CH168164A - Einrichtung zum Aufbewahren von Akten, namentlich von Kontokarten für Buchhaltungen. - Google Patents

Einrichtung zum Aufbewahren von Akten, namentlich von Kontokarten für Buchhaltungen.

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CH168164A
CH168164A CH168164DA CH168164A CH 168164 A CH168164 A CH 168164A CH 168164D A CH168164D A CH 168164DA CH 168164 A CH168164 A CH 168164A
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CH
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drum
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Sax Lili
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Sax Lili
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/28Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in the form of endless bands or revolving drums

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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  Einrichtung zum     Aufbewahren    von Akten, namentlich von Kontokarten  für     Buchhaltungen.       Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet eine Einrichtung zum Auf  bewahren von Akten, namentlich von Konto  karten für Buchhaltungen, die dadurch ge  kennzeichnet ist, dass dem Umfange einer  drehbar gelagerten Trommel entlang Akten  (Karten,     Blätter    usw.) angeordnet und so  gelagert sind, dass sie dem     Trommelumfange          entlang    verschoben werden können.  



  Diese Einrichtung ermöglicht eine leicht  übersichtliche     Anordnung    einer grossen An  zahl von Akten auf verhältnismässig kleinem  Raume, macht diese Akten leicht zugäng  lich und ergibt so gegenüber bekannten Ein  richtungen eine grosse Zeitersparnis in den  an solche Akten geknüpften Arbeitsvor  gängen.  
EMI0001.0007     
  
    Auf <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Ausführungs  iel <SEP> des <SEP> Erfindungsgegenstandes <SEP> dar  gestellt, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> für <SEP> die <SEP> Aufnahme <SEP> mehrerer
<tb>  zum <SEP> Beispiel <SEP> von <SEP> dasselbe <SEP> Konto <SEP> be-            treffenden    Karten, Taschen vorgesehen sind.

         Fig.    1 -ist die Vorderansicht und     Fig.    2     eine       Seitenansicht dieses Beispiels;     Fig.    3 zeigt  in einem zur Trommelachse senkrechten  Schnitte die Lagerung der Trommel und der       Kontitaschen;        Fig.    4 veranschaulicht diesel  ben Teile der     Einrichtung    in einem Schnitte  längs der Trommelachse;

   die     Fig.    5 und 6  zeigen einen     Querschnitt    mit Seitenansicht  und den Grundriss einer     Kontitasche;    die       Fig.    7, 8, 9 stellen eine zweite Ausführungs  form einer Kontotasche im Grundriss und in       Querschnitten    nach den Linien     A-B    und       C-D    von     Fig.    7 dar;     Fig.    10 zeigt eine in       Verbindung    damit anzuwendende Einzelheit.  



  Auf einem fahrbaren Gestell 1 ruht in  zwei Lagern 3 drehbar eine Achse 2. Die  Lager 3 sind je längs zweier Säulen 4 ver  stellbar und an diesen feststellbar. Die Achse  2 trägt fest zwei Scheiben 5 mit gemein  samer Nabe 6, auf der     mittelst    Kugeln 7 die       spulenartige    Trommel 8 gelagert ist. Diese  besitzt dem Umfange jeder Stirnwand ent  lang einen einwärts gerichteten Flansch 9,  der aussen von einem ähnlich liegenden      Flansch 10 der     benachbarten    Scheibe 5 über  deckt ist. Die Flansche 9 und 10 sind je  mit einer Umfangsrinne ausgebildet zur ge  meinsamen Führung von Kugeln 11, die seit  lich der obern Ecken an den Kontotaschen 12  drehbar angeordnet sind.

   Seitlich der untern  Ecken der Kontotaschen 12 angebrachte Ku  geln 13 sind in Rillen der Trommelnabe ge  führt. Der Abstand der beiden     Kugelreihen     13 ist kleiner als der der Flansche 9, um     die     Taschen zwischen diesen Flanschen durch  einführen und herausziehen zu können.  



  Um die Kontotaschen 12 in die     Trommel     8     einführen    zu können, sind die Flansche 10  der Scheiben 5 in der gleichen     Radialebene     je mit einem     Ausschnitt    14 versehen, der  durch einen feststellbaren Schieber 15 über  deckt werden kann.  



  Der Flansch 10 kann mit Querrippen aus  gebildet und am Gestell 1 kann ein     Stift     oder dergleichen verschiebbar so gelagert  sein, dass er sich zwischen zwei beliebige  Rippen einschieben lässt, um die Scheiben 5  gegen ungewollte Drehung zu sichern.  



