CH168415A - Verschluss für eine Öffnung eines Metallblechbehälters. - Google Patents

Verschluss für eine Öffnung eines Metallblechbehälters.

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CH168415A
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Inventor
Co American Flan Manufacturing
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American Flange & Mfg
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Description


      Verschluss    für eine Öffnung eines     Netallblechbehälters.       Die Erfindung betrifft einen     Öffnungs-          verschluss    eines     Metallblechbehälters    wie zum  Beispiel einer Blechtrommel mit abgedich  tetem     Verschluss    für die Füll- und     Entlee-          rungsöffnung    derselben. Die Erfindung  eignet sich insbesondere, wenn auch nicht  ausschliesslich, für Behälter zur Beförderung  und Aufbewahrung von     01,        Gasolin        usw.     



  Die Erfindung bezweckt die Schaffung  eines verbesserten Verschlusses für Behälter  der beschriebenen Art, der die     Behälter-Füll-          oder    Entleerungsöffnung gegen Lecken voll  kommen abzudichten und die Dichtung trotz       Teniperaturbedingungen    und     #Spannungen     und Kräften     aufreeht    zu erhalten vermag, die       b,-i    der     Beförderun    und Behandlung des  Behälters entstehen.

   Der Erfindungsgegen  stand kann einen     Spundverschluss    bilden, der  praktisch die Möglichkeit einer Lockerung  desselben während der Beförderung und  Behandlung beseitigt und dazu dienen kann,  die Behälteröffnung wieder zu verschliessen,    nachdem der abgedichtete Behälter geöffnet  ,worden ist.

   Der     Verschlussspund    kann durch  eine Dichtkappe verhüllt und unzugänglich  gemacht sein, ferner     abn-ehmbar        zusammen-          drückbare        DieUtungsmittel    tragen, die mit  dem Spunde     und,der    Wand der Behälteröff  nung zusammenwirken     und    einen flüssig  keitsdichten und luftdichten     Verschluss    her  stellen.

   Die Dichtung kann von dem Spund       #        e#o        e5        gehalten        sein,        dass        sie        der        letzten        Schliess-          bewegung    des Spundes nachgiebig     Wider-          .stand    leistet und zusammen mit der Dicht  kappe den Spund gegen Lockerung sichert.  



       Die    Dichtkappe kann in ihrer Schliesslage  luftdicht und     leck-dielit    befestigt und so auf  gebracht und festgemacht sein,     dass    sie ohne  eine Verzerrung und Bruch nicht wieder ent  fernt -werden kann, um sie für eine weitere  Verwendung unbrauchbar zu machen und  hierdurch Zugang zum Behälterinhalt in un  merklicher Weise zu verhindern.

   Die Dicht  kappe<U>kann</U> auch einen     wegreissbaxen    Strei-           èn    tragen, der     durcb.    -ein geeignetes Werk  zeug gerissen und entfernt werden kann, um  das Abnehmen der ganzen Kappe zu     erleieli-          kD          tern.     Der     Verschluss    kann ferner eine     Gewinde-          hüclise    umfassen, die die Behälteröffnung       umschliesst'und    durch einen abgedichteten  Spund verschlossen werden kann.

   Die Büchse  hat.     zweckmässigerweise    eine winklig, ange  ordnete Sitzfläche oberhalb ihres Gewinde  teils, auf der der Kopf des     Spundes    zur An  lage kommen kann, um die     Einsetztiefe    des  Spundes zu begrenzen und die Dichtlage des  Spundes und seiner Dichtung vorher festzu  legen.  



  Die     Diehtkappe    kann über dem     Ver-          schlussspund    festgemacht sein, um denselben  zu verhüllen und unzugänglich zu machen,  -wobei die Kappe mit ihrer Befestigung so  verbunden sein kann,     dass    sie ohne Verzer  rung und     Bruchderselben    nicht entfernt wer  den kann, so     dass    ihre. weitere     Vexwendung     unmöglich ist.  



       Me    Dichtkappe für die     VerselilussÖff          nun,g,    die     durcheine    Ringwand umgrenzt ist,  die von dem Behälter nach aussen vorsteht,  hat     zweckmässigerweise    eine glatte     Seiten-          .wand        i)der    einen     Stulp    von     hinTeichen.df    r  Länge,

   der nach seiner Befestigung dicht an  die Behälterwand reicht und hierdurch ein       Ab-nehmen    oder Lockern desselben     dureli     Einführen eines Gegenstandes unter     die    freie  Kante des     #'Stulj?es    verhindert. Die Kappe  kann auf ihrer Oberfläche     und    dem     Stalp     Querkerben besitzen, um die Kappe durch  Durchbrechen und Wegreissen des zwischen  den Kerben liegenden     Kappenstückes    ent  fernen zu können.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung in  einigen Ausführungsbeispielen     veranschau-          t3     licht:       Fi        '-.   <B>1</B> ist eine     Oberansielit    eines Metall  behälters mit einem     Verschluss    gemäss der  Erfindung, wobei einige Teile, der bequemen       Veranschaulichung    wegen,     weggebrocten     sind;

         Fig.    2 ist ein Schnitt in grösserem Mass  stab nach der Linie 2-2 der     Fig.   <B>1;</B>         Fig.   <B>3</B> ist ein Schnitt der in     Fig.    2     dar-          gestellten,durch    den     Verschlussspund    zu tra  genden Dichtung;       Fio-.    4 ist eine Ansicht des     Verschluss-          C          spundes,          Fig.   <B>5</B> ist ein Schnitt der in     Fig.   <B>2</B> dar  gestellten Dichtung, wie diese direkt unter  der Dichtkappe anzubringen ist;

