CH168307A - Spann- und Schliessvorrichtung für Metallbänder zur Bereifung von Kisten, Ballen und dergleichen. - Google Patents

Spann- und Schliessvorrichtung für Metallbänder zur Bereifung von Kisten, Ballen und dergleichen.

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CH168307A
CH168307A CH168307DA CH168307A CH 168307 A CH168307 A CH 168307A CH 168307D A CH168307D A CH 168307DA CH 168307 A CH168307 A CH 168307A
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CH
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tensioning
lever
closing part
closing
clamping
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Bayer Josef
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Bayer Josef
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/02Metallic straps, tapes, or bands; Joints between ends thereof
    • B65D63/06Joints produced by application of separate securing members, e.g. by deformation thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  Spann- und Schliessvorrichtung für     Metallbänder    zur Bereifung von Eisten, Ballen  und dergleichen.    Es sind Spann- und Schliessvorrichtungen  bekannt, bei denen ein Schliessteil auf einem  Spannhebel     befestigt    und mit dem Spann  hebel um die Achse des     Bandtransporträd-          chens    in Längsrichtung des zu spannenden  Bandes schwenkbar ist, wobei der Schliessteil  nach dem     Spannvorgange    durch rückwärtiges  Ausschwenken des Spannhebels in senkrechte  Stellung über die     Schliessstelle    der zu verbin  denden Bandenden in Arbeitsstellung ge  bracht werden kann.  



  Diese bekannten Vorrichtungen weisen  den     Mangel    auf,     dass-    sie beim Spannen gerne  kippen, insbesondere wenn das Packstück  schmal ist.  



  Die Erfindung betrifft eine Spann- und  Schliessvorrichtung für     Metallbänder,    wie  Bandeisen oder Stahlband zur Befreiung von  Kisten, Ballen und dergleichen, bei der das  nur in einer Richtung drehbare     Bandtrans-          porträdchen    durch einen in     Längsrichtung     des zu spannenden Bandes schwenkbaren  Hebel bewegt wird und der Schliessteil     mit       diesem Spannhebel verbunden ist, und be  steht darin, dass der Spannhebel um eine in  Richtung des Bandtransportes vor und der  Schliessteil um eine hinter einem Zwischen  raum über der Schliessstelle der Bandenden  befindliche Gelenkachse schwenkbar ist und  der Spannhebel derart durch einen Lenker  mit dem Schliessteil gelenkig verbunden ist;

    dass durch eine     Schwenkung    des     Schliessteils     der Spannhebel     betätigt    wird, während der  Schliessteil nach dem     Spannvorgange    in senk  rechte .Stellung in den     Zwischenraum    hinein  gekippt werden kann, um über     die    zu ver  bindenden Bandenden in Arbeitsstellung zu  gelangen.  



  Hierdurch wird eine     günstigere    Auflage  erzielt, so dass die Gefahr des     Kippens    der       Vorrichtung    vermindert     wird    und auch  schmale Packstücke leichter bereift werden  können. Das     Anzugsvermögen    der Vorrich  tung kann durch die Anordnung von Gelenk  achsen vor und hinter dem Zwischenraum  über der Schliessstelle und durch die gelen-           kige    Verbindung des Spannhebels     mittelst     eines Lenkers mit dem Schliessteil ebenfalls  günstig beeinflusst werden.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele der .Spann- und Schliessvor  richtung nach der Erfindung veranschaulicht.  Es stellen dar:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer Spann- und  Schliessvorrichtung     in    Spannstellung,       Fig.    2 eine Teilansicht derselben in grö  sserem     Massstabe,          Fig.    3 eine Teilansicht derselben, wobei  der Schliessteil in Arbeitsstellung gebracht  ist,       Fig.    4 eine Seitenansicht nach     Fig.    1 einer  andern Ausführungsform für runde Pack  stücke,       Fig.    5 eine Teilansicht derselben mit teil  weisem     Schnitt    in grösserem Massstab,

         Fig.    6 eine Teilansicht derselben in  Spannstellung, und       Fig.7    eine Teilansicht derselben, wobei  der Schliessteil in Arbeitsstellung gebracht ist.  Die Spann- und     Schliessvorrichtung        weist     eine in einem     Spannkopf    2 zum Hebel Ja  exzentrisch gelagerte Achse 1 auf, die ein       Bandtransporträdchen    3 trägt, das starr     mit     einem Sperr- und Antriebsrad 4     verbunden     ist, in das wiederum eine Klinke 5 des um  die Achse 1 lose drehbaren Spannhebels 6  eingreift, während eine bei 7 gelagerte Sperr  klinke 8 Drehung des Rades 4 entgegen dem       Uhrzeigerdrehsinne    verhindert.

    



  Die Auflageplatte .9 unter dem Rädchen  3, das     mittelst    des Hebels ja zur Platte 9  gehoben und gesenkt werden kann, ist mit  einem eingelassenen Stahlteil 10 mit auf  gerauhter     .Fläche    versehen, der als Wider  lager für das untere Bandende dient.

   In       Richtung    des Bandtransportes hinter dem  Spannkopf 2 und oberhalb der     Auflageplatte     9 ist das Gestell 11 mit Fuss 12 mit einem  Schuh 14     mit    Gelenkachse 1,5 versehen, um  welche der .Schliessteil 13 schwenkbar ist und       zwischen    welcher und der Achse 1 des Spann  hebels der Schliessteil in Arbeitsstellung über  die     Schliessstelle    der     übereinanderliegenden       Bandenden zwecks Verbindung derselben ge  bracht werden kann.  