  Die     Kontotaschen    12 bestehen zweck  mässigerweise aus leichtem Blech und besit  zen gemäss     Fig.    1 bis 6 einen     trogartigen,     sieh nach     aussen        etwas    erweiternden Deckel  16, der mit .dem untern, die Kontokarten ent  haltenden Taschenteil dem einen Längsrande  entlang durch ein Scharnier 17     (Fig.    5) ver  bunden     ist,    während in der Flucht seiner  Vorderseite die     Führungskugeln    11 gelagert  sind. Dadurch, dass diese letzteren zwischen  den Flanschen 9 und 10 geführt sind, wird  die Tasche durch den Deckel 16 geschlossen  gehalten.  



  Auf der einen Hälfte des Deckels werden  auf einem     herausnehmbaren    Streifen Name  und Adresse des Kontoinhabers angegeben,  während auf die andere Deckelhälfte mit  Metallbuchstaben besetzte Blöcke 18 aus       elastischem    Material,     zum    Beispiel Gummi,  gesteckt werden, die     mit    Vorteil in verschie  denen Farben     ausgeführt    sind. Die Buch  staben werden so     gewählt,    dass sie auf ge  wisse     Gesclhäftsvorgänge'        hinweisen,    so zum    Beispiel der Buchstabe     B    auf     Betreibung,          T'    auf Verfalltage usw.

     In diesen Taschen können     Kontikarten     desselben Kontoinhabers für mehrere Jahre  aufbewahrt werden. An ihren Seitenwänden  sind     zweckmässigerweise    innen verstellbare  Lappen oder dergleichen angebracht, welche  die noch gültigen von den nicht mehr gül  tigen Karten     trennen.     



  Soll irgend eine     Kontitasche    heraus  genommen werden, so dreht man die Trom  mel 8 so weit, dass die     betreffende    Tasche  unter den Schieber 15 gelangt, zieht diesen  letzteren zurück und kann nun die Tasche  herausziehen.  



  Um den Taschen     Karten        entnehmen    zu  können, ohne jene ganz aus der Trommel  herausziehen zu müssen, kann man die ge  meinsame Achse der Führungskugeln 11,  statt am Deckel 16 zu lagern, durch die Sei  tenwände der Taschen führen und diese Sei  tenwände in ihrem     obern    Teil unterhalb der  Achse mit einem     Längsschlitze    versehen, so       dass    die Taschen um die Schlitzlänge gehoben  werden können.  



  Die Einrichtung lässt sich auch so gestal  ten, dass die Karten aus den Taschen heraus  genommen werden können, ohne dass diese  letzteren unter die Ausschnitte 14 und die  Schieber 15 gebracht und herausgezogen wer  den müssen. Man kann zu diesem Zwecke       beispielsweise    die     Scharnierachse    des Deckels  16 als Achse der     Führungskugeln    11 benut  zen, so dass der Deckel um diese Achse nach  hinten geklappt werden kann, wodurch die  Tasche zugänglich wird. Oder man kann den  Deckel 16 in der     Mitte    teilen und jede  Hälfte am äussern, kurzen Rande durch ein  Scharnier mit der Tasche verbinden, so dass  jede Deckelhälfte     seitwärts    aufgeklappt wer  den kann.

   Gegebenenfalls lässt sich auch der  ungeteilte Deckel an einem solchen Seiten  rande     scharnieren.    Ebenso ist denkbar, den  Deckel 16 verschiebbar mit der Tasche zu  verbinden, so dass er durch eine     Durchbre-          chung    der einen oder andern     Stirnwand    der  Trommel 8 herausgezogen werden kann.  Unter     Umständen    lässt sich die Tasche selbst      so anordnen, dass sie seitlich aus der Trom  mel     herausziehbar    ist.

   In diesem Falle wird  die auf der Ausziehseite befindliche Scheibe  5 unabhängig von der andern drehbar auf  der Welle 2 angeordnet und im Flansch 9  ein Schieber vorgesehen, der die     Flanseh-          rinne    unterbricht.  



  Für die Ausgestaltung von Tasche und  Deckel und deren Verbindung unter sich und  mit der übrigen Einrichtung stehen     über-          n    verschiedene Möglichkeiten offen.  



  So zum Beispiel dienen bei der in     Fig.    7,       R.    9 dargestellten Kontotasche 12 zum Be  zeichnen von Geschäftsvorfällen an Stelle  der vorerwähnten Metallbuchstaben zum Bei  spiel aus Gummi bestehende kurze Rohr  stücke 20, die mit Reibung drehbar auf  einer gemeinsamen Achse 21 sitzen, welche  in Lagern 22 ruht, die an der hohlzylindri  schen, oben offenen rechten Hälfte des     Dek-          kels    16 angebracht sind. Die Rohrstücke 20  besitzen     zweckmässigerweise    auf der einen  Hälfte ihres Umfanges alle dieselbe Farbe,  auf der andern Hälfte dagegen eine beson  dere Farbe, durch die sich die einzelnen  Rohrstücke deutlich voneinander unterschei  den.