         Fin-.   <B>6</B> ist ein     8chaubild        -der    Dichtkappe       und    zeigt einen     wegreissbaren    Streifen der  selben;       Fig.   <B>7</B> ist ein senkrechter :Schnitt -durch  einen andern     Verschluss    gemäss der     Erfin-          ,dung;          Fig.   <B>8</B> ist eine Ansicht, teilweise mit  Schnitt, dieses Verschlusses,     -und    zeigt die       Lage,der        Dichtkappe    vor ihrem Festmachen;

         Fig.   <B>9</B> ist eine Ansicht des     3pundes    nach  ,den     Fig.   <B>7</B> und<B>8</B> mit der von diesen getra  genen Dichtung im Schnitt;       Fig.   <B>1,0</B> ist ein     Grundriss    eines Werk  stückes zur Herstellung der     Dielltkappe;          Fig.   <B>11</B> ist eine     Unteransir,ht    auf eine aus  dem Werkstück nach     Fig.   <B>10</B> hergestellte  <B>in</B>       Di        clitkappe;          Fig.    12 ist ein Schaubild einer abgeänder  ten Form     ein-er    zugehörigen Kappe;

         Fig.   <B>13</B> ist eine Aufsicht auf ein anderes       abgeündertes        Kappenwerkstück,        u#.d          Fig.    14     istein    Schaubild einer aus dein       Werkstück    der     Fig,   <B>13</B> hergestellten Kappe.  Inder in den     Fig.   <B>1</B> bis<B>6</B> dargestellten  Ausführungsform hat der flache obere     Be-          hIlterboden   <B>1</B> eine kreisförmige     Uuroll    einen       zylindrisehen    Mansch 2 umgrenzte Öffnung.

    Der     Flunseli    ist vorzugsweise aus dem     M-e-          tall,des    Behälterbodens     ausgepresst.    Das Me  tall des     ohern    Bodens<B>1</B> um den Flansch, 2  ist nach oben     gepresst    und bildet einen Ring  ansatz<B>3</B> und dieser eine     Innentasclie    4, deren  obere Fläche     als    Ringsitz<B>ä</B> dient und rund  um den Grund der durch den     Flans,ch    2 ge  bildeten Öffnung läuft.

   Der Sitz<B>5</B> hat -vor  zugsweise, aber nicht notwendigerweise, eine  achteckige     Umrissform    und nimmt den ähn  lich geformten Flansch<B>6</B> einer mit Innen  gewinde versehenen Büchse<B>7</B> auf. Der     zylit-          drische,    nach oben ragende Teil<B>8</B> derselben           passt    satt in den     Ring-flansch    2. Die     Umriss-          form    der Büchse<B>6</B> und des Sitzes<B>5</B> verhin  dert eine Drehung der Büchse, wenn sie in  die Behälteröffnung eingesetzt wird.

   Ferner  ist die Dicke des Büchsenflansches<B>6</B> gleich  der Tiefe der Tasche 4, so     dass    ihre     frei-          lie-,ende    Fläche mit der innern flachen  Wandfläche des übern Bodens bündig liegt,  Hierdurch ist     diedureh    die Büchse umschlos  sene Öffnung unbehindert, und der ganze  Inhalt des Behälters kann entleert werden.  Zur Befestigung der Büchse ist ihre obere  Kante in der Dicke allmählich verringert,  und nach oben verlängert und über die obere  Kante des     Fiansches    2, gewalzt, so     (dass    sie  dort eine Wulst<B>9</B> bildet.

   Wenn     die    Büchse  in der beschriebenen Weise befestigt wird,  wird eine     leckdiAte,    Verbindung zwischen  der Büchse<B>7,</B> dem Trommelboden und dem  Flansch<B>29</B> hergestellt. Zur weiteren     Siehe-          rung    gegen     Ucken    'kann     jedoc11    auf Wunsch  eine geeignete Dichtung<B>10,</B>     bezw.    ein ge  eignetes     lerkditlites    Material, zwischen dem       Büchsenflanseh   <B>6</B> und dem Sitz<B>5</B>     anaeordnet     e5  werden.

    Die Öffnung in der Büchse<B>7</B> kann durch  einen     Metallsühraubenspund   <B>11</B> verschlossen  werden, der vorzugsweise die in den     Fig.    2  und 4 dargestellte Form hat. Im besonderen       hat,der    aus geeignetem Material hergestellte  Spund-<B>11</B> Aussengewinde zum Eingriff in  das Büchsengewinde 12, und oben einen  Flansch oder Kopf<B>13.</B> Der mittlere Teil des  Spundes hat eine nach aussen zugängliche  Öffnung 14 von unregelmässiger Form zur  Aufnahme eines geeigneten Werkzeuges, um  ihn in die Büchse<B>7</B> ein- und wieder heraus  zuschrauben. Dieser Spund hat ferner eine  Ringnut<B>15</B> zwischen seinem Kopf<B>13</B> und  .dein Gewinde.

   Die Nut     vermao-    eine Dich  tung<B>19</B> aufzunehmen und festzuhalten, die  aus geeignetem,     zusammen#drückbarem    Ma  terial, wie Fiber, Gummi,     usw.    hergestellt  werden kann. Die Büchse<B>7</B> bildet einen über  ihrem Gewinde<B>12</B> liegenden und mit einem  Teil in die Wulst<B>9</B> seitlich eintretenden Sitz  <B>26,</B> mit dem die     Spundnut   <B>15</B> ausgerichtet ist,  wenn der     #Spund   <B>11</B> in seiner Verschluss-         stellung    ist, und auf der die Dichtung<B>19</B>  liegt und zusammengedrückt wird.  



