CH168600A - Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibrädern von Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibrädern von Kraftfahrzeugen.

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CH168600A
CH168600A CH168600DA CH168600A CH 168600 A CH168600 A CH 168600A CH 168600D A CH168600D A CH 168600DA CH 168600 A CH168600 A CH 168600A
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grippers
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Suessmeir Lorenz
Donderer Joseph
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Suessmeir Lorenz
Donderer Joseph
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  Vorrichtung zum Einstellen der     Greifer    an Treibrädern von Kraftfahrzeugen.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Einstellen der Greifer an     Treibrädera     von Kraftfahrzeugen, bei der das Neue  gegenüber den bekannten darin besteht,     dass     die Einleitung für den Antrieb der     Vorriell-          tung    mit nur einer einzigen Bremse bewerk  stelligt wird, deren     Bremsseheibe    durch<B>Ab-</B>  bremsen während der Fahrt mittelst eines  Getriebes, zum Beispiel einer Steuerschleife  oder einer Kurbel mit Schubstange,     bezw.     durch wechselweise versetzt angeordnete  Zahnsegmente, eine hin- und     her",

  -ehende    Be  wegung der Steuerscheibe bewirkt, wodurch  die Greifer gleichzeitig abwechselnd zwangs  weise     herausgeschoben    und wieder eingezogen  werden. Durch Abbremsen während der  Fahrt erfährt die     Bremsseheibe    eine Verzö  gerung gegenüber dem Treibrad.

   Die     Vor-          rielitung    kann so sein,     dass    dadurch eine     In-          nenverzahnuno-    ein gemeinsames, auf einem  Bolzen der     Treibradscheibe    drehbar gelager  tes     Ritzel    in eine immer gleichlaufende Dreh  richtung. die auf einem Ring angeordnete    Steuerschleife hingegen in eine pendelnde  Bewegung gegenüber dem Treibrad versetzt,  so     dass    die Greifer, die an einer mit der  Steuerschleife durch     Mitnehmer    gekuppelten  Steuerscheibe     angelenkt    sind, abwechselnd  zwangsweise gleichzeitig herausgezogen und  wieder eingezogen werden.  



  Die Vorrichtung zum Einstellen der     Grei-          èr    an Treibrädern mit nur einer Bremse ist  auf der anliegenden Zeichnung in drei Aus  führungsbeispielen dargestellt, und zwar  zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht,       Fig.    2 einen Schnitt einer ersten Aus  führungsform;       Fig.   <B>3</B> zeigt eine Ausführungsart mit  einem Kurbelgetriebe im Schnitt;       Fig.    4 veranschaulicht eine Seitenansicht,  wogegen       Fig.   <B>5</B> eine Einzelheit dazu darstellt;

         Fig.   <B>6</B> zeigt einen Schnitt einer Ausfüh  rungsart mit einer     Bremsselieibe    und     gegen-          t2         einander versetzt angebrachten Zahnsegmen  ten und       Fi(r.   <B>7</B>     zeict    eine Seitenansicht dazu.

    Um die nach     Fig.   <B>1</B> und<B>59,</B> auf einer Nabe  <B>6</B> des Treibrades gelagerte Steuerscheibe<B>7,</B>  -tu der die Schubstangen<B>10</B> und<B>11</B> der     Grei-          èr   <B>13</B>     anoelenkt    sind, mit nur einer Bremse  <B>19</B> verstellen zu können, ist mit der Nabe<B>6</B>  ein Ring<B>35</B> fest verbunden, auf dem die       Bremsseheibe   <B>36</B>     o-leitend    angeordnet ist.  



  Diese     Bremsseheibe   <B>36</B> ist mit einer     In-          nenverzahnun-   <B>37</B> versehen, die gleichzeitig  mit der Innenverzahnung<B>38</B> der daneben     -,e-          la--erten    Steuerschleife<B>39</B> durch ein gemein  sames     Ritzel    40 bewegt werden, das drehbar  auf einem Bolzen 41 sitzt.  



