CH168513A - Mehrstufiges Gebläse. - Google Patents

Mehrstufiges Gebläse.

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Publication number
CH168513A
CH168513A CH168513DA CH168513A CH 168513 A CH168513 A CH 168513A CH 168513D A CH168513D A CH 168513DA CH 168513 A CH168513 A CH 168513A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stages
pressure part
radial
stage
low
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesell Maschinenfabriken
Original Assignee
Escher Wyss Maschf Ag
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Publication date
Application filed by Escher Wyss Maschf Ag filed Critical Escher Wyss Maschf Ag
Publication of CH168513A publication Critical patent/CH168513A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D17/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D17/08Centrifugal pumps
    • F04D17/10Centrifugal pumps for compressing or evacuating
    • F04D17/12Multi-stage pumps
    • F04D17/14Multi-stage pumps with means for changing the flow-path through the stages, e.g. series-parallel, e.g. side-loads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D17/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D17/02Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps having non-centrifugal stages, e.g. centripetal
    • F04D17/025Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps having non-centrifugal stages, e.g. centripetal comprising axial flow and radial flow stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      mehrstufiges    Gebläse.    Ist ein bedeutendes Luft- oder     Gasvolumen     um einige Atmosphären zu verdichten; wie  dies zum Beispiel für     Hochofengebläse    der  Fall ist, so werden hierzu vorwiegend mehr  stufige     Radialgebläse    verwendet, wobei die  Druckerhöhung in den einzelnen Stufen bei  im wesentlichen radial verlaufender Strömung  in den Laufrädern und in anschliessenden Um  lenkteilen     (Diffusoren)    erfolgt.

   Wie in     Fig.    1  gezeigt, fördert nämlich die Fliehkraft das  Fördergut im Laufrad<I>L</I> vom Eintritt<I>N</I> im  wesentlichen radial nach aussen; im nach  folgenden     Diffusor    E wird das     Fördergut     dann umgelenkt, um wieder dem Eintritt des  nächstfolgenden Laufrades in Wellennähe zu  zuströmen.  



  Aus baulichen und strömungstechnischen  Gründen darf die     Zuströmungsgeschwindig-          keit    tu zum Laufrad<I>L</I> in Wellennähe nicht  allzu gross gewählt werden, das heisst der  Durchmesser d ist bei gegebenem     Förder-          volumen    Y an gewisse Grenzen gebunden.  Praktisch steht aber für den Einlauf eines    Laufrades nur ein Bruchteil des Aussendurch  messers D zur Verfügung, so dass die grösste  noch zulässige Eintrittsfläche für ein Laufrad  bedeutend kleiner ist, als die     dureh    dessen  höchst zulässige Umfangsgeschwindigkeit fest  gelegte Durchmesserfläche.  



  Man ist deshalb vielfach gezwungen, das  grosse, zu verdichtende Fördervolumen in zwei  oder mehrere Stromwege aufzuteilen. Prak  tisch wird man zum Beispiel oft die benötigte       Einlauffläche    in zwei Zuläufe aufteilen und  diese an den beiden Enden des Gebläses an  ordnen, wobei dann das Fördergut beidseitig  symmetrisch in verschiedenen Stufen gegen  die litte der Maschine strömt und hier, wo  das spezifische Volumen des verdichteten Gases  oder der verdichteten,     kompressiblen    Flüssig  keit nun kleiner ist als am Eintritt in eine  gemeinsame Druckleitung mündet.  



  Eine solche Ausführung ist jedoch inso  fern nachteilig, als das Gebläse gross, schwer  und teuer wird. Ausserdem benötigen die  grossen Fördermengen weit über den Aussen-      durchmessen der Laufräder hinausreichende,  radiale     Umlenkteile        .E,    was bei den grossen  Strömungsgeschwindigkeiten, die man ge  zwungenermassen zur praktischen Bewältigung  grosser     Ansaugevolumen    noch zulassen     muss,     zu grossen     Umlenkverlusten    und damit schlech  ten Wirkungsgraden der Maschine führt.  



  Zweck vorliegender Erfindung ist nun,  ein mehrstufiges Gebläse für     kompressible     Flüssigkeiten und Gase zu     schaffen,    das grosse  Volumina fördern kann, ohne dass die er  wähnten Nachteile in Kauf zu nehmen sind.  Zu diesem Behufe weist bei einem mehrstu  figen Gebläse gemäss vorliegender Erfindung  der     Niederdruckteil    mehrere hintereinander  geschaltete     Axialatufen    und der anschliessende,  auf gleicher Welle angeordnete Hochdruck  teil mehrere nachgeschaltete     Radialstufen    auf,  wobei das Fördergut alle Stufen ungeteilt  nacheinander durchströmt.  