  ,Sobald in der beschriebenen Anordnung  der Spund<B>11</B> in die Büchse<B>7</B> geschraubt  wird, wird ein     leckdichter    und luftdichter       Verschluss    hergestellt. Dem letzten Teil der  Bewegung des Spundes<B>11</B> in seine     Ver-          schlusslage    leistet die Dichtung<B>19</B> nachgie  bigen Widerstand, und die     Verschlussteile     sind vorzugsweise so angeordnet,     dass        prah-          tisch    die ganze letzte Drehung des Spundes  in seine     -#Ierschlusslage    durch die Dichtung       '\#,riderstan#d    findet.

   Hierdurch     fasst    die     Dich-          1.ung    am Spund in der     Verschlusslage    und  sichert ihn durch     Reibungssebluss    und es ist  alsdann     annäll--rnd    eine vollständige Drehung  des Spundes erforderlich, um ihn soweit zu  lockern,     dass    er sieh in der Büchse frei drehen  kann. Diese Anordnung verringert in hohem  Grade die Möglichkeit,     dass    der Spund sich  infolge Erschütterung und dergleichen     wä.11-          .end    -der Beförderung und Behandlung bis  zum     Leckwerden    lockert.  



  Um     #die    besten Ergebnisse zu erzielen,       muss    die Dichtung<B>19</B> so gross sein,     dass    sie  satt in die     Spundnut        passt.    Bei Verwendung  einer     Fiberdichtung    von solcher Beschaffen  heit,     dass    sie in ihrem gewöhnlichen Zustande  keine genügende Elastizität besitzt, um be  quem über den Kopf des Spundes gebracht  werden zu können, wird vorgesehen, die vor  geformte- Dichtung durch, Einsaugen einer  geeigneten Flüssigkeit zu erweichen.

   Diese       Behandluno-    wird natürlich eine     hinreicinende          Ausd-ehnun-,der        Dichtuno-    in ihrer erweich  t'     eD          ten    Form ermöglichen, so     dass    sie über den       Spundkopf    geht, und sobald die Dichtung  ihren normalen     unerweichten    Zustand durch  Zusammenschrumpfen wieder annimmt, wird  sie sich dicht in die     Spundnut    einlegen.  



  Der beschriebene     Verschluss    kann als  wirksames Mittel zum Verschliessen der     Be-          hälteröffnun-    während der Beförderung und       ,ufbewahrung    dienen. Es kann aber auch,  -wenn erwünscht, ein weiteres Dichtungs  mittel angewendet werden, das den Spund<B>11</B>  nicht nur gegen ein unbefugtes Ilerausneh-           men    oder Lockern schützt, sondern auch be  quem und schnell einen unbefugten Eingriff  in den     Behälterverschluss    anzeigt.

   Zu diesem       Z-wecke    wird eine     verhältnismässio,    dünne  Dichtkappe 20 aus Metall verwendet, deren       Seitenwand    in ihrer Form vor der Befesti  gung den     Wulstring   <B>9</B>     der    Büchse<B>7</B> nach  unten freiliegend überragt.

   Bevor die Kappe       2,0    in ihrer Schliesslage befestigt wird, wird  eine Dichtung 21 von geeignetem     zusammen-          drückbarem    Material vorzugsweise in die in       Fig.    2 dargestellte Lage eingelegt, so     dass     sie auf der obern     cerundeten    Kante der  Wulst<B>9</B>     aufliect.    Es ist ersichtlich,     dass    der  mittlere Teil der Oberfläche der Kappe ein  wenig versenkt ist     und    dadurch eine     Dich-          tungs-Aufnahme-Ringgtasche        22    bildet,

   in der  .die Dichtung 21 gegen eine seitliche Ver  lagerung gesichert wird, wenn sie auf  & r  obern Fläche der Wulst durch Niederdrücken  der Kappe zusammengedrückt wird.  



  Der Spund<B>11</B> kann so gegenüber den an  dern     Verschlussteilen    bemessen werden,     dass     sein Kopf<B>13</B> nach dem vollständigen     Ein-          Achrauben    entweder     mitder    obern Fläche     Ader          'Wulstbündig    ist, oder über der Wulst oder  auch unterhalb derselben liegt.

   In jedem  Falle hat die Dichtkappe 20 vorzugsweise  eine solche Form und Lage zu dem Spunde,       dass    sie mit ihrer Unterseite auf der Oberseite  des Spundes aufsitzt, wie in     Fig.    2 darge  stellt ist, und 'hierdurch ein weiteres Mittel  bildet, um eine Lockerung des Spundes       zwangläufig    zu verhindern.  



  Zur Befestigung wird die Kappe als Gan  zes auf die Wulst<B>9</B> niedergedrückt, um die  Dichtung 21 zusammenzudrücken. Dieses  Festmachen geschieht unter Ausübung, eines  Druckes auf den Flansch 2, die     Büehse   <B>7</B>  und die Behälterwand<B>1</B> in axialer Richtung;  .der Druck soll     aberdie    Behälterwand nicht  dauernd zu verzerren suchen.

   Diese     dauern-de     Verzerrung würde     vorkommendenfalls    die  Wiederverwendbarkeit des Behälters un  möglich machen.     Umdiesen    Nachteil zu ver  meiden, wird die Kappe vorzugsweise in der  Schliesslage befestigt, indem man ihren     Stulp     <B>23</B> rund um und hinter der Wulst<B>9</B> mit    einem geeigneten Werkzeug zusammenzieht,  das mit der äussern abgerundeten Seiten  kante der Wulst zusammenwirkt. Um das  gleichmässige Zusammenziehen der     Kappen-          Seitenwand    zu erleichtern, kann sie gemäss       Fig.   <B>6</B> geriffelt oder gezackt werden, auf  Wunsch kann die Seitenwand jedoch glatt  zylindrisch sein, ohne ihre Befestigung zu  behindern.

