CH168372A - Als Anlege- und Bockleiter verwendbare Baumleiter. - Google Patents

Als Anlege- und Bockleiter verwendbare Baumleiter.

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CH168372A
CH168372A CH168372DA CH168372A CH 168372 A CH168372 A CH 168372A CH 168372D A CH168372D A CH 168372DA CH 168372 A CH168372 A CH 168372A
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CH
Switzerland
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support rod
ladder
rung
tree
foot
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Inventor
Kuenzler Arnold
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Kuenzler Arnold
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C1/00Ladders in general
    • E06C1/02Ladders in general with rigid longitudinal member or members
    • E06C1/38Special constructions of ladders, e.g. ladders with more or less than two longitudinal members, ladders with movable rungs or other treads, longitudinally-foldable ladders
    • E06C1/382Tripod ladders
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06C1/00Ladders in general
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    • E06C1/20Ladders capable of standing by themselves with hinged struts which rest on the ground with supporting struts formed as poles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description


  Als Anlege- und Bockleiter verwendbare Baumleiter.    Die gebräuchlichen, als Anlege- und  Bockleitern verwendbaren     Baumleitern    mit  Stützstange haben ganz allgemein nebst an  dern die Nachteile, dass der Schwerpunkt der  Leiter zu weit nach oben verlegt ist, so dass  die Leiter beim Tragen in aufgerichteter  Lage leicht kippt. Ferner ist die     Stützstan-          genanordnung    und     -befestigung    derart, dass  die Standsicherheit der Leiter sehr mangel  haft ist, indem die     Stützstange    seitlichen       Verschwenkungen    unterworfen und zudem  schwer zu handhaben ist, indem das dickere  Ende derselben unten ist.  



  Diese Nachteile werden gemäss der Er  findung dadurch behoben, dass zwecks Er  reichens einer möglichst tiefen Lage des  Schwerpunktes bei aufgerichteter Leiter die  Sprossen gegen den Leiterfuss hin einen grö  sseren Querschnitt     aufweisen    als gegen den       Leiternkopf    und die in der     Längsmitte        einer     in der Nähe des     Leiternkopfes    befindlichen  Sprosse befestigte     Stützätange    sich gegen  ihren Fuss hin verjüngt und an ihrem obern    Ende mit den Enden der sie tragenden  Sprosse     verspannt    ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes mit Va  rianten von Einzelheiten dargestellt, und es  zeigt       Fig.    1 eine Vorderansicht desselben,       Fig.    2 eine Seitenansicht dazu;     Fig.    3 bis 5  zeigen eine Variante einer Einzelheit in Vor  deransicht, Grundriss und im Schnitt nach  der Linie     B-B    der     Fig.    3,     Fig.    6 eine Va  riante einer weiteren Einzelheit in Seiten  ansicht,     Fig.    7 eine     Vorderansicht    dazu,       Fig.    8 und 9 eine weitere Variante derselben  Einzelheit in Vorderansicht und Seiten  ansicht,

       Fig.    10 eine weitere Ausführungs  form der     Leiterstützstange    in Vorderansicht  und     Fig.        1l    einen Schnitt nach der     Linie     <B>A-- A</B> der     Fig.    10.  



  Bei der     in    den     Fig.    1 und 2 dargestellten  Baumleiter sind die Holme 1, 2 gegen den  Leiterfuss hin gespreizt, und es verjüngt sich  deren Querschnitt nach oben hin. Die die      Holme 1 und 2     verbindenden    Sprossen 3 sind,  ausgenommen die     drittoberste    Sprosse 4, aus  Holz hergestellt mit rechteckigem     Quer-          schnitt,    welcher bei den obern Sprossen klei  ner ist als derjenige der     mittleren    und untern  Sprossen. Die Sprosse 4 ist aus einem He  tallrohr gebildet.

   Auf diese sind gemäss       Fig.    1 und 2     Ringe    5, 5' lose aufgesetzt, von  welchen der in der     Längsmitte    der Sprosse  befindliche Ring 5 eine Zwinge 6 trägt, in  welche das obere Ende der Stützstange 6 fest  eingesetzt ist, während die beiden Ringe 5'  an den Enden der Sprosse angeordnet und       mittelst    Verstrebungen 8 mit der     Stützstange     7 verbunden     sind.    Die Stützstange 7 ver  jüngt sich von oben nach unten und deren  unteres Ende ist mit einer Zwinge 9 und  einer Spitze 10 versehen.  



