CH166439A - Deckschiene bei Garnituren für Gardinen, Vorhänge und dergleichen. - Google Patents

Deckschiene bei Garnituren für Gardinen, Vorhänge und dergleichen.

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CH166439A
CH166439A CH166439DA CH166439A CH 166439 A CH166439 A CH 166439A CH 166439D A CH166439D A CH 166439DA CH 166439 A CH166439 A CH 166439A
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Werk Schmidt Riloga
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Werk Schmidt Riloga
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H2/00Pelmets or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/04Curtain rails

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  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


  Deckschiene bei Garnituren für Gardinen, Vorhänge und dergleichen.    Deckschienen bei Garnituren für Gar  dinen, Vorhänge und dergleichen zur     lTn-          o,ichtbarmachunty    der Gardinenstangen     hezw.     Laufschienen, Zugschnüre und Aufhänge  mittel bestehen     gewöhnlich        aus    Holzprofil  leisten, an welchen zur Erzielung eines bes  seren     Aussehens    in der Regel     Lambrequins     (Übergardinen)

       bezw.        Stoffborten        befestigt          "ind.    Dabei ist in jedem     Einz lfalle    verhält  nismässig umständliche und kostspielige Her  richtungsart für die Leisten erforderlich.  wenn die Laufschienen     nebst,clen    zugehörigen  Zugeinrichtungen mit Krümmungen ver  sehen sind, und die hölzernen Deckleisten der  Laufbahn angepasst werden sollen. Ferner  ist auch die     Befestigung    der Übergardinen  an der     Deckleiste,    sowie die Befestigung der  Deckleiste an der Wand mit mancherlei LTm  tändlichkeiten verknüpft.  



  Die Mängel sind gemäss vorliegender Er  findung dadurch beseitigt,     idass    -die Deck  schiene aus einem gepressten,     profilierten    Me  tallband besteht, welches auf seiner Rück  seite mit durch Absetzen der Fläche gebil-         deten,        ilängsdurchlaufenfden    Befestigungs  mitteln versehen ist. Eine derartige Schiene  durch einfaches Biegen - gegebenenfalls  unter Zuhilfenahme einer geeigneten Biege  vorrichtung - wesentlich einfacher in die       gekrümmte    Form übergeführt -erden, ohne  dass hierbei ein Brechen oder     Ausknicken    der  Schiene zu befürchten wäre.

   Die längsdurch  laufenden Absetzungen an     ider    Schienenrück  seite dienen einesteils zum     Anbringen    der  Organe für die Befestigung der Schiene  selbst, andernteils zum Anbringen von Auf  hängegliedern, wie Stoffklammern für .die  mit der     Schiene    zu verbindenden     Lambre-          quins        bezw.        Stoffborten.    Die Befestigung       bezw.    Ausstattung der Schiene ist dabei mit  verhältnismässig einfachen Mitteln ohne jede  Schwierigkeit ausführbar.

   Ausserdem kön  nen die     Befestigungsmittel    und Aufhänge  glieder der .Schiene zufolge der     vorteilhaften     Lage der Angriffsmittel an -der Schienen  rückseite vorn und     seitlich    für den Beschauer  verdeckt angeordnet werden, so dass die Gar  nitur ein wohlgefälliges Aussehen besitzt.      Zweckmässig kann die     Querschnittsform     und die Stärke des Bandes so gewählt wer  den, -dass es aus seiner Ebene heraus ohne  Hilfsmittel für die in die     Anbringungsstelle     gewünschte Krümmung biegbar ist.

   Diese  Ausbildungsform der neuen     .Schienen    gibt zu  gleich -die     vorteilhafte        Möglichkeit,    sogar :die  Seitenschenkel     (Retouren)    der Deckschiene  durch Abbiegen der Bandenden herzustel  len, womit die bei Holzschienen     notwendige     Arbeit erspart wird,     dass    die     Leisten    an den  Ecken auf Gehrung     geschnitten    und mit rück  wärts gerichteten Seitenteilen verleimt oder       sonstwie    verbunden werden müssen.

   Viel  mehr :lassen sich bandartige Schienen. mit       flachem    Querschnitt ziemlich scharf um jede  Stuhl- oder Tischkante von Hand biegen, so  dass der Dekorateur in der Lage ist, für  jede Form von Gardinen-, Tür- und     Gar-          derob:engarnituren    an Ort und Stelle eine  Deckschiene herrichten und ohne weiteres an  bringen zu können. Er ist nicht mehr ge  zwungen, die     Deckschienen    nach vorheriger  Festlegung der     blasse    fertig bearbeitet vom       Fabrikanten    beziehen oder     -selbst    in seiner  Werkstatt umständliche Anpassungsarbeit  leisten zu müssen.  