   Ein von der     Anmelderin        entwik-          keltes        Werk-zeun-        umfasst    radial     bewecliche     e>     tD     Teile, die durch Griff den     Kappenstulp     fassen und nach innen und längs der äussern  abgerundeten Fläche der Wulst<B>9</B> pressen  können, dabei wird die radiale Bewegung  der Werkzeugteile durch die abgerundete  Fläche der Wulst in eine axiale     Beweguno,     C  umgesetzt.

   Zur Erreichung der besten Er  gebnisse, kann die Kappe genügend versenkt  werden, um hierdurch die Dichtung höch  stens bis zur Hälfte ihrer ursprünglichen  Dicke     zu#sammenzudrücken.     



  In der endgültigen Befestigungslage der  Kappe liegt die freie Kante ihres     Stulpes     fest und gleichmässig auf     -dem    Flansch hinter  ,der Wulst<B>9</B> an. Auf diese Weise ist die  Kappe so sicher in ihrer Lage befestigt,     dass     ihr Wegnehmen äusserst schwierig ist. Sie  kann tatsächlich nicht entfernt werden, ohne  sie so zu verzerren oder zu -brechen,     dass    eine  weitere Verwendbarkeit der Kappe vollends  ausser Frage kommt. Diese Anordnung  schützt vollkommen gegen eine unbefugte  und unmerkliche Zerstörung     Üer    Dichtung.

    Zur bequemen Entfernung der Kappe ist in  deren oberem Teil zwischen     Kerblinien    24 ein       herausreissbares,        streif#nförmiges        Kappen-          stück    mit einem erweiterten, mittleren, direkt  über der     Öffnuno,    14 des Spundes<B>11</B>     ge-          leo-enen    Teil     -ebildet.    Der erweiterte Teil  i=<B>in</B>  ,dieses Streifens hat -eine     Querk-erbe   <B>25,

  </B> und  diese     Kerblinie    kann durch einen Schrauben  zieher oder ein anderes geeignet     unge-          schärftes    Werkzeug bequem durchstossen  werden. Die Ränder der verbleibenden Teile  des Streifens können bequem mit einem     ge-          .eigneten    Werkzeug     gefasst    werden, um diese  Teile längs der     Kerblinien    24 radial nach  aussen und durch den     Kappenstulp        hindureh         wegzureissen und hierdurch die Kappe so zu  lockern,     dass    sie vom     Verschluss    bequem ab  gehoben werden kann.  



  Die Vorteile des     o-ezeichneten    Verschlus  ses gehen aus dem     Vorstehen-den    ohne wei  teres hervor. Sie schafft eine doppelt wirk  same Dichtung, die eine vollkommene     Siehe-          rung    gegen Lecken und Verlust des Behälter  inhaltes unter den schwersten     Beförderungs-          und    Aufbewahrungsbedingungen bildet.

   Eine  Erprobung hat tatsächlich gezeigt,     dass    die,  lediglich durch die Kappe geschaffene Dich  tung hinreichend fest und wirksam ist, um  den     o-ewöhnliehen        Beförderuno-s-,        Aufbewah-          rungs-    und Druckbedingungen zu     entspre-          .chen.    Daher kann der Spund<B>11</B> in manchen  Fällen weggelassen werden, in andern Fäl  len kann der Spund aus Holz, Kork oder an  derem leichten Material     henestellt    werden.

    Weiter ist die     Benutzung    eines aus leich  terem Material     herwestellten    Verschlusses ge  mäss der Erfindung ein wichtiger Faktor  vom     Cresiehtspunkt    der Verringerung der  Kosten und der Tonnage, letzteres besonders  bei einer Verschiffung, wo diesbezügliche Be  schränkungen bestehen können. Die     Ver-          schluss   <B>-</B>     Spunddichtungs   <B>-</B> Anordnung kann  ebenso     "ils    wirksame     Verschlussdichtung    bei  der gewöhnlichen Verwendung des Behälters  dienen, nachdem die äussere Dichtung 21 zer  stört worden ist.

   Indem man die Dichtung  <B>19</B> auf dem     Versehlussspund    anbringt, ist für  einen     gut,dieliten#den        Abschluss    stets gesorgt.  Diese     Verschlussdichtung    ist billig und kann  bequem und schnell eingesetzt werden.  



  In der in den     Fig.   <B>7</B> bis<B>11</B> dargestellten  Anordnung hat die Behälterwand<B>27</B> eine       Kr,eisöffnuno-,    die von einem auswärts ragen  den vorzugsweise aus     4em.    Metall der       Bebälterwand        ausgepressten    zylindrischen  Flansch<B>28</B> umschlossen ist.

   Die Wand  fläche am Grunde des Flansches<B>28</B> ist     naeh     aussen getrieben und     bildeteinen    Ringansatz  <B>29</B> und damit eine Tasche<B>30,</B> zur Aufnahme  des     wagrechten    Flansches<B>31</B> einer mit Innen  gewinde     versehenen    Büchse<B>32.</B> Der Körper  <B>g</B>  <B>33</B> derselben kann satt in den Flansch<B>29</B>  passen.