  Die Baumleiter kann als     Anlege-    und als  Bockleiter Verwendung     finden.    Im ersteren  Falle wird die Leiter an einen Baum so an  gelegt, dass die Stützstange den Sprossen von  aussen her, also auf der vom Baum abgewen  deten Seite, anliegt. Im     zweiten    Falle, das  heisst bei Verwendung der Leiter als Bock  leiter kann die Stützstange um die Sprosse 4  geschwenkt werden, wobei die Verstrebungen  8 der     Schwenkbewegung    der Stützstange fol  gen.

   Durch die Verstrebungen 8 werden die  Ringe 5' in     ihrem        Abstande    voneinander ge  halten, während ein Verschieben des Ringes  5 auf der Sprosse 4 durch seitlich neben dem  Ring 5 angeordnete, in der Zeichnung nicht  dargestellte Stellringe verhindert wird. Da  durch, dass die     obern    Sprossen den untern  gegenüber verjüngten     Querschnitt    aufweisen,  wird der Schwerpunkt der Leiter möglichst  tief in den     Leiternfuss    verlegt, wodurch die  aufgestellte Leiter leichter beweglich wird,  während anderseits die Stützstange 7 da  durch leichter zu handhaben ist, dass deren  dickeres Ende nach oben verlegt ist.

   Durch  die Verstrebungen 8 ist die Stützstange am  obern Ende mit den Enden der Sprosse 4  verspannt, wodurch seitliche     Verschwenkun-          gen    der Stützstange vermieden     sind.     



       Vorteilhafterweise    ist am untern Ende  der Stützstange über der Zwinge 9 ein nach    oben sich verjüngender Nocken 7' angebracht,  durch welchen ein Einsinken der Stützstange  in weichem Boden verhindert wird. Ähnliche  Nocken können auch seitlich unten an den  Holmen 1 und 2 vorgesehen werden.  



  Die     Fig.    3 bis 5 zeigen eine Stützstangen  befestigung, bei welcher die     Zwinge    6     und     die Ringe 5' auf der Sprosse 4 festsitzen und  mittelst diesen auch die Verstrebungen 8, die       anderends    an der Stützstange zu     befestigen     sind. Die     Zwinge    6 weist hier einen ellipti  schen     Querschnitt    auf, wodurch     eine    grössere  Schweissstelle an dem Verbindungsort zwi  schen der Zwinge und der Sprosse und damit  grössere Sicherheit gegen Bruch erzielt wird.

    Die Sprosse 4, welche     vorteilhafterweise    aus  einem Rohr besteht, ist in     ihrer    Lage da  durch gesichert,     da.ss    die Ringe 5' den Hol  men von innen her anliegen, während die  Stossschilde 4', gegen welche die Splinte 4"  anliegen, auf der     Aussenseite    der Holme 1, 2  aufliegen.  



  Bei dieser Ausführung ist die Sprosse     -1     in den Leiterholmen 1, 2 drehbar angeordnet  und folgt den Schwenkbewegungen der  Stützstange 7 mitsamt den     Verstrebungen    B.  Auch bei den beiden Varianten nach den       Fib.    6 und 7     bezw.    8 und 9 ist die Sprosse  11     bezw.    15 drehbar gelagert und folgt den  Schwenkbewegungen der Stützstange 7.  



  Gemäss den     Fig.    6 und 7 weist die Strebe  7 an ihrem     obern    Ende ein Bogenstück 7"'  auf. Dieses ist von der Sprosse 11 mit kreis  förmigem Querschnitt durchdrungen, welche  mit der Stützstange 7 fest     verbunden    ist und       mittelst    abgesetzter Endzapfen 12 in den  Holmen 1, 2 drehbar gelagert ist.

   Zur Ver  spannung des     Stützstangenkopfes    mit den  Enden der Sprosse 11 sind Drähte 13 vor  gesehen, welche um die     Absetzung    der  Sprosse 11 geschlungen, mit ihren Enden  durch eine Bohrung 14 in der Stützstange 7  hindurchgeführt und deren Enden auf der  Stützstange verknotet     sind.    Das Spannen der  Drähte 13 kann in an sich bekannter Weise  durch Verwinden der     jeweils    nebeneinander  liegenden Drähte     mittelst    eines Dornes er  folgen.

        Die Ausführungsvariante nach     Fig.    8 und  9 unterscheidet sich von derjenigen nach       Fig.    6 und 7 dadurch, dass die Holzsprosse  <B>15</B> einen rechtwinkligen Querschnitt auf  weist und an ihren Enden Beschläge 16  trägt, die zu zylindrischen Verlängerungen  17 ausgebildet und in den Holmen 1 und 2  drehbar gelagert sind. Die Sprosse 15 sitzt  fest in dem Bogenstück 7' der Stützstange 7  und die Drähte 13, welche auch hier durch  Verwindungen gespannt sind, sind durch  Bohrungen 18 der Sprosse hindurchgeführt,  welche die Sprossenenden und deren Be  schläge 16 durchdringen. Die Drahtenden  sind von den entgegengesetzten Seiten her  durch die Bohrung 19     (Fig.    9) der Stütz  stange hindurchgesteckt und auf dieser ver  knotet.  



