CH166503A - Verfahren zur Herstellung von Zündschnüren. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Zündschnüren.

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CH166503A
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Fritzsche Johannes Ing Dipl
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Fritzsche Johannes Ing Dipl
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    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06CDETONATING OR PRIMING DEVICES; FUSES; CHEMICAL LIGHTERS; PYROPHORIC COMPOSITIONS
    • C06C5/00Fuses, e.g. fuse cords
    • C06C5/08Devices for the manufacture of fuses

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Description


      Verfahren    zur Herstellung von     Zündschnüren.       Die Erfindung bezieht sich auf die     Her-          stellung    von Zündschnüren. bestehend aus  schlauchartigem Mantel mit den Hohlraum  ausfüllender     Zündmasseseele    und besonders  auf die Herstellung von langsam brennen  den     Zündschnüren,    sogenannten Sicherheits  zündschnüren.  



  Beim Gebrauch von Zündschnüren emp  findet man es oft als Übelstand, dass das  Zündmittel an den Enden der Zündschnur her  ausfällt. Bei Sicherheitszündschnüren ist -das  besonders deshalb lästig, weil man zur An  zündung die Pulverseele so freilegen muss,  dass man     mit,    einer Flamme die Pulverseele  berühren kann. Bei Zündschnüren mit pul  verartiger     Zündmasseseel.e    ist die Freilegung  der     Zündmasseseele    zwecks     Anzündung    um.       ständlich,    weil die lockere pulverartige Zünd  schnurfüllung dabei leicht herausfällt und  verstreut wird.

   Auch beim Versand der bis  her üblichen Zündschnüre fällt immer reich  lich Zündmasse an den Stirnflächen der  Zündschnüre heraus, und die verstreute       Zündmasse    war eine Gefahrenquelle, die die         Erlassung    besonderer Transportvorschriften  nötig gemacht hat.  



  Die Übelstände werden     vermieden    durch  das erfindungsgemässe Verfahren, welches  den Zweck hat, Zündschnüre mit verfestigter       Zündmittelseele    zu erzeugen. Das Verfahren  beruht darauf, dass man die Zündmasse in  losem, pulverartigen Zustand in     die-Zünd-          schnur    einfüllt und erst     dann,    also erst in  der Zündschnur, die Zündmasse in einen  festeren Zustand überführt.

   Man     verfährt.     hierbei so,     da.ss    man lose,     pulverartige        Zünd-          masse    zunächst in einen dünnen Mantel aus  mindestens einem Streifen staubdichten Ma  terials, zum Beispiel Papier, einhüllt und       dann    erst die     mit    dem Mantel umgebene       Zündmasseseele    mit den bei Zündschnüren  allgemein üblichen Fadenumwicklungen ver  sieht. Es erfolgt ferner erfindungsgemäss  eine zur Verfestigung der Zündmasse füh  rende Behandlung der Seele, welche während  oder nach dem Aufbringen der Fadenumwick  lungen erfolgen kann.

   Diese     Behandlung     kann darin -bestehen, dass die Zündschnur      der     Einwirkung    von Druck, Wärme und  Feuchtigkeit ausgesetzt     wird.    Ob alle drei  Faktoren, nämlich Druck, Wärme und  Feuchtigkeit, angewendet werden und in  welchem Masse, hängt von dem Grade der  gewünschten Verfestigung ab. Man kann  auch nur einen allein oder zwei dieser Fak  toren zusammen anwenden.

   Man kann sich  darauf beschränken, die Verfestigung der in  der Zündschnur eingeschlossenen ursprüng  lich ganz lockeren     Zündmasseseele    nur so  weit zu treiben, dass die einzelnen Partikel  der     Zündmasseseele    so weit zusammen  haftend gemacht werden, dass sie an den       Zündschnurenden    nicht mehr herausfallen,  im übrigen aber die Festigkeit der Seele  unterhalb der     Druckfestigkeit    von 0,5 kg  pro Quadratzentimeter bleibt, gemessen an  aus der fertigen Zündschnur herausgelösten       Zündmasseseelestückchen.        Man        kann    aber  auch die verfestigend wirkende Behandlung  so weit treiben, dass aus der ursprünglich  lockeren,

   pulverartigen Masse in der Zünd  schnur eine feste     Zündmassestange    gebildet  wird. Die Druckfestigkeit solcher     Zünd-          massestangen    lässt sich so weit steigern,     .dass     man die in losem Zustande eingefüllte     Zünd-          masse    an den     Zündschnurenden    in Form einer  festen Stange von mehr als 0,5 kg pro  Quadratzentimeter Druckfestigkeit freilegen  kann.  