   Die Tasche<B>30</B> und der Büchsen-    flansch<B>31</B> 'haben vorzugsweise, aber     nieJit     notwendigerweise eine achteckige     Umriss-          form,    um eine Drehung -der Büchse     32        ge-          C        Olenüber        dem        Flansch        28        zu        verhindern;

       zur sicheren Befestigung der Büchse<B>32</B> an  ,dem Flansch<B>28</B> gegen axiale Verschiebung  ist -die obere Kante der Büchse über ihrem  Gewinde 34 allmählich verjüngt, nach oben  verlängert und über die äussere Kante des  Flansches<B>28</B> gewalzt und 'bildet so eine  Wulst<B>3,5.</B> Eine geeignete Dichtung oder  <B>C></B>     ID          Verbindun-   <B>36</B> kann zwischen die, obere  Wand der Tasche<B>30</B> und den     Büehsenflansch     <B>31</B> eingesetzt werden. Sind die Teile, wie be  schrieben, befestigt, so ist eine     leckdichte          Verbindun-    zwischen der Büchse<B>31,</B> der Be  hälterwand und dem Flansch<B>28</B> hergestellt.

    Die Wulst<B>35</B> bildet an der äussern Kante  ,der Behälteröffnung einen abgerundeten       winkliggen    Sitz über dem Büchsengewinde,  der in noch zu beschreibender Weise benutzt  wird.  



  Die     Büchsenöffnung    kann durch einen       M-etallspund   <B>37</B> verschlossen werden, der aus  geeignetem Material und in geeigneter Form,  gemäss     Fig.   <B>7</B> und<B>9</B> hergestellt werden kann.  Im besonderen hat dieser Spund einen     kap-          penförmigen    Körper     3#8        (Fio-.   <B>7),</B> dessen Um  fang Gewinde zum Eingriff mit dem     Büch.-          sengewinde    34 hat.

   Er hat ferner einen Kopf  <B>39</B> von etwas grösserem Durchmesser als dem  des     Gewind-es.    Die Fläche 40 zwischen dem       Spundkopf   <B>39</B> und dem     3pundgewinde    dient  zum Halten einer aus geeignetem Material,  wie Gummi, Fiber     usw.    hergestellten Dich  tung 41, deren Aussendurchmesser     ungefälir     derselbe -wie der des     Spundkopfes   <B>39</B> ist.

    Diese     Dichtuno,    dichtet, wie später     ersieht-          'ich        .L        wird,        die        Gewindeverbindung        el        zwischen          .der    Büchse<B>32</B> und dem Spund<B>37 ab.</B> Das  untere Ende der Fläche 40 an dem     Spund-          gewinde    ist im Durchmesser ungefähr gleich  dem Innendurchmesser des     Spundgewindes,     der mittlere Teil derselben ist abgerundet  und ein wenig tiefer als das     Spundgewinde     und bildet eine gut begrenzte Nut,

   in der  die Dichtung festgehalten und zusammenge  drückt wird, sobald der Spund in die Ver-           schlussstellung    geschraubt wird. Das Ein  setzen und Herausnehmen     ödes    Spundes wird  durch ein Paar gegenüberliegende Augen 42       t'        eD     erleichtert, die von der Innenwand des       Spundkörpers        (Fig.   <B>7)</B> nach innen vorstehen.

    Es hat sieh gezeigt,     dass    in     Versehlüssen     der beschriebenen Art der Spund, wenn er  nicht dagegen gesichert ist, mangels einer  richtigen Sorgfalt und Geschicklichkeit, in  die Büchse über seine gewünschte Dichtungs  lage hinaus eingeschraubt werden kann, so       dass    die Dichtung in die Büchse und das       Spundgewincle    gedrängt wird     und    hierdurch  derart zerschnitten und verzerrt wird,     dass    die  erwünschte     Dielituagswirkung    aufhört.

    Wenn etwas derartiges eintreten sollte, wird  die Brauchbarkeit der Dichtung aufgehoben  und es     muss    eine neue Dichtung an ihre Stelle  treten, da sonst die richtige     Abdichtung    nicht  erzielt wird. Zum Schutze hiergegen und zur  Sicherung,     dass    der Spund auch bei     unge-          #zehi,ekter    Behandlung stets in eine richtige  <B>-und</B> vorbestimmte Dichtungslage bewegt  wird, wird der     Spundkopf   <B>39,</B> die     Wulstsitz-          fläche    43, die     Dichtungsnut    40 und die     Ge-          winde,

  verbindung    zwischen dem Spund<B>37</B>       und    der Büchse<B>32</B> derart zu einander ab  gestimmt,     dass    das Mass, 'bis zu dem     ideil     .Spund in die     Büehse    geschraubt werden  kann, auf die     verbestimmteStellung    begrenzt  ist, in der die Dichtung die gewünschte posi  tive Abdichtung gegen die     Gewindeverbin-          duno-    zwischen der Büchse<B>32</B> und dem<B>Spund</B>  <B>37</B> herstellt.

       Tni    besonderen ist die Breite des       Spundkopfes   <B>39</B> so gross,     dass-    seine untere  Kante, die innere     aba-erundete        Wulstsitz-          fläche    43     (Fig.   <B>7</B> ein wenig unterhalb der  obern Fläche der Wulst trifft, und die       Spuiidnut    40 und Dichtung 41 haben eine       solch±    relative Grösse,     dass,    wenn der     Spund-          ko,pf        die-besehriebene    Stellung erreicht,

   die       Dielltung    vollständig zusammengedrückt     und     auf der Büchse abgedichtet ist, und die       Spundgewinde    eine dichte     Abdichtung    bil  den. Da ferner die Wulst an den innern ab  gerundeten, nach unten und innen geneigten       Sit,zfläe'hen    anliegt, bietet die so hergestellte       Anordnun.-    eine, keilähnliche     Wirkun-o-,    die    ebenfalls die Dichtheit der Abdichtung  sichert und dazu mitwirkt, eine Lockerung  .des Spundes infolge von Erschütterungen,  <B>Stössen</B> und andern Ursachen zu verhindern.  



