CH168168A - Verfahren zur Herstellung von Darstellungen aller Art mit Hilfe lichtempfindlicher Stoffe. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Darstellungen aller Art mit Hilfe lichtempfindlicher Stoffe.

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CH168168A
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Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Verfahren zur Herstellung von Darstellungen aller Art mit Hilfe       lichtempfindlicher        Stoffe.       Bei einem Verfahren zur Herstellung von  Darstellungen aller Art mit Hilfe licht  empfindlicher Stoffe wird gemäss der Erfin  dung auf einem aluminiumhaltigen Metall  eine Schicht aus einer     Aluminiumverbindung     erzeugt und diese Schicht als alleiniger Trä  ger für die lichtempfindlichen Stoffe benutzt.  Unter der Bezeichnung "aluminiumhaltiges  Metall" sind dabei Aluminium und Alumi  niumlegierungen zu verstehen.

   Zweckmässig  wird auf dem aluminiumhaltigen Metall eine  sauerstoffhaltige     Aluminiumverbindung,    bei  spielsweise Aluminiumoxyd, erzeugt, und die  lichtempfindlichen Stoffe werden in diese  Schicht ohne Zuhilfenahme irgendwelcher  Bindemittel, wie Gelatine und dergleichen,       gebracht.    Auf einer so vorbehandelten       Schicht    kann man mittelst eines Kopier  verfahrens oder durch direkte Aufnahme in       einer    photographischen Kamera Bilder und    Schriftzeichen herstellen, die je nach dem  angewandten Verfahren in dieser oder jener  Weise lichtbeständig gemacht werden.  



       Ausführungsbeispiele:     1. Ein Aluminiumblech     wird    in einer       Oxalsäurelösung        mit        Hilfe    eines elektrischen  Gleich- oder     Wechselstromes    von beliebiger  Frequenz und Kurvenform mit einem     oxy-          dischen    Überzug versehen. Statt des Wech  selstromes kann auch     Mehrphasenstrom,    ins  besondere Drehstrom, benutzt werden.

   Nach  dem Auswaschen und Trocknen des so vor  behandelten Bleches wird dieses zuerst mit  einer     10%igen        Chlornatriumlösung        getränkt     und nach dem Trocknen bei     LichtauSSChluss     mit einer 10%igen     Silbernitratlösung    gleich  mässig benetzt und getrocknet.

   Das so be  handelte Blech wird nun unter einem Nega  tiv in einem Kopierrahmen in bekannter      Weise der     Einwirkung    des Lichtes aus  gesetzt, bis ein positives Bild auf der     oxy-          dischen    Schicht     erscheint.    Hierauf     wird    das  belichtete Blech in     Natriumthiosulfatlösung          fixiert    und gegebenenfalls getont, gewaschen  und getrocknet.  



  2. Ein     Duraluminiumblech        wird    in an  sich bekannter Weise in einem Chromsäure  bade unter Anwendung eines elektrischen  Wechselstromes     mit    einer hellen     oxydischen     Schicht überzogen. Nach dem Auswaschen  und     Trocknen    des so behandelten Bleches  wird es in der gleichen Weise behandelt wie  im Ausführungsbeispiel I. und unter einem  Negativ der     Einwirkung    des Lichtes aus  gesetzt. Nach dem Kopieren wird das Bild  nach irgendeinem der     bekannten        Tonungs-          oder        Fixierverfahren        fertig    gemacht.  



  3.     Ein,    in einem     Oxalsäurebade    mit einer       oxydischen    Schicht     versehenes    Aluminium  blech wird nach dem Waschen und Trock  nen bei     Lichtausschluss    mit einer Lösung  behandelt, welche<B>10%</B> Eisenchlorid und 3       Weinsäure    enthält.

       Man    setzt     nun    das so  behandelte und getrocknete Blech der Licht  wirkung unter einem Diapositiv oder einer  transparenten Zeichnung aus, bis     ein    gelbes  Bild entsteht und     entwickelt    hierauf in einer  schwächen Lösung von     Gallussäure    und       Oxalsäure.    Auf dem     Aluminiumblech    er  scheint das kopierte Bild oder die Zeichnung  als     Positiv.     



  4. In eine     oxydische    Schicht; die durch  Behandeln     eines        Aluminiumbleches    in     Oxal-          säure    hergestellt ist, wird Bromsilber ein  gelagert, indem man zum Beispiel das oxy  dierte Aluminiumblech zunächst in     10%iger          Bromkaliumlösung    badet und darnach, ge  gebenenfalls nach vorheriger Trocknung, das       Aluminiumblech    in 10 %     ige    Silbernitrat  lösung bringt.