  Bekanntlich sind     Axialräder    von Gebläsen  besonders zur Förderung grosser Volumina  bei verhältnismässig kleinem     Aussenraddurch-          messer    geeignet, da für den Eintritt in ein  solches Rad die ganze Schaufelfläche zwischen  dem Aussenumfang und der Nabe des Rades  zur Verfügung steht. Auch ist eine verhältnis  mässig grosse, axiale Eintrittsgeschwindigkeit  nicht nachteilig. Zufolge der im wesentlichen  axialen     Durchströmung    der Stufen des Nieder  druckteils eines Gebläses nach vorliegender  Erfindung sind bei diesem auch die     Umlenk-          verluste    im     Niederdruckteil    klein.

   Der Aussen  durchmesser des     Niederdruckteils    kann ferner  bedeutend kleiner bemessen werden als bei  radialer     Durchströmung,    da die in letzterem  Falle am Austritt der Laufräder benötigten,  radialen     Umlenkteile    in Wegfall kommen.  



  Auf der Zeichnung     sind    zwei beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht. Es zeigt:       Fig.    2 ein mehrstufiges, einwelliges Ge  bläse, das einen dreistufigen     Niederdruckteil     und einen dreistufigen Hochdruckteil aufweist  und       Fig.    3 schematisch eine einwellige Aus  führung, bei welcher ein axial durchströmter       Niederdruckteil    und ein im wesentlichen ra-         dial    durchströmter Hochdruckteil gegenein  ander geschaltet sind.  



  In     Fig.    2 bezeichnet 1 die axial durch  strömten Laufräder des     Niederdruckteils    und  2 die im wesentlichen radial durchströmten       Laufräder    des Hochdruckteils eines mehr  stufigen Gebläses. 6 sind feststehende     Leit-          vorrichtungen    des     Niederdruckteils.    Sämtliche  Laufräder 1, 2 sind auf eine gemeinsame  Welle 3 gekeilt. 4 bezeichnet den Ein- und  5 den Austrittsstutzen des mehrstufigen Ge  bläses.

   Im     Niederdruckteil    werden so viele  hintereinander geschaltete     Axialräder    1 vor  gesehen, bis an der Stelle     M    des Gebläses  ein solcher absoluter Druck und damit ein  solches kleines spezifisches Volumen des zu  fördernden Gutes erreicht ist, dass eine Weiter  verarbeitung in den     Radialrädern    2 möglich  ist, ohne dass für letztere ein unerwünscht  grosser Eintrittsquerschnitt N vorzusehen ist.  Das Fördergut durchströmt ungeteilt nach  einander sämtliche Stufen des Gebläses.  



       Fig.    3 zeigt eine Ausführung, bei welcher  durch entsprechende     Gegeneinanderschaltung     von     Niederdruck-Axialteil   <I>ND</I> und der Hoch  druck-Radialteil     HD    ein einseitiger Axial  schub, der sich sonst geltend machen würde,  weitgehend ausgeglichen ist. Auch hier sitzen  die     Axialräder    1 und die     Radialräder    2 auf  einer gemeinsamen Welle 3.

   Sämtliche Räder  sind in einem Gehäuse 7 untergebracht, wobei  eine Zwischenwand 8 den     Niederdruckteil   <I>ND</I>  vom Hochdruckteil     HD    trennt. 9 bezeichnet  den Eintritts- und 10 den Austrittsstutzen  des     Niederdruckteils   <I>ND,</I> während 11 den  Eintritts- und 12 den Austrittsstutzen des  Hochdruckteils     HD    bezeichnet. Die Pfeile<I>A</I>  geben die Strömungsrichtung des alle Stufen  ungeteilt nacheinander durchströmenden     För-          dergutes    an.  



       Gewünschtenfalls    können die Nieder- und  Hochdruckstufen bei Beibehaltung einwelliger  Ausführung auch in getrennten Gehäusen  untergebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrstufiges Gebläse für kompressible Flüssigkeiten und Gase, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Niederdruckteil mehrere hintereinander geschaltete Axialstufen, der auf gleicher Welle angeordnete Hochdruck teil mehrere nachgeschaltete Radialstufen auf weist, wobei das Fördergut alle Stufen un geteilt nacheinander durchströmt. UNTERANSPRüCHE 1. Mehrstufiges Gebläse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Axial- stufen und Radiaistufen gegeneinander geschaltet sind. 2.
    Mehrstufiges Gebläse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Axial stufen und Radialstufen in besondern Ge häusen untergebracht sind.
CH168513D 1933-04-01 1933-04-01 Mehrstufiges Gebläse. CH168513A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH168513T 1933-04-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH168513A true CH168513A (de) 1934-04-15

Family

ID=4420761

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH168513D CH168513A (de) 1933-04-01 1933-04-01 Mehrstufiges Gebläse.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH168513A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114207286A (zh) * 2019-08-07 2022-03-18 开利公司 轴流式和下游压缩机组件

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