CH168817A - Flügelnabe für Kreiselmaschinen mit vorwiegend axialem Durchfluss, insbesondere für Axialgebläse und Axialventilatoren. - Google Patents

Flügelnabe für Kreiselmaschinen mit vorwiegend axialem Durchfluss, insbesondere für Axialgebläse und Axialventilatoren.

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Publication number
CH168817A
CH168817A CH168817DA CH168817A CH 168817 A CH168817 A CH 168817A CH 168817D A CH168817D A CH 168817DA CH 168817 A CH168817 A CH 168817A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
hub
axial
wing
plates
wings
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesell Maschinenfabriken
Original Assignee
Escher Wyss Maschf Ag
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/32Rotors specially for elastic fluids for axial flow pumps
    • F04D29/34Blade mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Flilgeliiabe    für Kreiselmaschinen mit vorwiegend axialem     Durchfluss,    insbesondere       fü.r        Axialgebläse    und     Axialventilatoren.       Die Flügel von Kreiselmaschinen mit vor  wiegend axialem     Durchfluss        (Axialgebläse    und  -Ventilatoren,     Axialpumpen,        Kaplan-Turbinen     und dergleichen) werden fest oder beweglich  auf beziehungsweise in einer Nabe befestigt,  durch welche das Drehmoment auf die be  ziehungsweise von der Welle übertragen wird.

    Solche Naben werden meistens aus einem  oder mehreren Stücken aus     Gusseisen,        Stahl-          guss,    Leichtmetall gegossen oder bei verhält  nismässig kleinen Abmessungen aus dem  Vollen gedreht, und sie weisen am äussern  Umfang einen zusammenhängenden Kranz  auf, der als Träger für die Flügel dient.  



  Nun sind aber insbesondere bei Gebläsen  und Ventilatoren für Luft oder Gase axialer  Bauart aus strömungstechnischen Gründen  und zwecks Erreichung spezifisch hoher  Stufendrücke bei guten Wirkungsgraden grosse       Nabendurchmesser    erforderlich, das heisst das  Verhältnis des Aussendurchmessers der Nahe  zu dem Aussendurchmesser des Rades, ge-    rechnet bis zur Flügelspitze,     muss    nahezu  gleich<B>1</B> gewählt werden; vorzugsweise wird  es etwa gleich<B>0,6</B> bis<B>0,7</B> festgesetzt. Der  vom Fördermittel durchflossene Querschnitt  ist dann in solchen Fällen nur ein verhält  nismässig schmaler Kreisring.  



  Bei axialen     Kreisel-maschinen,    bei welchen  das Verhältnis des Aussendurchmessers der  Nabe zum Aussendurchmesser des Rades gross  ist,     Iübrt    die bis heute gebräuchliche     Naben-          konstruktion    mit Radkranz in     Gusseisen,          Stahlguss,        Schmiedeisen    und dergleichen zu  unerwünscht schweren und teuren     Naben-          stücken.     



  Zwecks Beseitigung des angeführten Nach  teiles weist die Flügelnabe für Kreiselma  schinen mit vorwiegend axialem     Durchfluss,     insbesondere für     Axialgebläse        und        Axialventi-          latoren    gemäss vorliegender Erfindung eine  kranzlose Scheibe auf, an der als Kranzersatz  Platten angeschweisst sind, und zwar in  gleicher Zahl wie Flügel vorzusehen sind.      Diese Platten dienen zur Befestigung der  Flügel und zweckmässig werden sie senkrecht  zu den Seitenflächen der     Nabenscheibe    an  letztere angeschweisst. An die     Nabenscheibe     können zur Verstärkung der Nahe noch radial  verlaufende Rippen angeschweisst sein.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind bei  spielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar  zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine schaubildliche Ansicht einer  Flügelnabe zum Befestigen von vier Schau  feln,       Fig.    2 eine schaubildliche Ansicht einer  abgeänderten Einzelheit, während       Fig.   <B>3</B> ein Schnitt durch einen Teil der  Flügel, deren Befestigungsplatten und die       Na,benscheibe    einer Ausführung ist, bei wel  cher sich zur Befestigung der Flügel an der  Nabe dienende Schrauben bis in den die  Welle unmittelbar umgebenden     Nabenteil     erstrecken.  



       Fig.    4 ist ein in die Blattebene umge  klappter Schnitt in der Ebene A--4 der       Fig.   <B>1</B> durch eine Ausführungsform, bei der  die zum Befestigen der Flügel an der Nahe  dienenden Schrauben<B>je</B> von einem Flügel bis  zu einem diametral gegenüberliegenden Flügel  durchgehend sind.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt schliesslich eine Seitenansicht  einer weiteren Ausführungsform.  



  In     Fig.   <B>1</B> ',bezeichnet<B>1</B> eine vieleckige,  kranzlose     Nabenscheibe,    an die senkrecht zu  ihren Seitenflächen kreisrunde Platten 2 an  geschweisst sind, und zwar in gleicher Anzahl  wie Flügel anzubringen sind. Die Platten 2  dienen als Träger für die nichtgezeigten  Flügel; um diese an den Platten 2 befestigen  <B>zu</B> können, sind letztere mit Schlitzen<B>3</B> zum  Durchführen von Befestigungsschrauben ver  sehen. Die Flügel lassen sich unter einem  beliebigen Winkel zu einem für sie als Dreh  achse in Betracht kommenden Radius der  Scheibe<B>1</B> an den Platten 2 befestigen.  