  Der Bolzen 41, der das     Ritzel    40 trägt,  ist an der     Treibradscheibe    20     befestio-t.    In  gleicher Weise ist auch an der     Treibrad-          scheibe    20 noch ein Bolzen 42 befestigt, der  eine mit einer Feder versehene Sperrfalle 43  trägt, die in die Innenverzahnung<B>37</B> der       Bremsseheibe   <B>36</B> einschnappen kann. Zur  grösseren Sicherheit können auch zwei oder  drei Sperrfallen angeordnet werden.  



  <B>-</B> Mit der eingelegten Sperrfalle 43 wird  bezweckt, die eingestellten     Greifer   <B>13</B> in  ihrer Stellung festzuhalten, wenn die für die  Greiferstellung angezogene Bremse<B>19</B>     frei-          ,gegeben    wird.  



  <B>2</B> C  Die Steuerschleife<B>39</B> besitzt eine     Off-          nung    47, die elliptisch gestaltet ist, damit  dieselbe über den Ring<B>35</B> nach dem Bolzen  41 hin etwas verschoben werden kann.  



  An der Seite der Steuerschleife<B>39</B> sind       Mitnehmer    45 angeordnet, die in Lücken 46  der Steuerscheibe<B>7</B> greifen, um dieselbe mit  nehmen zu können. Auf dem andern Ende       Cregenüber    der     Innenverzahnung   <B>38</B> ist die  Steuerschleife<B>39</B> mit einer Führungsleiste 48  versehen.  



  Mit dieser Führungsleiste 48 wird die  Steuerschleife<B>39</B> an einem Bolzen 49 ge  führt, der an der     Treibradscheibe    20 be  festigt ist. Beim Anziehen der Bremse<B>19</B>  und Anhalten der     Bremsseheibe   <B>36</B> für die       Crreiferstelluno-    wird dann das     Ritzel    40 durch  die Umdrehung des Treibrades bewegt.

      Wird nun zum Beispiel das grössere Bo  genstück. der Innenverzahnung<B>38</B> mit dem       Ritzel    40 für das     Herausschieben    der Grei  fer betätigt, das durch Anziehen der Bremse  <B>19</B> geschieht, so wird die Schleife<B>39</B>     -.n    der  Pfeilrichtung<B>B</B> relativ zum Treibrad bewegt  und dabei gleitet das andere Ende der Steuer  schleife<B>39</B> auf der innern Kurve der Füh  rungsleiste 48 an dem Bolzen 49 entgegen  gesetzt, das heisst aufwärts an ihm vorbei.  



  Wird dann das     Ritzel    40 in einen  der  kleinen Bogen der Innenverzahnung<B>38</B> ge  langen, so wird die     Steuerschleife   <B>39</B> nach  dem Bolzen 41 hin     anoehoben.    Bei dieser  Verschiebung der Steuerschleife<B>39</B> wird  schliesslich die Führungsleiste 48 an ihrem  äussern Ende an dem Bolzen 49 vorbei glei  ten.

   Bei einer weiteren Bewegung des stets  unter der Wirkung des Zahnkranzes<B>37</B> ste  henden     Ritzels    40 auf der     innern        Zalinstreche     381, die für das Einziehen der Greifer<B>13</B>  dient-, wird nun die Führungsleiste 48 an  ihrer Aussenkurve auf dem Bolzen 49     gIlei-          ten,    der jetzt die Steuerschleife<B>39</B> stützt,  damit das     Ritzel    40 richtig eingreift und die  innere Zahnstrecke 381 für die Einziehung,  der Greifer<B>13</B> verschieben kann.  



  Die an dem Radkranz der     Treibrad-          scheibe    geführten Greifer<B>1-3</B> können paral  lel oder schräg zur Radachse verschiebbar  angeordnet sein.  



