CH168432A - Elastischer Schuheinlagekörper. - Google Patents
Elastischer Schuheinlagekörper.Info
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Description
Elastischer Schnheinlagekörper. Gegenstand der Erfindung ist ein elasti scher Schuheinlagekörper, welcher aus einem regelmässigen Gitter mit Stegen gleicher Höhe besteht.
Gemäss der Erfindung sind die Stege min- desterrs so lang wie hoch und länger als die Breite der Stege, ferner sind die Zellen höch stens auf der einen, vorn Fuss abzukehrenden Csitterseite gedeckt.
Zweck der Erfindung ist, einen elastischen Schuheinlagekörper zu schaffen, welcher die Fussausdünstung rasch beseitigt..
Es hat sich gezeigt, dass für diesen Zweck die bekannten Einlagekörper besonders geeig net sind, welche aus einem regelmässigen Gitter mit elastischen Stegen gleicher Höhe bestehen. Durch das Zusammendrücken und das anschliessende Entlasten der Stege saugen die Zellen zwischen den Stegen die Fussaus dünstungen auf und pressen sie wieder aus. Zusammendrücken und Entlasten der Stege wird durch den wechselnden Druck des be wegten Fusses auf den Einlagekörper bewirkt.
Es wurde gefunden, dass die Saug- und Druckwirkung der Zellen des Einlagekörpers dann besonders wirksam ist, wenn die Zellen höchstens auf der einen, nach Einlegen des Körpers dem Innern des Schuhwerkes abge wandten Gitterseite gedeckt sind und die Gitterstege mindestens so lang wie hoch und länger sind als die Breite der Stege. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Länge der Stege etwa doppelt bis dreifach so gross wie die Stegbreite zu wählen. Die Form der von den Stegen umschlossenen Zellen ist vorzugs weise prismatisch.
Die höchstens auf der einen Gitterseite vorgesehene Absehlusswand der Zellen dient dazu, das Innere des Schuhwerkes gegen von aussen eindringende Nässe abzuschliessen. Es empfiehlt sich daher, die Abschluss wand feuchtigkeitsundurchlässig auszubilden. Zweckmässig besteht die Abschlusswand aus dem gleichen Werkstoff wie die Gitterstege und ist an der Aussenseite mit einem Über zug aus Firnis, Harz oder Lack, wie Gummi lack oder Kopallack, ausgestattet.
Als Werkstoffe für den elastischen Ein lagekörper werden ausser Kautschuk vorzugs weise kautschukhaltige und kautschukähnliche Stoffe benutzt, das heisst solche Stoffe, wie sie zum Beispiel unter den Handelsnamen Gruttapercha, Balata bekannt sind. Aber auch Cellulosederivate, wie Celluloseester oder Celluloseäther haben sich gut bewährt. Die Stoffe können noch mit verfestigenden Ein lagerungen, wie Faserstoffen pflanzlichen oder tierischen Ursprungs versehen werden.
Die Wahl des Werkstoffes und auch der Masse des Einlagekörpers wird sich vornehmlich nach Art, Grösse und Verwendungszweck des Schuhwerkes zu richten haben.
Die Herstellung des Einlagekörpers erfolgt beispielsweise durch Ausstanzen oder Aus formen massiver Platten, deren Dicke etwa der gewünschten Steghöhe entspricht. Der Einlagekörper wird im Schuhwerk derart angeordnet, dass die Zellen nach dem Innern des Schuhwerkes zu stets offen sind, um den Zellen die Möglichkeit zu geben, die Fuss ausdünstungen anzusaugen, auszupressen und damit zu entfernen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig.l ein nicht zugeschnittenes Stück eines Einlagekörpers mit auf der einen Seite gedeckten Zellen, Fig.2 veranschaulicht einen (Auerschnitt durch einen Teil eines Schuhes mit zwischen Lauf- und Brandsohle angeordnetem Einlage körper, und Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Schuhsohle mit Einlagekörper.
Wie die Zeichnung zeigt, ist die Länge der Stege b des regelmässigen Gitters grösser als deren Höhe und beträgt ein Mehrfaches der Breite der Stege. Die von den Stegen <I>b</I> umschlossenen Zellen<I>g</I> des Einlagekörpers sind auf der einen Gitterseite durch die feuchtigkeitsundurchlässige Abschlusswand c verschlossen. Abschlusswand c und -Stege b bestehen dabei aus einem Stück.
Bei Anordnung des Einlagekörpers inner halb der Schuhwerkteile, z. B. zwischen Brand- und Laufsohle, wird die den Körper gegen das Innere des Schuhwerkes verdeckende Brandsohle mit Durchtrittsöffnung ausgestat tet, welche zweckmässigerweise den Öffnungen der Zellen des Einlagekörpers gegenüber liegen. Besteht die Brandsohle aus Leder, so wird vorteilhaft dessen Narbenschicht entfernt, um die Durchlässigkeit zu steigern.
In Fig. 2 und 3 bedeutet a die mit Durch trittsöffnungen f versehene Brandsohle üb licher Ausbildung und aus üblichem Werk stoff, z. B. aus Leder. Unter der Brandsohle ist der elastische Einlagekörper b, c angeord net, und zwar derart, dass die Zellen nach dem Innern des Schuhwerkes zu offen sind.
Wie Fig. 3 erkennen lässt, ist zwischen Laufsohle e und dem Einlagekörper b,<I>c, g</I> noch an einigen Stellen Ausballmasse in be kannter Weise angeordnet.
Der Einlagekörper wird vorteilhaft bereits bei Herstellung des Schuhwerkes beziehungs weise der Schuhwerkteile in diese eingear beitet. Indessen empfiehlt es sich zuweilen, beispielsweise bei Schuhwerk für orthopä dische Zwecke, den Einlagekörper lose be ziehungsweise leicht auswechselbar im Schuh werk anzuordnen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elastischer Schuheinlagekörper, bestehend aus einem regelmässigen Gitter mit Stegen gleicher Höhe, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege mindestens so lang wie hoch und länger sind als die Breite der Stege, und dass die Zellen höchstens auf der einen, vom Fuss abzukehrenden Gitterseite gedeckt sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Elastischer Schuheinlagekörper nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Einlagekörper aus Kautschuk besteht. 2. Elastischer Schuheinlagekörper nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Körper aus Kautschuk mit verfestigenden Ein lagerungen besteht. 3.Elastischer Söhuheinlagekörper nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die höchstens auf der einen Gitterseite vorgesehene Ab schlusswand der Zellen aus einem feuchtig keitsundurchlässigen Werkstoff besteht. 4. Elastischer Schuheinlagekörper nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab schlusswand aus Kautschuk besteht. 5. Elastischer Schuheinlagekörper nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab schlusswand mit einem Überzug aus einem Harz versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH168432T | 1932-10-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH168432A true CH168432A (de) | 1934-04-15 |
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ID=4420697
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|---|---|---|---|
| CH168432D CH168432A (de) | 1932-10-22 | 1932-10-22 | Elastischer Schuheinlagekörper. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH168432A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE932893C (de) * | 1953-12-11 | 1955-09-12 | Luise Schmenger | Brandsohle |
| FR2594305A1 (fr) * | 1986-02-14 | 1987-08-21 | Heschung Robert | Semelle premiere de chaussure et analogue, comportant un evidement dans sa partie superieure ou dans sa partie inferieure |
-
1932
- 1932-10-22 CH CH168432D patent/CH168432A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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