CH168406A - Seifenspender. - Google Patents

Seifenspender.

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CH168406A
CH168406A CH168406DA CH168406A CH 168406 A CH168406 A CH 168406A CH 168406D A CH168406D A CH 168406DA CH 168406 A CH168406 A CH 168406A
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CH
Switzerland
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soap
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outlet opening
soap dispenser
resilient
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Inventor
Wetter Oscar
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Wetter Oscar
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K5/00Holders or dispensers for soap, toothpaste or the like
    • A47K5/06Dispensers for soap
    • A47K5/12Dispensers for soap for liquid or pasty soap
    • A47K5/122Dispensers for soap for liquid or pasty soap using squeeze bottles or the like

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description


  Seifenspender.    Die Erfindung betrifft einen Seifenspen  der. Er weist einen Behälter zur Aufnahme  der Seife auf und zeichnet sich andern gegen  über dadurch aus, dass wenigstens eine Wand  des luftdicht abgeschlossenen Behälters federnd  und     durchbiegbar    ausgebildet ist und dass er  eine Austrittsöffnung für die Seife besitzt,  das Ganze so, dass durch Druck auf die ge  nannte Wand Seife in kleinen Mengen aus  dem Behälter ausgedrückt werden kann.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist in der Zeich  nung in einem Ausführungsbeispiel darge  stellt, und es zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht desselben und       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-A     der     Fig.    1.  



  Gemäss dem dargestellten Beispiel ist der  Behälter 1, der zur Aufnahme von Seife in  flüssiger oder pulverförmiger Form bestimmt  ist, zu einer Dose mit kreisförmigem Quer  schnitt ausgestaltet, deren Vorderwand einen  federnd und     durchbiegbaren    Teil 2 aufweist,  der durch Druck in Richtung des Pfeiles P  nach innen gedrückt werden kann und selbst-    tätig in seine Ausgangslage zurückkehrt. Es  könnte auch die ganze Vorderwand derartig  ausgebildet sein. An der Rückwand 3 der  Dose ist eine Aufhängeöse 4 befestigt und  in deren Nähe ein     Einfülloch    5 angeordnet,  das durch einen Verschluss 6, zum Beispiel  einen aus Lötzinn gebildeten Zapfen, ab  geschlossen ist.

   Die Vorderwand besitzt an  ihrem unteren Ende eine     Austrittsöffnung    7  und vor dieser einen Steg 8, der mit der  Vorderwand eine Auffangrinne 9 bildet. Die  ser Steg ist zweckmässig mit einer Ausspa  rung 10 für den Austritt der Seife versehen.  



  Zum Füllen des Behälters mit Seife in     flüssi-          ger    oder Pulverform wird diese nach Ver  schliessen der Austrittsöffnung 7 mittelst eines       entfernbaren    Verschlusses, zum Beispiel eines       Gummistreifens,    durch das     Einfülloch    5 ein  gebracht und der Behälter derart aufgefüllt,  dass in demselben keine oder nur ganz wenig  Luft zurückbleibt. Alsdann wird der Behäl  ter durch den Verschluss 6 geschlossen.  



  Zum Gebrauch wird der Behälter so auf  gehängt, dass die     Austrittsöffnung    7 unten      liegt, worauf der diese abschliessende Ver  schluss entfernt wird. Durch Druck auf den  federnden Deckelteil,     bezw.    den federnden  Deckel in Richtung des Pfeiles P     (Fig,    1)  wird Seife in kleinen, dem Druck auf die  genannten Teile entsprechenden Mengen durch  die Austrittsöffnung 7 ausgestossen, während  beim Freigeben des federnden Behälterteils  die vor der Austrittsöffnung 7 in der Rinne  noch vorhandene Seife in den Behälterraum  zurückgesaugt wird, wobei im Anschluss daran  eine dem Volumen der ausgestossenen Seifen  menge entsprechende Luftmenge nachgesaugt  wird, welche sich im Behälter über der Seife  sammelt.

   Dabei ist die Austrittsöffnung für  die Seife so gering bemessen, dass ein Seifen  austritt aus dem Behälter nur unter Druck auf  den federnden Deckelteil,     bezw.    den federn  den Deckel erfolgt.  



  Der Behälter kann aus beliebigem Ma  terial hergestellt werden, zum Beispiel aus  Blech, Zelluloid     etc.    und beliebige Form be  sitzen.     Zweckmässigerweise    wird er aus einem  solchen Material hergestellt, dass ein Nach  füllen desselben infolge der Billigkeit des  Materials nicht in Betracht kommt.    Es könnte auch ein Verschluss für die       Öffnung    7 vorgesehen -werden, der beim Ein  drücken des Deckels sich selbsttätig     öffnet     und die     Austrittsöffnung    freigibt und sich  beim Nachlassen des Druckes auf den Deckel  wieder schliesst.

Claims (1)

  1. PATENTANTSPRUCH: Seifenspender mit einem zur Aufnahme der Seife bestimmten Behälter, dadurch ge kennzeichnet, dass wenigstens eine Wand des luftdicht abgeschlossenen Behälters federnd und durchbiegbar ausgebildet ist und dass er eine Austrittsöffnung für die Seife besitzt, das Ganze so, dass durch Druck auf die ge nannte Wand Seife in kleinen Mengen aus dem Behälter ausgedrückt werden kann. UNTERANSPRUCH: Seifenspender nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verschluss- einrichtung für die Auslauföffnung vorgesehen ist, welche bei Druck auf den Deckel die Austrittsöffnung freigibt.
CH168406D 1933-11-17 1933-11-17 Seifenspender. CH168406A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH168406T 1933-11-17

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CH168406A true CH168406A (de) 1934-04-15

Family

ID=4420678

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CH168406D CH168406A (de) 1933-11-17 1933-11-17 Seifenspender.

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