CH166764A - Sockenhalter. - Google Patents

Sockenhalter.

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CH166764A
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CH
Switzerland
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sock
stiffened
sock holder
tape
hook
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Inventor
Huppertsberg Arthur
Original Assignee
Huppertsberg Arthur
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  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description


      Sockenhalter.       Die     Erfindung    bezieht sich auf einen       Lockenhalter    bestehend aus einem in Form       #iner    Schlinge um das Bein zu legenden       ,lastischen    Band. das an einem Ende eine       %l@-minvorrichtiing-    für die Socke trägt,     wäh-           end    sein anderer, durch einen     Versteifungs-          ,treifen    versteifter Endteil zu einem flachen       3aken    gebogen ist.

   Die Erfindung bezweckt,  den     Versteifungsstreifen    am     Socl,:enha,lter-          :)and    ohne Näharbeit, also in besonders ein  'aeher Weise anbringen zu können. Dies ist       ;rfindutigs"gemäss    dadurch ermöglicht, dass  las     ,SockenhaIterband    wenigstens an seinem  versteiften Endteil die Form eines flachen       Sehlauches    hat     Lind    der     Versteifungsstreifen     m Innern dieses Schlauches angeordnet ist.       Bei    dieser Ausbildung     fällt        jegliche    Näh  arbeit am versteiften Bandende fort.

   Der  Versteifungsstreifen ist, nachdem der durch  ihn versteifte Endteil des     Sockenhalterbandes          ciim    Haken gebogen ist, im Band .selbsttätig  festgehalten. Die     Zeichnunb    veranschaulicht  ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungsge  genstandes.

   Es zeigt:         Fig.    1 eine schaubildliche Ansicht des  ganzen     Sockenhalters,          Fig.    2 ,einen Schnitt nach der Linie     A-A     der     Fig.    1,       Fig.    3 einen -Schnitt nach der Linie     13-B     in     Fig.    1,       Fig.    4 einen     Schnitt    nach der Linie     C-C     in     Fig.    1.  



  Der     Sockenhailter    besteht,     wie    an und für  sich bekannt, aus einem     elastischen    Band a,  das an einem Ende eine     Klemmvorrichtung     c, z für die Socke trägt, während sich am  andern Ende ein flacher Haken b befindet.  Das Band     a    ist dazu     bestimmt,    in Form  einer Schleife um .das     Bein    gelegt zu werden       (Fig.    1), wobei .die Schleife dadurch gebildet  wird, dass ein der     Klemmvorrichtung    c, z be  nachbarter Teil des Bandes in den flachen Ha  ken b so eingelegt wird, dass das die Klemm  vorrichtung tragende Bindende vom Haken  b herabhängt.

   An der Vorrichtung c, z wird  dann der obere Rand der zu haltenden Socke  befestigt. Die     Klemmvorrichtung        besteht    wie  an sich bekannt, aus einer im wesentlichen      birnenförmigen     Öse    c und einem darin ein  greifenden     Klemmknopf,    der an einer die  Öse c nach hinten abdeckenden Gummilasche  z sitzt. Die Klemmvorrichtung könnte aber  auch in anderer bekannter Weise ausgebildet  sein.  



  Das in bekannter Weise durch Anord  nung von     Gummikettfäden    elastisch     ge-          machte    Band a kann     entweder    auf dem Web  stuhl oder auf der Flechtmaschine hergestellt  sein, also entweder ein Gewebe oder ein Lit  zengeflecht bilden. Es ist als sogenanntes  Hohlband, das     heisst    als flacher Schlauch ge  arbeitet und     besteht        demzufolge    aus zwei an  ihren Längsrändern     miteinande    fest verbun  denen     Gewebelagen.    Der     flache    Haken b  am einen Bandende ist, dabei in folgender  Weise gebildet.

   Der     Endteil    des Bandes a  ist durch einen     Streifen    d aus     festem    Werk  stoff, vorzugsweise einen Blechstreifen ver  steift, der in das Band soweit eingeschoben  ist, dass das freie Bandende f um ein kleines  Stück über den Versteifungsstreifen d über  steht.

   Dieses Bandende     f    ist nach     hinten    um  geschlagen und dann dadurch festgelegt,     dass     ein ihm unmittelbar     benachbarter    Teil g des  durch den Streifen     f        versteiften        Bandteils     ebenfalls     umgefaltet    ist, und zwar so,     dass     das Bandende f zwischen den Teilen g und       lt,    eingeklemmt wird.