  Die Wirkungsweise der gezeichneten Vor  richtung geht wie folgt vor sich:  Sollen zum Beispiel die Greifer<B>13</B> radial  nach aussen verstellt werden, und zwar wäh  rend der Fahrt, so wird die Bremse<B>19</B> an  gezogen und dadurch die Bremsscheibe<B>36</B>  festgehalten, die jetzt auf dem Ring<B>35</B>  gleitet.  



  Infolge der     Drel-iun--    des Treibrades in  der Richtung P wird der au der Scheibe     2-")     befestigte Zapfen 41. in gleicher Richtung  bewegt, wodurch das auf diesem drehbar ge  lagerte     Ritzel    40 in der in     Fig.   <B>1</B> angege  benen     Pfeilrichtung    sich dreht und die  Steuerschleife<B>39</B> mit ihrer Innenverzahnung  <B>38</B> in der Pfeilrichtung R bewegt, und zwar  relativ zum Treibrad.      Durch diese kurze     Drekbewegung    der  Steuerschleife<B>39</B> werden deren     Mitnehmer     45, die in die Lücken 46 der Steuerscheibe<B>7</B>  greifen, diese mitnehmen.

   Bei der jetzt ge  <B>n</B>     t'          mei4sam    stattfindenden Drehbewegung der       Steuerselileife   <B>39</B> am äussern     Zahnbo-,en   <B>38</B>  und der     Steuerseheibe   <B>7,</B> werden nun durch  diese die an den     Seliubstangen   <B>10</B> und<B>11</B>       angelenkten    Greifer<B>13</B> radial nach aussen  geschoben, solange die Bremse<B>19</B> angezogen  wird.

   Hat man die erforderliche Höhe der  Greifer<B>13</B> für den Eingriff in das Erdreich  erreicht, so kann die Bremse<B>19</B> freigegeben  werden; denn eine oder mehrere Sperrfallen'  43, die für die Innenverzahnung<B>37</B> der       Bremsseheibe   <B>36</B> angeordnet sind, halten die  Bremsscheibe und damit die Greifer<B>13</B> für  die eingestellte Höhe fest.  



  Für den Fall,     dass    die Greifer<B>13</B> nun  zurückgestellt werden sollen, so     o-eschieht     das in einfacher Weise dadurch,     dass    die  Bremse<B>19</B> vom Führersitz aus wieder an  gezogen wird. Dadurch wird zunächst die  Bremsscheibe<B>36</B> festgehalten, wobei die  Sperrfallen 43 aus der Zahnung<B>37</B> der       Bremsseheibe   <B>36</B> herausschlüpfen.  



  Indem nun das Treibrad in der     Riehtun,-          P    weiter umläuft, wird der Bolzen 41 mit       dem#        Ritzel    40 ebenfalls in dieser     Richtun(r     bewegt, dabei wälzt sich aber dasselbe in der  Innenverzahnung<B>38</B> des kleinen Bogens ab  und hebt dadurch die Steuerschleife<B>39</B>     naelti     dem Bolzen 41 zu an und treibt die Strecke       381        a        der        Innenverzahnung        t'        38        so,

          dass        die     Steuerschleife<B>39</B> jetzt in der Richtung Z  verschoben wird.  



  Durch diese     Verschiebun,#,-    werden die       Mitnehmer    45 der Steuerschleife<B>39</B>     diE     Steuerscheibe<B>7</B> mitnehmen, wodurch die  Greifer<B>13</B> mit den Schubstangen eingezogen  werden können.  