  Durch die Drahtverspannungen wird, wie  durch die Verstrebungen 8, ein Schrägstellen  der Stützstange 7 gegenüber der sie tragenden  Sprosse 11     bezw.    15 verhindert.  



  In den     Fig.    10 und 11 ist eine Stützstange  dargestellt, deren oberer, sich von oben nach  unten verjüngender Teil 20 sich nur bis an  nähernd auf die halbe Länge der Stützstange  erstreckt. An diesem     Stützstangenteil    ist der       Stützstangenfuss    21     mittelst    einer durch  Schrauben festgeklemmten Schelle 22 um  seine Längsachse drehbar und     wegnehmbar     befestigt. Dieser     Stützstangenfuss    ist auf  einem von unten nach oben sich verjüngenden  Stück hergestellt, das auf etwa zwei Drittel  seiner Länge von unten her gespalten und  durch eine Sprosse 23 gespreizt ist.

   Eine am  Spaltende angebrachte Zwinge 24 verhindert  ein weiteres Spalten des     Stützstangenfusses.     Dieser letztere ermöglicht, die Stützstange an  zwei Punkten aufzusetzen, wodurch ein siche  rer Stand der Bockleiter erreicht wird, wobei  infolge der Drehbarken des Fusses um seine  Längsachse dieser auch bei unebenem Boden  ermöglicht wird. Auch können an Stelle des  gegabelten     Stützstangenfusses    bei Verwen  dung der Leiter als Bockleiter an Schräg  hängen je nach der Neigung der letzteren  längere oder kürzere     Stützstangenverlänge-          rungen    in die Schelle 22 eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Als Anlege- und Bockleiter verwendbare Baumleiter, mit Stützstange, gespreiztem Leiterfuss und sich von diesem zum Leiter kopf verjüngenden Holmen, dadurch gekenn zeichnet, dass zwecks Erreichens einer mög lichst tiefen Lage des Schwerpunktes bei aufgestellter Leiter die Sprossen gegen den Leiterfuss hin einen grösseren Querschnitt aufweisen, als gegen den Leiterkopf und die in der Längsmitte einer in der Nähe des Leiternkopfes befindlichen Sprosse befestigte Stützstange sich gegen ihren Fuss hin ver jüngt und gegen ihr oberes Ende hin mit den Enden der sie tragenden Sprosse ver spannt ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Baumleiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstange mit samt von an ihr angeordneten Verstre bungen mittelst an ihnen angeordneter Ringstücke um die sie tragende Sprosse schwenkbar ist. ?. Baumleiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstange mit samt von an ihr angeordneten Verstrebun gen auf der sie tragenden Sprosse fest sitzt und mittelst der Sprossenenden in den Holmen schwenkbar gelagert ist. 3.
    Baumleiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstange mit einem gekrümmten Endteil an einer mit- telst abgesetzter Endzapfen in den Hol men drehbar gelagerten Sprosse befestigt und mittelst von den Endzapfen nach der Stützstange geführter Drahtzüge in ihrer senkrechten Lage zur Sprosse gesichert ist.
    Baumleiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Stützstange tragende Sprosse beidendig Beschläge auf weist, welche zu zylindrischen, in den Holmen drehbar gelagerten Zapfen aus gebildet sind, und die Sprossenenden mit Durchbrechungen versehen sind zur Auf nahme von nach der Stützstange geführ- ten Drahtzügen, durch welche die Stütz stange in ihrer senkrechten Lage zur Sprosse gesichert wird. 5.
    Baumleiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB die Stützstange einen abnehmbaren, um seine Längsachse dreh baren Fuss aufweist, dessen unteres Ende zu einer Gabel ausgespreizt ist. . 6. Baumleiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dati wenigstens an der Stützstange am untern Ende ein Nocken vorgesehen ist, der das Einsinken dersel ben in den Boden verhindert.
CH168372D 1933-06-27 1933-06-27 Als Anlege- und Bockleiter verwendbare Baumleiter. CH168372A (de)

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CH168372D CH168372A (de) 1933-06-27 1933-06-27 Als Anlege- und Bockleiter verwendbare Baumleiter.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1138903B (de) * 1958-04-11 1962-10-31 Constantin Bucher Frei stehende Baumleiter mit spitz zulaufenden Bodenbefestigungs-mitteln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1138903B (de) * 1958-04-11 1962-10-31 Constantin Bucher Frei stehende Baumleiter mit spitz zulaufenden Bodenbefestigungs-mitteln

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