  Der die     Zündmittelseele        unmittelbar    um  gebende dünne Mantel aus staubdichtem Ma  terial bezweckt bei der zur Verfestigung der       Zündmittelseele    angewandten Druckeinwir  kung zu verhindern, dass die Zündmasse zwi  schen die Fäden der     Umwicklungslagen    ein  dringt und schützt ausserdem die     Zündmasse     vor Schädigungen, welche durch die Behand  lung mit Wärme und Feuchtigkeit sonst ein  treten     könnten.    Die Behandlung der Zünd  schnur mit Wärme kann in der Weise ge  schehen,

   dass die Zündschnur zwischen heissen  Walzen oder durch heisse Düsen hindurch  geführt     wird.    Druck lässt sich in der Weise  zur Verfestigung der     Zündmasseseele    anwen  den, dass man die     Schnur    durch enge Düsen  zwängt und     die    Schnur einer starken Zug-         spannung    aussetzt. Die Behandlung durch  Feuchtigkeitseinwirkung geschieht am besten  in der Weise,     tlass    man zum Umwickeln der  im dünnen, schlauchartigen Mantel ein  geschlossenen     Zündmasseseele    Garn mit mehr  als<B>3</B>% bis 20% Feuchtigkeitsgehalt an  wendet.  



  Solche Zündmassen, welche keine Nei  gung zeigen, sich durch Druck, Wärme und  Feuchtigkeitseinwirkung zum Zusammen  ballen bringen zu lassen, kann man durch.  Zusätze geeigneter machen. Als Zusätze ver  wendet man vorteilhaft solche Stoffe, die  unter Druck und Wärme plastisch werden  oder unter Feuchtigkeitseinwirkung ver  klebend wirken.

   Das Vorhandensein von  freien Salpeterkörnchen und freien Schwefel  körnchen in der Zündmasse erleichtert die  Zusammenballung der     Zündmasseseele.    Auch  Schwarzpulver in staubförmigem Zustand,  sogenanntes     Mehlpulver,    ist leichter     zusa.m-          menballbar    als das bisher meist zur Sicher  heitszündschnurfüllung     verwendete    gekörnte  Schwarzpulver, und man kann die Zu  sammenballung einer aus Schwarzpulver  bestehenden     Sicherheitszündschnurseele    da  durch erleichtern, dass man das Schwarz  pulver statt in kleinkörniger Form ganz oder  zum Teil, mindestens<B>10%</B> in Staubform, als  sogenanntes Mehlpulver verwendet.  



  Die Bildung der in einen dünnen Strei  fen eingehüllten     Zündmittelseele    kann in der  Weise erfolgen, dass durch ein dem Quer  schnitt der     unverfestigten        Zündmasseseele     entsprechendes Loch ein Streifen aus dün  nem, aber staubdichtem Material hindurch  gezogen wird. Der Streifen hat eine Breite  gleich dreimal dem Lochdurchmesser, und er  wird so durch das Loch hindurchgezogen,  dass er sich dabei rohrähnlich     zusammenbiegt.     Beim Zusammenbiegen läuft der Streifen  durch pulverige Zündmasse hindurch, beladet  sich damit und tritt als schlauchähnlicher,  pulvergefüllter Strang durch das Loch aus.

    Dann wird dieser für sich noch nicht wider  standsfähige     Strang    mit widerstandsfähiger  Umwicklung, aus Fäden bestehend, versehen      und der verfestigend wirkenden Behandlung  unterzogen.  