   Auf der rechten Hälfte eines Stabes 23       (Fig.    10), der quer über die Trommel 8 ge  spannt und an den Flanschen 10 der Schei  ben 5 befestigt ist, sind Felder 24 vor  gesehen, welche durch Aufschriften die ver  schiedenen Geschäftsvorfälle angeben, die  gleiche Breite besitzen wie die Rohrstücke  20 und gegebenenfalls auch deren kennzeich  nende Farbe aufweisen.  



  Will man an irgend einer Kontotasche  12 einen bestimmten Geschäftsvorfall an  deuten, so bringt man, am einfachsten durch       Drehen    der Trommel 8, diese Tasche an den  Streifen 23 und stellt das unter dem den  betreffenden Vorfall angebenden Felde 24  befindliche Rohrstück 20 so ein, dass seine  besonders gefärbte Umfangshälfte aussen  liegt, also leicht sichtbar ist.  



  Oben auf der linksseitigen Hälfte des  Deckels 16 ist ein den Namen und die  Adresse des Kontoinhabers angebender Strei  fen 25 vorgesehen, der zum Beispiel unter         Querbändern    26 durchgezogen und durch  diese gehalten sein kann.  



  An Stelle der Rohrstücke 20     (Fig.    7 und  9), die vom einen Ende der Achse 21 her  aufgeschoben werden, kann man geschlitzte  Gummistücke verwenden, die sich zum Bei  spiel     mittelst    einer     Pincette        unmittelbar     an die gewünschte Stelle der Achse 21 set  zen lassen.  



  Man kann auch zwei Streifen 23 parallel  zueinander anordnen in einem     gegenseitigen          Abstande,    der ungefähr gleich ist der Breite  der Taschendeckel in der Umfangsrichtung  und auf diesen zwei Streifen verschiedene  Aufschriften anbringen. Die in die Deckel  16 einzusetzenden Blöcke oder dergleichen  erhalten dann auf ihrer von aussen sichtbaren  Fläche gegen die beiden Streifen hin ver  schiedene Farben oder Zeichen. Auf diese  Weise lässt sich eine ausserordentlich grosse  Zahl von Geschäftsvorfällen auf kleinstem  Raume kenntlich machen.  



  Zum Schliessen des Deckels 16 können  gegebenenfalls Vorrichtungen bekannter Art,  z. B.     Schnappfedern    oder dergleichen,     be-          r._utzt    werden. Vorn in seiner Mitte lässt sich  eine Aussparung anbringen, durch welche an  den Kontokarten befindliche Lappen heraus  treten können,     mittelst    welcher die Karten  sich erfassen und aus den Taschen heraus  ziehen lassen, so dass ein Herausnehmen der  Taschen zu diesem Zwecke nicht notwendig  ist.  



  Bei genügender Stärke der Seitenwände  der Taschen 12 lassen sich die Führungs  kugeln 11 in einem     Abstande    von zum Bei  spiel etwa 2 cm vom Deckel an diesen Wän  den lagern.  



  Die Flansche 9 und 10 können je aus  einem einzigen Stücke bestehen, oder aus  Segmenten zusammengesetzt sein.  



  Die Karten oder andere Akten können  statt in Taschen auch einzeln unmittelbar in  die Trommel gesteckt werden, wobei Mittel  zur Aufrechterhaltung ihrer radialen Stel  lung vorzusehen sind.  



  Die     Verstellbarkeit    der Wellenlager 3 in  der Höhenrichtung hat den Zweck, die      Höhenlage der Trommel 8 den Umständen  des einzelnen Gebrauchsfalles anpassen zu       können.     



  Gegenüber     Buchhaltungseinrichtungen,    bei  denen die Kontokarten     in    Kästchen auf  bewahrt werden, besitzt die dargestellte Ein  richtung mancherlei Vorzüge. So zum Bei  spiel sind die     Kontiüberschriften    sichtbar,  ebenso die Hinweise auf besondere Ge  schäftsvorfälle, die Übersicht ist bedeutend  besser. Zudem lassen sich ohne weiteres  Kontokarten mehrerer Jahre in der näm  lichen Tasche     unterbringen,    so dass man sich  rasch über die Verhältnisse und Umstände  früherer Jahre unterrichten kann.  



