CH168648A - Horizontalschiebefenster. - Google Patents

Horizontalschiebefenster.

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CH168648A
CH168648A CH168648DA CH168648A CH 168648 A CH168648 A CH 168648A CH 168648D A CH168648D A CH 168648DA CH 168648 A CH168648 A CH 168648A
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CH
Switzerland
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sashes
sliding
sash
horizontal sliding
sliding window
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Goehner Ernst
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Goehner Ernst
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/92Doors or windows extensible when set in position
    • E06B3/922Doors or windows extensible when set in position with several wings opening horizontally towards the same side of the opening and each closing a separate part of the opening
    • E06B3/924Doors or windows extensible when set in position with several wings opening horizontally towards the same side of the opening and each closing a separate part of the opening positioned in one plane when closed
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/56Suspension arrangements for wings with successive different movements
    • E05D15/58Suspension arrangements for wings with successive different movements with both swinging and sliding movements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/56Suspension arrangements for wings with successive different movements
    • E05D15/58Suspension arrangements for wings with successive different movements with both swinging and sliding movements
    • E05D2015/588Suspension arrangements for wings with successive different movements with both swinging and sliding movements with radially separating hinge parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


  Horizontalschiebefenster.    Die meisten heute bekannten Horizontal  schiebefenster weisen den Nachteil auf, dass  sie nur     beschränkte    Öffnungsmöglichkeiten  bieten, weil gleichzeitig nur einzelne Teile,  nicht aber die ganze Fensteröffnung freige  legt werden können, wobei meistens die  Schiebeflügel hinter oder vor einen oder zwi  schen zwei ortsfeste Fensterflügel geschoben  werden. Abgesehen vom verminderten Licht  einlassquerschnitt ist diesen Fenstern der  weitere Nachteil erschwerter Reinigungs  möglichkeit der äussern Scheibenseiten eigen.

    Dadurch, dass bei diesen Konstruktionen die  Ebenen der einzelnen Schiebeflügel ständig  oder wenigstens beim Öffnen gegeneinander  versetzt sind, müssen Geläufe, das heisst seit  liche und obere Fensterkasten zur Aufnahme  der parallel verlaufenden Schiebebahnen, so  wie Gesimse vorgesehen werden.  



  Es sind auch schon Horizontalschiebe  fenster     bekannt,    die den Nachteil beschränk  ter Öffnungsmöglichkeit dadurch beheben,  dass die Schiebeflügel gleichzeitig noch dreh  bar sind. Da aber bei der Grosszahl dieser    Fenster die Schiebeflügel zwecks Öffnung  aus der Rahmenebene     herausverschoben    wer  den müssen,     ihre,Schiebebahnen    also nicht in  der     Rahmenebene    liegen, sind auch hier Ge  läufe und Gesimse erforderlich.  



  Beim Horizontalschiebefenster gemäss vor  liegender Erfindung fallen trotz beliebiger  Öffnungsmöglichkeit Geläufe und Gesimse  weg, indem die in ihren äussersten Stellungen  drehbaren Schiebeflügel in einer in der       Fensterrahmenebene    liegenden, gemeinsamen  Schiebebahn verschoben werden. Um auch  nur einzelne Fensterpartien freilegen zu kön  nen, ohne die beiden äussersten Flügel auf  drehen zu müssen, sind die vertikalen Dreh  achsen dieser letzteren aus der Fensterrah  menebene     heraüssehwenkbar    angeordnet, da  mit die Schiebeflügel hinter die Schwenk  flügel geschoben werden können.

   Durch diese       Ausschwenkbarkeit    der     Flügeldrehagen    ist  ausserdem die     längstmögliche    Schiebebahn  für die Schiebeflügel frei gemacht.  



  Das     erfindungsgemässe    Horizontalschiebe  fenster kann in einfacher oder doppelter Ver-           glasung,    als Holz-, Metall- oder kombiniertes  Fenster ausgeführt werden.  



  Die beiliegenden Zeichnungen zeigen eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes.  



