CH168302A - Warenständer. - Google Patents

Warenständer.

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CH168302A
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Christensen Charles
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Christensen Charles
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      Warenständer.       Es sind bereits Warenständer bekannt,  mittelst welcher schwere Warenrollen, wie  beispielsweise Linoleum-, Wachstuch-, Tep  pich- und     Kokosläuferrollen    usw., zur Schau  gestellt werden können, und bei     weleben    die  Warenrollen, von einer Art von Sätteln, auf  die sie aufgelegt sind, getragen werden, wo  bei die Ware im Ständer von den Waren  rollen abgerollt werden kann.  



  Der Warenständer gemäss der vorliegenden  Erfindung ist den bekannten Ständern gegen  über dadurch gekennzeichnet, dass er einen  aus     U-Eisen    hergestellten Rahmen aufweist,  in welchem     kreiszylinderförmige    Tragorgane,  wie zum Beispiel Rollen oder Röhren, dreh  bar gelagert sind; auf denen die Warenrollen  aufliegen, und dass der Rahmen in einem  Flansch eines senkrechten     U-Eisens    Ausschnitte  aufweist, welche ermöglichen, die Enden von  zentralen Führungsröhren der Warenrollen  zwischen die Flanschen der senkrechten     U-          Eisen    hinein zu führen.

      Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung veranschau  licht, und zwar zeigt:       Fig.    7 den Ständer in Vorderansicht,       Fig.    2 denselben in Seitenansicht,       Fig.    3 im grösseren     Massstabe    die Ein  führungsausschnitte für die Führungsröhren  der Warenrollen,       Fig.    4     einen    Schnitt nach der Linie     IV-IV     in     Fig.    3,

         Fig.        "5    ein Ausführungsbeispiel für die       Anbringung    der zur Unterstützung der Trag  rollen dienenden Stifte in den Flanschen des  aus     U-Eisen    hergestellten Rahmens,       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     VI-VI     in     Fig.    5,       Fig.    7 das Zusammenhalten des aus     U-          Eisen    hergestellten Rahmens durch Stehbolzen  mit Abstandsröhren, und       Fig.    8 einen Schnitt nach der Linie       VIII-VIII    in     Fig.    7.

        Im gezeigten     Ausführungsbeispiel    besteht  der Ständer aus einem aus     U-Eisen    herge  stellten Rahmen 1, dessen senkrechten Seiten  teile miteinander verbunden sind und sich  gegenseitig versteifen mittelst zweier oder  mehrerer Stehbolzen 2 mit Abstandsröhren 3,  siehe     Fig.    1, 7 und B.  



  Überdies weist der Ständer Tragrollen 4  auf, und zwar eine für jede aufzulegende  Warenrolle. Die Tragrollen werden ausschliess  lich von den mit 5 bezeichneten Stiften  unterstützt, und zwar auch an den Stellen,  wo die Tragrollen um die Abstandsröhren  der Stehbolzen herum angeordnet sind.     .Man     vermeidet hierdurch die Reibung, die sonst  zwischen einer Abstandsröhre 3 und einer  Tragrolle 4 während der durch Abrollen der  Ware bewirkten Umdrehung der Tragrolle  entstehen würde, siehe     Fig.    1 und 5 bis B.  



  Wie aus obigem und der Zeichnung er  sichtlich ist, werden die im Ständer aufge  legten Warenrollen 6 von den Tragrollen  oder -röhren 4 getragen, während die Führung  der Warenrollen durch in dieselben eingeführte  Führungsröhren 7 erfolgt, siehe     Fig.    1 und 2.  



  Das Auflegen einer Warenrolle erfolgt  beispielsweise in der Weise, dass man sie  hochhebt und auf die Tragrolle 4 legt, derart,  dass man das rechte Ende der Führungsröhre 7  zwischen die Flanschen des rechten     U-Eisens     des Ständers 1 hineinführt. Darnach führt  man das linke Ende der Führungsröhre durch  einen Ausschnitt 8 zwischen die Flanschen  des linken     U-Eisens    des Ständers hinein,  wonach man die .Warenrolle hinabgleiten    lässt, so dass sie auf die Tragrolle oder -röhre  zu liegen kommt. In dieser Lage ist Selbst  verriegelung gewährleistet und ein Abrollen  der Ware lässt sich durch Zug an der auf  gelegten Ware herbeiführen, während das  Zurückrollen durch Rückdrehung der Waren  rolle erfolgt.

   Sowohl das Abrollen als auch  das Aufrollen erfolgt unter geringem Kraft  aufwand, da die Tragorgane drehbar sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Warenständer mit zur Schaustellung in demselben aufgelegten Warenrollen, von denen die Ware im Ständer abgerollt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass er einen aus U-Eisen hergestellten Rahmen aufweist, in welchem kreiszylinderförmige Tragorgane dreh bar gelagert sind, auf denen die Warenrollen aufliegen, und dass der Rahmen in einem Flansch eines senkrechten U-Eisens Ausschnitte aufweist, welche ermöglichen, die Enden von zentralen Führungsröhren der Warenrollen zwischen die Flanschen der senkrechten U- Eisen hinein zu führen.
    UNTERANSPRUCH: Warenständer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass derRahmen mittelst Abstandsröhren aufweisender Stehbolzen zu sammengehalten ist, um welche herum als Röhren ausgebildete Tragorgane angeordnet sind, die auf Stiften ruhen.
CH168302D 1932-04-06 1933-04-03 Warenständer. CH168302A (de)

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DK168302X 1932-04-06

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CH168302A true CH168302A (de) 1934-03-31

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ID=8149761

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CH168302D CH168302A (de) 1932-04-06 1933-04-03 Warenständer.

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