  Eine andere Lösung der     Erfindungsauf-          e5          .gabe,    die Greifer an Treibrädern von     Kraft-          fahrzeuo-en    mit nur einer Bremse     herauszu-          zn     schieben oder hereinzuziehen, ist in den       Fig.   <B>3</B> bis<B>5</B> dargestellt.  



       z#     Hier ist auf dem Ring<B>50</B> die Brems  scheibe<B>51</B> geführt in deren Innenverzah-         nung   <B>52</B> ein auf einem Kurbelschaft<B>53</B> be  festigtes     Ritzel    54 greift, so     dass    beim An  ziehen der Bremse<B>55</B> und Anhalten der       Bremsseheibe   <B>51</B> durch die Drehung des  Treibrades das     Ritzel    54 und die Kurbel<B>56</B>  gedreht werden,

   wodurch die     Schubstange   <B>57</B>  der     Steuerselieibe   <B>58</B>     mit-genommen    wird     und     die an diese     angelenkten        Greifer   <B>13</B> verstellt  werden. Dieses geschieht dadurch,     dass    bei  einem Hub der Kurbel<B>56</B> auf Zug die  Greifer     herausgeschoben    und bei einem Hub  auf Druck eingezogen werden, wobei die  Greifer alle gleichzeitig zwangsweise in einer  beliebigen Höhenstellung augenblicklich ge  sichert festgehalten werden, sobald die an  gezogene Bremse frei gelassen wird.  



  Der     Kurbelschaft   <B>53</B> ist in einem Lager  <B>59,</B> welches an der     Treibradselieibe   <B>60</B> be  festigt ist, drehbar gelagert.  



  Zum Festhalten der eingestellten Greifer  dienen eine oder mehrere Sperrfallen<B>61,</B> die       iii    die Innenverzahnung<B>52</B> der     Bremsselleibe     <B>51</B> greifen.  



  Die Sperrfalle<B>61</B> ist mit einem Bolzen  <B>62,</B> der an der     Treibradscheibe   <B>60</B> befestigt  ist, drehbar gelagert und mit einer Feder<B>63</B>  versehen.  



  Eine weitere Lösung der Erfindungsauf  gabe, die Greifer an Treibrädern von Kraft  fahrzeugen mit nur einer Bremse zu verstel  len, wird in den     Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> veranschau  licht. Bei dieser Ausführungsart ist auf der       Steuersclieibe    64 ein Zahnkranz<B>65</B> angeord  net, in dessen Zähne     ein'Ritzel   <B>66</B> greift, das  auf einem Bolzen<B>67</B> befestigt ist, der dreh  bar in der     Treibradscheibe   <B>68</B> lagert. Auf  dem andern Ende des Bolzens<B>67</B> ist ein  zweites     Ritzel   <B>69</B> befestigt, das jeweils in  ein Zahnsegment<B>70</B> oder<B>72</B> der Brems  scheibe<B>71</B> kämmt-.  



  Beim Anziehen der Bremse und Anhal  ten der     Bremsseheibe   <B>71</B> wird durch. die     Dre-          liung    des Treibrades das     Ritzel   <B>69</B> auf einem  Zahnsegment<B>70</B> der     Bremsseheibe   <B>71</B> gedreht  und damit gleichzeitig, auch das     Ritzel   <B>66,</B>  das mit dem Zahnkranz<B>65</B> die     Steuerselieibe     64 dreht, die jetzt die an diese     angelenkten     Greifer nach aussen radial verschiebt.

        Sollen die Greifer eingezogen werden, so  wird durch die Bremse die     Bremsselieibe   <B>71</B>       ano-ehalten    und das     Ritzel   <B>69</B> greift dann in  ein     Zalinseginent   <B>72</B> ein, wodurch infolge der  Drehung des Treibrades in der Pfeilrichtung  P jetzt das     Ritzel   <B>66</B> den Zahnkranz<B>65</B> nach  der entgegengesetzten Richtung dreht, wo  durch die Steuerscheibe 64, die an diese     an-          ,Celenkten    Greifer einzieht.  