   Nachdem die Umsetzung zwi  schen Bromkalium und     ,Silbernitrat    erfolgt  ist;     wird    das überschüssige Silbernitrat durch  mehrfaches Spülen mit Wasser ausgewaschen.  Darnach     wird    im     Dunkeln        getrocknet.    Eine  so behandelte     Platte    kann in einer photogra  phischen Kamera belichtet werden und in    einem der üblichen Entwickler behandelt  werden.  



  5. Ein mit einer     oxydischen    Schicht     ver-          sehenes    Aluminiumblech     wird    zunächst in  einer Lösung von Kochsalz und     Jodammo-          nium    gebadet und, gegebenenfalls nach dem  Trocknen, in 10%iger Silbernitratlösung     ge-          silbert.    Eine solche Platte kann in einer  Kamera belichtet werden und mit einem der  für das     Nassverfahren    gebräuchlichen Ent  wickler, zum Beispiel mit saurem     Eisen-          Entwickler,    behandelt werden.  



  Die vorstehenden Beispiele sind nur Er  läuterungen, ohne dass die     Erfindung    auf  diese Beispiele beschränkt ist. So - können  zum Beispiel die     sauerstoffhaltigen    Schich  ten     statt    in sauren auch in     alklischen    Bädern;  zum Beispiel einer     Sodalösung    oder     einer          Wasserglaslösung,    mit oder ohne Anwen  dung eines elektrischen Gleich- oder Wech  selstromes gegebenenfalls höherer Frequenz  oder eines Drehstromes erzeugt werden.  Auch überlagerte Gleich- und Wechselströme  können     verwendet    werden.

   Die nach der  Erfindung     gewonnenen    Bilder zeichnen sich  gegenüber den     Gelatinebildern    durch sehr  feines Korn aus. Man kann das Verfahren  zweckmässig da verwenden, zum Beispiel für  wissenschaftliche Aufnahmen, wo die Ab  sorption der     Gelatineschicht    stark stört,     zum     Beispiel bei Aufnahmen im     ultravioletten     Teil des Spektrums. Man kann natürlich bei  den nach dem Verfahren hergestellten Bil  dern sämtliche Verfahren der photographi  schen Praxis sinngemäss anwenden; man kann  also das Bild tonen, umkehren und     derglei-          ehen    mehr.

   Man kann auch durch Anfärben  mit geeigneten Farbstoffen farbenempfind  liche Schichten herstellen, oder man kann  durch Anfärben der     Oxydschicht    nach dem       Entwickeln    des Bildes besondere Effekte  erzielen. Die so hergestellten     Bilder    zeich  nen sich durch sehr grosse Festigkeit gegen  mechanische und korrodierende Einflüsse  aus. Auch sind sie sehr     temperaturbeständig.     Die     Bilder    eignen sich zweckmässig für Pass  bilder, falls es sich um Schriftzeichen - han-           delt,    für Schilder, Skalen für Instrumente  und dergleichen.

     Weiter eignet sich das neue Verfahren  auch vorzüglich, um auf Aluminium und- sei  nen Legierungen Muster aller Art, insbeson  dere naturgetreue Holzmaserungen oder na  turgetreue     Maserungen    von Gesteinen, wie       Marmor,    Achat und andern mehr aufzubrin  gen. Man verfährt dabei so, dass man von  der zu übertragenden Maserung ein photo  graphisches Negativ anfertigt und dieses  Negativ auf oxydiertes, mit einer lichtemp  findlichen Schicht versehenes Aluminium       bezw.    auf seine entsprechend behandelten  Legierungen kopiert. In derselben Weise wie  Holzmaserungen lassen sich auch andere  natürliche Muster übertragen, wie zum Bei  spiel mikroskopische Vergrösserungen von  Schmetterlingsflügeln, mikroskopische Auf  nahmen von Gesteinsgefügen (Dünnschlif  fen) usw.

   Durch Verwendung von Diaposi  tiven oder Umkehrverfahren hat man es in  der Hand, die aufzutragenden Muster zu  verändern.  



  Weiter ist das neue Verfahren auch in  allen solchen Fällen     vorteilhaft    anwendbar,  wo es sich darum handelt, gleichmässige Fär  bungen der verschiedensten Tönungen auf  Aluminium und seinen     Legierungen    zu er  zeugen. Die so hergestellten     Färbungen     zeichnen sich durch Lichtbeständigkeit und  Widerstandsfähigkeit gegen atmosphärische  Einflüsse, sowie durch grosse mechanische  Festigkeit aus. Man verfährt beispielsweise  dabei so, dass man eine     oxydische    Schicht auf  Aluminium oder seinen Legierungen durch  Imprägnieren mit Halogensilber lichtemp  findlich macht und die so präparierte Schicht  unmittelbar dem Tageslicht oder künstlichem  Licht aussetzt. Nach der Belichtung wird  in üblicher Weise weiterbehandelt.

