a stop 90 arranged on the feeler element. This stop 90, as shown in FIGS. 3, 8 and 9, is seen on the leg 64 forming the guide surface 55.
The mode of operation of the Beschricbenen Ma machine gun is as follows: In the resting state, the parts of the machine gun take the apparent from Fig. 1 Liche position. The feeler element x is kept in the position shown in FIG. 1, provided that the cartridge tape 30 is regularly filled with cartridges. The closure is tensioned in a manner known per se by moving the closure carrier 11 backwards. When the trigger 21 is not withdrawn, the tooth 20 snaps under the action of the spring 22 into the detent 25 of the lock carrier 11 and holds the latter in the tensioned position (FIG. 2). If the trigger 21 is pressed, the tooth 20 swings out of the detent 25. The lock carrier 11, which is under the action of the return spring, is thrown forward and takes the lock 10 with it.
The fastener rushing forward ejects the cartridge from the cartridge tape 30 in a manner known per se and introduces the cartridge into the loading chamber of the barrel 1. Immediately thereafter, the closure 10 is locked in a known manner by the closure carrier 11, whereupon the shot is given from. After the shot has been fired, the barrel 1 slides back with the breechblock carrier 1.1 and the throw lever 12 gives the breechblock carrier 11 an accelerated backward movement in a manner known per se, the breechblock being unlocked and then taken backwards with it. The cartridge extractor provided on the breech pulls the shot out of the cartridge case from the loading chamber of the barrel.
The cartridge case is carried along by the rushing backwards, the closure strikes against the projection 90 and is ejected downwards through the cartridge ejection opening 94 (FIGS. 4, 5). The barrel returns to its original position under the action of a spring not shown in detail in the drawing. During this movement, the cartridge tape is switched around a cartridge with the aid of the slot 39, the lever 35, the carriage 32 and the pawl 40, so that the next cartridge is in the preparatory position for the subsequent introduction into the loading chamber. .
The next shot can now be fired. As long as no irregularities occur in the cartridge supply, the feeler element x is held by the supplied Patro NEN 50 in the ge in Figs. 1 and 4 position. In this position, the locking means 67 is outside the movement path of the counter stop 68, so that the lock carrier 11 can move freely to and fro.
When an irregularity occurs in the cartridge supply, for example when there are no cartridges in the cartridge band or at the end of the same, the pressure of the cartridges on the guide surface 55 of the feeler organ x, so that the latter is moved upwards by the spring 7 2 and the Stop 67 comes into the movement area of the counter-stop 68. The movement of the feeler element x from the position shown in FIG. 1 into the position according to FIG. 2 only takes place when the barrel 1 has almost returned to its rest position.
Before this running position it is enough, the feeler element x is held by the engagement of the pin 80 in the groove 88 in the non-locking position; this is very important, on the one hand because of the ejection of the last cartridge case and on the other hand to ensure that the bolt carrier 11 and the counter stop 68 can slide back freely. In other words, when the last shot of the regular row of cartridges is fired, the groove 83 with the pin 80 prevents the feeler element x from moving earlier under the action of the spring 72 into the blocking position shown in FIG. 2 before the last cartridge case is thrown out and the counter-stop 68 has passed the stop 67. Only after the last cartridge case has been ejected and after the counter stop 68 has moved past the stop 67 is the barrel at the end of its backward movement.
In this position, the recess 85 enables the feeler element x to move into the position shown in FIG. The closure carrier 11 is retained in the tensioned position by the stops 67, 68. The tooth 20 of the trigger engages in the detent 25 via this.
If the irregularity in the cartridge supply is eliminated, for example by drawing in a new filled cartridge country or, if individual cartridges are missing, by pulling out the old cartridge ribbon. until the interruption in the row of cartridges is eliminated, the cartridges 50 fed in cause the feeler element x to be pressed down into the position shown in FIG. When the trigger is not withdrawn, the breechblock carrier 11 is only retained by the trigger tooth 20 and can be released by pushing in the trigger for the purpose of firing the shot.
The invention is not limited to the above-described type of machine guns with a sliding barrel and a bolt swinging from and to the bolt carrier, but also relates to other types of firearms. It is only essential that the firearm is supplied with the cartridges by means of a cartridge tape, so that the cartridges pass one and the same point one after the other. If the cartridges are brought into connection with the breech block lock at this point, the automatic locking of the breech block in the open position is ensured if the regular cartridge supply is interrupted for whatever reason.