  In der     Zeichnung    sind in     Abb.    1 bis 7  verschiedene     Ausführungsformen    :der neuen  Deck- und Zierschiene beispielsweise     Uarge-          stel'lt,    während in     Abb.    8 und 9 in schema  tischer Darstellung zwei Anwendungsbei  spiele der Deckschiene     bei        Zuggardinenfüh-          rungen    mit gekrümmten     Gardinenschienen     veranschaulicht sind.  



  Auch     T-förmigen    Schienen b     (Abb.    1 und  3), deren mit einem Steg     bezw.    einer Längs  nute versehener     Mittelsteg    an Haltekörpern c       mittelst    Schrauben befestigt ist, sind auf dem       untern    Quersteg Gardinen oder Vorhänge lt  in bekannter Weise an Tragbügeln d auf  Rollen e leicht verschiebbar aufgehängt.  Statt einer     T-förmigen    Laufbahn,     wie    darge  stellt, können auch mehrere nebeneinander  liegende für übereinander ,gehende Gardinen  vorhanden sein.

   Diese Laufschienen lassen  sich leicht biegen und können dann unter Ver-         Wendung    von nicht eingezeichneter Zug-     und          ,ebnurlenkeinriehtungen    auf geraden     Strek-          ken    oder in     I@rümmun,en        holiebiger    Art be  fahren werden.  



  Zur Abdeckung dieser Laufschienen und       Sohnurzugeinrichtungen    sind     Deckschienen          (Abb.    1 bis 7) vorgesehen, welche an ihrer  Rückseite durch Absetzen der Fläche ge  bildete, längsdurchlaufende Befestigungs  mittel in Form von Längsstegen oder Nuten  aufweisen.  



  Die     Querschnittsform        bezw.        die    Stärke  des Bandes ist dabei im Verhältnis zur Breite  so gewählt, dass das Band aus seiner Ebene  heraus ohne Hilfsmittel in jede     beliebige     Krümmung biegbar ist oder auch     winklig     abgebogen werden kann.  



       Abb.    1 zeigt eine solche Deckschiene     im     Schnitt,     Abb.    2 in Ansicht von der Rückseite,  wobei auf dem mittleren Teil .der Schienen  rückseite zwei durchlaufende in ihren     Längs-          kanten        hintersühnittene    Längsstege von ge  ringer Höhe angeordnet     sind,    deren obere zur       Befestigung    von Verlängerungen     c'    des Trag  körpers c an beliebiger Stelle dient, während  der untere Längssteg die Befestigung von  Aufhängern g für     Lambrequins        bezw.    Ab  schluss'-Stoffborten i ermöglicht.

       Statt    der  beiden schmalen Längsstege könnte     natürlich     auch nur ein breiterer verwendet werden. In  beiden Fällen wird dadurch, dass -die     hinter-          schnittenen    Längsstege     nicht        unmittelbar    an  den Rändern der Deckschiene, sondern mehr  nach ,der Mitte zu auf der Schienenrückseite  angebracht sind, die     unmittelbare    Anord  nung der     Befestigungs-    und     Aufhängeglieder     erleichtert     und    deren     Ausbildung    verein  facht.

   Die Verlängerungsstücke     cl    des Trag  körpers r. sind durch     Vorreiber        e3    an dem  Tragkörper     ,gesichert    und ihrerseits mit den  Längsstegen gleichfalls durch     Vorreiber        c2     verbunden, deren     Verschlussschenkel    in -die       Nuten    eingeschwenkt werden, In ähnlicher  Weise     sind,die    Aufhänger g durch     Vorreiber          9'1    am     untern    Steg gesichert.  



       Abb.    3 und 4 zeigen     eine    etwas, anders       ausgebildete.    Deckschiene a im Schnitt, und           Abb.    5 in Ansieht von der     Rückseite.        Bei     dieser     Ausführung    sind die beiden Abschluss  kanten der Deckschiene zunächst nach vorn  verkröpft und dann derart nach innen um  gelegt,     dass        hintersehnittene    Nuten oder     Rin-          nen        deii        Abschlusskanten    entlangführend ge  bildet werden.

   Da bei dieser verkröpften  Ausführungsform des Schienenprofils die  Nuten. in .der     senkrechten        Mittelebene    - der  Schienen liegen, so ist dadurch eine leichte  Biegsamkeit der Schiene nach der Breitseite       ermöglicht,    ohne dass bei der Biegung eine  nachteilige     Querschnittsveränderung    zu be  fürchten ist.