   Je nach  dem angewandten photographischen Verfah  ren kann dies durch Entwickeln, Fixieren,  Tonen oder Kombinationen dieser Verfah  ren     geschehen.    Durch Anwendung der ver  schiedensten photographischen Methoden hat  man     es        in    der Hand, die verschiedensten  Farben zu erzeugen. Durch Anwendung von    Silbersalzen erhält man hellbraune bis tief  braune Töne, die man durch     Tonungsverfah-          ren    auch in grau oder schwarz überführen  kann. Durch Anwendung von lichtempfind  lichem Eisensalz kann man tiefblaue oder  braune, sehr leichtbeständige Töne erzielen.  Durch passende Wahl der Belichtungszeit  erzielt man hellere oder dunklere Töne.

   Die  nach dem Verfahren gefärbte Schicht wird  zweckmässig in allen oben erwähnten Fällen  durch Auftragen von Fetten, Ölen, Wachsen,  Lacken oder dergleichen gegebenenfalls  durch Nachpolieren     nachbehandelt.     



  Eingehende Untersuchungen haben er  geben, dass man insbesondere rote Töne, die  ausserordentlich hitzebeständig sind, gemäss  dem neuen Verfahren herstellen kann. Zu  diesem Zweck wird die zunächst erzeugte  sauerstoffhaltige     ,Schicht    mit der Lösung  eines Silbersalzes imprägniert. Die licht  empfindliche Schicht wird dann direkt oder  unter einem Negativ,     Diapositiv    oder einer  Schablone belichtet. Nach der     Belichtung     wird fixiert. Das     Silberbild    wird darnach  durch Behandeln in einem     Goldtonbad    belie  biger     Zusammensetzung    mehr oder weniger  in ein Goldbild umgewandelt.

   Man kann       natürlich    auch erst tonen und dann fixieren  oder mit     einem    Tonfixierbad arbeiten. Nach  dem Tonen, Waschen und Trocknen wird der  Aluminiumgegenstand mit einer beliebigen  Wärmequelle stark erhitzt. Hierbei nimmt  die Goldschicht einen roten Ton an, dessen  Tiefe von der Belichtungszeit abhängt, wäh  rend der Farbton von der Dauer der Behand  lung im Goldbade abhängig ist. Diese Töne  ändern sich mit zunehmender     Goldabsehei-          dung    von braun bis zur Farbe des     Cassius-          schen    Goldpurpurs.  



       Ausführungsbeispiele:     a) Ein durch     anodische    Behandlung in  einer     Chromsäurelösung    mit einer     oxydischen     Schicht versehenes Aluminiumblech     wird;     wie oben     beschrieben,    mit einer lichtempfind  lichen     Silberverbindung    imprägniert, 3 Mi  nuten lang in der     .Sonne    belichtet, in     Fixier-          salzlösung        fixiert,    gespült und 1/2 Minute      lang in ein normales     Goldtonbad    eingelegt.

    Nach dem     Abspülen    mit Wasser und Trock  nen erwärmt man das Blech     mittelst    einer  Gasflamme gleichmässig über die ganze Flä  che, bis die braune Farbe in ein helles Ziegel  rot übergegangen ist und kühlt im Wasser ab.  



  b) Ein in der gleichen Weise,     wie    im  Beispiel     a    imprägniertes, oberflächlich oxy  diertes     Aluminiumblech    wird 4 Minuten lang  bei     Bogenlampenlicht    unter einem     Negativ,     Diapositiv oder unter einer Schablone belich  tet und in der gleichen Weise, wie im Bei  spiel a fixiert und gespült.     Man-tont    3 Mi  nuten lang in einem     Goldtonbade    und erhitzt  nach dem Spülen und Trocknen auf 500 bis       *600'    C im Induktionsofen, worauf man  zweckmässig in Wasser abkühlt.

   Die     ogy-          dische    Schicht erscheint dann     violettrot    ge  färbt.  



  Das beschriebene Verfahren kann sowohl  zur Herstellung einheitlich gefärbter Flä  chen, als auch zur Herstellung von Bildern,  Mustern aller Art,     Maserungen,    Schrift  zeichen usw. benutzt werden.  



  Bei sämtlichen vorerwähnten verschie  denen Ausführungen des neuen Verfahrens  hat sich ergeben, dass man als Träger für  die lichtempfindliche Schicht nicht unbe  dingt     eine        ogydische    Schicht zu verwenden  braucht. Man kann     statt    dessen vielmehr  auch andere "auf Aluminium oder Alumi  niumlegierungen aufgewachsene Schichten,  insbesondere eine     fluorhaltige    Schicht oder  eine in einem phosphorsäurehaltigen Bad er  zeugte Schicht, sowie     Kombinationen    dieser  Schichten untereinander oder mit     oxydischen     Schichten verwenden.

