CH168302A - Warenständer. - Google Patents
Warenständer.Info
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Description
Warenständer. Es sind bereits Warenständer bekannt, mittelst welcher schwere Warenrollen, wie beispielsweise Linoleum-, Wachstuch-, Tep pich- und Kokosläuferrollen usw., zur Schau gestellt werden können, und bei weleben die Warenrollen, von einer Art von Sätteln, auf die sie aufgelegt sind, getragen werden, wo bei die Ware im Ständer von den Waren rollen abgerollt werden kann.
Der Warenständer gemäss der vorliegenden Erfindung ist den bekannten Ständern gegen über dadurch gekennzeichnet, dass er einen aus U-Eisen hergestellten Rahmen aufweist, in welchem kreiszylinderförmige Tragorgane, wie zum Beispiel Rollen oder Röhren, dreh bar gelagert sind; auf denen die Warenrollen aufliegen, und dass der Rahmen in einem Flansch eines senkrechten U-Eisens Ausschnitte aufweist, welche ermöglichen, die Enden von zentralen Führungsröhren der Warenrollen zwischen die Flanschen der senkrechten U- Eisen hinein zu führen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeichnung veranschau licht, und zwar zeigt: Fig. 7 den Ständer in Vorderansicht, Fig. 2 denselben in Seitenansicht, Fig. 3 im grösseren Massstabe die Ein führungsausschnitte für die Führungsröhren der Warenrollen, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. "5 ein Ausführungsbeispiel für die Anbringung der zur Unterstützung der Trag rollen dienenden Stifte in den Flanschen des aus U-Eisen hergestellten Rahmens, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 5, Fig. 7 das Zusammenhalten des aus U- Eisen hergestellten Rahmens durch Stehbolzen mit Abstandsröhren, und Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. 7.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel besteht der Ständer aus einem aus U-Eisen herge stellten Rahmen 1, dessen senkrechten Seiten teile miteinander verbunden sind und sich gegenseitig versteifen mittelst zweier oder mehrerer Stehbolzen 2 mit Abstandsröhren 3, siehe Fig. 1, 7 und B.
Überdies weist der Ständer Tragrollen 4 auf, und zwar eine für jede aufzulegende Warenrolle. Die Tragrollen werden ausschliess lich von den mit 5 bezeichneten Stiften unterstützt, und zwar auch an den Stellen, wo die Tragrollen um die Abstandsröhren der Stehbolzen herum angeordnet sind. .Man vermeidet hierdurch die Reibung, die sonst zwischen einer Abstandsröhre 3 und einer Tragrolle 4 während der durch Abrollen der Ware bewirkten Umdrehung der Tragrolle entstehen würde, siehe Fig. 1 und 5 bis B.
Wie aus obigem und der Zeichnung er sichtlich ist, werden die im Ständer aufge legten Warenrollen 6 von den Tragrollen oder -röhren 4 getragen, während die Führung der Warenrollen durch in dieselben eingeführte Führungsröhren 7 erfolgt, siehe Fig. 1 und 2.
Das Auflegen einer Warenrolle erfolgt beispielsweise in der Weise, dass man sie hochhebt und auf die Tragrolle 4 legt, derart, dass man das rechte Ende der Führungsröhre 7 zwischen die Flanschen des rechten U-Eisens des Ständers 1 hineinführt. Darnach führt man das linke Ende der Führungsröhre durch einen Ausschnitt 8 zwischen die Flanschen des linken U-Eisens des Ständers hinein, wonach man die .Warenrolle hinabgleiten lässt, so dass sie auf die Tragrolle oder -röhre zu liegen kommt. In dieser Lage ist Selbst verriegelung gewährleistet und ein Abrollen der Ware lässt sich durch Zug an der auf gelegten Ware herbeiführen, während das Zurückrollen durch Rückdrehung der Waren rolle erfolgt.
Sowohl das Abrollen als auch das Aufrollen erfolgt unter geringem Kraft aufwand, da die Tragorgane drehbar sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Warenständer mit zur Schaustellung in demselben aufgelegten Warenrollen, von denen die Ware im Ständer abgerollt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass er einen aus U-Eisen hergestellten Rahmen aufweist, in welchem kreiszylinderförmige Tragorgane dreh bar gelagert sind, auf denen die Warenrollen aufliegen, und dass der Rahmen in einem Flansch eines senkrechten U-Eisens Ausschnitte aufweist, welche ermöglichen, die Enden von zentralen Führungsröhren der Warenrollen zwischen die Flanschen der senkrechten U- Eisen hinein zu führen.UNTERANSPRUCH: Warenständer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass derRahmen mittelst Abstandsröhren aufweisender Stehbolzen zu sammengehalten ist, um welche herum als Röhren ausgebildete Tragorgane angeordnet sind, die auf Stiften ruhen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK168302X | 1932-04-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH168302A true CH168302A (de) | 1934-03-31 |
Family
ID=8149761
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH168302D CH168302A (de) | 1932-04-06 | 1933-04-03 | Warenständer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH168302A (de) |
-
1933
- 1933-04-03 CH CH168302D patent/CH168302A/de unknown
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