  Die beschriebene     Einrichtung    lässt sich  für verschiedene Buchhaltungssysteme ver  wenden, solche nach dem     Loseblättersystem     können ohne weiteres weitergeführt und  brauchen nicht neu angelegt zu werden.  



  Gegenüber Buchhaltungseinrichtungen, bei  denen die     Kontokarten    mittelst Haltern be  festigt sind, weist die beschriebene Einrich  tung ebenfalls bedeutende Vorteile auf. Die  garten     sind    leichter zugänglich, da sie ein  zeln herausgenommen werden können. Man  hat deshalb zum Beispiel die Wahl, sie von  Hand oder mit der Schreibmaschine zu be  schreiben. Diese letztere Möglichkeit fehlt  naturgemäss bei jenen bekannten Karten, die  zudem auch nicht für jedes Buchhaltungs  system verwendbar sind. Auch das Be  schreiben von Hand ist bei jenen Karten  weniger gut auszuführen als bei den garten  der vorliegenden Einrichtung, da die schrei  bende Hand in manchen Fällen keine Unter  lage findet.

   Ein Herausnehmen und Wider  versorgen der Karte ist aber mit zeitrauben  den     .Manipulationen        verbunden    (weil unter  anderem die Halter oder Klammern nicht       richtig    laufen) und unangenehm, und trotz  dem ist die Versorgung der Karten weniger  zuverlässig als in den Taschen der dar  gestellten     Einrichtung.     



  Diese Einrichtung lässt sich selbstver  ständlich zum     Aufbewahren    von Akten  (Blättern,     Karten,    Plänen, Zeichnungen     usw.)       beliebiger Breite und Höhe und für verschie  dene Zwecke ausbauen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Aufbewahren von Ak ten, namentlich von Kontokarten für Buch haltungen mit in einer drehbaren Trommel in radialen Ebenen und in Umfangsrichtung der Trommel beweglich angeordneten Akten behältern, dadurch gekennzeichnet, dass diese Trommel (8) längs ihres innern und äussern Umfanges mittelst Rollkörpern (7, 11) auf einer zweiten Trommel (5, 6) drehbar ge lagert ist, wobei die äussern Rollkörper (11) durch die Aktenbehälter (12) an deren äussern Enden getragen werden, das Ganze derart, dass sowohl die Aktenbehälter zusam men mit der erstgenannten Trommel gegen über der zweitgenannten Trommel, als auch einzeln gegenüber der erstgenannten Trom mel (8)
    in der Umfangsrichtung beliebig vor- und rückwärts verschoben werden können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Trommeln (5%6, 8) an ihrem äussern Um fange mit übereinander liegenden Ring flanschen (9, 10) versehen sind, die mit- telst Umfangsrillen zusammen die von den obern Ecken der Aktenbehälter (12) seit lich vorstehenden Rollkörper (11) auf nehmen und führen, die sowohl für die gegenseitige mühelose Drehung der bei den Trommeln, als auch für die Verschie bung der Aktenbehälter (12)
    gegenüber der sie tragenden Trommel (8) dienen, während von den Aktenbehältern an ihren untern Ecken getragene Rollkörper (13) auf der Nabe dieser Trommel (8) geführt sind. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, bei der die Taschendeckel ihrem einen Längs rande entlang durch ein Scharnier mit der Tasche (12) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Taschendeckel in der Verlängerung seines andern Längs randes die obern Rollkörper (11) trägt, so dass die Tasche (12) durch den Deckel (16) vermöge der Führung der genannten Rollkörper (11) zwischen den Flanschen (9, 10) der beiden Trommeln (5, 8) ge schlossen gehalten wird. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Seiten wände der Taschen (12) auf dem obern Teil unterhalb der in sie hineinreichenden Achsen der obern Rollkörper (11) ge schlitzt sind, so dass die Taschen (12) an der Trommel um die Schlitzlänge gehoben werden können.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Deckel (16) der von der einen Trommel (8) getra genen Aktenbehälter (12) trogartig aus gebildet sind, und dass darin als Register zeichen dienende, verschieden aussehende Stücke (18, 20) auswechselbar aneinander gereiht und durch Reibung an der Lager stelle in der gegebenen Stellung gehalten sind, während ein mit Inschriften ver sehener, zum Suchen der Akten dienender Streifen (23) quer über die andere Trom mel (5, 6) gespannt ist.
CH168164D 1932-11-23 1932-11-23 Einrichtung zum Aufbewahren von Akten, namentlich von Kontokarten für Buchhaltungen. CH168164A (de)

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