  Zur Vervollständigung der     Verschlussan-          ordnung    wird eine Dichtkappe 4-4     (Fig.   <B>7</B>  und<B>8)</B> verwendet, die noch     Fig.   <B>7</B> über dem       Spiinde   <B>37</B> sitzt, so     dass    ihr     Stulp    45 rund  um und unter der Wulst<B>35</B> zusammenge  zogen ist, längs des Flansches<B>28</B> nach unten  sich erstreckend, und hierdurch den Spund  <B>37</B> verhüllt und ihn unzugänglich macht.<B>Es</B>  ist äusserst erwünscht,     dass    diese Dichtung, so  entworfen und aufgebracht wird,     dass    sie.

    einmal aufgebracht, nicht entfernt     bezw.     nicht wieder aufgebracht werden kann, ohne       dass    dies in Erscheinung tritt. Zu diesem  Zwecke wird eine Kappe vorgesehen, die  ohne zu brechen nicht abgenommen     wer-den     kann, was ihre weitere Brauchbarkeit ver  kündet.

   Die Kappe kann nur durch Weg  reissen von eingekerbten Abschnitten entfernt  werden, und der     Kappenstulp    ist so im Ver  hältnis zu seiner Tragkonstruktion bemessen,       dass    er nicht durch Einführen eines Gegen  standes unter die freie Kante des     Stulpes    in       bezug    auf die     Verschlussanardnung    nach  aussen     gepresst    werden kann. Im besonderen  ist die obere Fläche der Kappe 44 etwas  in die Höhe gezogen, so     dass    sie auf dem       Spunde   <B>37</B> aufliegt, und ihre äussere Um  fangskante ist bei 46 ein wenig versenkt und  begrenzt eine Fläche, die eine Dichtung 47  aus geeignetem Material trägt.

   Diese Dich  tung hat normal einen     Innen-durchmesser     etwa von dem Aussendurchmesser des     Spund-          kopfes   <B>39,</B> so     dass    sie sich frei um die Kante  des     Spundkopfes    legen und der oberen Fläche  der Wulst<B>3,5</B> anpassen kann.

   Der     Kappen-          stulp    45 hat eine solche Länge,     dass,    wenn  die Kappe in ihrer Schliesslage befestigt ist,  ihre freie Kante so dicht an die Fläche des  Ansatzes<B>29</B> reicht,     -dass    es praktisch     unmög-          !ich    ist, einen Gegenstand unter diese     Kant±     vorzuschieben, der die Kappe 44 locker zu  drücken vermag.

   Ein weiterer Schutz bestellt  in     dies-er    Beziehung darin,     dass    man -dem       Kappengtulp    eine glatte Oberfläche gibt, so  <B>C</B>           dass    er an seiner     Lawe    befestigt satt um  n  den Flansch<B>28</B>     passt,    es sind     daher-keine    vor  springenden     Teiie    oder Flächen vorhanden,  die irgendeinem     Ge        nstand    zu dem oben       el        ge     erwähnten     Z-wecke    Anhalt bieten können.

    Die Kappe 44 kann, bevor sie auf     dem          Verschluss    befestigt wird, die in den     Fig.   <B>8</B>  und<B>11</B> dargestellte Form haben.     31aJer-          sieht    aus     Fig.   <B>8,</B>     dass    die Kappe     iiaeh    ihrem       Aufbrino-en    auf den     Verschluss    vor der     Be-          festi,un-    in einer etwas     an",ehobenen    Lage       tD   <B>en C</B>  ist,

   hauptsächlich wegen der Dicke     der        Dich-          ilino-        47#        die    während des     Kappenbefesti-          I          grun-vorganges    zusammengedrückt wird.

   Die  Kappe wird vorzugsweise mittelst eines       Werkzeu-es        befestiot.    Bei dem Aufbringen       e_I   <I>in</I>  der     krappe        dure'n    das erwähnte Werkzeug  wird der     Kappenstulp    zunächst radial nach  innen, gegen die äussere abgerundete     Wulst-          fläche        bewect,    was die     Bewecung    des     Ka     t> en     p-          peneuhls    in eine axiale Bewegung umsetzt,

         #o        dass    der     Kappenstulp    gleichmässig hinter       el        eD     die Wulst zu satt passendem Anliegen an  den Flansch<B>28</B> auf seinem ganzen Umfang       zusammengezocen    wird, wie dies in     Fig.   <B>7</B>  deutlich dargestellt ist.

   Während die Kappe       befesti-t    wird. wird die     Dichtunc    47 auf  <I>n</I>     el     der Oberfläche der Wulst     zusammenoedrückt.     die Unterseite der Kappe kommt     auf    dem  Spund<B>37</B> zum Anliegen, und es wird eine       1,eckdichte        Verbinduno-    zwischen der Kappe  <B>Z,</B>  und der Wulst<B>35</B> hergestellt.  



  Indem man die Kappe in der beschrie  benen Weise befestigt, wird sie in ihrer end  gültigen Lage so fest gehalten,     dass        beson-          el        zn   <B> & </B>       dere    Vorsorgegetroffen werden     muss,    um dem  Benutzer das Losmachen zu ermöglichen. Zu  diesem Zwecke können auf der Oberfläche       dür    Kappe und an ihrem     Stulp    Einkerbungen  48 und 49     (Fig.   <B>10</B>     und   <B>11)</B> vorgesehen wer  den.

   Die Kappe wird aus einem flachen  Werkstück     (Fig.   <B>10)</B> hergestellt, dasselbe  wird mit     Einkerbuncslinien   <B>50</B> und<B>51</B> ver  sehen, die bis an die Kante des Werkstückes,  mit Ausnahme von Unterbrechungen<B>52</B> und       7)3.   <B>,</B>     durchlaufen.        Der        Zweck        der        letzteren        soll     noch beschrieben werden.

