CH166470A - Aufrechter Staubsauger. - Google Patents

Aufrechter Staubsauger.

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CH166470A
CH166470A CH166470DA CH166470A CH 166470 A CH166470 A CH 166470A CH 166470D A CH166470D A CH 166470DA CH 166470 A CH166470 A CH 166470A
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CH
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vacuum cleaner
motor
cleaner according
ring
housing
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Inventor
Nielsen A S Fisker
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Fisker & Nielsen As
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Publication of CH166470A publication Critical patent/CH166470A/de

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Description


      taufrechter    Staubsauger.    Es ist an sich bekannt, das Motoraggre  gat eines Staubsaugers gegenüber dem Staub  saugergehäuse mittelst Federn oder anderer  nachgiebiger Mittel abzustützen. Gemäss der       t        rfindung    wird nun das Motoraggregat im  Bereiche des     obern    Endes des Staubsaugers  federnd von einer einen Teil des Staubsau  gergehäuses ausmachenden und den Motor  umschliessenden Haube getragen, das Ganze  derart, dass das Motoraggregat samt der  Haube als Einheit aus dem untern Teil des       Staubsaugergehäuses    und das Motoraggregat  als solches aus der Haube herausgenommen  werden kann.  



  Das Motoraggregat ist ausserdem weiter  unten gegenüber dem Staubsaugergehäuse  durch besondere     Mittel    luftdicht gegen den  innerhalb eines Filters liegenden Saugraum  des Gebläses abgedichtet, welche     Mittel    eine  gegenseitige Verschiebung des Motoraggre  gates zum Staubsaugergehäuse     gestatten.    Die  genannten Mittel dienen zur     Gestattung    sol  cher     achsialer    Verschiebungen des Motor-         aggregates    gegenüber dem Gehäuse, wie sie  während der Arbeit des Motors infolge sei  ner     federnden    Aufhängung und des wech  selnden Luftdruckes (Unterdruckes) im Fil  terraum stattfinden. Die genannte Haube ist  gewöhnlich als Glocke ausgebildet.

    



       Zweckmässig    kann der Motor über Feder  vorrichtungen von einem     Ring    getragen wer  den, der wiederum durch Bolzen an der ge  nannten Haube befestigt ist. Der Ring kann  von zwei hauptsächlich scheibenförmigen  Teilen gebildet sein, zwischen denen Filz  oder ein     ähnlicher    nachgiebiger Stoff an  gebracht ist, wobei auf dem obern Teil der  Motor     federnd    gestützt und der untere mit  der Glocke verbunden ist. Zufolge des Ge  wichtes des Motors wird der nachgiebige  Stoff zusammengedrückt, und hierdurch  wird eine weitere Federung erreicht.

   Der  untere Ringteil kann durch Bolzen mit der  Haube fest verbunden sein, oder es können  elastische     Unterlagsscheiben    zwischen ihn  und die zur Herstellung der Verbindung die-           nenden    Bolzen eingeschaltet sein. Die     Un-          terlagsseheiben    können gegebenenfalls aus  elektrisch isolierendem Stoff hergestellt sein.  



  Zur weiteren Schalldämpfung kann die  Haube mit einem schalldämpfenden Stoff be  kleidet sein. Die Bekleidung     wird    zweck  mässig an der Innenseite der Haube ange  bracht, kann aber auch an ihrer Aussenseite  oder an beiden     ,Seiten    angebracht sein. Der  Bekleidungsstoff kann elektrisch isolierend  sein.  



  Die zwischen dem Motoraggregat und  dem Staubsaugergehäuse vorgesehene luft  dichte Verbindung gegen den genannten  Saugraum hin kann einfach aus einer federn  den, ringförmigen Platte bestehen, die mit  ihrem Aussenrand am äussern Gehäuse des  Staubsaugers und mit ihrem Innenrand am  Motoraggregat befestigt ist.  



       Statt    einer solchen     Platte    können auch  andere am Motoraggregat     befestigte    Teile an  gewendet werden, die luftdicht auf einer  Fläche des Staubsaugergehäuses gleiten kön  nen, oder umgekehrt Teile, die am Staub  saugergehäuse befestigt sind und am     Motor-          aggregrat    luftdicht gleiten können. Man  kann auch einen am Motoraggregat befestig  ten Teil benutzen, der gegen einen mit dem  Staubsaugergehäuse verbundenen elastischen  Teil drücken kann, von welchem aus er frei  nach oben bewegt werden kann.