  Es bedeuten:       Fig.    1 Ansicht eines vierflügeligen Fen  sters, geschlossen,       Fig.    2 Querschnitt zu     Fig.    1,       Fig.    3 derselbe Rahmen, links mit ausge  schwenkter     Axe    des äussersten Flügels und  teilweise     dahintergeschobenem    Schiebeflügel,  rechts mit vollständig ausgedrehtem, äusser  stem Flügel und vollständig ausgedrehtem  Schiebeflügel,       Fig.    4 Ansicht der     Axenausschwenkvor-          richtung    der beiden äussersten Flügel, als       Spezialfischband    ausgebildet, in vollständig  ausgeschwenkter Stellung,

         Fig.    5 Grundriss zu     Fig.    4,       Fig.    6 Grundriss des     Spezialfischbandes     bei geschlossenem Fensterflügel,       Fig.    7 räumliche Darstellung des Spezial  fischbandes bei teilweiser     Ausschwenkung,          Fig.     &  Ansicht der Dreh- und     Arretiervor-          richtung    der Schiebeflügel,       Fig.    9     Querschnitt        A-A    durch die vor  dere     Partie    der     Fig.    8,

         Fig.    10 Querschnitt     B-B    durch die hin  tere     Fensterpartie    der     Fig.    8,       Fig.    11 Details der     Spezialdrehzapfen     und der zugehörigen festen Lagerpfannen  der Drehvorrichtung der :Schiebeflügel,       Fig.    12     Arretiervorrichtung    der Lauf  schiene der Schiebeflügel gegen Verschiebung  für die Zeit, da der obere     Spezialdrehzapfen     in der festen Lagerpfanne nicht sicher ge  führt ist, und       Fig.    13 ein mittlerer Horizontalschnitt  durch     Fig.    12.  



  Die     Herausschwenkbarkeit    der Dreharen  der äussersten Flügel wird bei dem in der  Zeichnung dargestellten Beispiel mit Hilfe  eines     Spezialfischbandes    bewerkstelligt. Die  ses letztere setzt sich aus einem am Fenster  rahmen befestigten starren Support e, wel  cher Träger     zweier    Angeln d ist, und dem  Schwenkarm e, der in die Angeln d einge-    hängt ist, zusammen. Der Schwenkarm c  selber trägt die zwei Angelzapfen f, um  welche der Fensterflügel a sich drehen kann,  so dass er gegenüber dem Fensterrahmen eine  Menge verschiedener Stellungen einnehmen  kann     (Fig.    4 bis 7).

   Die     Herausschwenkba.r-          keit    der     Drehaxe    kann auch durch beliebige  andere     Mittel    erreicht werden.  



  Die Schiebeflügel b können nach Aus  schwenken der äussersten Flügel a seitlich in  ihrer gemeinsamen, in der Rahmenebene lie  genden Schiebebahn verschoben werden, bis  die an den Schiebeflügeln befestigten, obern  und untern Drehzapfen<I>g</I> und<I>h</I> in den am  Fensterrahmen angeschraubten Lagern i an  liegen, worauf die Schiebeflügel ebenfalls  um die damit gefundene feste     Drehaxe    ge  dreht werden können     (Fig.    3, 8, 10 und 11).

    Damit die Drehzapfen<I>g</I> und<I>h</I> in ganz oder  teilweise ausgeschwenkter Stellung die  Lagerpfannen i nicht verlassen können, sind  sie durch     Anfräsen    von Flächen k parallel  zur Schiebeebene der Flügel und     symmetrisch     zur     Drehaxe    auf geringere Dicke, als Lager  bohrungsdurchmesser gebracht     (Fig.    11).  Entsprechend dieser     verminderten    Zapfen  dicke ist in der Lagerpfanne i einseitig ein       Einfahrschlitz    1 .vorhanden '     (Fig.    11).

   Das  praktisch erforderliche Spiel zwischen Schlitz  und Drehzapfen bringt es mit sich, dass  der obere Drehzapfen g infolge des Flügel  gewichtes zu Beginn des     Ausschwenkens    der  Schiebeflügel in den Schlitz zurückzugleiten  die Tendenz hat und eine weitere Drehung er  schwert oder ganz unmöglich macht. Um dies  zu     verhindern,    ist die Laufschiene     in,    auf  welcher als Tragorgane für die Flügel wäh  xend des     Schiebens    eine zum obern Dreh  zapfen g koaxiale Lagerpfanne     7a    und     vorn     ein Tragwinkel o festgeschraubt sind, durch  einen federbelasteten Spezialriegel p, der in  eine Lücke q des Rahmens eingreift, gegen  Verschieben gesichert.

