CH168611A - Teppichkehrmaschine. - Google Patents
Teppichkehrmaschine.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47L11/40—Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
- A47L11/4052—Movement of the tools or the like perpendicular to the cleaning surface
- A47L11/4058—Movement of the tools or the like perpendicular to the cleaning surface for adjusting the height of the tool
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47L11/00—Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
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- A47L11/33—Carpet-sweepers having means for storing dirt
-
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Description
Teppichkehrmaschine. Die Erfindung betrifft eine Teppichkehr maschine mit einer in einem Gehäuse an gebrachten Kehrwalze, deren Borsten zwi schen zwei umeinander gedrehten Drähten festgehalten sind, deren Enden an Mitnehmer- rollen exzentrisch befestigt sind, ferner mit einem nur unten gegen den Arbeitsraum offe nen Gehäuse und einem an dem Gehäuse schwenkbar angebrachten Bügel, an dem ein Stiel befestigt ist, welcher zum Hin- und Her bewegen der Maschine dient.
Gemäss vor liegender Erfindung sind nun Federn vorge sehen, welche beim Drehen des Stiels auf die Bügelenden so einwirken, dass sie den Bügel mit dem Stiel in bestimmte Winkel lagen zum Maschinengehäuse zu drücken und in diesen Lagen festzuhalten trachten.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes, wobei von der Teppichkehrmaschine im wesentlichen nur diejenigen Teile veranschaulicht sind, welche zum Verständnis der vorliegenden Erfindung erforderlich sind.
Fig. 1 ist ein Querschnitt und Fig. 2 ein Teil eines Längsschnittes durch die Maschine. 1 ist das Maschinengehäuse. In der Nähe jedes Endes des Gehäuses ist ein Zwischen schild 2 angebracht, welche Zwischenschilder je durch eine Schraube 3 mit dem Aussen schild 1' verbunden sind. 19 sind die Lauf rollen der Maschine, in welchen die Enden der umeinander gedrehten und die Borsten festhaltenden Drähte 12 in nicht dargestellter Weise exzentrisch gelagert sind. 5 ist das eine Schenkelende eines Bügels, an dem der Stiel befestigt ist, welcher zum Hin- und Herbewegen der Maschine auf einem Teppich dient. Der Stiel selbst und dessen Befestigungs art am Bügel sind in der Zeichnung nicht dargestellt.
Jedes Schenkelende des Bügels ist als fünfkantiger Kopf 30 ausgebildet, mit wel chem es an dem freien Ende einer der Schrauben 3 angelenkt ist. Mit jedem Kopf 30 wirkt je eine Flachfeder 31 zusammen, welche brückenförmig gestaltet ist und in ihrer Mitte zwei im Winkel zueinander liegende Flächerr32 aufweist. In gewissen Winkellagen der Bügel enden gegenüber dem Maschinengehäuse 1 liegt je der Bügelendenkopf 30 mit zwei seiner Flächen an den Flächen 32 an und wird dadurch von selbst in der entsprechen den Lage zum Maschinengehäuse gehalten.
Die Flachfedern 31 und die Bügelenden köpfe 30 befinden sich in einem seitlichen Ausschnitt 33 der Zwischenschilder 2. Die Federn stützen sich mit ihren Enden in kleine Vertiefungen 34 der Grundfläche 35 der Aus schnitte 33 ab.
Werden die Bügelenden mittelst des Stiels aus der in Fig. 1 in vollen Linien darge stellten Schräglage, in der sie beim Arbeiten mit der Maschine liegen, nach links ge schwenkt, so gleitet die .gante 36 über die linke Fläche 32 der Flachfeder 31, diese da bei zunächst spannend, bis in der in strich punktierten Linien dargestellten senkrechten Stellung des Bügels die Kante 36 der Köpfe 30 in den Knick 37 der Flachfedern 31 eingreift, so dass der Bügel in der senkrechten Stellung stehen bleibt.