   Wenn der  <B>33</B>     otor    läuft, nimmt der genannte Teil in  folge des nach unten gerichteten Zuges des  Gebläses seine unterste Lage ein, so dass der  genannte feste Teil auf den elastischen Teil  drückt, und die     nötige    Dichtigkeit erzeugt  ist.  



  Gemäss einer weiteren Ausbildung des  Erfindungsgegenstandes kann zum Zwecke,  eine noch grössere     Schalldämpfung    zu errei  chen, um den Motor ein besonderes Gehäuse  angebracht sein, das oben zusammen mit  einem zur Federaufhängung gehörenden       ssingteil    eine     Durchströmungsöffnung    be  grenzt, deren Grösse wechselt, wenn das Mo  toraggregat infolge der Änderungen des  Unterdruckes verschoben wird, und zwar in  einer solchen Weise, dass der Durchström-         querschnitt    der Öffnung bei     wachsendern     Unterdruck abnimmt und umgekehrt.

   Man  erhält mit andern     ZVorten        diü        hl@ina@,    (     iff-          nung,    wenn der     1'nterdrucl@        airn        griillturr    und  die     Luftdurchströmung    am     milidegtcn   <I>ist,</I> so  dass man unter allen Verhältnissen     cine    wirk  same Schalldämpfung erzielt.

       Auch    die     An-          bringung    des Gehäuses an sich um den Mo  tor trägt wesentlich zur Dämpfung des  Schalles bei, der sich auf die     Umgebung     hinaus verpflanzt. Um diese Schalldämp  fung zu vergrössern, kann man das ganze  Gehäuse mit einem     scballdämpfenden    Stoff  bekleiden, wenn es aus Metall gemacht ist,  oder man kann das Gehäuse völlig aus  schalldämpfendem Stoff ausführen.  



  Die Zeichnung betrifft mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.       h'ig.    1 zeigt eine Ausführungsform des  Staubsaugers in Seitenansicht und teilwei  sem Schnitt;       Fig.    2 bis 9 zeigen verschiedene Ausfüh  rungsformen der untern Verbindung zwi  schen dem Motoraggregat und dem Staub  saugergehäuse;

         Fig.    10 ist ein senkrechter Schnitt in  zwei zueinander     winkelrechten    Ebenen durch  den obern Teil einer Ausführungsform des  Staubsaugers, wo ein den Motor umgebendes       Gehänse    an der als Glocke ausgebildeten  Haube befestigt ist, worin der Motor auf  gehängt ist, und       Fig.    11 zeigt eine geänderte Ausfüh  rungsform einer Einzelheit, wenn das ge  nannte Gehäuse am Motor befestigt ist.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 den untern Teil  des Staubsaugergehäuses, worin ein Filter 9  herabhängt. Auf dem untern Teil 1 des  Gehäuses steht eine den obern Teil des     Gc-          häuses    bildende Glocke 3, worin der Staub  saugermotor federnd untergebracht ist. In  der dargestellten Ausführungsform ist die  Aufhängung mittelst Bolzen 5 ausgeführt,  die auf Federn G drücken, die wiederum  gegen Federteller 7 drücken. Diese werden  von andern Federn 8 getragen, die von einem  Ringe 9 unterstützt werden. Der Ring ist       mittelst    Bolzen 10 an der Glocke 3 befestigt.

        Der genannte Ring 9 besteht aus einer  obern und einer untern Scheibe 11     bezw.    12,  zwischen denen eine Schicht 13 aus Filz  oder anderem nachgiebigem Stoff angebracht  ist. Statt dessen kann jedoch auch ein     aus          r;ur    einem Stück bestehender Ring oder ein  Ring anderer geeigneter Bauart angewendet       werden.    Die Federn 8 liegen gegen die obere  Scheibe 11 au,     -während    die Bolzen 10 die  untere Scheibe 12 unterstützen, so dass der  Filz oder dergleichen     zwischen    den beiden  Scheiben zusammengedrückt wird, wodurch  man eine weitere Federung in der Aufhän  gung des Motors erreicht.