  Zur Erhöhung der Festigkeit bei besonders  hochbeanspruchten Rädern können noch ra  diale Verstärkungsstege 4 vorgesehen werden,  die beispielsweise die in     Fig.   <B>1</B> und 2 ge-    zeigte     Porm    haben können. Diese Stege 4  sind bei der     Audührung    nach     Fig.   <B>1</B> an die  Tragscheibe<B>1</B> und die Flügelplatten 2, sowie  an den die Welle unmittelbar umgebenden       Nabenteit   <B>5</B> angeschweisst, so     dass    die Flügel  platten 2 vermittelst einer kreuzförmigen  Unterlage durch     Schweissung    fest mit der       Nabenscheibe   <B>1</B> verbunden sind.  



  Nötigenfalls können die zur Befestigung  der Flügel<B>9</B>     (Fig.   <B>3)</B> dienenden, durch die  Schlitze<B>3</B> gesteckten Schrauben<B>6</B> zwecks  Verstärkung der Konstruktion und Aufnahme  grosser     Schaufelfliehkräfte    in der in     Fig.   <B>3</B>  gezeigten Weise bis zum innern     Nabenteil   <B>6</B>  geführt und mit diesem an der Stelle<B>7</B> ver  schraubt werden.  



  Wie in     Fig.    4 gezeigt ist, können die  Schrauben<B>8</B> aber auch von einem Flügel<B>9</B>  bis zum gegenüberliegenden Flügel<B>9</B> durch  gehend geführt sein, in welchem Falle dann  der innere     Nabenteil   <B>5</B> selbst entlastet ist.  



  Zur Verringerung des Gewichtes der ge  schweissten Nabe kann nötigenfalls die     Nahen-          scheibe   <B>1</B> in der in     Fig.   <B>5</B> gezeigten Weise  mit Aussparungen<B>11</B> versehen werden.  



  Damit die     Nabenoberfläche    zwischen den       Flüg#In   <B>9</B> kreiszylindrische Form hat, kann  zweckmässig zwischen den Flügeln<B>9</B> längs  des Umfanges der     Nabenscheibe   <B>1</B> in der in       Fig.   <B>5</B> gezeigten Weise ein ein- oder mehr  teiliger Blechzylinder<B>10</B> vorgesehen werden.  



  Zur Verhütung hoher     Ventilationsverluste,     die durch die Stege 4 verursacht werden,  kann ferner die Nabe beidseitig durch parallel  zur     -Nabenscheibe   <B>1</B> angeordnete Blechböden 12       (Fig.    4) zwischen dem die Welle unmittelbar  umgebenden     Nabenteil    und dem Umfang  dieser Scheibe<B>1</B> abgedeckt worden.  



  Flügelnaben der beschriebenen und dar  gestellten Bauart weisen den Vorteil auf,     dass     sie zugleich leicht und billig sind, trotzdem  aber eine feste und sichere Befestigung der  Flügel ermöglichen, und zwar bei verschie  dener     Eim;tellung    derselben.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Flügelnabe für Kreiselmaschine mit vor wiegend axialem Durchfluss, insbesondere für Axialgebläse und Axialventilatoren, dadurch gekennzeichnet, dass an einer kranzlosen Nabenscheibe als Kranzersatz Platten zur Befestigung der Flügel angeschweisst sind, und zwar in gleicher Zahl wieFlügel anzu bringen sind.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Flügelnabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Befestigung der Flügel dienenden Platten senkrecht zu den Seitenflächen an der Nabenscheibe angeschweisst sind. 2. Flügelnabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung der Nabe an die Nabenscheibe radial ange ordnete Stege angeschweisst sind.
    <B>3.</B> Flügelnabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der Flügel an den Platten dienende Schrauben bis zu dem die Welle unmittelbar umge benden Nabenteil sich erstrecken und mit diesem verschraubt sind. 4. Plügelnabe nach Patentansprucii, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der Flügel an den Platten dienende Schrauben angeordnet sind, die<B>je</B> von einem Flügel bis zu einem diametral gegen-über liegen den Flügel reichen.
    <B>5.</B> Flügelnabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabenscheibe mit Aussparungen versehen ist zwecks Ver minderung ihres Gewichtes. <B>6.</B> Flügelnabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an ihrem Umfang zwischen den Platten auf einem Kreis zylinder liegende Blechstücke angebracht sind. <B>7.</B> Flügelnabe nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe beidseitig durch parallel zur Nabenscheibe angeordnete Böden zwischen dem die Welle unmittelbar umgebenden- Nabenteil und dem Umfang der Nabe abgedeckt ist.
CH168817D 1933-03-17 1933-03-17 Flügelnabe für Kreiselmaschinen mit vorwiegend axialem Durchfluss, insbesondere für Axialgebläse und Axialventilatoren. CH168817A (de)

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CH168817D CH168817A (de) 1933-03-17 1933-03-17 Flügelnabe für Kreiselmaschinen mit vorwiegend axialem Durchfluss, insbesondere für Axialgebläse und Axialventilatoren.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3584970A (en) * 1969-01-13 1971-06-15 United Aircraft Corp Propeller barrel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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