CH168162A - Behälter aus Papier oder dergl. - Google Patents

Behälter aus Papier oder dergl.

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CH168162A
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folded
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Samuel Palmer Henry William
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Samuel Palmer Henry William
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  Behälter aus Papier oder     dergl.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Behälter aus Papier, Karton oder     dergl.,     welcher sich besonders zur Aufnahme von  Milch und anderer Flüssigkeiten oder Halb  flüssigkeiten eignet, und welcher einen Haupt  teil von eckigem Querschnitt besitzt, welcher  aus einem einzigen Stück durch Falten ge  bildet ist, und dessen zusammenstossende  Ränder mittelst einer Randklappe dicht mit  einander verbunden sind, wobei der Kopf  teil des Behälters aus     übereinanderliegenden,     mit sich deckenden     Löchern    versehenen Klap  pen gebildet ist.  



  Dieser Behälter zeichnet sich dadurch aus,  dass alle Klappen des Kopfteils die Form  und Grösse der Kopffläche des Behälterhaupt  teils haben und mit     Ausnahme    der zu äusserst  liegenden Klappe mit sich deckenden, zum       Me.    des Behälters dienenden Löchern ver  sehen sind, welche durch die zu äusserst       lide    Klappe gegen aussen hermetisch     ab-          geschlossen    werden.    Die Zeichnung veranschaulicht einige Aus  führungsbeispiele des     Erfindringsgegenstandes.     



       Fig.    1 ist eine Abwicklung eines Form  stückes zur Herstellung eines Behälters nach  der Erfindung;       Fig.    2 und 3 sind ein Aufriss und ein  Grundriss eines aus einem solchen Formstück  hergestellten Behälters;       Fig.    4 zeigt das -obere Ende einer ab  geänderten- Form eines Formstückes;       Fig.    5 ist ein Schnitt durch das obere  Ende dieses Formstückes in, zusammengefal  tetem Zustand, und       Fig.    6 ist ein Grundriss zu     Fig.    5.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1-3 bezeichnet  1 ein. zur Bildung eines, . im. Querschnitt  dreieckigen. Hauptkörpers nach den Linien 2  zu faltendes.     Fortnstück    aus Papier, Karton  oder     dergl.,    dessen zusammenstossende Ränder  mittelst der festgeklebten     Verschlussklappe    3  verbunden sind. Am obern Ende des recht  eckigen Formstückes     (Fig.    1) . springt von      jeder der drei, zwischen zwei Längskanten 2  liegenden Seiten desselben eine dreieckige  Klappe 8, 9 und 10 vor, in deren zwei je  ein Loch 8a     bezw.    9a vorgesehen ist.

   Das  obere Ende des Behälters kann durch Ein  wärts- und     Übereinanderfalten    der Klappen 8  und 9 mit den Löchern 8a und 9a und Zusam  menkitten derselben durch Wachs oder einen  Klebstoff geschlossen werden. Bei eingefal  teten Klappen 8, 9 liegen deren Löcher     überei-          nanderund        bildeneineEinfüllöffnung.    Die drit  te Klappe 10 ist unter Bildung eines schmalen  Streifens 11a längs der Linie<B>11</B> gefaltet,  welcher Streifen auf die obere     derbereits    einge  falteten     Dreieckklappen    gekittet wird, wäh  rend der übrige Teil eine sich über die genannte       Einfüllöffnung    legende schwenkbare Schliess  klappe bildet.

   Selbstredend kann der schmale  Streifen auch wegfallen und die Deckklappe un  mittelbar um den obern Rand der betreffen  den Seitenwand des Behälters schwenkbar  sein. Das Gebilde wird durch Eintauchen in  ein Bad geschmolzenen Wachses Bewächst.  Nach dem Füllen des bis auf das Einklap  pen der     Kopfverschlussklappen    fertigen Be  hälters werden diese Klappen übereinander  geklappt, und wird das an ihnen haftende  Wachs durch ein heisses Bügeleisen ge  schmolzen. Nach dem Abkühlen bildet das  Wachs einen hermetischen Verschluss.

   Durch  Ritzen einer der Seitenwände und der an  gefalteten Klappen 8 und     12.,    wie bei 17  (Fix. 1) angedeutet, kann der mit seinen  Längsrändern verbundene Behälter zusam  mengelegt und dem Benutzer in flachem Zu  stande abgegeben werden, welcher dann das  endgültige Herstellen des Behälters und das  Befestigen der Endklappen am Hauptteil vor  zunehmen hat.  