   Zwischen den Bol  zen 10 und der untern     Scheibe    kann, wie in  der linken Hälfte der     Fig.    1 gezeigt, eine  Feder 14 angeordnet sein, oder es kann zwi  schen dem     Bolzenkopf    und der untern  Scheibe eine     Unterlagsscheibe    15 aus federn  dem Stoff angebracht sein, wie in der rech  ten Hälfte der     Fig.    1 angedeutet. Die  Scheibe 15 kann aus elektrisch isolierendem  Stoff sein und,     wie    ersichtlich, auch ange  wendet werden, selbst wenn man zugleich  Federn 14 benutzt, so dass man den Bolzen  von der untern Scheibe isoliert.

   Wie aus der  rechten Hälfte der     Fig.    1 ersichtlich, sind  die Löcher 16, durch die die Bolzen 10 in  den obern und untern Scheiben geführt sind,  so grossen Durchmessers, dass die Bolzen  nicht in Berührung mit den Scheiben kom  men. so dass an den genannten Stellen kein  Stromübergang stattfinden kann.  



  Die Bolzen 10, von denen bei der     da,r-          Uestellten        Ausführungsform    zwei vorhanden  sind,     während    vier Bolzen 5, von denen zwei  vor der Bildfläche liegen, gedacht sind, die  nen zugleich zum Festhalten eines Deckels  <B>17,</B> indem dieser mit zwei seitlich aasragen  den Teilen 18 mit Löchern für die Bolzen 10  versehen ist.

   Die Bolzen 10 können an den  Teilen 18 mittelst Schrauben 19 befestigt  werden, so dass der Deckel 17 und die ganze  federnde Aufhängung mit dem Motor ge  sammelt werden können, worauf die so ge  sammelte Einheit unmittelbar in der Glocke  mittelst der Bolzen 10 befestigt werden  kann, indem die Bolzen durch Löcher, der    Glocke hinaufgeführt und     mittelst        Muttern     20 befestigt werden können. Der Deckel 17  trägt. einen Teil 21,     -worin    Stöpsel und Schal  ter angebracht sind.  



  An der Innenseite der Glocke 3 ist eine  Bekleidung     ?92    aus einem schalldämpfenden,  vorzugsweise auch elektrisch isolierenden  Stoff angebracht. Der Stoff erstreckt sich,  wie angedeutet, über die ganze innere Ober  fläche der Glocke, so dass er auch eine Isola  tion     zwiselien    den seitlich     aasragenden    Tei  len 18 des Deckels 17 und der Glocke bildet.  



  In der Glocke befindet sich eine Aus  strömungsöffnung     23    für die durch den  Staubsauger gehende Luft, welche     Ausstrti-          mungsöffnung    von einer Klappe 9.4 gedeckt  ist, die durch ihr eigenes Gewicht gegen die  Kanten der Öffnung anliegt, so dass sie  leicht von der ausströmenden Luft gehoben  werden kann.     Man    kann doch auch die  Klappe mit einer schwachen Feder oder auf  andere Weise belasten. Statt     einer    Klappe  kann man auch einen die Öffnung decken  den Trichter oder dergleichen benutzen, der  zum Beispiel aus Filterstoff oder anderem,  durchlöchertem Stoff bestehen kann, wo  durch gleichfalls eine weitere Schalldämp  fung erreicht wird.  



  Unter dem Motor sind die Schaufelräder  25 des Gebläses angebracht.     Zwischen    den  Schaufelrädern sind feste Leitschaufeln 26  angeordnet, aber ausserdem ist nach dem  letzten Schaufelrad ein zweiter Kranz von  Leitschaufeln 27 angeordnet, wodurch man  sowohl eine Schalldämpfung, als auch eine  Verstärkung des Wirkungsgrades des Ge  bläses erzielt.  



  Der Motor ist mit einer     aasragenden     Scheibe 28 mit     Durchtrittslöchern    oder Aus  sparungen für die Luft versehen. Die Scheibe  kann aber auch durch Arme oder derglei  chen ersetzt sein. Sie dient teils zum Tra  gen der festen     Leitschaufelkränze    26 und 27,  teils zur Mithilfe einer untern     Verbindung     zwischen dem Motoraggregat und dem  äussern Gehäuse des Staubsaugers, so dass  die Luft nicht unmittelbar von der Glocke      um das Gebläse herum in den Filter-     bezw.     Saugraum 60     hinunterströmen    kann.

