CH168757A - Mechanischer Fahrplan. - Google Patents

Mechanischer Fahrplan.

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CH168757A
CH168757A CH168757DA CH168757A CH 168757 A CH168757 A CH 168757A CH 168757D A CH168757D A CH 168757DA CH 168757 A CH168757 A CH 168757A
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CH
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Inventor
Josef Flatz Franz
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Josef Flatz Franz
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Description


  Mechanischer Fahrplan.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein mechanischer Fahrplan, bei welchem die  einzelnen Fahrpläne auf einem über Walzen  geführten Bande hinter einer Schauöffnung  derart angeordnet sind, dass das Band bei  Betätigung eines     Antriebwerkes    in Bewegung  gesetzt wird und der Fahrplan einer be  stimmten Strecke auf die     Schauöffnung    ein  gestellt werden kann.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die Walzen in einem Ge  häuse mit mindestens einer     Schauöffnung     untergebracht sind. und dass der Antrieb der  Walzen bei Betätigung einer aussen am Ge  häuse vorgesehenen Handkurbel mittelst Ket  ten und Kettenrädern zwangsläufig erfolgt,  wobei auf der Stirnseite des Gehäuses ein  durch auswechselbare Schildchen gebildetes  Verzeichnis der     Fahrplanstrecken,    sowie ein  längs des letzteren beweglicher, mit dem An  triebwerk zwangsläufig verbundener Zeiger  derart angeordnet sind, dass bei Einstellung  des Zeigers auf ein bestimmtes Schildchen    mittelst der Handkurbel jeweils der entspre  chende Fahrplan in der Schauöffnung erscheint.  



  In der Zeichnung ist eine     Ausführungsfora;     des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.       Fig.    1 zeigt den Apparat in schaubild  licher Darstellung;       Fig.2    ist ein Schnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    3 ;       Fig.    3 zeigt den Mechanismus im Aufriss,  wobei die vordere Wand des Gehäuses weg  genommen gedacht ist.  



  Der dargestellte Apparat besitzt ein Ge  häuse 4, das mit einer Uhr 5 gekrönt ist.  In der Stirnwand des Gehäuses ist eine       Schauöffnung    6 ausgespart, während über der  letzteren ein freies Feld 7 für die     Anbringung     von Bekanntmachungen, z. B. Reklamen  usw., vorgesehen ist. In einem Schlitz 8  dieser Stirnwand läuft der Träger eines  Zeigers 9, der sich längs einem Verzeichnis  der     Fahrplanstrecken    bewegen kann, das aus  kleinen auswechselbaren     Schildchen    10 ge-      bildet ist. Seitlich am Gehäuse ist eine  Handkurbel 11 vorgesehen, mittelst welcher  ein im Innern des Gehäuses untergebrachter  Mechanismus angetrieben werden kann.

   Die  ser Mechanismus besteht im wesentlichen  aus zwei Walzen 12, 13, auf welchen sich  ein Band 14 auf- und abrollt. Auf diesem  zum Beispiel aus zähem transparentem Leinen  oder Papier hergestellten Band sind die       Fabrplanstrecken    oder Fahrpläne reihenweise  untereinander aufgedruckt. Das Band ist  hinter der Schauöffnung 6 angeordnet und  bewegt sich     filmbandähnlich,    wenn die Hand  kurbel 11 gedreht wird, so dass ein belie  biger Fahrplan auf die Schauöffnung einge  stellt und in letzterer besichtigt werden kann.  Der Antrieb der Walzen 12, 13 durch die  Handkurbel erfolgt zwangsläufig durch Ver  mittlung eines aus Zahnrädern und Ketten  bestehenden Übersetzungsgetriebes.