  Damit n )an beim Vorbereiten der     Zünd-          sehnurenden    für die     Anzündung    die nur mit       (lem    dünnen Innenmantel umgebene     Zünd-          mittelseele    leicht freilegen kann, empfiehlt  e s sich, die in der Regel den dünnen Innen  mantel umgebenden weiteren Mantellagen     aus          Tsoliermasse    nicht mit dem Innenmantel zu       verkleben,    weil sonst die Ablösung der  äussern Lagen erschwert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Zünd schnüren, bestehend aus schlauchartigem Mantel mit. den Hohlraum ausfüllender Zünd- masseseele. dadurch gekennzeichnet. dass man die Zündmasse in losem, pulverartigem Zu- stand(- zunächst in einen dünnen Mantel aus mindestens einem Streifen staubdichten Ma terials einhüllt und dann die mit dem dün nen Mantel umgebene Zündmasseseele mit Fäden umwickelt und einer zur Verfestigung der Zündmasseseele führenden Behandlung >>ntorzieht. 1-N TERAN <RTI
    ID="0003.0020"> SPRtrCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet. dass die zur Ver festigung der Seele führende Behandlung in Druckeinwirkung besteht. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zur Ver festigung der Seele führende Behandlung in Wärmeeinwirkung besteht. :9. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzc,icbnet, dass die zur Ver festigung der Seele führende Behandlung in Feuchtigkeitseinwirkung besteht. 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zur Ver festigung der Seele führende Behand lung darin besteht, dass man auf die ein gehüllte Seele Druck und Wärme ein wirken lässt. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zur Ver festigung der Seele führende Behandlung darin besteht, dass man auf die ein gehüllte Seele Druck und Feuchtigkeit einwirken lässt. (i. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zur Ver festigung der Seele führende Behandlung darin besteht, dass man auf die ein gehüllte Seele Wärme und Feuchtigkeit einwirken lässt.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zur Ver festigung der Seele führende Behandlung darin besteht, dass man auf die ein gehüllte Seele Druck, Wärme und Feuch tigkeit einwirken lässt. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Verfesti gung nur so weit getrieben wird, dass die einzelnen Zündmassekörnchen sich ge nügend miteinander verbinden, um an den Zündschnurenden nicht herauszu fallen, im übrigen aber die Festigkeit der Seele unterhalb der Druckfestigkeit von 0,5 kg pro Quadratzentimeter bleibt, ge messen an aus der fertigen Zündschnur herausgelösten Zündmasseseelestückchen. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Verfesti gung so weit getrieben wird, dass die einzelnen Zündmassekörnchen sich so weit miteinander verbinden, dass aus der fer tigen Zündschnur herausgelöste Zünd- masseseelestückehen mehr als 0,5 kg pro Quadratzentimeter Druckfestigkeit haben. 10. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Zündmasse verwendet wird, die mehr als 10 % staub förmiges Schwarzpulver enthält. . Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Zündmasse verwendet wird, die unter Druck und Wärme plastisch werdende Bestandteile enthält.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Zündmasse verwendet wird, die unter Feuchtigkeits- einwirkung verklebend wirkende Be standteile enthält. 1ä. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Zündmasse verwendet wird, welche als die Verfesti- gung begünstigendes Mittel freie Sal peterkörnchen enthält. 1.4.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Zündmasse verwendet wird, die als die Verfestigung begünstigendes Mittel freie Schwefel körnchen enthält. 15.
    Verfahren nach Patentauspruch I, da durch gekennzeichnet. dass die Bildung der in einen dünnen Streifen eingehüllten Zündmittelseele in der Weise erfolgt, dass durch ein dem Querschnitt .der un- verfestigten Zündmittelseele entsprechen des-Loch ein Streifen aus dünnem, staub dichtem Material von einer Breite gleich etwa dreimal Lochdurchmesser hin durchgezogen wird, so dass er sich dabei rohrähnlich zusammenbiegt,
    und dass der sich zusammenbiegende Streifen während des Zusaminenbiegens durch Zündmasse hindurchläuft, sich damit beladet und als schlauchähnlicher, pulvergefüllter Strang durch das Loch austritt, um dann mit widerstandsfähiger Umwick lung, aus Fäden bestehend, versehen und einer verfestigend wirkenden Behandlung unterzogen zu werden.
    PATENTANSPRUCH II: Sicherheitszündschnur, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, be stehend aus einem schlauchartigen Mantel mit den Hohlraum ausfüllender Zündmasse seele, dadurch gekennzeichnet, dass die die Zündmasse bildenden Körnchen unterein ander wenigstens einen solchen Zusammen hang aufweisen, dass das Herausfallen an den Enden erschwert wird und dass die Pulver seele unmittelbar durch einen Mantel aus einem dünnen, staubdichten Streifen um geben ist, worüber dann weitere, hauptsäch lich aus Fäden und Isoliermasse bestehende Mantelschichten angeordnet sind.
    UNTERAN SPRüCHE <B>16.</B> Sicherheitszündschnur nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der staubdichte Streifen aus Papier be steht. 17. Sicherheitszündschnur nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die den dünnen, aus staubdichten Strei fen gebildeten Innenmantel umgebenden weiteren Mantellagen mit dem dünnen.
    Innenmantel nicht verklebt sind, so dass sie zwecks Freilegung der nur mit dem dünnen Innenmantel bedeckten Pulver seele am Zündschnurende leicht so weit entfernt werden können, dass die nur mit dem dünnen Innenmantel bedeckte Zünd- masseseele aus dem Zündschnurende her ausragt und infolgedessen leicht ent zündbar ist. 18.
    Sicherheitszündschnur nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündmasseseele eine meinen dünnen Mantel aus gasdichten Streifen ein- gehüllte mürbe Zündmassestange mit einer Druckfestigkeit von weniger als 0,5 kg pro Quadratzentimeter ist. 19.
    Sicherheitszündschnur nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündmasseseele eine in einen dünnen Mantel aus gasdichten Streifen ein gehüllte Zündmassestange mit einer Druckfestigkeit von mehr als 0,5 kg pro Quadratzentimeter ist.
CH166503D 1932-10-07 1932-10-07 Verfahren zur Herstellung von Zündschnüren. CH166503A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE855214C (de) * 1939-06-04 1953-01-08 Johannes Dipl-Ing Fritzsche Zuendschnur und Zuendschnur-Herstellungsverfahren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE855214C (de) * 1939-06-04 1953-01-08 Johannes Dipl-Ing Fritzsche Zuendschnur und Zuendschnur-Herstellungsverfahren

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ES132056A1 (es) 1934-02-01

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