   In der  Ausführungsform nach     Fig.    1 besteht die  genannte Verbindung aus einer federnden,  hauptsächlich ringförmigen Platte 29, deren  Innenrand an der Scheibe 28 durch Bolzen  30 mit dem     Leitschaufelkranze    27 und     den     damit fest verbundenen Teilen des Gebläses       zusammengespannt        ist.    Der     Aussenrand    der  Platte 29 ist     zwischen    der Glocke und der  Oberkante des Filters festgespannt.

   Die  Oberkante des Filters     ist    wiederum gegen  einen Packungsring 31 gedrückt, der gegen  den     untern    Teil des Staubsaugergehäuses an  liegt, so dass     die        nötige        Dichtigkeit    unmit  telbar entsteht, wenn die Glocke auf dem  untern Teil 1 angebracht und     mittelst    nicht  gezeigter     Spannvorrichtungen    daran fest  gespannt wird:  Nach dem Losmachen der Glocke vom  untern Teil des Staubsaugergehäuses kann  dieselbe     mittelst    des oben angeordneten  Handgriffes gehoben werden.

   Wenn die  Glocke     mit    dem darin befestigten Motor  aggregat in dieser Weise vom untern Teil  des Gehäuses entfernt ist, ist es weiter mög  lich, durch einfaches Losschrauben der Bol  zen 10 das Motoraggregat aus der Glocke  herauszunehmen.  



  In     Fig.    2 ist eine zweite Ausführungs  form der untern Verbindung zwischen dem       1bIotoraggregat    und dem äussern Gehäuse des  Staubsaugers dargestellt, bei der der das  Gebläse umschliessende Zylinder 32, der ver  schiedene seiner Teile trägt     bezw.    damit in  einem Stück ausgeführt ist, nach oben und  aussen verlängert ist, so dass er oben einen       wagrechten    Kragen 33 aufweist, der in einen  Teil 34 aus nachgiebigem Stoff, zum Bei  spiel Kautschuk,     eingeführt        ist,    wodurch es  dem     Motor    ermöglicht ist, sich ein wenig  nach oben     und    unten zu bewegen,

   ohne dass  seine     Erschütterungen    sich     unmittelbar    auf  das äussere Gehäuse     übertragen    werden. Der  Teil 34 liegt unten gegen das Filter 2 mit  dem     Packungsring    31 an.  



  In der     Ausführungsform    nach     Fig.    3 ist  der Zylinder 32 ebenfalls nach oben und    aussen verlängert, so dass ein     wagrechter     Kragen 33 entsteht, aber dieser     hr;@@n    ist  nicht in einen Teil aus     nachgiebigem    Stoff  eingeschlossen, sondern liegt     gegen    dl(, Ober  seite eines solchen Teils 35 an, so     d;13        fb,     Motoraggregat sich frei eine     Strecke    nach  oben bewegen kann, indem der     Kragen    33  dabei einen geringeren Druck auf den nach  giebigen Teil 35 ausübt oder sogar vollstän  dig davon abgehoben wird.

   Wenn der     -,Ho-          tor    läuft,     wirkt    aber der nach unten gerich  tete Zug dazu, den Motor nach unten zu  ziehen, so dass man durch passende Abmes  sung immer Dichtigkeit zwischen den beiden  Teilen 33 und 35 während des Gebrauches  des Staubsaugers sichern     kann.     



  Die     Ausführungsform    nach     Fig.    4 ent  spricht hauptsächlich der in     Fig.        \?    darge  stellten, aber der obere Teil des Filters 2  ist nicht um einen Packungsring gebogen,  sondern statt dessen von einer Packung 36  umschlossen, gegen die der Teil 34 anliegt.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    5 ist zwi  schen der     Scheibe    28 und dem Zylinder 32  ein Ring 37 aus nachgiebigem Stoff, zum  Beispiel Kautschuk oder Leder, eingespannt,  welcher Ring einen äussern, nach oben ge  richteten Kragen 38 besitzt, der mit seiner  Aussenfläche luftdicht auf einer senkrechten  Fläche 39 an der Innenseite der Glocke 3       gleiten    kann, so dass es hierdurch dem Mo  tor möglich wird, sich frei nach oben und  unten zu bewegen.