   Dieser Spezialriegel p  ist     mittelst    einer     Axe    r in einem     U-förmigen     Bügel s, der mit Laufschiene m und Trag  winkel o     fest    verschweisst ist, gelagert und er  hält durch die Feder t ein Drehmoment nach  unten. Die Betätigung des Spezialriegels p      erfolgt durch einen sogenannten Hebelkanten  riegel     u    normaler     Konstruktion,    der in die  Stirnfläche des     Schiebeflügelrahmens    b ein  gelassen ist und von Hand bedient wird. An  dessen oberem Ende ist eine runde Quernase  v angeschweisst, welche in eine Aussparung       zv    des     Arretierriegels   <I>p</I> eingreift.

   Während  des     Fensterschiebens    bleibt der     Ilebelkanten-          riegel        u    in der obersten Stellung, wobei die  Quernase     i>    sich gegen eine Einlage     .x    des  Bügels s legt und dergestalt ein Ausdrehen  des     Schiebeflügels    verunmöglicht. Unten am  Flügelrahmen b ist zur Führung eine Rolle  (oder Zapfen)     J    angebracht, die in einer<B>U-</B>  Schiene z läuft.

   Ist der Schiebeflügel in der  vorgesehenen     Ausschwenkstellung    angelangt,  das     heisst    liegen die Lagerzapfen g und h in  den festen Lagerpfannen i an, so wird der       Hebelkantenriegel        u    von Hand gesenkt; der       Arretierriegel    p klinkt unter dem Einfluss  der Kraft der Feder     t,    in die Lücke q des  Fensterrahmens ein und fixiert so die Trag  schiene m gegen Verschieben. Der Hebel  kantenriegel     m    mit der Quernase<I>v</I> aber steht  jetzt so tief, dass er unter der Stirnwand des  Bügels s durchschlüpfen kann, also das Aus  drehen des Schiebeflügels möglich ist.

   Natür  lich ist in dieser Stellung des Schiebeflügels  die Rolle     y    gegenüber der Lücke     zi    der U  Schiene z gelegen, so dass auch unten das  Ausdrehen möglich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Horizontalschiebefenster mit drei oder mehr in geschlossener Stellung in derselben Ebene liegenden Flügeln, von denen der oder die mittleren Flügel in der Schliessebene hori zontal verschiebbar und in ihren äussersten Stellungen um vertikale Axen drehbar sind, ohne Geläufe und ohne Gesimse, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden äussersten Flügel zwecks Freilegung der Schiebebahn der Mittelflügel um eine ausschwenkbare, vertikale Axe drehbar, und dass die Dreh- a.xen der Schiebeflügel in ihren Endlagen durch fest mit dem Fensterrahmen verbun dene Lager gebildet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Horizontalschiebefenster nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausschwenken der Drehaxen der äusser sten Flügel um eine mit dem Rahmen starr verbundene vertikale Age mittelst eines Spezialfischbandes ermöglicht ist. 2.
    Horizontalschiebefenster nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Drehung der Schiebeflügel in ihren äussern Endlagen durch feste obere und untere Lager pfannen mit Einfahrschlitz von geringerer Breite als Lagerdurchmesser und, der Ein fahrschlitzbreite entsprechend, zur Lauf ebene der Schiebeflügel parallel und symmetrisch zur Drehaxe angefräste Zapfen an den Schiebeflügeln ermöglicht wird. 3.
    Horizontalschiebefenster nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Lauf schiene als Träger zu einer zu den ange- frä.sten Drehzapfen koaxial angeordneten Tragpfanne für die Zeit zu Beginn des Ausschwenkens, da der obere Drehzapfen in seiner festen Lagerpfanne nicht sicher geführt ist, durch einen unter Federkraft stehenden Riegel gegen Verschiebung arretierbar ist.
CH168648D 1933-02-15 1933-02-15 Horizontalschiebefenster. CH168648A (de)

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CH168648D CH168648A (de) 1933-02-15 1933-02-15 Horizontalschiebefenster.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3938116A1 (de) * 1989-11-16 1991-05-29 Duewag Ag Halterung einer drehtuer, insbesondere fuer den innenraum eines schienenfahrzeuges

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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