CH168599A - Greiferrad, insbesondere für Traktoren. - Google Patents

Greiferrad, insbesondere für Traktoren.

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CH168599A
CH168599A CH168599DA CH168599A CH 168599 A CH168599 A CH 168599A CH 168599D A CH168599D A CH 168599DA CH 168599 A CH168599 A CH 168599A
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CH
Switzerland
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gripper
gripper elements
wheel
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conical surface
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English (en)
Inventor
Frischknecht Arnold
Original Assignee
Frischknecht Arnold
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/02Wheels with spade lugs
    • B60B15/10Wheels with spade lugs with radially-adjustable spade lugs; Control mechanisms therefor
    • B60B15/14Wheels with spade lugs with radially-adjustable spade lugs; Control mechanisms therefor involving an axially-displaceable cone

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Greiferrad, insbesondere für Traktoren.    Die Erfindung betrifft ein insbesondere  für Traktoren bestimmtes Greiferrad mit aus  dem Radumfang herausstossbaren und in den  selben zurückziehbaren Greiferelementen. Es  sind bereits verschiedene auf dieser Grund  lage beruhende Ausführungen von Greifer  rädern bekannt, bei .denen es möglich ist, die  Greiferelemente innerhalb gegebener Grenzen  nach Bedarf einzustellen, das heisst mehr oder  weniger aus dem Radumfang hervortreten zu  lassen, zum Beispiel wenn ein mit solchen  Greiferrädern versehener Traktor über mehr  oder weniger weichen Geländeboden fährt,  oder auch die Greiferelemente so weit in den  Radumfang zurückzuziehen, dass sie sich in  wirkungsloser Stellung befinden, wenn der  Traktor auf harter Strasse fährt.

   Diese be  kannten Greiferräder haben hauptsächlich  den Nachteil komplizierter Bauart, so dass sie  teuer in der Herstellung sind und entspre  chende Gefahren der Beschädigung bezw.  des Versagens der Verstellteile in sich  schliessen.    Zwecks Beseitigung dieser Nachteile ist  beim Greiferrad gemäss der Erfindung zur  Verstellung der Greiferelemente eine mittelst  einer Steuerung axial verschiebbare Kegel  fläche vorgesehen.  



  Dies ermöglicht in einfacher Weise die  Einstellung der Greiferelemente nach Bedarf  innerhalb gegebener Grenzen.  



  Die Zeichnung dient zur Erklärung einer  beispielsweisen Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes. Es zeigt:  Fig. 1 das Greiferrad im Aufriss mit teil  weisem     Schnitt,     Fig. 2 dasselbe mit Axialschnitt durch  die Radachse,  Fig. 3 in kleinerem Massstab die zur Ver  stellung von zwei gleichachsig angeordneten  Greiferrädern vorgesehenen Mittel,       Fig.    4 in grösserem Massstab eine Einzel  heit hiervon im Schnitt und       Fig.    5 einen Querschnitt zu     Fig.    4.  



  Das     Greiferrad    besitzt einen zentralen  Hohlkörper 1 mit Umfangsflanschen, an      denen zwei Seitenschilde 2 und 3 befestigt  sind, die am äussern Umfang durch     bügel-          förmig    gestaltete U-Schienen 4 miteinander  verbunden sind. Diese Schienen 4 dienen  gleichzeitig zur Befestigung des Radkranzes  5, welcher aussenseitig Angriffsstollen 6 auf  weist. Durch Schlitze des Radkranzes 5 tre  ten schaufelartige Greiferelemente 7 hin  durch, welche zwischen den beiden Seiten  schilden 2 und 3 angeordnet sind und je  einen Stützarm 8 aufweisen, der von einer  radialen Bohrung 9 im einen Umfangsflansch  des Hohlkörpers 1 aufgenommen ist.

   Den in  diesem Flansch des Hohlkörpers 1 vorhan  denen Bohrungen 9 ist     aussenseitig    ein den       betreffenden    Stützarm 8 umschliessender       Dichtungsdeckel    10 zugeordnet, der zweck  mässig aus einer mit Dichtungsmaterial an  gefüllten Blechkappe besteht. Diese Dich  tungsdeckel 10 dienen dazu, den     Eintritt    von  Fremdstoffen in die Bohrungen 9 zu verhin  dern und werden durch auf die     .Stützarme    8  aufgeschobene Schraubenfedern     11.    auf ihrem  Sitz gehalten; die Federn 11 stützen sich am  schaufelartigen Teil der Greiferelemente ab.

    Zugfedern 12 sind bestrebt, die radial ver  schiebbaren Greiferelemente einwärts zu zie  hen, welche     mittelst    Kugeln 13 auf einem  Widerlager 14 aufstehen, das sich im Hohl  körper 1 befindet. Dieses Widerlager 14 be  sitzt eine Kegelfläche 15, welche an der  Basis in eine zylindrische Fläche übergeht.  Gemäss Fig. 1 und 2 stehen die Stützarme 8  auf dieser zylindrischen Fläche des Wider  lagers 14 auf, wobei die Greiferelemente sich  in der äussersten Stellung befinden.  



