Metallgliedernetz. Gegenstand der Erfindung ist ein Metall gliedernetz für beliebige Verwendungszwecke. Bei der Ausbildung des Netzes als oben zu schliessender Sack kann derselbe am Öffnungs rand mit einer durch die Randglieder gezo genen Verschlusskette versehen sein, die mit einer Einrichtung zum Festlegen der Schliess lage ausgestattet ist.
Die bekannten Metallgliedernetze sind aus gleich grossen Metallgliedern hergestellt, bei denen zur Wahrung der Geschmeidigkeit und Gewichtsverminderung eine bestimmte Grösse der Metallglieder nicht unterschritten werden kann. Es zeigt sich hierbei der Nach teil, dass der im untern Netzteil befindliche Inhalt, auf den das Gewicht des darüber befindlichen Inhaltes drückt, allmählich durch die Glieder des Metallgliedernetzes gepresst wird und gegebenenfalls verloren geht.
Die Erfindung betrifft nun ein Metall gliedernetz, bei dem bei weitestgehender Wahrung der Geschmeidigkeit des Netzes des Herausdrücken des Inhaltes in dem untern, einen höheren Druck unterliegenden Netzteil vermieden werden kann, und besteht darin, dass die Glieder des Metallgliedernetzes nach dem Boden hin eine kleinere Grösse haben als oben, wobei die Glieder selbst aus Leicht metall bestehen. In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes soll ferner bei als verschliessbarer Sack ausgebildeten Netzen ein besonders vorteilhafter Verschluss ge schaffen werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsge genstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Teilansicht eines Metall gliedersackes mit oberer Verschlusskette, die Fig. 2 bis 9 zeigen verschiedene Formen der Metallglieder und die Fig. 10 bis 12 ver schiedene Anwendungsarten des Metallglieder netzes.
Bei dem Metallgliedersack nach Fig. 1 sind im obern Teil beispielsweise kreisrunde Glieder a aus Leichtmetall vorgesehen, die eine bislang gebräuchliche Grösse haben. Im untern Teil des Gliedersackes sind runde Glieder b ebenfalls aus Leichtmetall vorge sehen, die eine geringere Grösse als die Glieder a aufweisen und die durch senkrecht zur Ebene der Glieder b stehende Verbin dungsglieder c zusammenhalten werden. Die kleineren Glieder b können in beliebiger Höhe des Gliedersackes beginnen. Der Übergang von den grossen Gliedern zu den kleinen kann auch allmählich erfolgen, indem die Grösse der Glieder allmählich verringert wird.
Selbstverständlich ist es nicht erforderlich, dass die Glieder a und b einfache runde Ringe sind. Zum Beispiel können dieselben eine Form nach Fig. 2 bis 9 erhalten.
Die am Verschlussrand des Gliedersackes vorgesehenen Führungsglieder d, durch die die Verschlusskette e hindurchgezogen ist, sind oval ausgebildet. Hierdurch wird der Sack im obern Teil, wenn er gefüllt und zusammengezogen ist, weniger dick. Die Glieder der Verschlusskette sind gedreht, wo durch ein gutes Gleiten der Kette in den Gliedern d erzielt ist. An einer Stelle der Verschlusskette ist der Verschlussring f mit dem ösenförmigen Ende g befestigt. Der Hauptteil des Verschlussringes f ist ein schraubenförmig aufgewundener Draht.
Ist der Gliedersack gefüllt, so wird die Kette e soweit als möglich durch die Glieder d. ge zogen. Darauf werden zwei Glieder der Ver- schlusskette e auf den schraubenförmig gewundenen Ringteil, dessen freies Ende seitwärts aufgebogen ist und federt, aufge schoben, so dass eine Festlegung der Kette e erfolgt und diese zum Heben des Metall- gliedersackes verwendet werden kann.
Metal link net. The invention relates to a metal network for any purpose. When the network is designed as a bag to be closed at the top, the same can be provided at the opening edge with a closure chain drawn through the edge links, which is equipped with a device for defining the closed position.
The known metal link nets are made from metal links of the same size, in which a certain size of the metal links cannot be fallen below in order to maintain flexibility and reduce weight. This shows the disadvantage that the content located in the lower power supply, on which the weight of the content located above presses, is gradually pressed through the links of the metal network and is possibly lost.
The invention now relates to a metal articulated net, in which, while maintaining the flexibility of the net, the pressing out of the contents in the lower, higher pressure subnetwork can be avoided, and consists in the fact that the links of the metal articulated net are smaller in size towards the bottom have than above, the links themselves being made of light metal. In a further embodiment of the subject matter of the invention, a particularly advantageous closure is to be created for networks designed as closable sacks.
In the drawing, the subject invention is shown for example, namely Fig. 1 shows a partial view of a metal link sack with an upper closure chain, Figs. 2 to 9 show different shapes of the metal links and Figs. 10 to 12 different types of application of the metal links network.
In the case of the metal link bag according to FIG. 1, circular links a made of light metal are provided in the upper part, for example, which have a size that has hitherto been used. In the lower part of the articulated sack round links b are also made of light metal, which are smaller in size than the links a and which are held together by connecting links c perpendicular to the plane of the links b. The smaller limbs b can begin at any height of the articulated sack. The transition from large limbs to small ones can also be gradual by gradually reducing the size of the limbs.
Of course, it is not necessary that links a and b are simple round rings. For example, they can be given a shape according to FIGS.
The guide links d provided on the closure edge of the link bag, through which the closure chain e is pulled, are oval. This makes the top of the sack less thick when it is filled and contracted. The links of the fastener chain are rotated, where a good sliding of the chain in the links d is achieved. At one point on the fastener chain, the fastener ring f is attached to the loop-shaped end g. The main part of the lock ring f is a helically wound wire.
If the link bag is full, the chain e is as far as possible through the links d. drawn. Two links of the locking chain e are then pushed onto the helically wound ring part, the free end of which is bent up sideways and springs, so that the chain e is fixed and can be used to lift the metal link sack.