  Der Boden des Behälters wird durch die  drei dreieckigen, übereinander gelegten, zu  sammengekitteten Klappen 12, 13 und 14  gebildet, wobei statt oder als Zusatz zum  Wachs, welches bei der Verwendung des  Behälters für Milch oder andere Flüssig  keiten oder Halbflüssigkeiten zum Impräg  nieren verwendet wird, ein geeigneter Kleb  stoff benutzt werden. kann.         Fig.    4, 5 und 6 zeigen eine etwas abge  änderte Ausbildung des Oberteils des Form  stückes. Bei diesem Beispiel besitzt jede der  drei     Verschlussklappen    8, 9 und 10 ein Ein  fülloch 8a, 9a     bezw.    10a. Eine vierte, oberste       Verschlussklappe    ist bei 16 mit der Klappe 9  verbunden.

   Es ist ersichtlich, dass, wenn die  drei Klappen 8, 9 und 10 mit der     .Klappe    9  zu     oberst    aufeinander gelegt sind und nach  dem der Behälter durch die Füllöffnung ge  füllt worden ist, die zuletzt eingeklappte  Klappe 15 den Behälter in ähnlicher Weise  wie die Klappe 10 in     Fig.    1 abschliesst.  Der Inhalt des Behälters kann durch eine  durch Abscheren eines     Eckstückes    7 (Fix. 5)       geschaffene        Offnung    entnommen werden.  



  Der     Bodenverschluss    dieses Behälters kann  jenem nach     Fig.    1-3 nachgebildet sein.  Durch geeignete Gestaltung des Form  stückes und     Anbringung    konvergierender  Faltlinien, kann dem Behälter eine     pyrami-          dale    Form gegeben werden.  



  In allen Fällen, wo der Behälter für       Milch    oder andere Flüssigkeiten oder Halb  flüssigkeiten verwendet wird, wird er nach  üblicher Praxis einem Wachs- oder ähnlichen  Verfahren unterworfen.  



  Der beschriebene Behälter kann leicht  und ökonomisch hergestellt werden, ist stark  und für den Gebrauch im täglichen Leben  geeignet. Für den Transport können die Be  hälter in die Fächer eines unterteilten Trans  portkorbes oder -Kastens gebracht werden,  damit sie gegen Beschädigung geschützt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Behälter aus Papier, Karton oder dergl: mit einem Hauptteil von eckigem Querschnitt, welcher aus einem einzigen Stück durch Falten gebildet ist, und dessen zusammen stossende Ränder mittelst einer Randklappe dicht miteinander verbunden sind, wobei der Kopfteil des Behälters aus übereinander liegenden, und sich deckenden Löchern ver- sehenen Klappen gebildet ist, dadurch ge kennzeichnet, dass alle Klappen -des Kopf teils die Form und Grösse der Kopffläche des Behälterhauptteils haben und mit Aus- nahme der zu äusserst liegenden Klappe mit sich deckenden, zum Füllen des Behälters dienenden Löchern versehen sind,
    welche durch die zu äusserst liegende Klappe gegen aussen hermetisch abgeschlossen werden. UNTERANSPRüCHE: 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Enden des Be hälters durch Klappen abgeschlossen sind, welche von den Stirnrändern der Seiten flächen des Behälters einwärts und über einander geklappt sind. z. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er dreieckigen Quer schnitt aufweist. 3. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter prisma- tisch und dessen Querschnitt ein regel mässiges Vieleck ist, und dass sämtliche, von den Stirnrändern der Seitenflächen einwärts geklappten Endverschlussklappen die Form und Grösse der Behälterquer schnittsfläche haben. 4.
    Behälter nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seitenfläche samt den angefalzten Endverschlussklappen derart geritzt ist, dass der Behälter, bei dem die Ränder des Hauptteils durch die Randklappe mit einander verbunden sind, in eine Ebene zusammengeklappt werden kann.
CH168162D 1932-01-20 1932-12-13 Behälter aus Papier oder dergl. CH168162A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB168162X 1932-01-20
GB10632X 1932-06-01

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CH168162A true CH168162A (de) 1934-03-31

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CH168162D CH168162A (de) 1932-01-20 1932-12-13 Behälter aus Papier oder dergl.

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