   Wenn die Kappe  vollständig hergestellt ist     (Fig.   <B>11),</B> liegen  n n    die Unterbrechungen 52     und   <B>53</B> in dein ver  senkten Umfang 46 der     Kappenüberfläche     und unmittelbar über der Dichtung 47. Diese  Unterbrechungen sichern ein gleichmässiges  Niederdrücken der Dichtung 47, wenn die  Kappe aufgebracht wird, und stellen hier  durch eine     cleichmässige        Abdielitung,    rund  e     el     um die Oberfläche     der    Wulst her.

   Um diese  Kappe von besonderer Form in befugter       ffeise    zu entfernen,     brauelit    man nur die  Mitte der Kappe längs den sie umschliessen  den     Kerblinien    zu durchstossen und nachher       einiore    oder alle     übrioen    zwischen den Ein  kerbungen liegenden     Kappenteile    heraus  reissen, indem man bis an die freie Kante des       Stulpes    von der einen Seite der Kappe bis  zur andern, durchreisst, wobei die     verhältnis-          mässio,    kleinen Unterbrechungen<B>99</B> und<B>53</B>  nicht störend wirken.

   Es hat sich gezeigt,       dass    eine in der beschriebenen Art herge  stellte Kappe aus     Meta.Hblech    von     verhältnis-          mässic,        urosser    Dicke hergestellt werden kann,  <B>C</B> e  wodurch die Sicherheit der     Abdichtuna,          weit-er    erhöht und die     Möo-lichkeit    eines     un-          r#     befugten Eingriffes     bezw.    einer Veränderung  des Verschlusses verringert wird.  



  Die     Durchführuno,    der Einkerbungen auf       eD     dem obern Teil der Kappe kann beispiels  weise nach der in     Fig*    12     dargestellt-en    Form       abo,eändert    werden. Dabei ist statt zweier  sieh     kreuzen-den,    nur ein zwischen Einker  bungen liegendes     Kappenstück    54 vorge  sehen, das mit einem der Stücke 48 oder 49  der     Fig.   <B>11</B> völlig gleich ist.

   Man kann     fer-'          ner    eine in ähnlicher Weise wie nach.     Fig.    12  gekerbte Kappe vorsehen, nur     dass    ausserdem  eine Anzahl radialer     Kerblinien   <B>55</B> in ihrer  Seitenwand vorgesehen sind.

   Eine derartige  Kappe samt Werkstück ist in den     Fig.   <B>13</B>  und 14     dargestelli.    Diese Seitenkerbungen  haben den weiteren Zweck, eine     Siellerung          (reolen    einen unerwünschten, nicht in     Er-          scheinuno-    tretenden Eingriff in die     Kappen-          dichtung,    durch Einführen irgendeines     Ge-          wenstandes        unterdie    freie Kante     der    Seiten  wand, herbeizuführen.

   Sollte in irgendeiner  Weise ein     Geoenstand    unter -die freie Kante  der Kappe eingeführt und eine genügende      Kraft ausgeübt werden, um die Kappe los  zumachen, so würde der     Kappenstulp    längs  der     Kerblinien   <B>55</B> reissen, ohne die Kappe  loszumachen, und das würde einen unbefug  ten Eingriff deutlich anzeigen. Sollte     ±,er-          ner    eine derartige     Hantierung    vorgenommen  und der     Stulp    zerrissen worden sein, so ist  eine weitere Verwendbarkeit der Kappe aus  geschlossen. Die     Kerblinien    im obern Teil  der Kappe könnten auch an anderer Stelle  an diesem Teil unterbrochen sein.  



  Aus der verstehenden Beschreibung gehen  die     Vorte.,le    der Erfindung hervor, nach wel  cher ein gut abgedichteter     Verschluss    herge  stellt wird, der gegen eine unrichtige Be  handlung geschützt ist. Derselbe ist ferner  gegen einen nicht in Erscheinung tretenden  Eingriff geschützt.

   Es sind nur zwei     Aus-          führuno-sformen    der Erfindung beschrieben  worden, es ist aber selbstverständlich,     dass     <B><U>2</U></B>     Ind        erungen        in        den        Einzelheiten        und        in        der     Anordnung der Teile bei der Verwirklichung  der Erfindung vorgenommen werden können.

    So kann beispielsweise, unter anderem unter  Bezugnahme auf     Fig.   <B>1</B> bis<B>6,</B> die Büchse<B>7</B>  fortfallen und     dass    äussere Ende des Flan  sches<B>92</B> derart aufgerollt werden,     dass    er eine  der Wulst<B>9</B> entsprechende Wulst bildet, oder  die Wulst kann in sonstiger geeigneter Weise  vorgesehen -werden. In diesem Falle kann ein       einschraubbarer        Verschlussspund    nicht be  nutzt werden; bei Verwendung eines Spun  des kann dieser jedoch     dur-ch    Reibung     ein-          ,Masst    und gegen eine Lockerung durch die  Dichtkappe     gesich-ert    werden.