   Da der Luftdruck in der  Glocke während des Gebrauches des Staub  saugers grösser als im Filterraum ist,     drüclrt.     der Luftdruck den nach oben gerichteten  Kragen 38 gegen die Fläche 39, so dass hier  durch ohne andere besondere Massnahmen die  nötige     Dichtigkeit    erreicht wird. Der obere  Teil des Filters 2 trägt einen     wagrechten     Kragen, der von einer Packung 40 umschlos  sen ist.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    6 ent  spricht hauptsächlich der     in-        Fig.    5 darge  stellten, unterscheidet sich aber hiervon da  durch, dass der nach oben gerichtete Kragen  <B>a</B>     unmittelbar    vom     äussersten    Teil der  Scheibe 28 unterstützt wird, während das      Filter 2 oben einen     Packungsring    31 um  schliesst, wobei über dem Filter eine zweite  Packung 41 angebracht ist. Die Glocke hat  einen innen an den     Packungen    31, 41 nach  unten     vorüberragenden    Kragen 49, gegen       Giessen    Innenfläche der Kragen 38 gleiten       kann.     



  In     Fig.    7 ist eine Ausführungsform dar  gestellt, wo der obere Rand des Filters 2  ebenso wie in     Fig.    5 von einer Packung     ?-0          umschlossen    ist. Die Glocke 3 hat einen in  nern, nach unten ragenden Kragen 42,     wor-          P.        uf    eine Packung 43, die auf der Scheibe 28  und Platte 33 angebracht ist, gleiten kann,  so dass der Motor sich ein wenig nach oben  und unten bewegen kann, ohne dass die     Dich-          ii-,keit    hierdurch aufhört.  



  Auch in der Ausführungsform nach       Fig.    8 ist das Filter in hauptsächlich der  selben Weise wie in     Fig.    5 befestigt. Die       flocke    3 hat eine senkrechte Innenfläche 44.       @rora.uf    ein Dichtungsring 45 gleitet, der mit  der Scheibe 28 und     Zvlinder    32 mittelst  einer zwischen den genannten Teilen fest  geklemmten,     etwa    nachgiebigen Platte 46  verbunden ist.

   In den Dichtungsring 45  kann ein fester Stoff, zum Beispiel ein Me  tallring passenden Querschnittes, eingelegt  sein, und es kann weiter ein Anschlag am       Fiilirizngrsflächenteil    angeordnet sein, gegen  den der Dichtungsring während seiner Be  wegung nach unten anschlägt, wodurch die  Platte 46 zu weiterer Federung gebracht  wird.  



  In Fit'--. 9 ist     eine        Ausführungsform    dar  gestellt, wo zwischen der Packung 40 des  Filters 2 und der Glocke 3 eine hauptsäch  lich ringförmige Platte 47 festgespannt ist,  die innen einen nach oben gerichteten Kra  gen 48 besitzt, der auf der Platte 32 gleiten '  kann, so dass hierdurch die nötige Dichtig  keit erreicht wird, wenn der Motor nach oben  und unten bewegt wird.

   Statt die Platte 47  mit einem nach oben gerichteten Kragen zu  versehen, kann man sie auch gegen eine     wag-          rechte    Fläche, zum Beispiel an der Ober  kante der Scheibe 28, anliegen lassen, wo  durch die nötige Dichtigkeit während des    Gebrauches des Staubsaugers dadurch erzielt       wird,    dass die Platte infolge des höheren  Luftdruckes in der Glocke gegen die     Scheibe     28 gedrückt wird.  



  Man kann auch einen Dichtungsring,  einen nach oben gerichteten Kragen oder der  gleichen gegen den obern Teil des Filters  anliegen lassen, welcher Teil die Gestalt  eines Metallringes, des Filterringes, hat, so  dass die nötige Dichtigkeit hierdurch erreicht  wird.    In     Fig.    10 bezeichnet 3 wie     in        Fig.    1  eine Glocke, worin mittelst Bolzen 10; wo  von nur einer dargestellt ist, und Federn 14  ein hauptsächlich schalenförmiger Teil 50  aufgehängt ist, der wiederum     mittelst    Fe  dern 8 und Bolzen 5, wovon auch nur einer  dargestellt ist, den Motor 4 trägt. Letzterer  hat einen nach aussen gerichteten Flansch  51, der an einem Dichtungsring 52 aus Kaut  schuk oder anderem geeignetem Stoff senk  recht gleitet.  



