CH166867A - Handwerkzeugmaschine mit eingebautem Motor, insbesondere elektrische Handschleifmaschine. - Google Patents

Handwerkzeugmaschine mit eingebautem Motor, insbesondere elektrische Handschleifmaschine.

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CH166867A
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CH
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sleeve
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Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


      Handwerkzeugmaschine    mit eingebautem Motor, insbesondere  elektrische     Handschleifmaschine.       Die Erfindung betrifft eine Handwerk  zeugmaschine mit eingebautem Motor, ins  besondere eine elektrisch betriebene     Hand-          schleifmasehine.     



  Bei einer bekannten elektrischen Hand  schleifmaschine sind Durchmesser und Ge  wicht des Motors so klein gehalten,     #dass    im       Betrieb,die        Handschleifmaschine    bequem mit  einer Hand gehalten werden kann.

   Hierbei  kann entweder das Gerät direkt mit der  Hand     umfasst    werden oder es kann zum Hal  ten ein Handgriff in der Art eines Pistolen  griffes angeordnet sein, der an der     Schleif-          maschine        in        der        Verlängerung        der        Werkzeug-        23          spindel        an,-reift.     



  Bei besonders. kleinen Werkstücken und  solchen, welche eine besonders genaue Be  arbeitung erfordern, ist dieser Handgriff zu  weit vom Schleifwerkzeug entfernt, als     dass     noch eine genaue Führung     %der    Handschleif  maschine möglich wäre.

      Gemäss der     Erfindun--    wird daher diese       Handwerl-,z-eugmasehine    dadurch ergänzt,       daZ    sie einen aus dem den Motor     enthalten-          #den    Gehäuseteil herausragenden     griffelarti-          zz        tD     <B>0-</B>     n     "e Bauteil zur Lagerung der Werkzeug       tn          spin-del    besitzt und     dass-    auf diesen Bauteil  eine     hülsenförinige        Haltevorrichtung    aus  Isolierstoff gesteckt ist,

   um die Maschine  nahe am Werkzeug halten und führen zu  können.  



  In der     Zeichnun        'g    ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine elektrische Handschleifma  schine mit aufgesteckter hülsenförmiger       Haltevorrichtung    in Ansicht-,       Fig.    2 einen Längsschnitt     durell    die       Haltellülse,          Fig.   <B>3</B> einen Schnitt durch die Hülse nach  ,der Linie     A-B    -der F     ig.        2,     r'     ig.    4 die     Stirnansicht    eines Spann  bandes,

             Pig.   <B>5</B> die Seitenansicht des     Spannbandes     nach     Fig.    4.  



  In     dem    Gehäuse<B>1</B> der elektrischen Hand  schleifmaschine     iet    ein     (gestrielielt        gezeic*h-          neter)    Motor 2 üblicher Bauart angeordnet,  dessen Welle eine     Riemensüheibe   <B>3</B> trägt,  welche mittelst eines Riemens eine, Riemen  scheibe 4 antreibt, die mit der Werkzeug  spindel<B>5</B> für ein     Schleifwerkzeuo,   <B>6</B> verbun  den ist. Die ;Spindel<B>5</B> ist in einem Lagerteil  <B>10</B> gelagert, das teilweise aus dem Gehäuse<B>1</B>  der     Handschleifmasehine    herausragt.

   Sie  trägt an ihrem     ausdem        Spindellager    heraus  stehenden Ende ein     Spa.nufutter   <B>15</B> zur     Auf-          nahmedes        Sehleifwerkzeuges   <B>6.</B> In der rück  seitigen Verlängerung der Spindel<B>5</B> greift  an dem Gehäuse<B>1</B> ein Handgriff<B>7</B> an, der  die Form eines     PistolengTiffes    hat     und    eine  bequeme Handhabung der Handschleif  maschine ermöglicht.  



  Über die aus dem den Motor enthalten  den Gehäuse 1 der     Handsclileifmaschine    her  ausragenden Teile     (Schleifspindel,    Spann  futter,     Spindellagerteil)    ist eine Hülse<B> & </B> aus  Isolierstoff gesteckt und durch ein Spann  band<B>9</B> an dem     Schleifspindellager   <B>10</B> be  festigt.

   Das Spannband<B>9</B>     umfasst    hierbei die  Hülse<B>8</B> in einer Eindrehung<B>11.</B> In ihrer       Längsrielltung    ist die Hülse<B>8</B> an dem     dem     Gehäuse,<B>1</B> zugekehrten Teil mit einem offe  nen Schlitz 12 versehen, der eine Federung  der Hülse an ihrem eingespannten Ende     zu-          lässt.    Auf der Innenseite ist die Hülse     kege-          lig        axisgedreht,    und zwar so weit, als die  Hülse. auf der ebenfalls     kegeligen    Aussen  fläche des.     Schleifspindellagers   <B>10</B> aufsitzt.