   Die     Kerblinien     in der Oberfläche der Dichtkappe können auf  Wunsch, bis zu der freien Kante des     Kappen-          stalps    hindurch verlängert werden. In man  chen Fällen kann die     Kappendichtung    21  fortfallen, und alsdann kann der     Stulp    der  Kappe 20 hinter die Wulst<B>9</B> in geeigneter  Weise umgekrempelt werden, Der Spund<B>11</B>  und die Kappe 20 können eine solche gegen  seitige, Form erhalten,     dass    die Unterseite  der Kappe auf der übern Fläche des Spundes  aufliegen kann, so     dass    die Kappe ihrerseits  ebenfalls eine Lockerung des Spundes ver  hindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschluss für eine Öffnungeines Metall- blechbehälters, die einen zylindrischen Flansch, auf-weist, der von dem Behälter nach aussen ragt und die Offnung umgrenzt-,<B>und</B> rings um seine äussere Kante eine wulstartige Verstärkung trägt, gekennzeichnet durch eine gegen unbefugten Eingriff gesicherte Dich- funa-sanordnung, ;
    die eine Kappe enthält, deren nach -unten ragende #Seitenwand das verstärkte Ende des Flansches umfasst, wobei sich ihr unterer Teil unter die Wulst er streckt, und die Seitenwand auf ihrem gan zen Umfang stramm um die Wulst zusam- mengt-,zogen ist, sowie ihre untere 'Kante völlig an dem Flansch unterhalb der Wulst zusammengezogen ist. liNTERANSPRüCHE: <B>1 .</B> Verschluss nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Einkerbungen im übern Teil der Kappe, die kurz vor der nach unten ragenden Seitenwand der Kappe aufhören.
    Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Büchse mit einem zylindrischen Gewinde in den Flansch passt, und ein Versehlussspund in die Büchse eingeschraubt ist und -diese normalerweise verschliesst, und gekenn zeichnet durch eine Dichtung auf -dem Spund. <B>3.</B> Verschluss nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Dichtun--. die zwi- sehen der Wulst und der Kappe einge schlossen und in der Sehliesslage der letz teren zusammengedrückt ist.
    4. Verschluss nach Unteransprüchen<B>1</B> und <B>3,</B> gekennzeichnet durch eine Dichtung, die zwischen der Wulst und dem Umfang des obern Teils der Kappe eingeschlossen ist, wobei die im obern Teil der Kappe angeordneten Einkerbungen ein heraus- reissbares Kappenstück begrenzen.
    <B>5.</B> Verschluss nach Unteranspruch, 2, da durch gekennzeichnet, dass die in den Flansch eingepasste Büchse mit dem Flansch durch Umbiegen ihr-es äussern <B>in</B> Endes über die äussere Kante des Flan sches verbunden ist und die Umbiegung eine abgerundete Wulst bildet.
    <B>6.</B> Verschluss nach Unteranspruch<B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Büchse unterhalb ihres übergebogenen obern Endes mit dem Gewinde versehen ist und oberhalb des Gewin#des einen Dich tungssitz auf-weist, während der in die Büchse eingeschraubte Spund einen ver breiterten Kopf und einen Gewinde körper hat, zwischen welchen Teilen eine Ringnut vortresehen ist, in der die vom Spund getragene Dichtung zwischen dem verbreiterten Kopf und dem Sitz nach dem Einschrauben des Spundes in die Schliesslage zusammengepresst wird.
    <B>7.</B> Verschluss nach Unteranspruch 2, da- durch g gekennzeichnet, dass die Unterseite des obern Kappenteils die obere Fläche des Spundes berührt, wenn der Spund und die Kappe in Schliesslage sind.
    <B>8.</B> Verschluss nach Unteranspruch<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass in der Schliess lage, der Kappe die Dichtung zwischen der Wulst und dem obern Kappenteil in senkrechter Richtung und zwischen der äussern Kante des Spundkopfes und der Seitenwand der Kappe in horizontaler Richtung zusammengedrückt ist.
    <B>9.</B> Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, -dass die sich unter die Wulst erstreckende Seitenwand der Kappe eine solche Länge hat, dass ihre freie Unterkante bis dicht an die Be hälterwand am Grunde des Flansches vorragt, um einen Zugang zu der freien Kante, zweeks Lösung der Kappe, zu verhindern. <B>10.</B> Verschluss nach Patentanspru#ch"dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Teil des Umfanges des obern Kappenteils ver senkt ist und zwischen diesem versenk ten Teil und der um das äussere Ende des.
    Flansches herumgeführten Wulst eine Dichtung angeordnet ist, die in der Schliesslage der Kappe zusammengedrückt ist. <B>11.</B> Verschluss nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Kappe ein -durch Kerblinien begrenztes Stüek auf weist, das sich quer über den obern Teil der Kappe erstreckt und dass in der Sei tenwand der Kappe diesen obern Kerb linien gegenüberliegende Kerblinien an geordnet sind,
    um ein von der einen Seite des untern Randes der Kappe 'bis zur andern durchgehend wegreissbares Kap- penstüük vorzusehen. 12. Verschluss nach Unteransprueli <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Kappe mehrere sieh kreuzende, von der einen Seite ihres untern Randes bis zur an dern durchgehend wegreissbare Kappen- stücke aufweist, welche zwischen Kerb linien sich befinden, die sowohl im obern Teil der Kappe als in deren Seitenwand vorgesehen sind.
    <B>13.</B> Verschluss nach Unteranspruell <B>3,</B> #da- durch gekennzeichnet, dass die Kappe mindestens ein von der einen Seite ihres untern Randes bis zur andern durch gehend wegreissbares Kappenstück auf weist, welches sich zwischen Kerblinien befindet, die über der Dichtung zwischen Wulst und Kappe unterbrochen sind.
    14. Verschluss nach Unferanspruch <B>11,</B> da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Kerblinien, die den Kerblinien im obern Teil der Kappe gegenüberliegen, in gleichem Abstand voneinander, auf dem ganzen Umfang der Kappenseiten- wand überderen Länge sich erstreekende Kerblinien vorgesehen sind.
CH168415D 1931-11-07 1932-11-03 Verschluss für eine Öffnung eines Metallblechbehälters. CH168415A (de)

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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994025360A1 (de) * 1993-05-05 1994-11-10 Mauser-Werke Gmbh Behälter mit schraubverschluss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1994025360A1 (de) * 1993-05-05 1994-11-10 Mauser-Werke Gmbh Behälter mit schraubverschluss

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