   Alsdann ist der ganze       durch,den        ;Streifen    d versteifte und am freien  Ende durch das     Umfalten    des Teils g ver  doppelte Teil des     Sockenhalterbandes    zu  einem Haken     gebogen,    wie dies insbesondere  die     Fig.    2 erkennen lässt. Wie ersichtlich, ist  bei dieser Hakenbildung     einerseits.    keine Näh  arbeit erforderlich, anderseits ist die ge  schnittene Endkante des Bandes eingeschlos  sen und dadurch gegen     Ausfranzen    geschützt.  



  In     ähnlicher    Weise könnte an dem die  Klemmvorrichtung c, z tragenden Ende des       Soekenhalterbandes        a    ein flacher Haken ge  bildet sein, mit dessen     Hilfe    die Klemmvor  richtung am Band befestigt ist. Dabei kann  in der Weise verfahren werden, dass der  durch einen eingeschobenen Blechstreifen  versteifte Endteil des Bandes durch einen  Schlitz der     Klemmvorrichtung    gesteckt und    dann in der eben mit Bezug auf den Haken     l@          beschriebenen    Weise gefaltet und gebogen  wird.  



  Im Beispiel ist jedoch     eine    andere Befe  stigungsart für die Klemmvorrichtung ge  wählt. Und zwar ist das     unversteifte    Band  ende durch den Schlitz     i    der Klemmvorrich  tung hindurchgesteckt und dann umgefaltet,  worauf die dabei gebildete Bandschlaufe  durch eine Klammer     Zc    geschlossen ist. Die  Klammer     k    besteht aus einem Blechstreifen,  der zu einer flachen Hülse gebogen und um  die Bandschlaufe     herunmgepresst    ist. Sie weist  eine Bekleidung aus Textilstoff auf.

   Zu dem  Zwecke ist um den die Klammer bildenden  Blechstreifen ein Bandstück     7n    von     etwa    der  gleichen Breite, wie der Blechstreifen     k    her  umgelegt, und zwar so, dass seine geschnitte  nen Enden um die die Naht der Hülse     bilden-          .den    Längsränder des Blechstreifens herum  gefaltet sind und somit auf der Innenseite  der     Klammer    liegen.

   Die Enden des Band  stückes sind auf diese Weise zwischen  Klammer     k    und Bandschlaufe eingeklemmt       und    somit sicher festgehalten.     Durch    die  Stoffbekleidung in sind auch an der Befesti  gungsstelle der Klemmvorrichtung bloss  liegende Metallteile vermieden.  



  Natürlich sind im     Rahmen,der    Erfindung  mancherlei     Abänderungen    des     gezeichneten          Beispiels    möglich. So     könnte    das Socken  halterband statt auf seiner ganzen Länge  auch nur am versteiften Endteil als Schlauch  ausgebildet     .sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sockenhalter, bestehend aus einem in Form einer Schlinge um das Bein zu legen den elastischen Band, das an einem Ende eine Klemmvorrichtung für die Socke trägt, während der andere, durch ,einen Verstei fungsstreifen versteifte Endteil zu einem flachen Haken gebogen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass da.s Sockenhälterband wenig stens an seinem versteiften Endteil die Form eines flachen Schlauches hat und der Ver steifungsstreifen im Innern des Sehlauches angeordnet ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Sockenhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zu einem Haken :gebogene, versteifte Endteil des Sockenhalterbandes mit seinem äussern Ende über dem Versteifungsstreifen vor steht, und dassdieses vorstehende Ende umgeschlagen und durch Falzung des ver steiften Bandteils festgeklemmt ist. 2. Sockenhalter nach Patentanspruch, da: durch gekennzeichnet, dass der die Klemm vorrichtung tragende Endteil des Socken halterbandes ebenfalls versteift und zu einem zur Befestigung der Klemmvorrich tung dienenden Haken gebogen ist.
    3. Sockenhalter nach Patentanspruch, bei .dem die Klemmvoriiclitung mittelst einer durch einen .Schlitz dieser Vorrichtung hindurchgreifenden, vom zugehörigen Bandende gebildeten .Schlaufe am Socken halterband befestigt und diese Schlaufe durch eine darum gelegte Blechklammer geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechklammer durch einen Blech streifen gebildet und mit einem Band stück abgedeckt ist,
    dessen Enden um die Längsränder des die Klammer bildenden Blechstreifens herumgefaltet und zwi schen dem Blechstreifen und der Band- sehlauf-e eingeklemmt sind.
CH166764D 1932-03-04 1932-11-04 Sockenhalter. CH166764A (de)

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