    Aus diesem     kegelig    ausgedrehten innern Teil  der Hülse sind in der Längsrichtung Leisten  <B>13</B>     herausgea-rbeitet.    Dadurch erzielt     man     einen guten Sitz der Hülse<B>8</B> auf dem       Schleifspindellager   <B>10,</B> auch wenn die beiden       kegeligen    F     läallen    nicht genau passend ge  arbeitet sein sollten. Ausserdem weist die  Hülse auf ihrem Umfang     Ausnehmungen    14  auf für den     Luftdurchtritt    zur Kühlung des       Schleifspindellagers.     



  Wenn besonders kleine Werkstücke be  arbeitet werden sollen,     ad-er    solche, welche    eine besonders genaue     Bearbeitungerfordern,     wird die Handschleifmaschine nicht an dem  Handgriff<B>7,</B> sondern an der Haltehülse<B>8</B>  gehalten. Bei der geringen Entfernung     zwi-          sehen    Schleifwerkzeug und Haltehülse wird  .dadurch eine sichere Führung der     Hand-          s,üllleifmas,v,hine    erzielt.

   Da die aus Isolier  stoff bestehende     Hülse,die    Wärme nicht, lei  tet, kann sie auch bei der bei     Höehstdreh-          zahlen    auftretenden starken     Erwärmung--des          Spindellagers    noch sicher     angefasst        wer-den.     In manchen Fällen ist es auch bequemer, das  Gerät am Handgriff<B>7</B> zu halten und an der  Hülse<B>8</B> nur zu führen.  



  Die Hülse kann an ihrem zur Befestigung  .dienenden Ende beispielsweise auch mit meh  reren Schlitzen versehen sein. In diesem Falle  könnte das     Spa-iinband    in Wegfall kommen  und     die    Hülse in einfacher Weise durch  blosses Aufstecken auf den     hegeligen    Teil des       Schleifspindellagers    an diesem befestigt     wer-          ,den.     



  Für den Fall,     dass    sieh die hülsenförmige       Haltevorrichtung    im Betrieb zu sehr er  wärmt, kann auf sie eine zweite Hülse,     vor-          teilhafterweise    aus. einem die Wärme nicht  leitenden Werkstoff, gesteckt werden, welche  .die erste     aanz    oder teilweise überdeckt. Die  jeweils äusserste Hülse kann zum sicheren  Zufassen der Finger eine Riffelung der       ZD          Aussenfläclie    aufweisen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Handwerkzeugmaschine mit eingebautem Motor, insbesondere elektrisch betriebene Hands-ehleifmasehine, dadurch gekennzeich net, dass sie einen aus dem den Motor enthal tenden Gehäuseteil herausragenden griffel- artigen Bauteil zur Lagerung der Werkzeug spiudel besitzt und dass auf diesem Bauteil eine hülsenförmige Haltevorrichtung aus Isolierstoff gesteckt ist, um die Maschine nahe am 'Werkzeug halten und führen zu können.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Handwerkzeugmasehine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hülsenförmige Haltevorrichtung (8),cli-treli ein Spannband an dem Spindellagerteil (10) befestigt ist. 2. Handwerkzeugmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Haltevorrichtuug <B>(8)</B> mit einer Eindrehung<B>(11)</B> zur Auf nahme des Spannbandes<B>(9)</B> versehen ist.
    <B>3.</B> Handwerkzeugmaschine nach Patentan spruch, dadurch, gekennzeichnet, dass die hülsenförmige HaltevorrieUtung <B>(8)</B> an ihrem dem Maschinengehäuse zugekehrten Teil mit einem Längsschlitz (12) versehen ist, der eine Federung der Haltevorrich tung an ihrem eingespannten Ende zulässt. 4.
    Handwerkzeugomaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche der hülsenförmigen Haltevor- Z, richtung <B>(8)</B> an ihrem dem Motorgehäuse zugekehrten Teil als Xegelflä.e-he ausge- t5 bil#det ist.
    <B>5.</B> Handwerkzeugmiaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch, 4, dadurch ge kennzeichnet-, dass auf der kegeligen In- nenfläehe der liülsenförmigen Haltevor richtung<B>(8)</B> in der Längsrichtung Leisten <B>(13)</B> herausgearbeitet sind, um einen guten Sitz der Haltevorrichtung auf dem kegelförmigen Spindellagerhals <B>(10)</B> zu eriielen. <B>6.</B> Handwerkzeugmaschine nach Patentan- spruell, dadurch gekennzeichnet,
    dass die hülsenförmige Haltevorrichtung<B>(8)</B> auf ihrer Aussenfläehe geriffelt ist.
CH166867D 1932-01-23 1933-01-14 Handwerkzeugmaschine mit eingebautem Motor, insbesondere elektrische Handschleifmaschine. CH166867A (de)

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CH166867D CH166867A (de) 1932-01-23 1933-01-14 Handwerkzeugmaschine mit eingebautem Motor, insbesondere elektrische Handschleifmaschine.

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