  Genanntes Widerlager 14 ist an einer  Schubstange 16 befestigt, mit welcher ferner  gemäss Fig. 3 ein zum Widerlager 14 gleich  achsig angeordnetes Widerlager 17 verbun  den ist. Dieses Widerlager 17 besitzt eine  zur Kegelfläche des Widerlagers 14 gleich  gerichtete Kegelfläche 18 gleicher Neigung  und ist dem gemäss Fig. 3 vorgesehenen zwei  ten Greiferrad zugeordnet, welches an sich  gleich gestaltet ist wie das erste Greiferrad,  dem das Widerlager 14 zugeordnet ist. Die  Kegelfläche 18 des Widerlagers 17 geht an    ihrer Basis ebenfalls in eine zylindrische  Fläche über, welche wiederum dazu dient,  die zugeordneten Greiferelemente in der  äussersten Stellung zu halten.  



  Bei axialer Verschiebung der Schubstange  16, welche in einer die Hohlkörper 1 der  Greiferräder tragenden Hohlwelle 19 liegt,  werden durch die beiden Widerlager 14 und  17 die Greiferelemente beider Greiferräder  gleichsinnig und im gleichen Masse verstellt.  Diese Verstellung kann mittelst eines Hebel  werkes vorgenommen werden, das eine Steuer  stange 20 hat, die an einem ortsfest gelager  ten Winkelhebel     2!1    angreift, mit welchem  ein Verbindungshebel 22 gekuppelt ist, dem  eine ortsfeste Lagerachse 23 gegeben ist. Der  Verbindungshebel 22 weist ein Auge 22'  auf, welches einen Flanschring 24 aufnimmt,  auf dessen zweiter     Stirnseite    eine Halte  scheibe 25 befestigt ist.

   Dieser Flanschring  24 ist durch zwei einander     .diametral    gegen  überstehende Schrauben 26 mit dem Verbin  dungshebel 22 gekuppelt. Der Flanschring  24 übergreift samt der Haltescheibe 25 zwei  Druckkugellager 27 und 28 am Umfang und  seitlich. Zwischen den beiden Kugellagern  27 und 28 befindet sich der Flansch eines  auf der Schubstange 16 befestigten Mit  nehmerstückes 29. Dadurch ist der Verbin  dungshebel 22 mit der Schubstange 16 ge  kuppelt.  



  Durch entsprechende Bewegung der  Steuerstange 20 kann der Winkelhebel 21 in  die in Fig. 3 schematisch strichpunktiert  angedeutete Stellung verschwenkt werden.  Dabei wird der Verbindungshebel 22 sinn  gemäss um seine Lagerachse 23 verschwenkt  und die Schubstange 16 derart verschoben,  dass die Kegelfläche der Widerlager 14 und  17 mit den Greiferelementen der Greifer  räder zum Zusammenwirken kommen, indem  die Greiferelemente dementsprechend, je nach  der Grösse der axialen Verschiebung der     Wi-          derlager    14 und 17, unter dem Einfluss ihrer  Zugfedern 12 mehr oder weniger einwärts  gezogen werden;

   durch entgegengesetztes  Verschieben der Schubstange 16 können die       Greiferelemente    der     Greiferräder    alsdann      wieder auswärts gestossen werden, wie ohne  weiteres klar ist. Diese Verstellung der Grei  ferelemente, die gewünschtenfalls bis hinter  die Radumfangslinie zurückgezogen und da  durch vollständig ausgeschaltet werden kön  nen, ist mit Hilfe eines Einstellteils regel  bar, der zur Bewegung der Steuerstange 20  dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Greiferrad, insbesondere für Traktoren, mit aus dem Radumfang herausstossbaren und in denselben zurückziehbaren Greifer elementen, dadurch gekennzeichnet, dass zu dieser Verstellung der Greiferelemente eine mittelst einer Steuerung axial verschiebbare Kegelfläche dient, was in einfacher Weise die Einstellung der Greiferelemente nach Be darf innerhalb gegebener Grenzen ermöglicht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Greiferrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiferelemente mittelst Kugeln mit der Kegelfläche zu sammenwirken. 2.
    Greiferrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Greiferele menten zugeordnetes Widerlager mit der zu ihrer Verstellung dienenden Kegel fläche versehen ist, die an ihrer Basis in eine zylindrische Fläche übergeht, welche dazu bestimmt ist, die Greiferelemente in der äussersten Stellung zu halten. 3. Greiferrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mittelst ein und der selben Steuerung gleichzeitig zwei mit den Kegelflächen für die Greiferelemente zweier gleichachsiger Räder versehene Widerlager axial verstellt werden können, welche dabei gleichsinnigen Einfluss auf die Greiferelemente haben.
CH168599D 1933-01-09 1933-01-09 Greiferrad, insbesondere für Traktoren. CH168599A (de)

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CH168599D CH168599A (de) 1933-01-09 1933-01-09 Greiferrad, insbesondere für Traktoren.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20120104834A1 (en) * 2010-10-20 2012-05-03 Oto Melara S.P.A. Variable-diameter wheel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20120104834A1 (en) * 2010-10-20 2012-05-03 Oto Melara S.P.A. Variable-diameter wheel
US9180733B2 (en) * 2010-10-20 2015-11-10 Oto Melara S.P.A. Variable-diameter wheel

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