  Auch in diesem Fall werden die     Greifer     in ihrer Stellung durch Sperrfallen<B>75 '</B> die  in die Zahnsegmente<B>70</B> greifen, gesichert  festgehalten, sobald die Bremse freigegeben  wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibrädern von Kraftfahrzeugen, da durch gekennzeichnet, dass die Einleitung für den Antrieb der Vorrichtung mit einer einzigen Bremse bewerkstelligt wird, deren Bremsseheibe durch Abbremsen während der Fahrt mittelst eines Getriebes eine hin- und hergeliende Bewegung der Steuerscheibe be wirkt, wodurch die Greifer alle gleichzeitig abwechselnd zwangsweise 'herausgeschoben und wieder eingezogen werden.
    UNTERANSPRüCHE-. <B>1.</B> Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibrädern von Kraftfahrzeugen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass du-roh Abbremsen während der Fahrt die Bremsselleibe eine Verzögerung gegen über dem Treibrad erfährt, wodurch eine Innenverzahnung der Bremsseheibe ein gemeinsames,
    auf einem Bolzen der Treib- radscheibe drehbar gelagertes Ritzel in eine eine auf immer einem gleichlaufende Ring angeordnete Drehrichtung Steuer- <B>7 '</B> schleife hingegen in eine pendelnde Be wegung gegenüber dem Treibrad versetzt, so dass die- Greifer,
    die an der mit der Steuerschleife durch Mitnehmer gekuppel ten Steuerscheibe angelenkt sind, abwech selnd zwangsweise herausgeschoben und wieder eingezogen werden, <B>2</B> 2. Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibrädern von Kraftfahrzeugen nach Patentansprueli und Unteranspruch,<B>1,</B> da durch gekennzeichnet,
    dass die Steuer schleife zum Zweck einer wechselweisen Umkehrung der Bewegungsrichtung eine Innenverzahnung in einer geschlossenen endlosen Kurvenbahn angeordnet besitzt, wodurch bei deren Einstellung die Steuer schleife, die mit einer elliptiselien Aus- nehmung auf einem Ring der Radnabe gelagert ist, durch das Ritzel gehoben <B>Z2</B> bezw. gesenkt werden kann.
    <B>3.</B> Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibrädern von Kraftfahrzeugen nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Steuer schleife eine kreisbogenförmige Führungs leiste besitzt, die abwechselnd mit ihrer innern und äussern Begrenzungsflädie an einem am Treibrad befestigten Bolzen entlang schleift und so ausgebildet ist, dass das Ritzel im dauernden Eingriff mit der Verzahnung der Steuerschleife steht.
    4 Vorrielituno, zum Einstellen der Greifer an Treibrädern von Kraftfahrzeugen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit einem Kurbelschaft an der Treibradscheibe angeordnete Kurbel ver mittelst einer Schubstänge die Steuer scheibe so bewegt, dass die an der Steuer scheibe anaelenkten Greifer zwangsweise lierausgeschoben oder eingezogen werden.
    <B>5.</B> Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibrädern von Kraftfahrzeugen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet dass sich an der Brenisscheibe radial ge geneinander versetzt angebrachte, als Aussen- und Innenverzahnung ausgebil dete Zahnsegmente befinden, mit denen abwechselnd ein am Treibrad gelagertes Ritzel in Eingriff kommt, dessen Welle am andern Ende ein in einen Zahnkranz der Steuerscheibe eingreifendes Ritzel trägt.
    <B>6.</B> Vorrielitung zum Einstellen der Greifer an Treibrädern von Kraftfahrzeugen nach Patentanspruch, dadurch gel,-ennzeichnet, dass die an die Steuerscheibe angelenkten Greifer am Radkranz in schräg oder pa rallel zur Radachse angeordneten Führun gen geführt sind und in denselben gleich- zeitig gemeinsam zwangsweise heraus- kl geschoben oder eingezogen werden.
CH168600D 1932-04-21 1933-03-29 Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibrädern von Kraftfahrzeugen. CH168600A (de)

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