  An der Glocke ist ein den Motor um  schliessendes Gehäuse 53     befestigt.    Dieses  Gehäuse kann aus Metall bestehen und mit  einer schalldämpfenden Bekleidung an der  Innen- oder Aussenseite oder beiden Seiten  versehen sein, die zum Beispiel aus einem  Aufstrich von Farbe oder einer andern ge  eigneten Masse bestehen kann. Das Gehäuse  kann auch selbst aus einem schalldämpfen  den Stoff bestehen. Die Glocke 3     kann    auch  eine geeignete schalldämpfende Bekleidung  haben.  



  Das Gehäuse wirkt oben     mit    einem  aussen nach unten gerichteten Ringteil oder  Kragen 54 des schalenförmigen Teils 50 zu  sammen.     Zwischen    den     beiden    Teilen befin  det sich eine     Durchströmöffnung    55 für die  Luft.

   Das Gehäuse 53 hat einen ausgekrag  ten Teil 56, so dass es zwischen diesem und  dem Kragen 54 einen gewissen Zwischen  raum gibt, und der freie     Duröhströmungs-          querschnitt        hauptsächlich    durch den Abstand  zwischen dem Kragen 54     und    dem horizon  talen, an den Teil 56 anschliessenden     Ver.          satzteil    des Gehäuses 53     bestimmt    wird.      23 bezeichnet,     wie    in     Fig.    1, ein     Aus-          strömloch    für die Luft. Statt eines Loches  kann natürlich eine geeignete Düse oder der  gleichen angeordnet sein.  



  Der Staubsauger wirkt wie folgt:  Je nachdem der vom Gebläse erzeugte  Unterdruck grösser oder     kleiner    ist, ist das  Motoraggregat im Verhältnis zu seiner beim       Stillstand    des Motors eingenommenen Lage  mehr oder weniger nach unten verschoben.  Diese Verschiebung nach unten wird von  den Federn 5 und 14 aufgenommen, und  wenn diese Federn gleich stark sind, werden  sie gleich stark zusammengedrückt, so dass  der Teil 50 eine der Hälfte der Verschie  bung des Motoraggregates nach unten ent  sprechende Strecke nach unten     bewegt    wird.

    Der Teil 50 und damit der Kragen 54 wird  also eine gewisse Strecke gegen das Gehäuse  53 geführt, und durch geeignete Abmessung  der verschiedenen Teile lässt es sich errei  chen, dass der freie     Durchströmungsquer-          schnitt    immer eine passende Grösse hat, um  die durchströmende,     naturgemäss    in     einer     gewissen gesetzmässigen Abhängigkeit vom  erzeugten Unterdruck stehende Luftmenge  einer     wirksamen    Schalldämpfung zu unter  werfen.

   Von der     Durchströmöffnung    55  geht die Luft nach unten durch den Zwi  schenraum zwischen der Glocke 3 und dem  Gehäuse 53 und darauf durch das     Ausström-          loch    23 hinaus.  



  Die in     Fig.    11 dargestellte geänderte  Ausführungsform des obern Teils des Ge  häuses 53' und des Kragens 54' kann an  gewandt werden, wenn das Gehäuse 53' am  Motor     anstatt    an der Glocke befestigt ist. In  diesem Falle wird das Gehäuse zusammen  mit dem Motor also eine längere Strecke als  der Kragen 54' des scheibenförmigen Teils  50 nach unten bewegt.

   Um dann die Ein  engung der     Durchströmöffnung    bei wachsen  dem Unterdruck zu bewirken, hat das Ge  häuse 53' einen     wagrechten    Rand 57, der  mit dem     wagrechten    Rand 58 des Kragens  54'     zusammenwirkt,    wodurch die erwünschte  Einengung erzielt wird, indem der Rand 5 7  höher als der Rand 58 liegt und nach unten    auf diesen zu bewegt wird, wenn der Unter  druck zunimmt.  