Bei weiterer Schwenkung der Bügelenden 5 gleitet die Kante 36 der Köpfe 30 über die rechte Fläche 32 der Flachfedern, bis in der mit strichpunktierten Linien dar gestellten schrägen Stellung des Bügels je der Bügelendenkopf 30 wieder mit zwei seiner Flächen an den Flächen 32 der Feder 31 anliegt und dadurch auch in dieser Lage ge halten wird.
Die beschriebene Einrichtung hat den Vor teil, dass während des Arbeitens mit der Maschine eine starre Verbindung des Ma schinengehäuses mit dem Stiel durch einfache Mittel erzielt wird, wodurch einem Kippen des Maschinengehäuses beim Hin- und Her bewegen vorgebeugt wird. Dass trotz dieser Fixierung eine Winkelverstellung des Stiels zum Maschinengehäuse ohne Lösen irgend welcher Klemmittel möglich ist, ist ein weite rer Vorteil.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Teppichkehrmaschine mit einer in einem Gehäuse angebrachten Kehrwalze, deren Bor sten zwischen zwei umeinander gedrehten Drähten festgehalten sind, deren Enden an Mitnehmerrollen exzentrisch befestigt sind, mit einem nur unten gegen den Arbeitsraum offenen Gehäuse und einem an dem Gehäuse schwenkbar angebrachten Bügel, an dem ein Stiel befestigt ist, welcher zum Hin- und Her bewegen der Maschine dient, gekennzeichnet durch Federn, welche beim Drehen des Stiels auf die Bügelenden so einwirken, dass sie den Bügel mit dem Stiel in bestimmte Winkel lagen zum Maschinengehäuse zu drücken und in diesen Lagen festzuhalten trachten. UNTERANSPRüCHE 1.Teppichkehrmaschine nach dem Patent anspruch hiervor, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Bügelenden je zu einem mehr kantigen Kopf ausgebildet sind und jede Feder durch eine Flachfeder gebildet ist, wobei jeder Bügelendenkopf in gewissen Winkellagen des Stiels zum Maschinen gehäuse mit zwei im Winkel zueinander liegenden Flächen an zwei einen ent sprechenden Winkel miteinander um schliessenden Flächen der Feder anliegt. 2. Teppichkehrmaschine nach Unteranspruch 1 hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass bei senkrechter Stellung des Bügels eine gante jedes Kopfes in einen Knick der Flach feder eingreift. 3.Teppichkehrmaschine nach Unteranspruch 2 hiervor, bei welcher die Bügelenden durch Schrauben an Zwischenschilden des Ma schinengehäuses gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrauben je in einen seitlichen Ausschnitt eines der Zwi schenschilder ragen, in welchem Ausschnitt sowohl der Bügelendenkopf, als auch die Flachfeder liegt. 4. Teppichkehrmaschine nach Unteranspruch 3 hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass die Flachfedern als Brücken ausgebildet sind, die in ihrer Mitte die im Winkel zuein ander liegenden Flächen aufweisen und sich mit beiden Enden an der Grundfläche des Ausschnittes abstützen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH163823T | 1933-02-01 | ||
| CH168611T | 1933-02-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH168611A true CH168611A (de) | 1934-04-15 |
Family
ID=25717866
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH168611D CH168611A (de) | 1933-02-01 | 1933-02-01 | Teppichkehrmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH168611A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2657407A (en) * | 1948-02-09 | 1953-11-03 | Edna Cambell Smith | Carpet sweeper with pivotable brush support |
| DE2711801A1 (de) * | 1977-03-18 | 1978-09-21 | Licentia Gmbh | Teppichkehrmaschine |
-
1933
- 1933-02-01 CH CH168611D patent/CH168611A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2657407A (en) * | 1948-02-09 | 1953-11-03 | Edna Cambell Smith | Carpet sweeper with pivotable brush support |
| DE2711801A1 (de) * | 1977-03-18 | 1978-09-21 | Licentia Gmbh | Teppichkehrmaschine |
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