   Die Verlängerungsstücke     cl    sind  hierbei an dem     Tzagkörper        c    durch abge  bogene Zungen und Schrauben     n    befestigt;       ebenso    ist die Deckschiene a an .den Verlän  gerungsstücken c' durch eingeschobene Sperr  stücke     c@,    deren entsprechend ausgebildete  untere     ganten    in -die     Nuten        eingreifen,

          mit-          telst        Feststellschrauben    m     gehalten.    In den  bleichen Nuten sind federnde Bügel f mit  Haken     (Abb.    4) zum     Einhängen    oder     Löchern.     zum Annähen von     Lambrequins        bezw.    Ab  schlussborten angebracht.  



  In     Abb.    6 ist eine Deck- und Zierschiene  mit auf dem mittleren Teil :der Schienen rück  seite angeordneter, versenkter breiter Nute       dargestellt,    an welcher das Verlängerungs  stück     e'    des Tragkörpers c durch     Vorreiber        c2          befestigt    ist;       Abb.    7 zeigt eine Kombination der Deck  schienen nach     Abb.    3 und 6.

   Die obere Ab  schlusskante der Deckschiene ist hierbei ge  nutet und dient zur Befestigung an den     Ver-          längerungsstüehen    c'     mittelst        Klemmschrau-          ben    /c mit     übergreifendem    grossem verziertem  Kopf. Die Befestigung kann jedoch auch  nach Art -der     Laufschienenbefestigung    an den  Tragkörpern c nach     Abb.    1 und 3 geschehen,  indem die Schraube k in einem übergreifen  den     Lappen    des Verlängerungsstückes c' an  greift.

   In der untern versenkten Nute sind  die zur     Befestigung    der     Abschlussborten    ein  geschobenen und durch Verdrehung gesperr  ten Haken g gehalten.  



  In .den     Abb.    8 und 9 sind schematisch       einige    Anwendungsbeispiele an Z.uggardinen-         führungen        b    beliebig gekrümmter Bahnen  unter     Verwendung    von zweckentsprechend  umgebogenen Deck- und Zierschienen a dar  gestellt.  



  Mit den dargestellten Anordnungen der       Nuten:    und .Stege an den Deck- und Zier  schienen -ist die     Verwendungsmöglichkeit     keineswegs erschöpft, auch     könnte    der     Quer-          schnitt    der Schiene in anderer Weise ausge  bildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Deckschiene bei Garnituren für Gardinen, Vorhänge und dergleichen, dadurch gekenn zeichnet, dass sie aus einem gepressten, pro filierten Metallband besteht, welches auf seiner Rückseite mit durch Absetzen der Fläche gebildeten, längsdurchlaufenden Be festigungsmitteln für die Anbringung 'von Aufhängegliedern für die Gardinen, Vor hänge und dergleichen und von Organen für die Befestigung der Schiene versehen ist. UNTERANSPRÜUCHE 1.
    Deckschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsform und die Stärke des Bandes so gewählt ist, .dass es aus seiner Ebene heraus ohne Hilfs mittel in .die für die Anbringungsstelle gewünschte Krümmung biegbar ist. . Deckschiene nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf ihrer rück wärtigen Fläche Längsstege für die Be festigung,der Aufhängeglieder vorgesehen sind. . . Deckschiene nasch Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstege an ihren Seitenkanten hinterschnitten sind. 1.
    Deckschiene nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss auf ihrer rück wärtigen Fläche Längsnuten für die Be festigung der Aufhängeglieder angeordnet -sind. 5. Deckschiene nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass -die Längsnuten hinterschnitten sind. 6. Deckschiene nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die durch Ab setzen der rückwärtigen Deckschienen- fläche gebildeten tefesfgnngsmittel auf dem mittleren Teil der .Schienenrückseite angeordnet sind.
CH166439D 1932-07-27 1932-07-27 Deckschiene bei Garnituren für Gardinen, Vorhänge und dergleichen. CH166439A (de)

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CH166439D CH166439A (de) 1932-07-27 1932-07-27 Deckschiene bei Garnituren für Gardinen, Vorhänge und dergleichen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4047262A (en) * 1975-12-30 1977-09-13 Takeshi Izawa Device for interconnecting curtain rods

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4047262A (en) * 1975-12-30 1977-09-13 Takeshi Izawa Device for interconnecting curtain rods

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