  Die Erfindung ist nicht auf die auf der  Zeichnung dargestellten Ausführungsformen  beschränkt, zum Beispiel kann die Ausfor  mung des Kragens 54     bezw.    54' und des  obern Teils des Gehäuses 53     bezw.    53' eine  beliebige sein, wenn man sich nur sichert,  dass die Grösse der     Durchströmöffnung    in der  richtigen Weise im     Verhältnis    zum erzeug  ten Unterdruck wechselt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufrechter Staubsauger, bei dem die Urri- drehungsachse des Motors und des Gebläses senkrecht ist, und wobei der Motor gegen über dem Staubsaugergehäuse mittelst Fe dern abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das aus Motor und Gebläse bestehende Motoraggregat oben im Bereiche des obern Endes des Staubsaugers federnd von einer, einen Teil des Staubsaugergehäuses aus machenden und den Motor umschliessenden Haube getragen wird, das Ganze derart, dass das Motoraggregat samt der Haube als Ein heit aus dem untern Teil des Staubsauger gehäuses und das Motoraggregat als solches aus der Haube herausgenommen werden kann, wobei ferner Mittel vorgesehen sind,
    um das Motoraggregat weiter unten dem Staubsaugergehäuse gegenüber luftdicht ge gen den innerhalb eines Filters liegenden Saugraum abzudichten, welche Mittel so aus gebildet sind, dass sie eine gegenseitige Ver schiebung des Motoraggregats zum Staub saugergehäuse erlauben. UNTERANSPRÜCHE: 1. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss das Motor aggregat mittelst eines Ringteils, in wel chem das Aggregat federnd aufgehängt ist, und welcher von der den Motor um schliessenden Haube federnd getragen wird, in der erwähnten Haube aufge hängt ist. \3.
    Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass der Ringteil aus zwei Ring scheiben (11, 12) besteht, zwischen denen eine Schicht (1.3) aus nachgiebigem Stoff eingebracht ist, wobei der Motor an der obern Scheibe (11) hängt, während die untere Scheibe (12) von der Glocke ge tragen wird, so dass die nachgiebige Schicht (13) zusammengedrückt wird und dadurch eine weitere Nachgiebig- ]zeit in der Motoraufhängung bewirkt.
    ;. Staubsauger nach Patentanspruch und C"ntera.nspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Motor in Bolzen (5) auf gehängt ist, die von Federn (6) getragen werden, die wiederum mittelst Federtel lern (7) von Federn (8) getragen werden, die von einem den genannten Ringteil bildenden Ring (9) unterstützt werden, so dass eine Doppelfederung zwischen dem Motor und dem genannten Ring er halten wird. 1.
    Staubsauer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kr#nnzeichnet, dass den Ring (9) mit der eine Glocke (3) bildenden Haube verbin dende Bolzen (10) zugleich zur Befesti gung eines den Stöpsel und Schalter des Motors tragenden Deckels<B>(</B>17) dienen.
    .j. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch Befestigungsmittel (19), durch die der Deckel (17) zusammen mit dem Ringe (9) vor der Anbringung in der Glocke auf den zuletztgenannten Bolzen (1.0) festgehalten werden kann, so dass der Deckel, die damit verbundenen Teile und die ganze Aufhängevorrichtung des Motors auf dem Motor fertiggesammelt werden können, um darauf als gesammel tes Ganzes an der Glocke befestigt zu werden. 6. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Haube wenigstens auf einer Seite mit einer Be kleidung aus einem schalldämpfenden Stoffe versehen ist.
    7. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich- net, dass der schalldämpfende Stoff zu gleich elektrisch isolierend ist. B. Staubsauger nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen radial sich er streckenden, federnden Ring (29), des sen Innenrand luftdicht am Motoraggre gat befestigt ist, während sein Aussen rand luftdicht mit dem äussern Gehäuse des Staubsaugers verbunden ist, so dass zwischen dem Filterraum und dem Raum oben in der eine Glocke bildenden Haube Dichtigkeit geschaffen wird. 9.
    Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Motor aggregat einen Teil mit nach aussen ge richtetem Flansch trägt, der dichtschlie ssend mit einem, vom Gehäuse des Staub saugers festgehaltenen, federnden Teil verbunden ist, so dass hierdurch die nötige Abdichtung zvrischen dem Filter raum und der eine Glocke bildenden Haube erreicht wird. 10. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass der nach aussen gerichtete Flansch (33) von einer Packung (34) aus federndem Stoff umschlossen ist, die zwischen der Glocke und dem Filter des Staubsaugers mit Packungsring zusam mengedrückt wird.