  Zum Spannen des Bandes wird dasselbe  zwischen den Teil 10 der Platte 9 und das  Rädchen 3 gelegt, das dann     mittelst    des       Spannhebels    6 und der Antriebsklinke 5 im       Uhrzeigerdrehsinne    gedreht wird. Das untere  Bandende wird dabei gegen den Teil 10 ge  drückt und dadurch festgehalten, während  die Betätigung des Spannhebels 6 eine Ver  schiebung des     obern    über das untere Band  ende bewirkt, worauf die Bandenden, die  von einer     Verschlusshülse    umgeben sein kön  nen oder nicht, mit Hilfe des Schliessteils 1     ä     geschlossen werden können.  



  Zu diesem Zwecke kann der um die Achse  15 in der Längsrichtung des zu spannenden  Bandes     verschwenkbare    Schliessteil 13 in Ar  beitsstellung oberhalb der Bandenden ge  bracht werden.  



  Der Spannhebel 6 ist mit dem Schliessteil  1.3 gekuppelt, um     mittelst    des Schliessteils 13  auch den Spannhebel betätigen zu können;  dabei ist der Spannhebel 6 bei 6a gelenkig  mit einem Lenker 6b und dieser mit dem  Auge 6c des Schliessteils 13 gelenkig verbun  den.  



       Fig.    4 bis 7 zeigen     eine    Ausführungsform  der Spann- und Schliessvorrichtung zum An  bringen von Metallband an runde Gegen  stände, zum Beispiel Papierrollen     etc.,    die  einfach auf die Bandenden aufgesetzt wird.  



  Bei dieser Ausführungsform, die die be  reits in Zusammenhang mit     Fig.    1 bis 3 be  schriebenen Teile umfasst, besitzt die als  Spannlippe ausgebildete Platte 9 einen Stahl  einsatzteil<B>10,</B> dessen Oberfläche poliert     und     gehärtet ist, um das Gleiten des obern Ban  des beim Anziehen zu erleichtern.

   Die     Platte     9 besitzt an der Unterseite eine schräg an  steigende Führungsnute für das untere  Bandende a und wirkt gleichzeitig als     Band-          teiler,    indem nur das aus der Hülse heraus  ragende obere Bandende b über die auf dem  untern Bandende     a    liegende Platte 9 gelegt  und     mittelst    des     Bandtransporträdchens    3  angezogen     wird.         Der den Spannkopf 2 mit der Achse 1  und die Achse 15 tragende     Gestellrahmen     muss vorn offen sein, um das noch mit der  Bandrolle verbundene obere     Bandende    b, das  direkt von der Rolle um das Packstück ge  legt werden soll,

   auf die Platte 9 legen zu  können.  



  Die Platte 9, die beim Beispiel nach       Fig.    1 bis 3 unter beiden Bandenden und so  mit innerhalb des genannten Bandreifens  liegt, ist also beim Beispiel nach     Fig.4        bi.s     7 ausserhalb des gespannten Bandreifens, um  jeden Spannverlust zu vermeiden. Unter dem  Fuss 12 des Gestelles 11 ist ein verschieb  barer Absatz 13a angeordnet, welcher sich  der Unebenheit des Packstückes anpassen  lässt und als Stütze beim Spannen dient.  



  Die gelenkige Verbindung des Spann  hebels 6 mit dem Schliessteil und deren ge  sonderte Gelenkachsen 1 und 15 sichern ein  leichtes und bequemes Anbringen der Eisen  und Stahlbänder an     Packstücken    jeglicher  Art.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spann- und Schliessvorrichtung für Me tallbänder zur Bereifung von Kisten, Ballen and dergleichen, bei der das nur in einer Richtung drehbare Bandtransporträdchen durch einen in Längsrichtung des zu span- r--enden Bandes schwenkbaren Hebel bewegt wird und der Schliessteil mit diesem Spann hebel verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel um eine in Richtung des Bandtransportes vor und der Schliessteil um eine hinter einem Zwischenraum über der Schliessstelle der Bandenden befindliche Gelenkachse schwenkbar ist und der Spann hebel derart durch einen Lenker mit dem Schliessteil gelenkig verbunden ist,
    dass durch eine Schwenkung des Schliessteils der Spann hebel betätigt wird, während der Schliessteil nach dem Spannvorgange in senkrechte Stel lung in den Zwischenraum hineingekippt werden kann, um über die zu verbindenden Bandenden in Arbeitsstellung zu gelangen.
    UNTERANSPRUCH: Spann- und Schliessvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spannlippe an der Unterseite eine Füh rungsnute für das untere Bandende mit daran befestigtem Verschlussstück aufweist und gleichzeitig als Bandteiler wirkt, indem das obere, aus dem Verschlussstück heraus ragende Bandende über die Spannlippe und unter das darüber angeordnete, hoch und nie der verstellbare Bandtransporträdchen ge führt wird.
CH168307D 1933-02-21 1933-02-21 Spann- und Schliessvorrichtung für Metallbänder zur Bereifung von Kisten, Ballen und dergleichen. CH168307A (de)

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