   Gegebenenfalls kann  die Schicht auch noch andere     Verbindungen,     wie zum Beispiel Chromoxyd oder Silizium  dioxyd oder dergleichen enthalten.  



  Zur Erzeugung einer     fluorhaltigen    Schicht  kann man zum Beispiel eine feuerflüssige  Schmelze, die aus     Doppelfluoriden    der Al  kali- und     Erdalkalimetalle    besteht, unter  Anwendung eines elektrischen Gleich- oder  Wechselstromes benutzen. Bei     Anwendung     eines Gleichstromes bildet Aluminium oder  eine Aluminiumlegierung die Anode, wäh-         rend    bei der Anwendung von Wechselstrom  zweckmässig beide Elektroden aus Alumi  nium oder Aluminiumlegierung hergestellt  sind. Man wählt die zur Herstellung der  Schmelze benutzten Stoffe, insbesondere       Fluoride,    am besten so aus, dass der Schmelz  punkt der Schmelze möglichst niedrig bleibt.

    Als Beispiel sei     Kalium-bi-Fluorid    mit einem  Zusatz von etwa 20 %     Natriumfluorid    ge  nannt, bei dem bei einer     Badtemperatur    von  etwa 220   C die Erzeugung einer     fluorhalti-          gen    Schicht auf Aluminium oder Aluminium  legierungen durch     Schmelzflusselektrolyse     möglich ist.  



  Für die Erzeugung einer Phosphat ent  haltenden Schicht kann man beispielsweise  eine     3%ige,    wässerige     Phosphorsäurelösung     der Einwirkung eines elektrischen Gleich  stromes von<B>110</B> Volt Spannung unterwerfen,  wobei die Anode aus Aluminium besteht.  



  Man kann schliesslich auch eine     Ogyd-          schicht,    eine     fluorhaltige    Schicht und eine       Phosphatschicht    oder zwei beliebige solcher  Schichten     nacheinander    oder gleichzeitig auf  Aluminium oder einer Aluminiumlegierung  erzeugen und als Träger für     lichtempfind-          liehe    Stoffe benutzen. Es hat sich gezeigt,  dass von den     Aluminiumlegierungen    ins  besondere     Duralumin    und     Lautal    gut brauch  bar sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Darstel lungen aller Art mit Hilfe lichtempfindlicher Stoffe, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem aluminiumhaltigen Metall eine Schicht aus einer Aluminiumverbindung erzeugt und diese Schicht als alleiniger Träger für die lichtempfindlichen Stoffe benutzt wird. UNTERANSPR üCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schicht aus einer sauerstoffhaltigen Aluminiumver bindung auf dem aluminiumhaltigen Me tall erzeugt wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schicht aus Aluminiumoxyd auf dem aluminiumhal- tigen Metall erzeugt wird. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht mit Hilfe einer oxydierend wirkenden Lö sung erzeugt wird und mit lichtempfind lichen Stoffen imprägniert wird. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine gleichmässige Färbung durch Belichten der in die Schicht eingebrachten lichtempfindlichen Stoffe hergestellt wird. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Silberbild, das durch photogra phische Behandlung einer der Schicht einverleibten Silberverbindung erzeugt ist, nach der Belichtung in ein Goldbild umgewandelt und dieses erhitzt wird.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass naturgetreue Nach bildungen von Maserungen aller Art her gestellt werden. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als Träger für die lichtempfindlichen Stoffe dienende Schicht Fluor enthält. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht durch Behandeln der Metalle in einem Plhos- phorsäure enthaltenden Bade hergestellt wird. 9. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gemisch von Oxyd und Phos phat die als Träger für die lichtempfind lichen Stoffe dienende Schicht bildet. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als Träger für die lichtempfindlichen Stoffe dienende Schicht aus einem Gemisch von Oxyd, Fluorverbindungen und Phosphaten ge bildet wird. 11. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Darstellung nach ihrer Erzeugung eingefettet wird. 12. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Darstellung nach ihrer Erzeugung lackiert wird. 13. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2, 7, 8, 9, 10, dadurch gekennzeichnet, dass die als Träger für die lichtempfindlichen Stoffe dienende Schicht mit Hilfe des elektrischen Stro mes hergestellt wird.
CH168168D 1932-06-30 1933-03-27 Verfahren zur Herstellung von Darstellungen aller Art mit Hilfe lichtempfindlicher Stoffe. CH168168A (de)

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