    1l. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass der nach aussen gerichtete Flansch (33) gegen eine nach oben ge kehrte Fläche einer Packung (35) aus federndem Stoff anliegt, so dass der Flansch (33), wenn der Motor nach oben bewegt wird, weniger gegen die Packung (35) drückt. 12. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass der obere Teil des Fil ters in eine Packung (36) eingeschlossen ist, gegen deren Oberfläche die Packung (34) für den genannten Flansch (33) an liegt. 13. Staubsauger nach Patentanspruch, da <B>-</B> gekennzeichnet, dass der Motor unten einen äussern Teil trägt, der luft dicht auf einer Fläche des äussern Ge häuses des Staubsaugers gleiten kann. 14.
    Staubsauger nach Patentanspruch und LTnteran'spruch 13, gekennzeichnet durch einen am Motoraggregat befestigten Ring <B>(37),</B> der mit einem nach oben gerichte ten Kragen (38) versehen ist, der gegen eine senkrechte Fläche an der Innenseite der eine Glocke bildenden Haube gleitet und gegen diese Fläche vom Luftdruck in der Glocke gedrückt gehalten wird. 15. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13 und 14,. dadurch ge kennzeichnet, dass der nach oben gerich tete Kragen (38) an seiner Innenseite vom äussern Rand eines Motoraggregat teils (28) unterstützt wird, an dem zu gleich der Ring (37) befestigt ist. 16.
    Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeich net, dass der vom Motoraggregat getra gene äussere Teil aus einem Packungs ring 43 besteht, der den ihn tragenden Teil (28) des Motoraggregates um schliesst. 17. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeich net, dass der vom Motoraggregat getra gene äussere Teil aus einer am Motor aggregat befestigten Ringplatte (46) be steht, die an ihrer Aussenkante einen Packungsring (45) trägt, der auf einer senkrechten Fläche (44) an der Innen seite der eine Glocke bildenden Haubt; luftdicht auf- und abgleiten kann. 18.
    Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13 und 17, dadurch ge kennzeichnet, dass im Packungsring (45) ein Teil aus festem Stoff eingebettet ist, wobei in Verbindung mit der Fläche (44) ein Anschlag angeordnet ist, gegen den der Packungsring (45) während sei- ner Bewegung nach unten anschlagen kann. 19.
    Staubsauger nach Patentaiisprucli, ge kennzeichnet durch einen am äussern Ge häuse des Staubsaugers befeatigten Ali- dichtteil (47), der gegen einen Teil (3_i) des Motoraggregates anliegt und die Bt.- wegUng desselben unter Aufrechterhal tung der Abdichtung zulässt. 20. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeich net, dass der genannte Abdichtteil aus einer ringförmigen Platte (47) besteht, die mit einem innern, nach oben gerich teten Kragen (48) an einer senkrechten Fläche des Motoraggregates gleitet. 21.
    Staubsauger nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein um den Motor herum angebrachtes Gehäuse (53), das oben zusammen mit einem zur Federauf hängung gehörenden Teil (50) eine Durch strömöffnung begrenzt, deren Grösse wechselt, wenn das Motoraggregat in folge der Änderungen des erzeugten Un terdruckes verschoben wird, und zwar derart, dass der Durchströmungsquer- schnitt bei wachsendem Unterdruck ab nimmt und umgekehrt. 22. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 21, dadurch gekennzeich net, dass das zuletzt genannte Motor gehäuse (53) aus einem schalldämpfen den Stoff besteht. 23.
    Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 21, dadurch gekennzeich net, dass das zuletzt genannte Motor gehäuse (53) aus Metall hergestellt ist und wenigstens auf einer Seite mit einer <I>s</I> 'halldämpfenden Bekleidung versehen <I>c</I> ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE760766C (de) * 1941-05-28 1953-03-23 Siemens Schuckertwerke A G Staubsauger, insbesondere mit kastenfoermigem Gehaeuse
CN106835664A (zh) * 2017-02-28 2017-06-13 平湖智铂自动化设备有限公司 一种箱包生产设备的布屑清除装置

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