   Ein auf  der Welle der Handkurbel festsitzendes Zahn  rad 15 kämmt mit einem Wechselrad 16,  welches ein auf einer Welle 17 sitzendes  Zahnrädchen 18 antreibt. Auf der Welle 17  sitzt ein Zahnrad 19, das mit einem Zahn  rädchen 20 kämmt, dessen Welle ein Ket  tenrädchen 21 trägt. Letzteres greift in eine  endlose Kette 22, welche die auf den Wellen  der Walzen 12, 13 festsitzenden Zahnrädchen  23, 24 antreibt. Der Zeiger 9 ist mit einer  endlosen Kette 25 verbunden, die in Zahn  rädchen 26, 27, 28 eingreift und durch letz  teres, das auf einer Welle des Wechselrades  16 sitzt, angetrieben wird.  



  Die Einrichtung und die Übersetzungsver  hältnisse sind so getroffen, dass sich der  Zeiger 9 zwangsläufig mit dem Band 14  bewegt, wenn die Kurbel 11 gedreht wird,  wobei sich der Zeiger längs der Schildchen  10 bewegt und sich jeweils auf dasjenige  Schildchen des Verzeichnisses einstellt, das  mit dem in der Schauöffnung 6 sichtbaren  Fahrplan übereinstimmt.  



  Beim Aufsuchen eines bestimmten Fahr  planes oder einer     Fahrplanstrecke    muss da  her lediglich die Kurbel 11 gedreht werden,  bis sich der Zeiger 9 auf das betreffende  Schildchen des Verzeichnisses einstellt, wor-    auf der gesuchte Fahrplan in der Schau  öffnung erscheint.  



  An Stelle des Feldes 7 könnte das Ge  häuse eine zweite     Schauöffnung    aufweisen,  hinter welcher ein laufendes, durch das An  triebwerk zwangsläufig bewegtes Reklame  band angeordnet wäre. Die Reklamen dieses  Bandes könnten in ihrer Reihenfolge zweck  mässig so geordnet sein, dass jeweils bei  Einstellung einer     Fahrplanstrecke    auf die  Schauöffnung 6 eine auf diese     Fahrplanstrecke     bezügliche Reklame,     bezw.    Serie von Rekla  men in der     Schauöffnung    7 sichtbar würde.  



  Der Apparat könnte bei Nacht auf irgend  eine Art ganz oder teilweise beleuchtet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mechanischer Fahrplan, bei welchem die einzelnen Fahrpläne auf einem über Walzen geführten Bande hinter einer Schauöffnung derart angeordnet sind, dass das Band bei Betätigung eines Antriebwerkes in Bewegung gesetzt wird und der Fahrplan einer be stimmten Strecke auf die Schauöffnung ein gestellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen in einem Gehäuse mit min destens einer Sebauöffnung untergebracht sind und dass der Antrieb der Walzen bei Betätigung einer aussen am Gehäuse vorge sehenen Handkurbel mittelst Ketten und Kettenrädern zwangsläufig erfolgt, wobei auf der Stirnseite des Gehäuses ein durch aus wechselbare Schildchen gebildetes Verzeichnis der Fahrplanstrecken,
    sowie ein längs des letzteren beweglicher, mit dem Antriebwerk zwangsläufig verbundener Zeiger derart an geordnet sind, dass bei Einstellung des Zei gers auf ein bestimmtes Schildchen mittelst der Handkurbel jeweils der entsprechende Fahrplan in der Schauöffnung erscheint. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Mechanischer Fahrplan nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit einer Uhr ausgerüstet ist und mindestens ein Feld zu Reklamezwecken aufweist. 2. Mechanischer Fahrplan nach Patentan@ Spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse eine zweite Schauöffnung auf weist, hinter welcher ein bewegliches, durch das Antriebwerk betätigbares Band mit Bekanntmachungen angeordnet ist.
CH168757D 1932-11-26 1933-08-10 Mechanischer Fahrplan. CH168757A (de)

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AT168757X 1932-11-26

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CH168757A true CH168757A (de) 1934-04-30

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ID=3654720

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CH168757D CH168757A (de) 1932-11-26 1933-08-10 Mechanischer Fahrplan.

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CH (1) CH168757A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1101838B (de) * 1957-10-30 1961-03-09 Canteen Internat S A Selbstkassierende Sprechmaschine mit Waehleinrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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